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SugarDaddys | 11 geile erotische Geschichten | Erotik Audio Story | Erotisches Hörbuch MP3CD

Einen Sugardaddy zu haben, bringt viele Vorteile ...

(Autor)

Maike Luise Fengler (Sprecher)

Audio Disc
1 Seiten
2025 | 1., verb. Aufl.
blue panther books (Verlag)
978-3-7590-1378-1 (ISBN)
CHF 37,90 inkl. MwSt
Einen Sugardaddy zu haben, bringt viele Vorteile: Man wird ausgeführt, nimmt an öffentlichen Veranstaltungen teil, genießt gemeinsame Urlaube, besucht Opern, Theater und Dinner. Die Kleidung wird gestellt, ab und zu sind auch teure Geschenke drin. Kurz gesagt: Das ganze Leben wird finanziert und man wir richtig verwöhnt. Die Gegenleistung: meist Sex. Die Auftraggeber sind häufig jung gebliebene, erfolgreiche ältere Herren, die durchaus noch etwas zu bieten haben.
Begleiten Sie Sugardaddys und ihre Sugarbabes in elf heißen Kurzgeschichten bei ihren erotischen Abenteuern ...
Gelesen von Maike Luise Fengler
Regie: Berthold Heiland
Ungekürzte Lesung
Spielzeit: 427 Minuten

Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Simona Wiles, Jahrgang 1980, ist in Süddeutschland geboren und lebt dort mit Mann, Kind und zwei Hunden. Ihre ersten erotischen Kurzgeschichten entstanden während eines Creative-Writing-Workshops. Der Beifall der anderen Teilnehmer/-innen brachte sie dazu, ihrer Leidenschaft für Erotik und gute Bücher selbst Ausdruck zu verleihen. Ideen für ihre Geschichten gehen ihr nicht aus – hat sie doch selbst eine wilde Jugend hinter sich. Während Simona ihrer Schreibsucht anfangs auf dem heimischen Familiencomputer frönte, tobt sie sich inzwischen an ihrem eigenen Laptop aus. Sie schreibt hauptsächlich erotische Kurzgeschichten. Wenn sie gerade nicht über einer neuen Story brütet, arbeitet sie als Office-Managerin in einer Autofirma.

»Und welche Erwartungen haben Sie an mich?«, wollte Bettina wissen. »Dass Sie schön und klug sind und wissen, wie man sich in der Gesellschaft bewegt. Ich wünsche mir eine Begleitung mit Charme und Witz, wie Sie es sind. Außerdem wünsche ich mir ... Wie geht es Ihnen damit?« Sie dachte nach und musterte Volker dabei. Wenn sie auf dieses Angebot einging, wäre sie ... Wollte sie das? Konnte sie sich ...? Außerdem war da noch das ... Sie erklärte ihm ihr Problem, weil sie den Eindruck hatte, dass diese ganzen tollen Aktivitäten sie von ihrem ... und der Arbeit in der Bar abhalten würden. Beides wollte sie behalten. »Ich verstehe, aber ich denke, das ist kein Problem. Was die Termine betrifft, kann ich sie so zeitig bekannt geben, dass sie nicht mit Ihrem Dienstplan kollidieren. Für das ... Das klang gut. »Können wir so etwas wie einen Probelauf machen?«, fragte sie. »Und wenn sich einer von uns dabei unwohl fühlt, die ganze Sache wieder sein lassen?« Er hob amüsiert die Augenbrauen und zuckte dann mit den Schultern. »Warum nicht? Was genau schwebt Ihnen denn vor?« Sie atmete tief ein. »Nun, dass wir diesen Abend und die Nacht ... *** Nach dem späten Dinner brachte Volker sie in ein luxuriöses Hotel, um sie zu beeindrucken. Er checkte für sie beide ein, ging über ihren Einwand, dass sie keine Kleidung zum Wechseln dabei hätte, mit einem Lächeln hinweg und führte sie in eine elegante Suite, in der Bettina sich vor Staunen um die eigene Achse drehte. »Wow! Das ist ... unglaublich!« Die schweren Vorhänge waren farblich auf den Teppich und Sitzmöbel abgestimmt, die Minibar bestand aus einem großen, gut bestückten Kühlschrank, der in einem Mahagonischrank verborgen war, und die Kronleuchter blendeten. Im zweiten Raum stand ein riesiges Bett mit teuren Laken und Satinbettwäsche. Bettina war sprachlos. »Möchtest du etwas trinken?«, Volker ging zu der Minibar und öffnete sie. »Ja. Egal was. Einen Drink.« Er lachte, weil sie völlig überwältigt zu sein schien. Dann schenkte er ihnen beiden ein alkoholisches Getränk zum Entspannen ein und beobachtete, wie sie an dem Glas nippte und sich bemühte, nicht das Gesicht zu verziehen. Genau das mochte er an ihr. Sie beherrschte sich, wenn ihr etwas nicht gefiel. Aber Volker war sich sicher, dass sie ... Er stellte sein Glas auf einen Tisch und ging zu ihr. Sie saß auf dem weichen Polster des Sofas. »Komm.« Er reichte ihr die Hand und zog sie hoch. Ihr Blick war leicht verschwommen, weil sie bereits beim Essen was getrunken hatte. Er nahm ihr das Glas ab und führte sie in das Schlafzimmer. Das Licht dort war gedämpft und weich. Volker lächelte Bettina an und küsste ihre Handinnenfläche. Eine Frau zu verführen war absolut sein Ding. *** Bettina hatte während des ganzen Abends seine lüsternen Blicke bemerkt, selbst während ihrer ›Besprechung‹. Doch sie hatte sie nicht als aufdringlich, sondern als anregend empfunden. Sie war unruhig geworden, ... Als er sie nun an sich zog, spürte sie seinen trainierten Körper durch den Stoff der Kleidung hindurch.

Erscheinungsdatum
Verlagsort Hamburg
Sprache deutsch
Maße 144 x 125 mm
Gewicht 90 g
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Belletristik • Erotik • Erotischegeschichten • Erotische Geschichten • Erzählungen • Frauen • Leidenschaft • Liebe • Lust • Romane • Sex
ISBN-10 3-7590-1378-3 / 3759013783
ISBN-13 978-3-7590-1378-1 / 9783759013781
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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