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Sie schenkte Susi Mutterliebe (eBook)

Sophienlust Extra 188 – Familienroman
eBook Download: EPUB
2025
100 Seiten
Blattwerk Handel GmbH (Verlag)
978-3-69049-164-8 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Sie schenkte Susi Mutterliebe - Patricia Vandenberg
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In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht. Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Auf Gut Sophienlust herrschte Sonntagsfrieden. Denise von Wellentin war mit den Kindern zur Kirche gefahren. Das Erntedankfest wurde gefeiert. Beladen mit Blumen und Früchten, hatten selbst die Kleinen Gefallen an diesem Kirchenbesuch gefunden, der sonst ihre Ungeduld manchmal auf eine so harte Probe stellte. Nur Justus war im Hause. Mit einem Besuch war heute nicht zu rechnen, denn nach der Kirche fanden sich alle im »Grünen Baum« zum Festtagsschmaus zusammen, an dem auch die Schoeneckers teilnahmen. So wunderte sich Justus sehr, als ein Wagen vorfuhr, dem ein Herr und eine Dame entstiegen. Aber ein freundliches Lächeln ging über sein Gesicht, als er Dr. Günther Berkin erkannte. »Hier ist es aber ruhig«, meinte Günther Berkin verwundert. Justus erstattete Bericht. Dr. Berkin hatte seinen Besuch nicht angekündigt. Er hatte seine kleine Tochter Susanne überraschen wollen. Da er geschäftlich in Deutschland zu tun hatte, wollte er die Gelegenheit wahrnehmen, Ines Jakobus, die nicht mehr nur seine Sekretärin war, mit Susanne bekannt zu machen. Ines, die sich während der letzten Wochen sehr zu ihrem Vorteil verändert hatte und sehr weiblich und anmutig wirkte, sah dieser ersten Begegnung mit dem Kind allerdings recht besorgt entgegen. »Sie werden sich schon zum ?Grünen Baum? begeben müssen«, meinte Justus höflich.

Eine der herausragenden Autorinnen im Romanheftbereich ist Patricia Vandenberg. Mit ihren berühmt gewordenen Romanserien Dr. Norden und Im Sonnenwinkel sowie zahlreichen serienunabhängigen Romanen hat sie sich in die Herzen unzähliger Leserinnen und Leser geschrieben. Von ihr existieren mehr als 1.500 Romane, die sie seit den 1960ern bis zu ihrem Tod in 2007 verfasste. Wie beliebt Patricia Vandenberg, deren Romane seit mehr als 40 Jahren im Martin Kelter Verlag in Print erscheinen, tatsächlich ist, beweist nicht zuletzt die ungebrochene Lesernachfrage ihrer Texte. Man kann von einer zeitlosen Gültigkeit sprechen, denn eine Lesergeneration nach der anderen wurde und wird in ihren Bann gezogen. Hervorzuheben ist die unnachahmliche Erzählweise Patricia Vandenbergs, die sie immer wieder großartig demonstrierte. Ins Leben gerufen und entscheidend geprägt hat Patricia Vandenberg auch die große Romanserie um Kinderschicksale Sophienlust. Bemerkenswert sind ihre übersinnlichen, phantastischen Amulett-Romane, die ebenfalls die erzählerische Meisterschaft dieser großen Schriftstellerin beweisen. Viele weitere Romane von Patricia Vandenberg unterstreichen die besondere Beliebtheit dieser Schriftstellerin, deren Verdienste im Romanheftgenre hervorzuheben sind. Das Geheimnis des Erfolges lag neben ihrer erzählerischen Kompetenz in ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber den Sorgen und Sehnsüchten ihrer Mitmenschen begründet. Das richtige Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Leser wirkt sich auch und gerade in der heutigen Zeit sehr positiv auf das Renommee eines Schriftstellers aus. Genau das ist bei Patricia Vandenberg in besonderem Maße der Fall, deren breitgefächerte, virtuose Einfälle auch noch nach ihrem Tod einem großen Lesepublikum viel Freude bereiten.

