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Der Multilevel-Charakter der Reputation von Unternehmen (eBook)

Eine empirische Analyse der Krankenhaus- und Fachabteilungsreputation bei niedergelassenen Ärzten

(Autor)

eBook Download: PDF
2010 | 2010
XXXIV, 498 Seiten
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-8611-5 (ISBN)

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Der Multilevel-Charakter der Reputation von Unternehmen - Dominic Zimmer
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Dominic Zimmer zeigt, dass nicht nur Krankenhausunternehmen als Ganze aus der Perspektive niedergelassener Ärzte Reputationsträger sind, sondern auch ihre Organisationseinheiten der Fachabteilungen und distinkten Zentren.

Dr. Dominic Zimmer promovierte bei Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder am Lehrstuhl für Allgemeine BWL, insbesondere Marketing und Handelsbetriebslehre der Philipps-Universität Marburg.

Dr. Dominic Zimmer promovierte bei Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder am Lehrstuhl für Allgemeine BWL, insbesondere Marketing und Handelsbetriebslehre der Philipps-Universität Marburg.

Geleitwort 6
Vorwort 10
Inhaltsverzeichnis 12
Abbildungsverzeichnis 26
Tabellenverzeichnis 28
Abkürzungsverzeichnis 34
A Reputation im Kontext unternehmerischer Zielerreichung und als Gegenstand der Marketingwissenschaft 36
1 Zur Relevanz der Reputation für den Unternehmenserfolg: Perspektiven ausgewählter Argumentationsstränge 36
2 State of the Art der Marketingforschung zur Reputation 43
3 Forschungsziele und Gang der Untersuchung 48
4 Wissenschaftstheoretische Positionierung der Arbeit 56
B Markt für stationäre Patientenversorgung als Untersuchungskontext der vorliegenden Arbeit 58
1 Aktuelle Herausforderungen für Krankenhäuser im Markt der stationären Patientenversorgung 59
1.1 Bedeutung des Krankenhaussektors im deutschen Gesundheitssystem 59
1.2 Struktur des deutschen Krankenhausmarktes 60
1.2.1 Spezifikation des Terminus „Krankenhaus“ für die vorliegende Arbeit 60
1.2.2 Angebotsstruktur der stationären Patientenversorgung durch Krankenhäuser 61
1.2.3 Steigender Wettbewerb um Patienten im stationären Sektor 62
1.2.4 Aufbrechen der Sektorisierung und steigender Wettbewerb durch neueVersorgungsformen 65
1.3 Ziele von Krankenhäusern 68
1.4 Fachabteilungen als Organisationseinheiten von Krankenhäusern 70
1.5 Zielgruppen des Stakeholdermanagements von Krankenhäusern 73
2 Niedergelassene Ärzte als Gatekeeper für Krankenhäuser 74
2.1 Stellung niedergelassener Ärzte im deutschen Gesundheitssystem 75
2.1.1 Struktur und Vergütung niedergelassener Ärzte 75
2.1.2 Prozess der Patienteneinweisung durch niedergelassene Ärzte 78
2.2 Kooperationsund Wettbewerbskonstellationen zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten 80
2.3 Bedeutung niedergelassener Ärzte für die Fallzahlgenerierung von Krankenhäusern vor dem Hintergrund des DRG-Systems 85
2.4 Ziele niedergelassener Ärzte als Anbieter von Gesundheitsleistungen 88
3 Situation und Strukturdaten der als Untersuchungsfälle fungierenden Krankenhäuser 90
4 Konzeptionelle Grundlagen der Dienstleistung „stationäre Patientenversorgungfi 93
4.1 Dienstleistungsbegriff in der Marketingdisziplin 93
4.2 Systematisierung und Merkmale von Krankenhausdienstleistungen 94
