Case Management (eBook)
XVI, 337 Seiten
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-8589-7 (ISBN)
Prof. Dr. Volker Brinkmann lehrt am Fachbereich Soziale Arbeit an der Fachhochschule Kiel mit den Schwerpunkten Sozialwirtschaft, Sozialmanagement, Administration, Qualitäts- und Kostenbewertung.
Prof. Dr. Volker Brinkmann lehrt am Fachbereich Soziale Arbeit an der Fachhochschule Kiel mit den Schwerpunkten Sozialwirtschaft, Sozialmanagement, Administration, Qualitäts- und Kostenbewertung.
Vorwort zur zweiten Auflage 5
Vorwort zur ersten Auflage 6
Inhaltsverzeichnis 7
Der Fall im System der Sozialorganisationen 15
1 Sozialökonomische Funktionenund Systemfragen des Case Managements 16
1.1 Case Management, Neue Steuerung, Kontraktmanagement und die Entwicklung der Dienstleistungsmärkte 20
1.2 Der Zielbildungscharakter des Case Managements und seine organisatorisch ökonomische Relevanz 23
1.2.1 Case Management im Zielbildungsprozess individueller Hilfeleistung (consumer driven) 24
1.3 Case Management vor dem Hintergrund veränderter Finanzierungsmodelle im Sozialen Dienstleistungssektor (system driven) 25
1.3.1 Case Management und das Modell der monoistischen Finanzierung 25
1.3.2 Die Funktion des Case Managements am Beispiel des persönlichen Budgets 27
1.4 Case Management als Einstieg in Fallgruppen der Sozialen Arbeit?! 29
1.5 Schlusswort 30
Literatur 31
Autor 33
2 Der Fall im System – die Organisation des Systemischen Case Managements 34
2.1 Ausgangspunkte 34
2.2 Zentrale Bestimmungselemente von CM 35
2.3 Organisationstransformation durch Flexibilisierung und raumbezogene Steuerung 36
2.3.1 Flexibilisierung 37
2.3.2 Raumbezogene Steuerung 38
2.4 Organisationstransformationen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern 39
2.4.1 CM bzw. Fallmanagement in der Arbeitslosenhilfe 39
2.4.2 CM im Gesundheitswesen 40
2.4.3 CM in der Kinder- und Jugendhilfe 42
2.4.4 CM in der Suchthilfe 43
2.5 Fall- und Netzwerkarbeit durch Systemisches Case Management 44
2.5.1 Kontextualisierung 45
2.5.2 Problem- und Ressourcenanalyse 45
2.5.3 Hypothesenbildung 46
2.5.4 Zielvereinbarungen 47
2.5.5 Handlungsplanung 48
2.5.6 Evaluation 48
Literatur 49
Autoren 51
3 Systemsteuerung im Case Management 52
3.1 Einführung 52
3.2 Systemsteuerung im Case Management – ein Paradigmenwechsel? 52
3.3 Steuerung sozialer Systeme aus systemtheoretischer Sicht 60
3.4 Anforderungen an die Steuerung sozialer Systeme 66
3.5 Steuerung und Initiierung von Case Management 73
3.6 Systemsteuerung – ein erstes Fazit 80
3.7 Zusammenfassung und Ausblick 83
Literatur 86
Autor 93
4 Case Management als Baustein der sozialinvestiven Reorganisation des Systems sozialer Dienste und Einrichtungen 94
4.1 Ausgangspunkt: die sozialstaatliche Kritik am bisherigen System sozialer Dienstleistungserstellung 94
4.2 Das Interesse der Sozialpolitik am „Sozialmanagement“ 96
4.3 Fallmanagement und Vernetzung: zur staatlich initiierten Organisationsentwicklung im sozialen Dienstleistungssektor 97
4.4 Beispiel Gesundheitswesen 99
4.5 Beispiel Arbeitsförderung 100
4.6 Zur Handlungslogik des Fallmanagements in einem durch staatliche Sparpolitik gekennzeichneten Versorgungssystem 101
4.7 Die sozialpolitische Logik des Fallmanagements führt notwendigerweise zum organisationalen Change Management 104
Literatur 106
Autoren 108
5 „Aktivierung in der Sozialhilfe“ – Ergebnisse eines Pilotprojektes zur Implementation von Fallmanagement im SGB XII 109
5.1 Konzeption und Verlauf des Pilotprojekts 109
5.2 Interaktion im Fallmanagement 111
5.2.1 Fallverläufe: die Auswertung ausgewählter Falldokumentationen 111
5.2.2 Die Interaktion in den Gesprächen – eine Typologie 111
5.2.3 Offene Gespräche 112
