Flüchtlingsmaschinen R31
Wenn die Zukunft in der Gegenwart beginnt. Novelle.
Seiten
2025
|
2. Auflage
epubli (Verlag)
978-3-8190-4793-0 (ISBN)
epubli (Verlag)
978-3-8190-4793-0 (ISBN)
Die Geschichte einer unkonventionellen Lösung für ein ethisches Dilemma. Aber das Überschreiten moralischer Grenzen führt zu unabsehbaren Folgen.
Heidelberg. Die beliebteste Stadt Deutschlands. In einem ultramodernen Elite-Krankaus werden hier täglich viele Spezialoperationen durchgeführt. Aber die verfügbaren Ressourcen sind knapp. Die Operations-Teams stehen vor einem klassischen Dilemma Problem. Ein junger Arzt entwickelt eine unkonventionelle Lösung. Doch deren ethische und juristische Probleme werden schnell sichtbar. Eine Geschichte die zeigt, wie die Gegenwart eine Spur in die Zukunft legt. Der Wunsch des Menschen sich Maschinen zu bauen, die ihm helfen ein unbeschwertes Leben zu führen, frei von materiellen Sorgen, verleitet ihn moralische Grenzen zu überschreiten, die über Jahrhunderte Tabu waren. Es stellt sich die Frage: Geht es um die Maschine oder um den Menschen?
Heidelberg. Die beliebteste Stadt Deutschlands. In einem ultramodernen Elite-Krankaus werden hier täglich viele Spezialoperationen durchgeführt. Aber die verfügbaren Ressourcen sind knapp. Die Operations-Teams stehen vor einem klassischen Dilemma Problem. Ein junger Arzt entwickelt eine unkonventionelle Lösung. Doch deren ethische und juristische Probleme werden schnell sichtbar. Eine Geschichte die zeigt, wie die Gegenwart eine Spur in die Zukunft legt. Der Wunsch des Menschen sich Maschinen zu bauen, die ihm helfen ein unbeschwertes Leben zu führen, frei von materiellen Sorgen, verleitet ihn moralische Grenzen zu überschreiten, die über Jahrhunderte Tabu waren. Es stellt sich die Frage: Geht es um die Maschine oder um den Menschen?
Alexandra Kirschbaum wurde 1971 in Köln geboren. Sie studierte Musikwissenschaften und Romanistik in Köln und Hamburg. Ihre Dissertation schrieb sie über „Das Italienische in der Musik der deutschen Romantik“. Seit vielen Jahren arbeitet sie als freie Lektorin und schreibt Kurzgeschichten und Essays. In der Edition HIC< sind von ihr bisher die beiden Kurzgeschichten „Tony“ und „Die Freundin“ und, als eigene Bände, die Novellen „Augentropgen“ und „Gelöscht“ erschienen. Alexandra Kirschbaum ist mit einem Architekten verheiratet und hat zwei Kinder.
| Erscheinungsdatum | 13.03.2025 |
|---|---|
| Illustrationen | Marcellus M. Menke |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 230 g |
| Themenwelt | Literatur ► Fantasy / Science Fiction ► Science Fiction |
| Schlagworte | Albertus Magnuns • Automatisierung • Computer und Gehirn • Golem • Justiz • Mensch Maschine Schnittstelle • Universität zu Köln |
| ISBN-10 | 3-8190-4793-X / 381904793X |
| ISBN-13 | 978-3-8190-4793-0 / 9783819047930 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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