Nikolaikirche
Seiten
2026
Mitteldeutscher Verlag
978-3-68948-107-0 (ISBN)
Mitteldeutscher Verlag
978-3-68948-107-0 (ISBN)
- Noch nicht erschienen (ca. Januar 2026)
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Leipzig im Herbst 1989: Auf den Straßen wächst der Mut, in den Kirchen der Widerstand. Während die Staatsmacht noch versucht, Kontrolle zu wahren, spüren immer mehr Menschen, dass die Zeit der Angst vorbei ist. Durch die Leipziger Familie Bacher wird der Zusammenbruch eines Systems hautnah erfahrbar: Der verstorbene Vater war linientreuer Polizeigeneral, der Sohn Stasi-Offizier, die Tochter sucht in der Nähe der Nikolaikirche nach Wahrheit und Freiheit - der Riss, der die DDR bersten ließ, geht mitten durch eine Familie. Weit in die Vorgeschichte greift die Handlung, denn was im Herbst '89 geschah, hat seine Wurzeln in den Jahrzehnten zuvor. "Nikolaikirche" machte Erich Loest berühmt - ein Roman, der Geschichte in Schicksale verwandelt.
Erich Loest, (1926–2013), Soldat, Zuchthäusler in Bautzen, Zeitungsredakteur und Schriftsteller, war einer der bedeutendsten Chronisten der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert. Zu seinen vielen Büchern gehören u. a. sein Debüt „Jungen die übrig blieben“ (1950) und der von Frank Beyer verfilmte Bestseller „Nikolaikirche“ (1995), dazu zahlreiche Kriminalromane und Erzählungsbände. Loest erhielt u. a. den Hans-Fallada-Preis, den Marburger Literaturpreis und 2009 den Deutschen Nationalpreis.
| Verlagsort | Halle (Saale) |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 210 mm |
| Themenwelt | Literatur ► Historische Romane |
| Schlagworte | Bürgerbewegung • DDR • Familie Bacher • Friedliche Revolution • Leipzig • Nikolaikirche • Stasi • Wende 1989 • Wiedervereinigung • Zeitgeschichte |
| ISBN-10 | 3-68948-107-4 / 3689481074 |
| ISBN-13 | 978-3-68948-107-0 / 9783689481070 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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