5.2.4 Gespräche, in denen die FallmanagerInnen eine steuernde Funktion übernehmen 114
5.2.5 „Abfragen“ im Rahmen des Assessments 115
5.2.6 Scheiternde Arbeitsbündnisse 116
5.3 Ein Vergleich mit Erstgesprächen im Bereich des SGB II 117
5.3.1 Die Untersuchung 117
5.3.2 Zentrale Ergebnisse zur Struktur der Erstgespräche 118
5.3.3 Ein Vergleich der Ergebnisse 121
5.4 Besonderheiten des Fallmanagements im SGB XII 123
5.5 Fazit 128
Literatur 130
Autoren 131
6 Case Management Chancen und Risiken für die Soziale Arbeit und Aspekte seiner Implementierung in soziale Organisationen 132
6.1 Case Management als Unterstützungskonzept für die sozialarbeiterische Praxis 135
6.1.1 Methodische Bewältigung von Fallkomplexität 135
6.1.2 Verbindung von Beratung und Management 136
6.1.3 Effektivitäts- und Effizienzorientierung 136
6.1.4 Verknüpfung der Einzelfallsteuerung mit der Systemsteuerung 136
6.1.5 Stärkung der Eigenverantwortung und Selbstorganisation der NutzerInnen 137
6.2 Kritische Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Case Management in die Soziale Arbeit und soziale Organisationen 137
6.2.1 Case Management als Instrument sozialpolitischen Wandels 138
6.2.2 Zugang 139
6.2.3 Gewichtung als Beratungs- bzw. Fallsteuerungskonzept 140
6.2.4 Effizienzorientierung 142
6.2.5 Anforderungen an die Organisationen und Auswirkungen auf die Trägerstrukturen und -kultur 142
6.2.6 Theoretische Einbindung 143
6.3 Case Management und Organisationsentwicklung 145
6.3.1 Case Management als Organisationselement 146
6.3.2 Case Management als Instrument der Gestaltung prozessorientierter Arbeitsstrukturen und interner Vernetzung 148
6.3.3 Case Management und die Entwicklung einer angemessenen Organisationskultur 150
6.3.4 Case Management als Führungsaufgabe 151
6.3.5 Veränderte Kompetenzanforderungen 152
6.4 Fazit 154
Literatur 155
Autorin 159
Case und Care Management 160
7 Case und Care: was im Case Management zu besorgen ist 161
7.1 Care: Semantik und Politik 162
7.2 Care arrangieren 163
7.3 Das Verhältnis der Fallführung zum Care Management 165
7.4 Case Management in vermittelnder Funktion 166
7.5 Rechenschaftslegung zur Daseinsvorsorge 168
7.6 Vom Management der Fälle zur intensiven Fallführung 169
7.7 Rat und Tat: der Fall als Besorgungsaufgabe 171
7.8 Der Fall im Feld: Netzwerke in Sorge und Versorgung 173
Literatur 175
Autor 177
8 Neue Versorgungsformen und Versorgungsforschung 178
8.1 Herausforderungen des deutschen Gesundheitssystems1 178
8.2 Lösungsstrategie „Integrierte Versorgung“ 181
8.2.1 Neue Versorgungsformen nach § 140a-d 182
8.2.2 Neue Versorgungsformen nach §95 SGB V: medizinische Versorgungszentren 185
8.2.3 Neue Versorgungsformen nach § 73c SGB V 187
8.2.4 Instrumente des Managed Care in Deutschland 188
8.2.5 Von Pilotprojekten zur flächendeckenden Versorgung 189
8.3 Verstehen von komplexen Strukturen – Grundzüge der Versorgungsforschung 191
8.4 Evaluation komplexer Strukturen 196
8.4.1 Mehrwert aus Sicht des Gesundheitssystems 198
8.4.2 Mehrwert aus Sicht der medizinischen Versorgung 199
8.4.3 Mehrwert aus Sicht des Patienten 200
8.4.4 Mehrwert aus Sicht der Vertragspartner 200
8.5 Ausblick 201
Literatur 202
Autoren 209
9 Die neue Pflegeberatung nach § 7a SGB XI. Fallmanagement nach der Novelle zur Pflegeversicherung1 210
9.1 Einleitung 210
9.2 Einführung eines individuellen Fallmanagements 213
9.3 Zum Leistungsumfang und zur Aufgabe der Pflegeberatung nach Abs. 1 Satz 1 214
9.4 Der Versorgungsplan (Abs. 1 Satz 2 Nr. 2) 217
9.5 Zur Rechtsqualität des Versorgungsplanes und seiner Umsetzung 218
9.6 Kooperation mit dem Leistungsberechtigten und mit allen an der Pflege, Versorgung und Betreuung Beteiligten (Abs. 1 Satz 4) 221
