Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Rosa, das kleine Biest (eBook)

Der neue Dr. Laurin 149 – Arztroman

(Autor)

eBook Download: EPUB
2025
100 Seiten
Blattwerk Handel GmbH (Verlag)
978-3-69049-155-6 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Rosa, das kleine Biest - Viola Maybach
Systemvoraussetzungen
3,49 inkl. MwSt
(CHF 3,40)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen
Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Du arbeitest nur noch!«, sagte Johnny. Seine Stimme klang vorwurfsvoll und gekränkt. Wie so oft in letzter Zeit, dachte Ariane leicht gereizt und unwillig, aber auch mit schlechtem Gewissen. Die unbeschwerten ersten Wochen ihrer Beziehung schienen Jahre zurückzuliegen. Sie bedauerte das, es war schön gewesen, mit Johnny noch einmal Anfang zwanzig zu sein - oder sich wenigstens so zu fühlen. Sie selbst war einunddreißig, aber das hatte sie nicht daran gehindert, sich in jemanden zu verlieben, der noch nicht lange als ?erwachsen? galt. Und ihn hatte das knappe Jahrzehnt, das sie altersmäßig trennte, auch nicht gestört. Im Gegenteil, sie nahm an, dass er insgeheim stolz darauf war, eine Frau für sich gewonnen zu haben, mit der er bei seinen Freunden angeben konnte: Sie war deutlich älter als er, beruflich höchst erfolgreich, und sie sah gut aus. Aber der Zauber des Anfangs ihrer Liebesgeschichte war verflogen, zumindest für sie. Schon seit einiger Zeit, wie sie sich eingestehen musste. Vielleicht spielten zehn Jahre Altersunterschied später im Leben nicht mehr eine so entscheidende Rolle, aber gerade jetzt schien es ihr so, als lebten sie in unterschiedlichen Welten. Johnny hatte sich noch nicht einmal für einen Beruf entschieden, während sie sich schon seit einer ganzen Weile ?auf der Erfolgsspur? befand, wie einige Medien festgestellt hatten. Dabei hatte es so gut angefangen mit Johannes Segemüller und ihr, Ariane Oderwald. Sie waren sich auf einer Spielemesse begegnet. Er hatte es zunächst nicht glauben wollen, dass sie DIE Ariane Oderwald war, die soeben einen Preis für das beste Spiel des Jahres bekommen hatte und die schon länger eine bekannte Größe unter den Spieleerfindern war. Das, dachte sie jetzt, hatte bestimmt erheblich zu seiner Faszination beigetragen, denn ihr Aussehen empfand sie selbst eher als ?durchschnittlich hübsch?. Sie war nie eine Schönheit gewesen, hatte aber auch keine sein wollen. Tatsächlich war sie während der Schulzeit das einzige Mädchen gewesen, das nicht mit seinem Aussehen gehadert hatte: Sie war mittelgroß, fand ihre Figur ?in Ordnung? und ihre dunkelblonden langen Haare sogar richtig schön. Ebenso wie ihre großen braunen Augen.

Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie 'Der kleine Fürst' in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt 'Das Tagebuch der Christina von Rothenfels', 'Rosenweg Nr. 5', 'Das Ärztehaus' und eine feuilletonistische Biografie. 'Der kleine Fürst' ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.

Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt "Das Tagebuch der Christina von Rothenfels", "Rosenweg Nr. 5", "Das Ärztehaus" und eine feuilletonistische Biografie. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.

»Du arbeitest nur noch!«, sagte Johnny. Seine Stimme klang vorwurfsvoll und gekränkt.

Wie so oft in letzter Zeit, dachte Ariane leicht gereizt und unwillig, aber auch mit schlechtem Gewissen. Die unbeschwerten ersten Wochen ihrer Beziehung schienen Jahre zurückzuliegen. Sie bedauerte das, es war schön gewesen, mit Johnny noch einmal Anfang zwanzig zu sein – oder sich wenigstens so zu fühlen.