Eine der herausragenden Autorinnen im Romanheftbereich ist Patricia Vandenberg. Mit ihren berühmt gewordenen Romanserien Dr. Norden und Im Sonnenwinkel sowie zahlreichen serienunabhängigen Romanen hat sie sich in die Herzen unzähliger Leserinnen und Leser geschrieben. Von ihr existieren mehr als 1.500 Romane, die sie seit den 1960ern bis zu ihrem Tod in 2007 verfasste. Wie beliebt Patricia Vandenberg, deren Romane seit mehr als 40 Jahren im Martin Kelter Verlag in Print erscheinen, tatsächlich ist, beweist nicht zuletzt die ungebrochene Lesernachfrage ihrer Texte. Man kann von einer zeitlosen Gültigkeit sprechen, denn eine Lesergeneration nach der anderen wurde und wird in ihren Bann gezogen. Hervorzuheben ist die unnachahmliche Erzählweise Patricia Vandenbergs, die sie immer wieder großartig demonstrierte. Ins Leben gerufen und entscheidend geprägt hat Patricia Vandenberg auch die große Romanserie um Kinderschicksale Sophienlust. Bemerkenswert sind ihre übersinnlichen, phantastischen Amulett-Romane, die ebenfalls die erzählerische Meisterschaft dieser großen Schriftstellerin beweisen. Viele weitere Romane von Patricia Vandenberg unterstreichen die besondere Beliebtheit dieser Schriftstellerin, deren Verdienste im Romanheftgenre hervorzuheben sind. Das Geheimnis des Erfolges lag neben ihrer erzählerischen Kompetenz in ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber den Sorgen und Sehnsüchten ihrer Mitmenschen begründet. Das richtige Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Leser wirkt sich auch und gerade in der heutigen Zeit sehr positiv auf das Renommee eines Schriftstellers aus. Genau das ist bei Patricia Vandenberg in besonderem Maße der Fall, deren breitgefächerte, virtuose Einfälle auch noch nach ihrem Tod einem großen Lesepublikum viel Freude bereiten.

Auf Gut Sophienlust herrschte Sonntagsfrieden. Denise von Wellentin war mit den Kindern zur Kirche gefahren. Das Erntedankfest wurde gefeiert. Beladen mit Blumen und Früchten, hatten selbst die Kleinen Gefallen an diesem Kirchenbesuch gefunden, der sonst ihre Ungeduld manchmal auf eine so harte Probe stellte.

Nur Justus war im Hause.

Mit einem Besuch war heute nicht zu rechnen, denn nach der Kirche fanden sich alle im »Grünen Baum« zum Festtagsschmaus zusammen, an dem auch die Schoeneckers teilnahmen.

So wunderte sich Justus sehr, als ein Wagen vorfuhr, dem ein Herr und eine Dame entstiegen. Aber ein freundliches Lächeln ging über sein Gesicht, als er Dr. Günther Berkin erkannte.

»Hier ist es aber ruhig«, meinte Günther Berkin verwundert.

Justus erstattete Bericht. Dr. Berkin hatte seinen Besuch nicht angekündigt. Er hatte seine kleine Tochter Susanne überraschen wollen.

Da er geschäftlich in Deutschland zu tun hatte, wollte er die Gelegenheit wahrnehmen, Ines Jakobus, die nicht mehr nur seine Sekretärin war, mit Susanne bekannt zu machen.

Ines, die sich während der letzten Wochen sehr zu ihrem Vorteil verändert hatte und sehr weiblich und anmutig wirkte, sah dieser ersten Begegnung mit dem Kind allerdings recht besorgt entgegen.

»Sie werden sich schon zum ›Grünen Baum‹ begeben müssen«, meinte Justus höflich. »Sie werden erst nachmittags zurückkommen und abends ist dann Erntetanz. Da werden Sie auch Ihren Spaß haben.«

Nach solchem Spaß war es den beiden nicht so recht zumute. Sie hatten den weiten Flug von Johannesburg hinter sich, und morgen musste Günther Berkin schon zu seinen geschäftlichen Besprechungen weiterreisen. Es blieb ihnen nicht viel Zeit, Susanne darauf vorzubereiten, was sich auch in ihrem Leben ändern würde, denn Günther und Ines hatten den Entschluss gefasst, zu heiraten und Susanne zu sich zu nehmen.

Aber Ines sank das Herz jetzt ganz tief, wenn sie dieses wunderschöne Haus sah, die wundervolle Umgebung, in die dieses große Gut eingebettet war.

Würde sich die kleine Susanne, die so sehr an ihrem Freund Nick hing, von hier trennen wollen, fragte sie sich. Mit mütterlicher Güte hatte Denise von Wellentin das mutterlose Kind zu sich genommen und es behutsam mit ihrem Vater zusammengeführt.

Ines liebte Günther Berkin, aber sie machte sich keine Illusionen, dass für ihn vorerst das Wohl seines Töchterchens über allem stand, dessen Liebe er sich hatte erringen müssen.

