13 Innen(t)räume
Gedichte Bilder & Musik
Seiten
2025
|
2. Auflage
epubli (Verlag)
978-3-565-14928-5 (ISBN)
epubli (Verlag)
978-3-565-14928-5 (ISBN)
Diese Gedichte sind keine Antworten, sie sind
Räume. Sie sind entstanden nicht aus dem Wunsch,
etwas zu erklären, sondern aus der Notwendigkeit, et-
was auszuhalten. Jeder Text ist ein Innehalten, ein vor-
sichtiges Öffnen, ein Schritt nach innen, dorthin, wo
Worte oft zu groß und das Schweigen zu schwer wird.
13 Innenräume ist kein Weg nach vorn, sondern eine
Bewegung nach unten, zur eigenen Tiefe, zu dem Ort,
an dem wir uns selbst begegnen, ohne Schutz, ohne
Rolle, ohne Publikum. Die Innenräume, von denen hier
die Rede ist, sind keine abgeschlossenen Kammern.
Sie sind durchlässig, brüchig, manchmal dunkel,
manchmal überraschend hell. In ihnen liegt Erinnerung
neben Gegenwart, Angst neben Demut, Feuer neben
Stille. Sie verändern sich, sobald man sie betritt. Man-
che öffnen sich nur für einen Atemzug, andere bleiben
lange verschlossen und zeigen erst spät, was sie ber-
gen. Diese Gedichte sind nicht chronologisch, nicht
logisch, nicht linear. Sie folgen keiner äußeren Ord-
nung. Ihre Ordnung ist eine innere. Sie entsteht aus
Bewegung, aus Stillstand, aus dem wiederholten Ver-
such, sich selbst näherzukommen, ohne sich festzule-
gen. Wer diese Texte liest, muss nichts verstehen wol-
len. Es genügt, anwesend zu sein, zuzuhören,
auszuhalten, vielleicht wiederzuerkennen.
Räume. Sie sind entstanden nicht aus dem Wunsch,
etwas zu erklären, sondern aus der Notwendigkeit, et-
was auszuhalten. Jeder Text ist ein Innehalten, ein vor-
sichtiges Öffnen, ein Schritt nach innen, dorthin, wo
Worte oft zu groß und das Schweigen zu schwer wird.
13 Innenräume ist kein Weg nach vorn, sondern eine
Bewegung nach unten, zur eigenen Tiefe, zu dem Ort,
an dem wir uns selbst begegnen, ohne Schutz, ohne
Rolle, ohne Publikum. Die Innenräume, von denen hier
die Rede ist, sind keine abgeschlossenen Kammern.
Sie sind durchlässig, brüchig, manchmal dunkel,
manchmal überraschend hell. In ihnen liegt Erinnerung
neben Gegenwart, Angst neben Demut, Feuer neben
Stille. Sie verändern sich, sobald man sie betritt. Man-
che öffnen sich nur für einen Atemzug, andere bleiben
lange verschlossen und zeigen erst spät, was sie ber-
gen. Diese Gedichte sind nicht chronologisch, nicht
logisch, nicht linear. Sie folgen keiner äußeren Ord-
nung. Ihre Ordnung ist eine innere. Sie entsteht aus
Bewegung, aus Stillstand, aus dem wiederholten Ver-
such, sich selbst näherzukommen, ohne sich festzule-
gen. Wer diese Texte liest, muss nichts verstehen wol-
len. Es genügt, anwesend zu sein, zuzuhören,
auszuhalten, vielleicht wiederzuerkennen.
Ludwig Thoma Jun. (LTJ) steht seit über 40 Jahren auf der Bühne und verbindet Acoustic Folk, Indie und Reggae mit Texten in Deutsch, Englisch und Französisch. Er veröffentlichte zahlreiche Projekte wie Graphitflüstern, Sprechblasen im Nebel, A Wia Adam, surrealen Comics, mehrsprachigen Songzyklen und autobiografischen Texten. Auch als Maler ist LTJ aktiv: Seine Bilder reichen von surrealen Graphitserien bis zu farbintensiven Mixed-Media-Arbeiten. Musik, Literatur und Malerei verschmelzen bei ihm zu einem vielschichtigen, eigenständigen Gesamtkonzept, das sein künstlerisches Werk prägt. www.ludwigthomajun.de www.atelierdreizehn.de www.sublinemusic.de
| Erscheint lt. Verlag | 30.12.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 297 mm |
| Gewicht | 613 g |
| Themenwelt | Literatur ► Lyrik / Dramatik ► Lyrik / Gedichte |
| Schlagworte | bikder • comuc • geduchte • Kubst • LTj • Ludwig Thona • Mysik |
| ISBN-10 | 3-565-14928-0 / 3565149280 |
| ISBN-13 | 978-3-565-14928-5 / 9783565149285 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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