9.7 Übertragung der Pflegeberatung auf Dritte (Abs. 1 Satz 7) 223
9.8 Kooperation mit Pflegestützpunkten 223
9.9 Unabhängigkeit der Pflegeberatung 224
9.10 Abgrenzung des Fall-Managements zur Aufklärung und Beratung nach § 7 SGB XI 225
9.11 Anspruchsberechtigter Personenkreis (Abs. 1 Satz 9) 226
9.12 Zuständigkeit der Pflegekasse 227
9.13 Weitere Anforderungen an die Pflegeberatung (Abs. 2) 228
9.14 Zur Qualifikation der PflegeberaterInnen (Abs. 3) 230
9.15 Sicherstellung der Pflegeberatung in den Pflegestützpunkten (Abs. 4) 232
9.16 Pflegeberatung privater Pflichtversicherer (Abs. 5) 243
9.17 Datenschutz (Abs. 6) 244
9.18 Evaluation (Abs. 7) 245
Literatur 246
Autoren 246
10 Case Management in der Kinder-und Jugendmedizin 247
10.1 Das Nachsorgemodell Bunter Kreis 247
10.1.1 Case Management in der Nachsorge 248
10.1.2 Inhalte des Augsburger Modells 249
10.1.2.1 Sozialmedizinische Nachsorge 249
10.1.2.2 Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen 250
10.1.2.3 Erste Stufe Behindertenhilfe 251
10.1.2.4 Patientenschulungen und optionale Nachsorgeleistungen 251
10.2 Einführung des Qualitätsmanagements im Bunten Kreis 252
10.2.1 Ziele des Qualitätsmanagements 253
10.2.2 Ablauf des Qualitätsmanagements 253
10.2.3 Ergebnisse der Qualitätsentwicklung 254
10.2.3.1 Unternehmensphilosophie 254
10.2.3.2 Konzeptentwicklung 254
10.2.4 Prozessorientierter Ablauf der Nachsorge 256
10.3 Qualitätshandbuch „Interdisziplinäre Nachsorge in der Pädiatrie“ (INIP) 257
10.3.1 Definition der sozialmedizinischen Nachsorge 257
10.3.2 Ziele der Nachsorge 258
10.3.3 Zielgruppe der Nachsorge 259
10.3.4 Nachsorge im Patientenpfad 260
10.3.5 Strukturqualität 261
10.3.6 Schulung der Case Manager 262
10.4 Qualitätsverbund Bunter Kreis und Aufbau von Nachsorge in Deutschland 262
10.4.1 Ziele und Aufgaben des Qualitätsverbundes 262
10.4.2 Akkreditierung neuer Nachsorgeeinrichtungen 263
10.4.3 Consulting und Case-Management-Ausbildung 263
10.5 Wissenschaftliche Begleitung 264
10.5.1 Soziökonomische Studie zum Bunten Kreis 264
10.5.2 PRIMA-Studie 264
10.6 Ausblick 265
Literatur 265
Weitere Informationen 266
Autoren 266
11 Case Management im Krankenhaus – eine Aufgabe der klinischen Sozialarbeit 267
11.1 Die Notwendigkeit von Case Management im Krankenhaus 267
11.2 Die Leistungen der klinischen Sozialarbeit im Krankenhaus 268
11.3 Case Management im Krankenhaus als Unterstützungsmanagement 269
11.4 Funktionen von Sozialarbeitern als Case Manager im Krankenhaus 270
11.5 Phasen des Case Management der Sozialarbeit im Krankenhaus 271
11.5.1 Intake 271
11.5.2 Assessment 272
11.5.3 Service planning 273
11.5.4 Linking 273
11.5.5 Kontrollierte Durchführung der Intervention 273
11.5.6 Evaluation 274
11.6 Interne und externe Kooperation, Kommunikation und Vernetzung 276
11.6.1 Interne Kooperation 276
11.6.2 Externe Kooperation 278
11.7 Ein Beispiel aus der Praxis 278
11.8 Voraussetzungen für ein Case Management durch die klinische Sozialarbeit 281
11.8.1 Kompetenzen 281
11.8.2 Strukturelle und personelle Voraussetzungen 281
Literatur 282
Autorin 284
12 Case Management im Akutkrankenhaus – gegenwärtige Konsequenzen für die soziale Arbeit und Pflegeprofession 285
12.1 Einleitung 285
12.2 Situation von Sozialdiensten 285
12.3 Situation der Pflegeprofession 288
12.4 Gemeinsamkeiten von Sozialdiensten und Pflegeüberleitungen in ihrer jeweiligen Case- Management-Funktion 289
12.5 Kritik 290
12.6 Ausblick 291
Literatur 292
Autor 293
Case Management als Instrument der lernenden Organisation 294
13 Case Management in Lernenden Organisationen – eine Funktionsbestimmung aus organisationspädagogischer Sicht 295
13.1 Einleitung 295
13.2 Begriffsbestimmung Case Management 296
13.3 Case Management aus organisationspädagogischer Perspektive 298
