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EEG (eBook)

Alois Ebner, Günther Deuschl (Herausgeber)

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2010 | 2. aktualisierte und erweiterte Auflage
Thieme (Verlag)
978-3-13-155632-5 (ISBN)

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EEG -
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Präzise diagnostizieren Ideal für den alltäglichen Einsatz in Klinik und Praxis Die Elektroenzephalographie ist über viele Jahrzehnte zu einer unverzichtbaren Untersuchungsmethode für Störungen der Hirnfunktion geworden. Trotz vieler neuer Untersuchungsmethoden ist sie noch immer der Standard für die präzise Diagnose zahlreicher Hirnerkrankungen. Das Buch enthält folgende thematische Schwerpunkte: - Systematische Einführung in die physiologischen Grundlagen - Beschreibung der technischen Voraussetzungen - Beschreiben der verschiedenen Methoden - Darstellung des normalen EEG - Systematische Abhandlung aller Störungen Neu in der 2. Auflage: - Einsatz des EEG in der Intensivmedizin - Differenzialdiagnostische Abgrenzung epilepsie-ähnlicher EEG-Muster - Befundung von EEG-Kurven Dieses Buch vereint Beiträge von Experten unterschiedlicher klinischer Richtungen, die eine langjährige Erfahrung in der klinischen Praxis und anerkannte wissenschaftliche Tätigkeit auszeichnet. Die Referenz-Reihe Neurologie (RRN) - der Facharztstandard im Fach Neurologie Die RRN setzt den Goldstandard in allen neurologischen Fragen. Die Reihe wird kontinuierlich ausgebaut und durch Neuauflagen aktualisiert. - Aktuell und praxisorientiert - ideal für die Weiterbildung und als Nachschlagewerk - Kompetenz als Referenz - Top-Autoren für jedes Thema - Einheitliche Struktur - rasche Orientierung und Übersicht K - wie Klinik In den Klinikbänden werden alle klinischen Aspekte eines bestimmten neurologischen Themengebietes umfassend und praxisnah dargestellt. Besonders wichtige Informationen werden durch entsprechende Hervorhebungen kenntlich gemacht. M - wie Methoden In den Methodenbänden werden wichtige Untersuchungsmethoden dargestellt. Indikationen, Geräteeinstellungen, Problemdarstellung und Lösungsmöglichkeiten, Fehlerquellen sowie die Auswertung der gewonnenen Daten werden ausführlich berücksichtigt.

Geleitwort der Reihenherausgeber 6
Vorwort der Bandherausgeber zur 2. Auflage 8
Vorwort der Bandherausgeber zur 1. Auflage 9
Anschriften 10
Inhaltsverzeichnis 12
1 Physiologische Grundlagen des EEG 16
1.1 Einleitung 16
1.2 Terminologische Anmerkungen 16
1.3 Generatoren des EEG 16
1.3.1 Aktionspotenziale 16
1.3.2 Synaptische Potenziale 17
1.3.3 Gliazellverbände und sonstige Membranen 19
1.4 Offene und geschlossene Felder 19
1.5 Stromstärkedichteanalysen und Lage der Quellen im Kortex 20
1.6 Potenziale und Magnetfelder 20
1.7 Radiale und tangentiale Quellen 20
1.8 Generatoren rhythmischer EEG-Aktivität 22
1.9 Funktion der Hirnrhythmen 23
1.10 Ausblick 23
Literatur 24
2 Technik 25
2.1 Apparatekunde 25
2.2 Elektroden 26
2.3 Verstärker 26
2.4 Filter 28
