Die Tochter, die niemand wollte
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Als Yasemin Toprak öffentlich über Sexualität und kulturelle Tabus spricht, wird sie in ihrer jesidischen Familie zur Ausgestoßenen, verliert Heimat und Sicherheit. Doch in der Tiefe dieser Verletzungen reift auch ihre Stimme - eine Stimme, die laut wird gegen Angst, Scham und Schweigen. Ihre Autobiografie begleitet Yasemin durch Kindheit, erste sexuelle Erfahrungen im Verborgenen, familiäre Brüche, Obdachlosigkeit - bis hin zur schmerzhaften, aber selbstbestimmten Loslösung aus ihrer Herkunftsfamilie.
Yasemin Toprak, geboren 1991 in Hessen, lebt in Duisburg. Sie wuchs in einem streng patriarchalen Umfeld auf, in dem Gewalt, Ausgrenzung und familiäre Ablehnung ihren Alltag prägten. Nach einem öffentlichen Bruch mit ihrer ethnischen Community musste sie sich ein neues Leben in einer Gesellschaft aufbauen, die für Menschen wie sie keinen Platz vorgesehen hatte – als Frau, als Migrantin, als Überlebende.
| Erscheint lt. Verlag | 28.2.2026 |
|---|---|
| Verlagsort | Sulzbach a. Taunus |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 130 x 210 mm |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Schlagworte | Ausgrenzung • Autobiografie • Befreiung aus familiären Zwängen • Emanzipation • Empowerment • Erfahrungsbericht • Ethnie • Familienehre • Feminismus • Frauenstimme • Internationaler Frauentag • Jesiden • Kurdisch • Memoiren • Religion • Scham • Schicksal • Schweigen • Selbstbestimmung • Sexualität • Sexualität im Patriarchat • Starke Frau • Tabu • toxische Beziehung • Tradition und Bruch • Unterdrückung • weibliche Selbstbestimmung |
| ISBN-10 | 3-89741-508-9 / 3897415089 |
| ISBN-13 | 978-3-89741-508-9 / 9783897415089 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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