4.3 Qualitätsdimensionen von medizinisch-pflegerischen Dienstleistungen 96
5 Zwischenfazit 98
C Theoriegeleitete Modellentwicklung zur Analyse des Verhältnisses der Krankenhausund Fachabteilungsreputation sowie ihrer spezi 101
1 Theoretische Konzeptionalisierung der Reputation von Unternehmen 102
1.1 Unternehmen als soziale Kategorien und Reputationsträger 102
1.2 Definition von Reputation für die vorliegende Arbeit 103
1.3 Reputation als einstellungsähnliches Konstrukt und dessen Abgrenzung vom Image 105
2 Identifikation und Interdependenz geeigneter Theorien und Konzepte zur Ergründung der Konsequenzen, Determinanten sowie der Dependenz der Krankenhaus- und Fachabteilungsreputation 107
3 Zur Notwendigkeit einer Differenzierung der Reputation nach unterschiedlichen Betrachtungsebenen und der Zusammenhang zwischen Krankenhaus- und Fachabteilungsreputation 114
3.1 Social-Identity-Theorie als theoretische Grundlage einer Differenzierung der Reputation 115
3.1.1 Eignung der Social-Identity-Theorie als theoretische Grundlage derDifferenzierung des Reputationskonzeptes 115
3.1.2 Konzept der sozialen Kategorisierung 116
3.1.3 Konzept der sozialen Identität 117
3.1.4 Krankenhausreputation und Fachabteilungsreputation als distinkteRepräsentationen in der Wahrnehmung niedergelassener Ärzte 119
3.2 Empirische Erfassung der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 124
3.2.1 Wissenschaftliche Ansätze zur Messung von Reputation 126
3.2.1.1 Reputation Quotient 126
3.2.1.2 Corporate Personality Scale 127
3.2.1.3 Customer-Based Reputation Scale 129
3.2.1.4 Reputationsoperationalisierungen im Rahmen theoriegeleiteterUntersuchungen komplexer Wirkungszusammenhänge 129
3.2.1.5 Reputation als zweidimensionales einstellungsähnliches Konstrukt 133
3.2.2 Auswahl und Adaption eines adäquaten Messansatzes zur empirischenErfassung der Krankenhaus- und Fachabteilungsreputation 134
3.3 Zusammenhang zwischen Krankenhausund Fachabteilungsreputation 139
3.3.1 Definitorische Grundlagen und terminologische Relationen des Elaboration-Likelihood-Modells und des Accessibility Diagnosticity-Frameworks 140
3.3.2 Elaboration-Likelihood-Modell von Petty/Cacioppo 141
3.3.3 Accessibility Diagnosticity-Framework von Feldman/Lynch 145
3.3.4 Implikationen des Elaboration-Likelihood-Modells und des AccessibilityDiagnosticity-Frameworks zum Wirkungszusammenhang zwischenKrankenhaus- und Fachabteilungsreputation 148
4 Einfluss moderierender Effekte auf den Zusammenhang zwischen Fachabteilungsreputation und Krankenhausreputation 154
4.1 Bezugsrahmen für die Untersuchung moderierender Effekte des Zusammenhangs zwischen Fachabteilungsreputation und Krankenhausr 155
4.2 Moderation durch die Dauer der Einweisungsbeziehung 157
4.2.1 Begründungszusammenhang der Moderation der Wirkungsbeziehungzwischen Fachabteilungs- und Krankenhausreputation durch die Dauer der Einweisungsbeziehung 157
4.2.2 Empirische Erfassung der Dauer der Einweisungsbeziehung 158
4.3 Moderation durch die wahrgenommene Autonomie der Fachabteilung 158
4.3.1 Begründungszusammenhang der Moderation der Wirkungsbeziehungzwischen Fachabteilungs- und Krankenhausreputation durch diewahrgenommene Autonomie der Fachabteilung 158
4.3.2 Empirische Erfassung der wahrgenommenen Autonomie der Fachabteilung 161
4.4 Moderation durch den Spezialisierungsgrad der niedergelassenen Ärzte 163