2.5 Schreibsystem und Bildschirmdarstellung 30
2.6 Digitalisierung 30
2.7 Elektrische Sicherheit 31
3 Montagen 33
3.1 Einleitung 33
3.2 Prinzipien der Erstellung von Montagen (Ableiteprogrammen) 33
3.2.1 Referenzmontage 34
3.2.2 Bipolare Montage 37
3.2.3 Laplace-(Quellen-)Ableitung 39
3.3 Praktische Bemerkungen und Empfehlungen zu Montagen 39
3.3.1 Ableitung des EEG 39
3.3.2 Befundung des EEG 40
Literatur 42
Zusätzliche weiterführende Literatur 42
4 Lokalisationsregeln 43
4.1 Einleitung 43
4.2 Polaritätskonvention 43
4.3 Lokalisationen hirnelektrischer Aktivität 44
4.3.1 Bipolare Ableitung 45
4.3.2 Referenzielle Ableitung 46
4.3.3 Weite Phasenumkehr 47
4.3.4 Wahl der Referenzelektrode 48
4.3.5 Potenzialfeldkarte 51
4.3.6 Bipolare versus referenzielle Ableitung 52
4.3.7 Methoden zur Polaritätsbestimmung von Potenzialgeneratoren 54
4.3.8 Potenzialfeldkarten zur Identifikation von Artefakten und Montagen 54
4.3.9 Potenzialfelder durch Dipole 55
4.3.10 Multiple Potenzialgeneratoren 56
Literatur 56
5 Normales EEG der Erwachsenen und Kinder 57
5.1 Einleitung 57
5.2 Normales EEG der Erwachsenen 57
5.2.1 Normales EEG im Wachen 57
Alpha-Rhythmus 57
Alpha-Varianten 57
My-Rhythmus 57
Beta-Aktivität 58
Theta-Aktivität 58
Delta-Aktivität 58
Lambda-Wellen 59
Niederspannungs-EEG 59
5.2.2 Normales EEG bei Aktivierungsmaßnahmen 59
Photostimulation 59
Hyperventilation 59
5.2.3 Normales EEG bei Ermüdung und im Schlaf 60
Ermüdung 60
Schlaf 60
Positive okzipitale steile Transienten des Schlafes (POSTS) 61
Vertex-Wellen 61
Schlafspindeln 62
K-Komplexe 62
Rapid Eye Movement Sleep (REM-Schlaf) 62
Aufwachreaktion (Arousal) 62
5.3 Normales EEG der Kinder 62
5.3.1 1. Lebensjahr ab dem 3. Lebensmonat 63
Wachheit 63
Ermüdung 64
Schlaf 64
5.3.2 2. Lebensjahr 64
Wachheit 64
Ermüdung 64
Schlaf 64
5.3.3 3.–4. Lebensjahr 64
Wachheit 64
Ermüdung 64
Schlaf 64
5.3.4 5.–10. Lebensjahr 65
Wachheit 65
Ermüdung 65
Schlaf 65
5.3.5 11.–15. Lebensjahr 66
Wachheit 66
Schlaf 66
Literatur 66
6 Aktivierungsmethoden 67
6.1 Einleitung 67
6.2 Hyperventilation 67
6.2.1 Durchführung und Indikationsstellung 67
6.2.2 Wirkungsweise 67
6.2.3 Normale HV-Reaktion 68
6.2.4 Pathologische Befunde 68
6.3 Fotostimulation 68
6.3.1 Durchführung und Indikationsstellung 68
6.3.2 Normale Phänomene bei Fotostimulation 68
6.3.3 Pathologische Befunde 71
Fotoparoxysmale Reaktion (FPR) 71
6.4 Schlaf 76
6.4.1 Durchführung und Indikationsstellung 76
6.4.2 Wirkungsweise 76
6.4.3 Normale Phänomene im Schlaf 76
6.4.4 Pathologische Befunde 76
Generalisierte Epilepsiesyndrome 76
West-Syndrom 76
Lennox-Gastaut-Syndrom 76
Absencen-Epilepsien 76
Juvenile myoklonische Epilepsie (JME nach Janz) 76
Fokale Epilepsie-Syndrome 76
Benigne fokale Epilepsie des Kindesalters (BFEK) 76
Elektrischer Status epilepticus im Schlaf (ESES) 77
Temporallappenepilepsien 77
Frontallappenepilepsien 77
6.5 Schlafentzug 77
6.6 Andere Methoden 77
6.6.1 Medikamentenentzug 77
6.6.2 Gabe provozierender Substanzen 78
6.6.3 Spezifische Auslöser bei „Reflexepilepsien“ 78
6.7 Zusammenfassung 79
Literatur 79
