Sanna und Lia
Mediathoughts (Verlag)
978-3-947724-59-8 (ISBN)
Sobald sie die Schule beendet hat, zieht sie nach Riga, um eine Ausbildung zu absolvieren, doch Partys und Alkohol drohen sie abstürzen zu lassen. Nach einer Party findet Andrejs sie betrunken auf einer Parkbank schlafend und nimmt sie mit zu sich nach Hause.
Zwischen ihnen entwickelt sich eine Liebes- und Familiengeschichte, die die Suche nach der eigenen Identität, die Verantwortung als Eltern und den Kampf gegen Vorurteile spürbar werden lässt.
Sanna, die Lettin, und Andrejs, der Roma, wachsen in einem Kinderheim auf. Sanna hat nur noch eine vage Erinnerung an ihre Mutter und eine große Wut im Bauch auf die Gesellschaft, die Menschen wie sie nicht haben will oder mit selbst gestrickten Socken und ausrangierten Kleidern Abbitte leisten.
Sobald sie die Schule beendet hat, zieht sie nach Riga, um eine Ausbildung zu absolvieren, doch Partys und Alkohol drohen sie abstürzen zu lassen. Nach einer Party findet Andrejs sie betrunken auf einer Parkbank schlafend und nimmt sie mit zu sich nach Hause.
Zwischen ihnen entwickelt sich eine Liebes- und Familiengeschichte, die die Suche nach der eigenen Identität, die Verantwortung als Eltern und den Kampf gegen Vorurteile spürbar werden lässt.
Laura Vinogradova begleitet die Leser:innen auf eine generationsübergreifende Reise, bei der die Charaktere ihren eigenen Platz in der Welt erst noch finden müssen. Ein Buch über Einsamkeit, Erwachsenwerden und davon, sich trotz gesellschaftlicher Hürden zu akzeptieren.
Laura Vinogradova, geboren 1984, ist eine lettische Schriftstellerin und schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene. Sie studierte Betriebswirtschaft an der Technischen Universität Riga und fing mit 30 Jahren mit dem Schreiben an. Für ihren Roman „Wie ich lernte, den Fluss zu lieben“ wurde sie mit dem Europäischen Literaturpreis 2021 ausgezeichnet.
Britta Ringer wurde 1985 geboren und wuchs in der Nähe von Bremen auf. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Baltistik und Slawistik von der Universität Greifswald. Im Jahr 2000 kam sie im Rahmen eines Schüleraustauschs in die Partnerstadt ihrer Heimatstadt, Madona, und begann nach dieser Erfahrung, Lettisch zu lernen. Es folgten viele weitere Besuche in Lettland, darunter ein achtmonatiger Europäischer Freiwilligendienst und ein Erasmus-Studienaufenthalt an der Universität Lettlands. 2010 zog Britta Ringer endgültig nach Riga und ist dort als freiberufliche Übersetzerin tätig. Sie hat unter anderem das Libretto der Oper Valentīna von Liāna Langa und Artūrs Maskats, den Roman „Wie ich lernte, den Fluss zu lieben“ von Laura Vinogradova sowie verschiedene Kurzgeschichten und Auszüge aus Kinderbüchern von Inga Žolūde, Luīze Pastore, Juris Zvirgzdiņš, Māra Cielēna und Maira Dobele übersetzt.
| Erscheinungsdatum | 29.09.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Literatura Baltica ; 2 |
| Übersetzer | Britta Ringer |
| Verlagsort | Taufkirchen |
| Sprache | deutsch |
| Original-Titel | Vārnas |
| Maße | 115 x 180 mm |
| Themenwelt | Literatur ► Klassiker / Moderne Klassiker |
| Schlagworte | Ausgrenzung • Familiengeschichte • Frauenschicksale • Identitätssuche • Kinderheim • Kulturelle Unterschiede • Lettland • Roma-Minderheit • Selbstfindung • Zugehörigkeit |
| ISBN-10 | 3-947724-59-4 / 3947724594 |
| ISBN-13 | 978-3-947724-59-8 / 9783947724598 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
aus dem Bereich