4.4.1 Begründungszusammenhang der Moderation der Wirkungsbeziehungzwischen Fachabteilungs- und Krankenhausreputation durch denSpezialisierungsgrad niedergelassener Ärzte 163
4.4.2 Empirische Erfassung des Spezialisierungsgrades niedergelassener Ärzte 165
4.5 Moderation durch den Kenntnisstand bezüglich des Krankenhauses 166
4.5.1 Begründungszusammenhang der Moderation der Wirkungsbeziehungzwischen Fachabteilungs- und Krankenhausreputation durch denKenntnisstand bezüglich des Krankenhauses 166
4.5.2 Empirische Erfassung des Kenntnisstandes bezüglich des Krankenhauses 167
4.6 Zwischenfazit 167
5 Spezifikation von Konsequenzen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 169
5.1 Selektion einer geeigneten Theorie zur Spezifikation ausgewählter Konsequenzen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 169
5.2 Theorie des überlegten Handelns 171
5.2.1 Zentrale Aussagen der Theorie des überlegten Handelns 171
5.2.2 Korrespondenzprinzip des Einstellungs-Verhaltens-Zusammenhangs nachAjzen/Fishbein 174
5.3 Bestimmung des Ziel-, Handlungs-, Kontextund Zeitbezugs der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 175
5.4 Aufnahme des Krankenhauses in das Evoked Set als Konsequenz der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 178
5.4.1 Abriss über den Forschungsgegenstand „Evoked Set“ 179
5.4.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Krankenhaus- undFachabteilungsreputation für die Formierung des Evoked Setsniedergelassener Ärzte 182
5.4.3 Empirische Erfassung der Beurteilungsposition des Krankenhauses imEvoked Set und des einweiserbezogenen Patientenmarktanteils 188
5.5 Kooperationsbereitschaft als Konsequenz der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 190
5.5.1 Abriss über den Forschungsgegenstand „Kooperationsbereitschaftniedergelassener Ärzte“ 191
5.5.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Krankenhaus- undFachabteilungsreputation für die Kooperationsbereitschaft niedergelassenerÄrzte 194
5.5.3 Empirische Erfassung der Kooperationsbereitschaft 197
5.6 Zwischenfazit 199
6 Spezifikation ausgewählter Einflussgrößen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 200
6.1 Selektion einer geeigneten Theorie zur Spezifikation ausgewählter Einflussgrößen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 200
6.2 Kernaussagen der Means-End-Chain-Theorie 201
6.3 Ergebnisqualität als Determinante der Krankenhausund Fachabteilungsreputation bei niedergelassenen Ärzten 206
6.3.1 Abriss über den Forschungsgegenstand „Ergebnisqualität“ im Kontextmarketingrelevanter Fragestellungen von Krankenhäusern 206
6.3.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Ergebnisqualität für dieKrankenhaus- und Fachabteilungsreputation 208
6.3.3 Empirische Erfassung der Ergebnisqualität 213
6.4 Kundenorientierung als Determinante der Krankenhausund Fachabteilungsreputation bei niedergelassenen Ärzten 215
6.4.1 Abriss über den Forschungsgegenstand „Kundenorientierung“ 215
6.4.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Einweiser- undPatientenorientierung für die Krankenhaus- und Fachabteilungsreputation 220
6.4.3 Empirische Erfassung der Einweiser- und Patientenorientierung 225
7 Verzahnung der entwickelten Forschungshypothesen der Erststudie zu einem Untersuchungsmodell 229
