Was einem so durch den Kopf geht...
Jan Jaroslawski (1925-2020), hat als Zwangsarbeiter Auschwitz und das KZ Flossenbürg überlebt. Nach seinem Studium der Soziologie und Philosophie an der Universität Lôdz war er bis zu seiner Ausreise in die Bundesrepublik (1968) u.a. als Redakteur der Monatsschrift „Neue Wege“ tätig. Er promovierte bei Jürgen Habermas. Mit dem polnischen Philosophen Leszek Kołakowski verband ihn eine lebenslange Freundschaft sowie ein Austausch über grundlegende Fragen des politischen Geschehens. 1972 folgte er einem Ruf an die Universität Bremen als Professor der Theorie politischer Herrschaftssysteme.
Robert Jaroslawski (*1955), in Warschau geboren und Sohn von Jan Jaroslawski, übernahm für seine Mutter Übersetzungsaufträge für Zeitschriftenartikel zur politischen Ökonomie. Ebenso übertrug er ein Buch seines Vaters ins Deutsche (Die marxistische Bewegung und die Polenfrage, 1989). Seither ist er als Übersetzer für Sachbücher tätig, was seinen Hauptberuf als Physiker begleitete. Sein Vater bestimmte ihn 2020 zum Nachlassverwalter seines gesamten schriftstellerischen Erbes.
| Erscheinungsdatum | 12.04.2025 |
|---|---|
| Nachwort | Helmut Donat |
| Übersetzer | Robert Jaroslawski |
| Verlagsort | Bremen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 216 mm |
| Gewicht | 846 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Literatur ► Briefe / Tagebücher | |
| Literatur ► Essays / Feuilleton | |
| Schlagworte | 1991 • Geschichte • Golf-Krieg • Klassische Musik • Literatur • Nahost • Politik • Sowjetunion • Tagebuch |
| ISBN-10 | 3-949116-28-1 / 3949116281 |
| ISBN-13 | 978-3-949116-28-5 / 9783949116285 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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