7 Langzeit-EEG 82
7.1 Einleitung 82
7.2 Nichtinvasive Techniken 82
7.3 Invasive Techniken 83
Literatur 87
8 Artefakte 88
8.1 Erkennen von Artefakten 88
8.2 Technische Artefakte 88
8.3 Biologische Artefakte 89
8.3.1 Augen 89
8.3.2 Zunge 90
8.3.3 Herz 90
8.3.4 Muskel 91
8.3.5 Haut und Knochen 91
8.3.6 Komplexe biologische Artefakte 91
8.4 Zusammenfassung 92
9 Fokale Störungen 94
9.1 Einleitung 94
9.2 Fokale, nichtepileptiforme EEG-Veränderungen 94
9.2.1 Fokale Verlangsamungen 94
9.2.2 Veränderungen des Alpha-, Beta- und My-Rhythmus 96
9.2.3 Periodische lateralisierte epileptiforme Entladungen („periodic lateralized epileptiform discharges“) 98
9.3 Hirntumoren 99
9.4 Hirngefäßerkrankungen 99
9.4.1 Zerebrale Ischämie 99
9.4.2 Intrazerebrale Blutung, Subarachnoidalblutung und subdurales Hämatom 100
9.5 Hirntraumata 100
9.6 Entzündungen 100
9.6.1 Enzephalitis 100
9.6.2 Hirnabszess 100
9.7 Zusammenfassung 100
Literatur 101
10 Diffuse Störungen 104
10.1 Einleitung 104
10.2 Delir 108
10.2.1 Definition und Krankheitsprozesse 108
10.2.2 EEG-Befunde beim Delir 108
10.3 Metabolische Enzephalopathien 111
10.3.1 Definition und Krankheitsprozesse 111
10.3.2 EEG-Veränderungen bei metabolischen Enzephalopathien 112
Lebererkrankungen 112
Nierenerkrankungen 114
Glukosestoffwechsel 114
Kalziumstoffwechsel 114
Synkope 114
10.4 Reversible Komazustände 114
10.4.1 Grad der EEG-Verlangsamung 115
10.4.2 Amplitudenverhalten 115
10.4.3 Reagibilität 115
Frontale Delta-Wellen 115
Amplitudenabflachung 115
Fehlende Reagibilität 115
10.4.4 Epilepsietypische Potenziale 115
10.5 Demenzielle Prozesse 116
10.5.1 Definition und Krankheitsprozesse 116
10.5.2 EEG-Veränderungen bei Demenzen 117
Demenz vom Alzheimer-Typ 117
Kortikobasale Degeneration (Lewy-Body-Demenz) 117
Frontotemporale Demenz 117
Vaskuläre Demenz bei Makroangiopathie 117
Subkortikale arteriosklerotische Demenz bei Mikroangiopathie 118
Übertragbare spongiforme Enzephalopathien 118
10.6 Medikamentenwirkungen 119
Hypnotika 119
Neuroleptika 119
Antidepressiva 121
Lithium 121
Antiepileptika 121
Literatur 121
11 EEG in der Intensivmedizin einschließlich Hirntodbestimmung 122
11.1 Einleitung 122
11.2 Ableittechnik 122
11.2.1 Häufig auftretende Artefakte 123
11.3 Wichtige EEG-Muster bei Patienten auf der Intensivstation 124
11.3.1 Isoelektrisches EEG 124
11.3.2 Flaches EEG 124
11.3.3 Burst-Suppression-EEG 125
11.3.4 Epileptiforme und periodische EEG-Muster 126
PLEDs (periodic lateralized epileptiformdischarges) und BIPLEDs (bilateral independantperiodic lateralized epileptiform discharges) 126
GEDs (generalized epileptiform discharges) und GPEDs (generalized periodic epileptiform discharges) 127
SIRPIDs (stimulus-induced rhythmic, periodic, or ictal discharges) 129
Epileptiforme und periodische Muster beim EEG-Monitoring auf der Intensivstation 129
11.3.5 Alpha-(Theta-)Koma-EEG 130
11.3.6 Delta-Koma-EEG 131
11.3.7 Triphasische Wellen 131
11.3.8 Mischformen und Koexistenz verschiedener EEG-Muster 132
11.4 Prognostische Bedeutung bestimmter EEG-Muster 134