D Konzeption der Erststudie zur empirischen Untersuchung der hergeleiteten reputationszentrierten UrsacheWirkungszusammenhänge 233
1 Ziele und Vorgehensweise im Rahmen der Erststudie 233
2 Beschreibung der Untersuchungsstichprobe der Erststudie 237
E Hergeleitete reputationszentrierte UrsacheWirkungszusammenhänge im Spiegel empirischer Befunde der Erststudie 239
1 Überprüfung der Konstrukte des Forschungsmodells der Erststudie 239
1.1 Vorgehensweise bei der Analyse der Konstrukte des Forschungsmodells der Erststudie 239
1.2 Prüfung der Messvorschriften mittels Reliabilitätsund Validitätskriterien der ersten Generation 241
1.3 Konfirmatorische Überprüfung der Anpassungsgüte komplexer Konstrukte mithilfe der Reliabilitätsund Validitätskriterien der z 243
1.4 Analyse des Ordnungsranges komplexer Konstrukte 247
1.5 Überprüfung der Konstruktmessungen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation (Erststudie) 251
1.5.1 Überprüfung der Konstruktmessung der Krankenhausreputation (Erststudie) 251
1.5.2 Überprüfung der Konstruktmessung der Fachabteilungsreputation(Erststudie) 257
1.6 Überprüfung der Konstruktmessungen der den Zusammenhang zwischen Krankenhausund Fachabteilungsreputation moderierenden Varia 263
1.6.1 Überprüfung der Konstruktmessung der wahrgenommenen Autonomie derFachabteilung 263
1.6.2 Überprüfung der Konstruktmessung des Kenntnisstandes bezüglich desKrankenhauses 264
1.7 Überprüfung der Konstruktmessungen der postulierten Konsequenzen des Reputationskomplexes (Erststudie) 265
1.7.1 Überprüfung der Konstruktmessung der Position im Evoked Set 265
1.7.2 Überprüfung der Konstruktmessung der Kooperationsbereitschaft 266
1.8 Überprüfung der Konstruktmessungen der postulierten Einflussgrößen des Reputationskomplexes (Erststudie) 267
1.8.1 Überprüfung der Konstruktmessungen der Ergebnisqualität desKrankenhauses und der Ergebnisqualität der Fachabteilung 267
1.8.2 Überprüfung der Konstruktmessungen der Einweiserorientierung und derPatientenorientierung 268
1.9 Überprüfung der Konvergenzund Diskriminanzvalidität der Konstrukte der Erststudie 270
2 Überprüfung der Forschungshypothesen der Erststudie 274
2.1 Vorgehensweise bei der Überprüfung der Forschungshypothesen im Rahmen der Erststudie 274
2.1.1 Auswahl eines geeigneten Verfahrens zur Überprüfung der postuliertenUrsache-Wirkungszusammenhänge der Erststudie 275
2.1.2 Gütebeurteilung des Strukturmodells der Erststudie 277
2.1.3 Untersuchung der Wirkungsrichtung im Verhältnis zweier Konstrukte 279
2.1.4 Multiple Gruppenanalyse zur Untersuchung moderierender Effekte imRahmen der Kovarianzstrukturanalyse 284
2.2 Analyse des Wirkungszusammenhangs zwischen Krankenhausund Fachabteilungsreputation mithilfe einer nicht-rekursiven Modellspe 285
2.3 Überprüfung des Strukturmodells der Erststudie 288
2.3.1 Konfirmatorische Überprüfung des Strukturmodells der Erststudie 289
2.3.2 Exploratorische Überprüfung des Strukturmodells der Erststudie 292
2.3.3 Wirkungszusammenhang des bestangepassten Modells (Erststudie) 295
2.4 Überprüfung der moderierenden Effekte des Zusammenhangs zwischen Krankenhausund Fachabteilungsreputation 304
3 Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse der Erststudie 307
F Theoriegeleitete Modellentwicklung für eine weitergehende Analyse reputationszentrierter UrsacheWirkungszusammenhänge im Rahme 309