»Es hat sich allerlei getan bei uns«, erzählte Justus weiter, aber das Meiste wusste Günther Berkin schon aus den Briefen, die sein Töchterchen Claudia oder Denise von Wellentin diktiert hatte. Günther Berkin war auch bereits informiert, dass Irene von Wellentin, Dominiks Großmutter, den Weg zum Herzen ihres Enkels gefunden hatte, während ihr Mann, von dem sie seit einigen Wochen getrennt lebte, noch immer hochmütig darauf beharrte, dass Denise, die frühere Tänzerin, nicht als eine Wellentin anerkannt werden dürfe.

»Sie wollen doch Susi nicht jetzt schon holen«, meinte Justus erschrocken. »Das wird uns aber hart ankommen.«

Günter Berkin und Ines Jakobus blickten sich an. Sie wussten nicht, wie sich das Kind entscheiden würde.

»Die Kinder fühlen sich ja so wohl hier«, fuhr Justus fort. »Neulich hat Frau von Wellentin, die Großmama, noch die kleine Marlies gebracht, und nächste Woche kommen wieder zwei Kinder. Das Haus wird langsam voll, aber schön ist es und zufrieden sind alle, die Kleinen und die Großen. Und die neue Schule müssen Sie sich ansehen, Herr Doktor. Das alles haben wir unserer verehrten jungen gnädigen Frau zu verdanken.«

*

Fast die gleichen Worte musste Denise von Wellentin eben aus dem Mund des Pfarrers vernehmen. Es war ihr gar nicht recht, so in den Blickpunkt gerückt zu werden, aber der Erntedanktag bot einen willkommenen Anlass, ihre Verdienste zu würdigen.

Sie hatte Liebe und Güte gesät, und nun konnte auch sie erstmals reiche Ernte halten. Von überall wurden ihre Beweise der Dankbarkeit, Verehrung, Bewunderung und Liebe zuteil.

Sie saß zwischen Dominik und Susanne Berkin, auf dem Platz der verstorbenen Sophie von Wellentin, deren Vermächtnis sie verwaltete. Hinter ihnen saßen Claudia und ihr Verlobter Dr. Lutz Brachmann mit den Kindern Mario und Roli, mit Frau Trenk und ihrem Sohn Robby. Auf der hintersten Bank des Seitenflügels hatten Irene von Wellentin mit Edith Gerlach und der kleinen Petra Platz genommen. Sie zeigte sich heute zum ersten Mal wieder in der Öffentlichkeit, ohne ihren Mann, aber an der Seite ihres Schützlings.

Denise, gegenüber saßen Alexander von Schoenecker und seine Kinder Sascha und Andrea. Immer wieder trafen sich ihre Blicke, als der Pfarrer von der großen Aufgabe sprach, die Denise auf sich genommen hatte, zum Wohle heimatloser Kinder, zum Wohle eines ganzen Dorfes, das sich glücklich schätzte, sie in ihrer Mitte zu wissen.

»Schön hat er gesprochen, Mami«, stellte Nick fest.

Was Denise verlegen machte, erfreute ihn. Er hatte es gern, wenn seine Mami bewundert wurde, denn sie verdiente es. Dominik konnte das schon ganz genau beurteilen, denn er hatte ja alles von Anfang an mitgemacht. Sie hatte das Baby Petra aufgenommen und nun auch Edith Gerlach, die es in tiefster Not vor die Tür gelegt hatte. Seine Mami hatte Robby mitgebracht und dafür gesorgt, dass seine Mutter wieder gesund wurde und nun auch bei ihnen bleiben konnte. Susanne und Mario gehörten sowieso schon zur Familie und Roli hatte sogar das Lachen wieder gelernt. Von der Großmama und Onkel Alexander ganz zu schweigen. Man musste seine Mami lieb haben, fand Dominik, und er verstand es auch, dass Sascha und Andrea viel lieber hier waren als bei ihrer Großmutter.

Bald gingen sie gemeinsam zum »Grünen Baum«, wo die Festtafel gedeckt war.

Vorerst galt das Interesse der Kinder jedoch den Karussells, die auf der Wiese vor dem Gasthof aufgebaut worden waren.

»Komm, Susi, wir fahren mit dem roten Auto«, schlug Dominik seiner kleinen Freundin vor, als diese sich plötzlich umdrehte, weil jemand ihren Namen gerufen hatte.

»Papi!«, rief sie atemlos. Mit einem Jubelruf stürzte sie dem schlanken sonnengebräunten Mann in die Arme.