11.5 Bedeutung der EEG-Reaktivität auf Außenreize 135
11.6 Das EEG bei der Hirntod-Diagnostik 135
Literatur 138
12 Epilepsie 139
12.1 Einleitung 139
12.2 Epilepsietypische EEG-Aktivität 139
12.2.1 Epilepsietypische Potenziale (ETP) – Definition 139
12.2.2 Interiktale epilepsietypische Potenziale 140
3-Hz-Spike-Wave-Komplexe 140
Atypische Spike-Wave-Komplexe 140
Slow-Spike-Wave-Komplexe 140
Fotoparoxysmale Reaktion 140
Polyspikes 140
12.2.3 Iktale epilepsietypische Aktivität 141
12.3 Wertigkeit der EEG-Befunde 142
Liegt einer einmaligen oder wiederholten Verhaltens-/Bewusstseinsalteration bzw. Bewusstlosigkeit eine epileptische Erkrankung zugrunde und was kann das EEG zur Diagnose beitragen? 142
Liegt bei bekannter Epilepsie ein generalisiertes oder fokales Syndrom vor? 142
Liegt eine Fotosensibilität vor? 142
Wie sind negative EEG-Befunde zu interpretieren? 143
Welche Möglichkeiten zur Erhöhung der „Ausbeute“ positiver EEG-Befunde gibt es? 143
12.4 Beispielabbildungen 144
12.4.1 EEG-Beispiele von primär und sekundär generalisierten epileptischen Erkrankungen 144
12.4.2 EEG-Beispiele von fokalen Epilepsien 147
Literatur 151
13 EEG-Muster, die mit epilepsietypischer Aktivität verwechselt werden können 152
13.1 Einleitung 152
13.2 Benigne Muster mit epileptiformer Morphologie 152
13.2.1 Wicket-Spikes 152
13.2.2 Benigne epileptiforme Transienten des Schlafes 152
13.2.3 14 & 6 Hz positive Spikes
13.2.4 6-Hz-Spike-Wave-Komplexe 155
13.2.5 Breach-Rhythmus 156
13.3 Rhythmische Muster 156
13.3.1 Rhythmisches temporales Theta der Schläfrigkeit (rhythmic temporal theta bursts of drowsiness) 157
13.3.2 Alpha-Varianten (a-variant rhythms) 157
Theta-Grundrhythmusvariante 158
Beta-Grundrhythmusvariante 158
13.3.3 Theta-Mittellinienrhythmus (midline theta rhythm) 158
13.3.4 Frontaler Arousal-Rhythmus (frontal arousal rhythm, FAR) 159
13.3.5 Subklinische rhythmische elektroenzephalographische Entladungen des Erwachsenen (subclinical rhythmical electroencephalographic discharges of adults, SREDA) 159
Literatur 161
14 Schlaf und Schlafstörungen im EEG 162
14.1 Methodik der Polysomnographie 162
14.1.1 Neue Regeln für die Schlafauswertung 162
Ableittechnik 162
Schlafstadien 162
Schlafstadien Benennung 162
Zusammenfassung der Tiefschlafstadien in N3 162
Streichung des Stadiums Movement Time 162
Arousal-Rating 162
Graphoelemente 163
Stadium W (Wach) 163
Stadium N1 164
Stadium N2 164
Stadium N3 164
Stadium R (REM) 164
Kardiale Parameter 165
Bewegungsstörungen 165
Atmungsparameter 166
Registrierung 166
Apnoen 166
Hypopnoen 166
14.1.2 Multipler Schlaflatenztest (MSLT) 166
14.1.3 Maintenance-of-Wakefulness-Test (MWT) 166
14.2 Polysomnographische Charakteristika der Schlafstörungen 167
14.2.1 Insomnien 167
14.2.2 Schlafbezogene Atmungsstörungen 168
Zentrale Schlafapnoesyndrome 168
Obstruktive Schlafapnoe 169
Polygraphie 169
Polysomnographie (PSG) 169
14.2.3 Hypersomnien zentralnervösen Ursprungs 169
Narkolepsie 169
Kleine-Levin-Syndrom 170
Idiopathische Hypersomnie – mit und ohne lange Schlafdauer 170