1 Vorgehensweise und Begründung des Forschungsmodells der Zweitstudie 309
2 Differenzierung und Expansion zu untersuchender Konsequenzen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 312
2.1 Bereitschaft zur medizinischen und wirtschaftlichen Kooperation als Konsequenzen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 312
2.1.1 Differenzierung der Kooperationsbereitschaft in die Bereitschaft zurmedizinischen und wirtschaftlichen Kooperation 312
2.1.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Krankenhaus- undFachabteilungsreputation für die Bereitschaft niedergelassener Ärzte zurwirtschaftlichen und medizinischen Kooperation 313
2.1.3 Empirische Erfassung der Bereitschaft niedergelassener Ärzte zurwirtschaftlichen und medizinischen Kooperation 316
2.2 Loyalität niedergelassener Ärzte als Konsequenz der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 317
2.2.1 Abriss über den Forschungsgegenstand „Loyalität niedergelassener Ärzte“ 317
2.2.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Krankenhaus- undFachabteilungsreputation für die aktive und passive Loyalitätniedergelassener Ärzte 321
2.2.3 Empirische Erfassung der aktiven und passiven Loyalität niedergelassenerÄrzte 326
3 Differenzierung und Expansion zu untersuchender Einflussgrößen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 328
3.1 Strukturund Prozessqualität als Determinanten der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 328
3.1.1 Struktur- und Prozessqualität als Grundlagen der Ergebnisqualität 328
3.1.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Struktur- undProzessqualität für die Krankenhaus- und Fachabteilungsreputation 330
3.1.3 Empirische Erfassung der Struktur- und Prozessqualität 333
3.2 Verwaltungsqualität als Determinante der Krankenhausund Fachabteilungsreputation 337
3.2.1 Abriss über den Forschungsgegenstand „Verwaltungsqualität vonKrankenhäusern“ 337
3.2.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Verwaltungsqualität für dieKrankenhaus- und Fachabteilungsreputation 339
3.2.3 Empirische Erfassung der Verwaltungsqualität von Krankenhäusern 342
3.3 Wettbewerbsintensität zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten als Determinante der Krankenhausund Fachabteilungs 343
3.3.1 Abriss über den Forschungsgegenstand „Wettbewerbsintensität zwischenKrankenhäusern und niedergelassenen Ärzten“ 343
3.3.2 Begründungszusammenhang der Bedeutung der Wettbewerbsintensitätzwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten für dieKrankenhaus- und Fachabteilungsreputation 346
3.3.3 Empirische Erfassung der Wettbewerbsintensität zwischen Krankenhäusernund niedergelassenen Ärzten 348
4 Verzahnung der entwickelten Forschungshypothesen der Zweitstudie zu einem Untersuchungsmodell 350
G Konzeption der Zweitstudie zur empirischen Untersuchung der durch die Erststudie aufgeworfenen weiteren Forschungsbedarfe repu 354
1 Ziele und Vorgehensweise im Rahmen der Zweitstudie 354
2 Beschreibung der Untersuchungsstichprobe der Zweitstudie 355
H Hergeleitete reputationszentrierte UrsacheWirkungszusammenhänge im Spiegel empirischer Befunde der Zweitstudie 358
1 Überprüfung der Konstrukte des Forschungsmodells der Zweitstudie 358
1.1 Vorgehensweise bei der Analyse der Konstrukte des Forschungsmodells der Zweitstudie 358
1.2 Überprüfung der Konstruktmessungen der Krankenhausund Fachabteilungsreputation (Zweitstudie) 359