Er fing sie auf und drückte sie an sich, während Ines schnell ein paar Schritte zurückgewichen war, um diese Wiedersehensfreude nicht zu stören.

»Du hast gar nicht geschrieben, dass du kommst«, meinte Susanne vorwurfsvoll. »Jetzt muss ich Tante Isi erst einmal fragen, ob es für dich auch etwas zu essen gibt.«

»Das Essen ist mir nicht so wichtig, Susi«, erwiderte er zärtlich. »Da ist noch jemand, der dir guten Tag sagen möchte. Tante Ines.«

Der Name Ines war Susanne mittlerweile schon vertraut. Er kam in allen Briefen vor, die ihr Papi ihr geschrieben hatte.

Schüchtern lächelnd streckte sie ihr die Hand entgegen. »Fein, dass ich dich auch kennenlerne«, meinte sie zutraulich. »Ich dachte, du würdest erst nächstes Jahr Urlaub bekommen, Papi«, wandte sie sich an ihren Vater.

»Ich bin geschäftlich hier, und da mussten wir dich doch besuchen«, meinte er.

»Das will ich meinen«, rief Susanne. »Bis zum nächsten Jahr ist es sowieso noch so lange. Jetzt muss Tante Isi aber Ines auch kennenlernen.«

Denise brauchte nur, einen langen Blick auf Ines Jakobus zu werfen, um zu wissen, dass Dr. Berkin eine gute Wahl getroffen hatte. Allerdings fürchtete sie gleich, dass sie Susanne mitnehmen wollten. Daran schien das Kind jedoch nicht zu denken.

»Dann werde ich euch jetzt gleich mit den anderen Kindern bekannt machen«, schlug Susanne vor. »Jetzt sind wir schon sieben und wenn wir Sascha und Andrea dazurechnen, neun. Wir sind froh, dass wir Frau Trenk und Edith haben. Wie lange bleibt ihr?«, sprudelte es über ihre Lippen.

»Darüber sprechen wir später«, meinte Günther Berkin ausweichend.

Das Auto war Dominik nicht mehr wichtig. Er ging zu seiner Mutter.

»Susis Vater ist gekommen«, stellte er sinnend fest, »und eine Frau hat er auch mitgebracht. Wollen sie Susi etwa holen?«

»Du bist doch ein vernünftiger Junge, Nick«, begann sie, aber er fiel ihr gleich ins Wort: »Immer wenn du so anfängst, willst du, dass ich etwas einsehe, was ich gar nicht gern möchte, Mami.«

»Aber Susi hat jetzt ihren Vati, und sie hat ihn doch auch lieb. Es wäre doch zu verstehen, wenn er sie mit sich nehmen will.«

Dominik schob die Unterlippe vor. »Ich will nicht, dass wir Kinder aufnehmen, die wir dann wieder hergeben müssen«, brummte er. »Wir haben uns dann alle schon lieb und sollen wieder auseinandergerissen werden. Daran kann ich mich nicht gewöhnen.«

Zum Glück kamen jetzt Sascha und Andrea herbei und brachten Dominik auf andere Gedanken.

»Wo steckt ihr denn? Wir haben euch schon so lange gesucht«, riefen sie. »Papi verdreht schon die Augen, weil die Frau Bürgermeister so auf ihn einredet. Hilf ihm doch mal ein bisschen, Tante Isi.«

Man passt sowieso schon viel zu sehr auf uns auf, dachte Denise. So gern sie auch mit Alexander von Schoenecker beisammen war, inmitten der Dorfbevölkerung vermied sie es doch lieber.

Aber beim Essen saßen sie dann doch nebeneinander, und Alexander stieß einen erleichterten Seufzer aus.

»Ich dachte schon, ich würde dich heute gar nicht mehr zu Gesicht bekommen«, raunte er ihr zu. Unauffällig streifte er ihre Hand, aber schon diese flüchtige Berührung ließ das Blut schneller durch ihre Adern fließen.

Die Kinder hatten einen Tisch für sich. Da ging es lebhaft zu. Nur Susanne war heute stiller als sonst. Immer wieder blickte sie zu ihrem Papi...

Erscheint lt. Verlag 18.3.2025
Reihe/Serie Sophienlust Extra
Verlagsort Hamburg
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Familiengeschichte • Familienroman • Familiensaga • Familienzwist • Heimatroman • Liebesgeschichte • Mami • Martin Kelter Verlag • Patricia Vandenberg • Sonnenwinkel • Sophienlust
ISBN-10 3-69049-164-9 / 3690491649
ISBN-13 978-3-69049-164-8 / 9783690491648
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