Hurengespräche
Seiten
2025
|
4. Auflage
Frölich & Kaufmann (Verlag)
978-3-911527-93-4 (ISBN)
Frölich & Kaufmann (Verlag)
978-3-911527-93-4 (ISBN)
Heinrich Zille (1858 - 1929), der wohl populärste Chronist des Berliner "Milljöhs", hat auch vor den Schlafstuben und Absteigen der hauptstädtischen Hinterhöfe nicht Halt gemacht. Pinselfrieda, Bollenguste, Lutschliese und viele andere mehr erzählen von ihren sexuellen Erlebnissen. Die Originalausgabe erschien 1913 unter Pseudonym und falscher Jahresangabe und wurde von der Zensur sofort verboten. Heute gelten Sie als schonungslose Milieu-Studie einer vergangenen Zeit.
Heinrich Zille, geboren am 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; gestorben am 9. August 1929 in Berlin, war Maler, Zeichner und Fotograf. Er war neun Jahre alt, als er 1867 mitten in der Aufbruchstimmung der Gründerzeit mit der starken Zuwanderung aus dem Osten und all ihren sozialen Auswüchsen zum ersten Mal nach Berlin kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr schnell das dunkle Berlin kennen, dass er in seinen Zeichnungen immer wieder eindrucksvoll und anklagend porträtiert. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut. Er publiziert im "Simplicissimus" und in den "Lustigen Blättern". 1924 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.
| Erscheinungsdatum | 26.05.2025 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 160 x 210 mm |
| Gewicht | 250 g |
| Themenwelt | Literatur ► Essays / Feuilleton |
| Literatur ► Romane / Erzählungen | |
| Schlagworte | Berlin • Huren • Kaiserreich • Milieu • Prostitution |
| ISBN-10 | 3-911527-93-4 / 3911527934 |
| ISBN-13 | 978-3-911527-93-4 / 9783911527934 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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