1.2.1 Überprüfung der Konstruktmessung der Krankenhausreputation (Zweitstudie) 359
1.2.2 Überprüfung der Konstruktmessung der Fachabteilungsreputation(Zweitstudie) 364
1.3 Überprüfung der Konstruktmessungen der ausdifferenzierten und expandierten Konsequenzen des Reputationskomplexes 370
1.3.1 Überprüfung der Konstruktmessungen der Bereitschaft zur wirtschaftlichenund zur medizinischen Kooperation 370
1.3.2 Überprüfung der Konstruktmessungen der aktiven und der passiven Loyalitätniedergelassener Ärzte 371
1.3.2.1 Überprüfung der Konstruktmessungen der aktiven und der passivenLoyalität gegenüber dem Krankenhaus 372
1.3.2.2 Überprüfung der Konstruktmessungen der aktiven und der passivenLoyalität gegenüber der Fachabteilung 373
1.4 Überprüfung der Konstruktmessungen der ausdifferenzierten und expandierten Einflussgrößen des Reputationskomplexes 375
1.4.1 Überprüfung der Konstruktmessungen der Struktur- und Prozessqualität 376
1.4.1.1 Überprüfung der Konstruktmessungen der Struktur- und Prozessqualitätdes Krankenhauses als Ganzes 376
1.4.1.2 Überprüfung der Konstruktmessungen der Struktur- und Prozessqualität derFachabteilung 378
1.4.2 Überprüfung der Konstruktmessung der Verwaltungsqualität 379
1.4.3 Überprüfung der Konstruktmessung der vom Krankenhaus induziertenWettbewerbsintensität 380
1.5 Überprüfung der Konvergenzund Diskriminanzvalidität der Konstrukte der Zweitstudie 380
2 Überprüfung des Strukturmodells der Zweitstudie 387
2.1 Vorgehensweise bei der Überprüfung des Strukturmodells der Zweitstudie 387
2.2 Konfirmatorische Überprüfung des Strukturmodells der Zweitstudie 387
2.3 Exploratorische Überprüfung des Strukturmodells der Zweitstudie 391
2.4 Wirkungszusammenhang des bestangepassten Modells (Zweitstudie) 396
3 Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse der Zweitstudie 404
I Zusammenfassende Bewertung der Untersuchungsbefunde der Erstund Zweitstudie aus der Perspektive von Wissenschaft und Praxis 407
1 Limitationen der empirischen Untersuchungen 407
2 Aus den Untersuchungsbefunden resultierende Implikationen für das Reputationsmanagement von Krankenhäusern 416
2.1 Reputationsrelevanz als Entscheidungskriterium für das Angebot von Leistungen für niedergelassene Ärzte 416
2.2 Implikationen des Multilevel-Charakters der Reputation für das Krankenhausmanagement und Empfehlungen zur Beeinflussung des 418
2.3 Handlungsempfehlungen zur Instrumentalisierung des Reputationskomplexes für die Erreichung der untersuchten marktstrategisch 421
2.4 Handlungsempfehlungen für ausgewählte Fragestellungen des Einweisermarketings von Krankenhausunternehmen 430
2.5 Grenzen und methodische Ansatzpunkte des Reputationsmanagements von Krankenhausunternehmen 439
2.6 Handlungsempfehlungen zur Implementierung des Reputationsmanagements von Krankenhausunternehmen 442
3 Aus den Untersuchungsergebnissen resultierende Implikationen für die künftige Reputationsforschung 446
J Schlussbetrachtung und Ausblick 453
Literaturverzeichnis 456
Anhang 518
Anhang I: Synopse einer vergleichenden Analyse von 54 empirischen Arbeiten zu Ursache-Wirkungszusammenhängen desReputationskonstruktes 518
Anhang II: Blueprint eines Krankenhausaufenthaltes 532
Anhang III: Indikatoren und Informationen zum Konstrukt „Einstellung zum MVZBetriebdurch das Krankenhaus“ 533