14.2.4 Zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen 170
Schichtarbeitersyndrom 170
Chronische Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen 170
14.2.5 Parasomnien 171
Schlafwandeln 171
Pavor nocturnus 171
REM-Schlafverhaltensstörung 173
Alpträume 173
Schlaflähmungen 173
Katathrenie 173
Schlafbezogene Essstörungen 174
14.2.6 Schlafbezogene Bewegungsstörungen Restless-Legs-Syndrom 174
Periodic Limb Movement Disorder (PLMD) 174
Schlafbezogener Bruxismus 174
Schlafbezogenen rhythmische Bewegungsstörungen 174
Literatur 176
15 Einsatz des EEG in der Psychiatrie und bei Einnahme von Psychopharmaka 177
15.1 Anwendung des EEG in der Psychiatrie 177
15.1.1 EEG bei organischen, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen (ICD-10, F0) 177
15.1.2 EEG bei Schizophrenie (ICD-10, F2 bzw. F20) 179
15.1.3 EEG bei affektiven Störungen (ICD-10, F3) 180
15.1.4 EEG bei neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen (ICD-10, F4) sowie bei Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (ICD-10, F6) 181
15.1.5 EEG bei Autismus (ICD-10, F84.0) 181
15.1.6 EEG bei Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungen (ADHS, ICD-10, F90.0) 181
15.1.7 EEG bei Epilepsiepatienten (ICD-10, G40) mit psychischen Störungen 181
15.2 EEG bei Einnahme von Psychopharmaka und Antiepileptika 184
15.2.1 Antidepressiva 184
15.2.2 Neuroleptika 186
15.2.3 Antidementiva 187
15.2.4 Tranquilizer vom Benzodiazepintyp (z. T. auch als Antiepileptika eingesetzt) 187
15.2.5 Antiepileptika 187
15.2.6 Andere psychotrope Pharmaka 189
Literatur 190
16 Befundung von EEG-Kurven 192
16.1 Einleitung 192
16.2 Systematik 192
16.2.1 Frequenz 192
16.2.2 Amplitude 192
16.2.3 Lokalisation 193
16.2.4 Morphologie 193
16.2.5 Zeitliches Verhalten 193
16.2.6 Reagibilität 194
16.3 Pathologische Befunde 194
16.4 Praktische Hinweise 194
16.4.1 Befundung 194
16.4.2 Beurteilung mit klinischer Korrelation 195
16.4.3 Beispiel 196
EEG 196
Angaben 197
Befund 198
Befundzusammenfassung 198
Beurteilung mit klinischer Korrelation 198
Literatur 198
Zusätzliche weiterführende Literatur 198
17 Computergestützte EEG-Auswertung 199
17.1 Einleitung 199
17.2 Digitale Filterung 202
17.3 Mapping 203
17.4 Quellenmontagen 204
17.5 Artefaktkorrektur 208
17.6 Mustersuche und Mittelung 208
17.7 Spektralanalyse 208
17.8 Diskussion und Ausblick 211
Danksagung 211
Literatur 211
Sachregister 212

Erscheint lt. Verlag 20.10.2010
Reihe/Serie Referenzreihe Neurologie
Referenzreihe Neurologie
Verlagsort Stuttgart
Sprache deutsch
Themenwelt Medizin / Pharmazie Medizinische Fachgebiete
Studium 2. Studienabschnitt (Klinik) Anamnese / Körperliche Untersuchung
Schlagworte EEG-Kurve • Elektroenzephalographie (EEG) • elektrophysiologische Untersuchungsmethode • Hirnaktivität • Hirnfunktion • Neurologie • neurologische Untersuchung • Neurophysiologie • Potenzialabläufe
ISBN-10 3-13-155632-3 / 3131556323
ISBN-13 978-3-13-155632-5 / 9783131556325
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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