Die Mächtigste Waffe
Seiten
2025
|
9. Auflage
epubli (Verlag)
978-3-8197-7324-2 (ISBN)
epubli (Verlag)
978-3-8197-7324-2 (ISBN)
Zehn Personen sollen im Ethik-Kurs herausfinden, was die mächtigste Waffe ist. Die Erarbeitung läuft über ein Spiel. Nicht nur für Leiter Ludwig wird es spannend. Wir kennen die Antwort, nicht wahr?
Eine Gruppe, bestehend aus fünf Frauen und fünf Männern haben sich für einen Kurs in Ethik angemeldet, die mächtigste Waffe soll gefunden werden. Es mag vielleicht tröge klingen, aber nicht mit Kursleiter Ludwig! Er verpackt den Unterrichtsstoff in ein Spiel und macht es für uns spannend, sowohl für Leserinnen und Leser, als auch für die Mitwirkenden.
Vor der Durchführung gibt es natürlich eine Vorbereitung mit Regelwerk. Dann wird gespielt. Die Aufgabe der teilnehmenden Personen besteht darin, andere mit der selbstgewählten Waffe anzugreifen und sich zu schützen. Bei den Waffen handelt es sich nicht um solche, was allgemein darunter verstanden wird, sondern Ideen sind gefragt.
Nach dem Spiel wird besprochen, wie sich die Einzelnen gefühlt haben, etwa bei Beachten der Regeln, oder nach ihrem Ausscheiden.
Die Debatte über das Wort „Waffe“, was von Ulrich Thiele angestoßen wird, führt schließlich zu einer Fortsetzung des Spiels. Präziser ausgedrückt, zu einem neuen Spiel. Die Teilnahme ist freiwillig, was sich aber niemand entgehen lässt.
Mit dem Verlauf ist Herr Ludwig überrascht und hoch erfreut. Wir wussten aber bereits, was die mächtigste Waffe ist, nicht wahr?
Eine Gruppe, bestehend aus fünf Frauen und fünf Männern haben sich für einen Kurs in Ethik angemeldet, die mächtigste Waffe soll gefunden werden. Es mag vielleicht tröge klingen, aber nicht mit Kursleiter Ludwig! Er verpackt den Unterrichtsstoff in ein Spiel und macht es für uns spannend, sowohl für Leserinnen und Leser, als auch für die Mitwirkenden.
Vor der Durchführung gibt es natürlich eine Vorbereitung mit Regelwerk. Dann wird gespielt. Die Aufgabe der teilnehmenden Personen besteht darin, andere mit der selbstgewählten Waffe anzugreifen und sich zu schützen. Bei den Waffen handelt es sich nicht um solche, was allgemein darunter verstanden wird, sondern Ideen sind gefragt.
Nach dem Spiel wird besprochen, wie sich die Einzelnen gefühlt haben, etwa bei Beachten der Regeln, oder nach ihrem Ausscheiden.
Die Debatte über das Wort „Waffe“, was von Ulrich Thiele angestoßen wird, führt schließlich zu einer Fortsetzung des Spiels. Präziser ausgedrückt, zu einem neuen Spiel. Die Teilnahme ist freiwillig, was sich aber niemand entgehen lässt.
Mit dem Verlauf ist Herr Ludwig überrascht und hoch erfreut. Wir wussten aber bereits, was die mächtigste Waffe ist, nicht wahr?
Für mich ist Schreiben wie eine Reise in eine andere Welt. Dabei genieße ich es, die Geschichten mitzuerleben, während sie aus meinen Fingern fließen. Ein ungeheuer spannendes Erlebnis. Es bereitet mir weiterhin Freude, aus meinen Lebenserfahrungen von mittlerweile über sechzig Jahren zu plaudern. Ob mein Werdegang als Hausfrau und Mutter, Erzieherin, sowie Sozialarbeiterin einen Einfluss hat, ist möglich, jedenfalls lege ich großen Wert auf Moral, auf ein würdevolles Miteinander und ein kritisches Auseinandersetzen mit dem, was wir Leben nennen. Erschienen sind von mir Gedichte, wie auch (Kriminal-) Geschichten, sowie Fantasie, die Buchreihen „Erzählungen aus der guten alten Zeit“ und „Mama, schau doch mal!“
| Erscheinungsdatum | 17.11.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 281 g |
| Themenwelt | Literatur ► Lyrik / Dramatik ► Dramatik / Theater |
| Schlagworte | Fantasie • Macht • Moralischer Kompass • Philosophie • Unterhaltung • Waffen • Wege der Politik |
| ISBN-10 | 3-8197-7324-X / 381977324X |
| ISBN-13 | 978-3-8197-7324-2 / 9783819773242 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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