A Reputation im Kontext unternehmerischer Zielerreichung und als Gegenstand der Marketingwissenschaft (S. 1)

1 Zur Relevanz der Reputation für den Unternehmenserfolg: Perspektiven ausgewählter Argumentationsstränge

Das Kriterium für eine erfolgreiche Unternehmensführung besteht meist in der Erreichung eines maximalen oder einem definierten Mindestniveau genügenden Marktwertes des Unternehmens.

Da dieser nicht in Gänze dem Buchwert des Unternehmens entspricht, sondern in Teilen intangiblen und meist immateriellen Ressourcen des Unternehmens zuzuschreiben ist, muss konsequenterweise der Entwicklung, Pflege und Nutzung auch dieser Unternehmensvermögen zur Steigerung des Firmenwertes Beachtung geschenkt werden. Die Reputation eines Unternehmens wird in der Literatur als ein besonders wertträchtiger immaterieller Firmenwert beschrieben und kann damit als eine für das Wertmanagement relevante Zielgröße von Unternehmen gelten.

Unter Zugrundelegung einer langfristigen Perspektive stehen Bemühungen zur Hebung derartiger Erfolgspotenziale – etwa in Form eines Reputationsmanagements – daher im Einklang mit dem Postulat des Shareholder-Value-Ansatzes, nämlich der Ausrichtung unternehmerischer Entscheidungen auf die Steigerung des Marktwertes.

Resultierend aus dieser Bedeutung des Reputationsphänomens ist seit den 1990er Jahren eine zunehmende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Konzept der Unternehmensreputation als (vor-) ökonomische Zielgröße zu verzeichnen. Die Bedeutung der Reputation für das Erreichen von Unternehmenszielen spiegelt sich stringenterweise in solchen Publikationen wider, die sich auf die Aufdeckung ihrer Wirkungen konzentrieren.

Auf diese Weise wird versucht, das Erfolgspotenzial der Reputation von Unternehmen zu erfassen und diese letztlich für die Erreichung des Ziels der Steigerung des Marktwertes nutzbar zu machen. Es wird gezeigt, dass der Reputation vor allem in solchen Märkten eine große Bedeutung beigemessen werden muss, in denen sich die erstellten Leistungen durch einen hohen Anteil an Vertrauens- und Erfahrungseigenschaften auszeichnen, wie es insbesondere für Dienstleistungen gilt.

Ferner stellt sich in diesen Arbeiten die Reputation von Unternehmen vor allem dann als eine werthaltige Quelle für Wettbewerbsvorteile und damit letztlich für den Unternehmenserfolg dar, wenn eine hohe Wettbewerbsdynamik vorherrscht. Angesichts dieser Erkenntnisse über die speziellen Bedingungen, unter denen Unternehmensreputation in besonders hohem Maße erfolgsrelevante Wirkungen zu entfalten scheint, liegt es nahe, Wissen über das Reputationskonzept namentlich für solche Märkte anzuhäufen, die sich durch eben diese Eigenschaften auszeichnen.

Als prototypischer Markt für derartige Gegebenheiten kann die Health-Care-Branche genannt werden: Die Erfahrungs- und Vertrauensguteigenschaften von Gesundheitsdienstleistungen sowie der rapide technologische Wandel, die Veränderungen des anbieter- und leistungsbezogenen Anspruchsniveaus der Bezugsgruppen und nicht zuletzt die Eingriffe des Gesetzgebers in die etablierten Anbieter- und Wettbewerbsstrukturen dieser Branche scheinen eine hohe Erfolgsrelevanz der Unternehmensreputation für die hier tätigen Leistungserbringer zu bedingen.

Aus diesem Grund soll Reputation in der vorliegenden Arbeit vor dem Hintergrund der spezifischen Eigenschaften des Marktes für die stationäre Patientenversorgung thematisiert werden. Ein Blick in die Literatur zeigt, dass das Erfolgspotenzial der Unternehmensreputation für Unternehmen im Allgemeinen und Krankenhäuser im Besonderen auf verschiedene Weise begründet und aufgezeigt werden kann, je nachdem, welchen theoretischen Ansätzen diese Überlegungen (implizit) folgen bzw. welcher wissenschaftlichen Disziplin die entsprechenden Arbeiten zuzurechnen sind.

Gemeinsam ist diesen, dass Reputation als Wahrnehmung einer oder mehrer relevanter Eigenschaften eines Beurteilungsobjektes oder -subjektes durch kollektive (z.B. Organisationen und Gruppen) oder individuelle (einzelne Personen) soziale Entitäten verstanden wird.

Erscheint lt. Verlag 16.3.2010
Reihe/Serie Marktorientiertes Management
Marktorientiertes Management
Zusatzinfo XXXIV, 498 S. 28 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Medizin / Pharmazie
Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Unternehmensführung / Management
Schlagworte Einweisermarketing • Erfolgswirkungen • Krankenhaus • Krankenhausmanagement • Krankenhausmarkt • Marketing • Organisation • Reputationsebenen
ISBN-10 3-8349-8611-9 / 3834986119
ISBN-13 978-3-8349-8611-5 / 9783834986115
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