13.3.1 Was macht organisationales Lernen aus? -Basiskategorien der Organisationspädagogik 299
13.3.1.1 Lernen und Lernen unterstützen 300
13.3.1.2 Lernendes System 301
13.3.1.3 Lernunterstützungssystem 302
13.3.1.4 Lernhandeln 303
13.3.1.5 Lernunterstützungshandeln 305
13.3.2 Lernen und Lernunterstützung im Case Management 305
13.3.2.1 Lernhandeln im CM 306
13.3.2.2 Lernunterstützungshandeln im CM 307
13.3.2.3 Lernendes System im CM 309
13.3.2.4 Lernunterstützungssystem im CM 309
13.4 Fazit: Funktionen des Case Managements für organisationales Lernen 310
Literatur 313
Autor 314
14 Aspekte des Konzeptes Lernende Organisation im Rahmen einer betrieblichen Weiterbildung in Case Management 315
14.1 Zum Konzept Lernende Organisation 315
14.1.1 Lernende Organisation nach Argyris und Schön 316
14.1.2 Lernende Organisation nach Senge 317
14.1.2.1 Die fünf Disziplinen 317
14.1.2.2 Hemmende Faktoren beim Aufbau einer Lernenden Organisation 318
14.1.2.3 Fördernde Faktoren beim Aufbau einer Lernenden Organisation 318
14.2 Ansätze von Elementen der Lernenden Organisation in der betrieblichen Weiterbildung 319
14.2.1 Die betriebliche Weiterbildung in einem Berufsfortbildungswerk in Case Management 319
14.2.2 Entwicklung einer gemeinsamen Vision 320
14.2.3 Teamlernen 321
14.2.4 Phasen des Gruppenlernens 322
14.2.5 Interdisziplinarität 323
14.2.6 Multiplikation 324
14.2.7 Kollegiale Beratung 324
14.2.8 Teilhabe und Transparenz 325
14.3 Elemente von Komplementarität und Referenz 326
14.3.1 Partizipation 326
14.3.2 Empowerment 327
14.3.3 Ressourcenorientierung 328
14.4 Resümee 329
Literatur 330
Autorin 330
15 Der Nutzen der systemischen Denkfigur in der Organisationsentwicklung gemeinsamer Assessmentverfahren im Prozess des Case Managements 331
15.1 Zur Verknüpfung der Fall- und Systemebene im Case Management 332
15.2 Die systemische Denkfigur als ein gemeinsames professionsübergreifendes Assessmentverfahren im Rahmen der Dienstleistungsnetzwerke 336
15.2.1 Was ist der Fall? 336
15.2.2 Aufgaben und Ziele des Assessments 336
15.2.3 Die systemische Denkfigur 337
15.2.3.1 Metatheoretischer Bezugsrahmen 337
15.2.3.2 Die Anwendung der systemischen Denkfigur im Assessment des Case Managements 338
15.3 Fazit: Die systemische Denkfigur als ein professions- und einrichtungsübergreifendes Assessmentverfahren 341
Literaturverzeichnis 342
Autorin 343
| Erscheint lt. Verlag | 9.8.2010 |
|---|---|
| Zusatzinfo | XVI, 337 S. 37 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Planung / Organisation | |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre | |
| Schlagworte | Assessment • Assessmentverfahren • Beratung • Care Management • Case Management • Change Management • Fallmanagement • Gesundheit • Gesundheitssystem • Krankenhaus • Managed Care • Organisation • Organisationsentwicklung • Sozialsystem • Versorgungsforschung |
| ISBN-10 | 3-8349-8589-9 / 3834985899 |
| ISBN-13 | 978-3-8349-8589-7 / 9783834985897 |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasserzeichen und ist damit für Sie personalisiert. Bei einer missbräuchlichen Weitergabe des eBooks an Dritte ist eine Rückverfolgung an die Quelle möglich.
Dateiformat: PDF (Portable Document Format)
Mit einem festen Seitenlayout eignet sich die PDF besonders für Fachbücher mit Spalten, Tabellen und Abbildungen. Eine PDF kann auf fast allen Geräten angezeigt werden, ist aber für kleine Displays (Smartphone, eReader) nur eingeschränkt geeignet.
Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. den Adobe Reader oder Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. die kostenlose Adobe Digital Editions-App.
Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.
aus dem Bereich