Sie selbst war einunddreißig, aber das hatte sie nicht daran gehindert, sich in jemanden zu verlieben, der noch nicht lange als ›erwachsen‹ galt. Und ihn hatte das knappe Jahrzehnt, das sie altersmäßig trennte, auch nicht gestört. Im Gegenteil, sie nahm an, dass er insgeheim stolz darauf war, eine Frau für sich gewonnen zu haben, mit der er bei seinen Freunden angeben konnte: Sie war deutlich älter als er, beruflich höchst erfolgreich, und sie sah gut aus. Aber der Zauber des Anfangs ihrer Liebesgeschichte war verflogen, zumindest für sie. Schon seit einiger Zeit, wie sie sich eingestehen musste. Vielleicht spielten zehn Jahre Altersunterschied später im Leben nicht mehr eine so entscheidende Rolle, aber gerade jetzt schien es ihr so, als lebten sie in unterschiedlichen Welten. Johnny hatte sich noch nicht einmal für einen Beruf entschieden, während sie sich schon seit einer ganzen Weile ›auf der Erfolgsspur‹ befand, wie einige Medien festgestellt hatten.

Dabei hatte es so gut angefangen mit Johannes Segemüller und ihr, Ariane Oderwald. Sie waren sich auf einer Spielemesse begegnet. Er hatte es zunächst nicht glauben wollen, dass sie DIE Ariane Oderwald war, die soeben einen Preis für das beste Spiel des Jahres bekommen hatte und die schon länger eine bekannte Größe unter den Spieleerfindern war.

Das, dachte sie jetzt, hatte bestimmt erheblich zu seiner Faszination beigetragen, denn ihr Aussehen empfand sie selbst eher als ›durchschnittlich hübsch‹. Sie war nie eine Schönheit gewesen, hatte aber auch keine sein wollen. Tatsächlich war sie während der Schulzeit das einzige Mädchen gewesen, das nicht mit seinem Aussehen gehadert hatte: Sie war mittelgroß, fand ihre Figur ›in Ordnung‹ und ihre dunkelblonden langen Haare sogar richtig schön. Ebenso wie ihre großen braunen Augen. Die Nase hätte etwas größer, der Mund etwas kleiner sein dürfen, aber alles in allem konnte sie mit dem, was ihr aus dem Spiegel entgegenlächelte, gut leben.

»Du weißt, warum«, erwiderte sie jetzt, wobei sie sich bemühte, geduldig zu klingen, nur nicht gereizt. »Das sind wichtige Verträge für mich, meine Anwältin hat mir gesagt, dass ich mir jeden einzelnen Punkt gut überlegen muss.«

»Es ist Wochenende«, murrte Johnny. »Alle haben frei, treffen sich mit Freunden, unternehmen was, haben Spaß, bloß wir hocken in der Wohnung …«

»Hör auf, bitte!« Ariane erschrak selbst über ihren zu scharfen Tonfall, und es tat ihr leid, als sie sah, wie Johnny zusammenzuckte. In diesem Moment sah er so kindlich aus, dass sie Mitleid mit ihm empfand. Meine Güte, er war noch nicht mal zweiundzwanzig, schlingerte noch durch die Welt auf der Suche nach dem richtigen Platz für ihn, fühlte sich von seiner Freundin schlecht behandelt und hatte natürlich im Grunde auch Recht damit.

»Es tut mir leid«, fuhr sie sanfter fort, »echt, Johnny, es tut mir leid, aber gerade sind für mich andere Dinge wichtig als für dich. Wenn du dich mit Freunden treffen willst, tu das. Geh aus, mach, was dir Spaß macht, aber an diesem Wochenende musst du es auf jeden Fall ohne mich machen. Ich habe keine Zeit – und streiten will ich mich auch nicht. Geh einfach, ich bin dir nicht böse.«

»Du schickst mich weg?« Große, verletzte blaue Augen, umrahmt von langen dunklen Wimpern. Dazu hatte er fast schwarze, lockige Haare. Wäre sie Malerin gewesen, sie hätte ihn gebeten, ihr Modell zu sitzen. Alle Mädchen seiner Klasse waren hinter ihm her gewesen, das hatte er ihr einmal erzählt, halb stolz, halb verlegen. Sie vermutete eher, dass es alle Mädchen seiner Schule gewesen waren. Er war schön wie ein Bild. Es war ihr ein Rätsel, warum er nicht längst von jemandem entdeckt und vom Fleck weg mindestens als Model engagiert worden war. Besonders liebenswert an ihm war, dass er die Aufmerksamkeit, die ihm wegen seines Aussehens zuteilwurde, eher unangenehm fand.

»Ich schicke dich nicht weg, ich sage dir nur, dass ich an diesem Wochenende nichts mit dir unternehmen kann, weil ich keine Zeit habe.«

Er schien noch etwas sagen zu wollen, überlegte es sich aber anders und begnügte sich mit einem Nicken, bevor er sich einfach umdrehte und das Zimmer verließ. Kurz darauf hörte sie, wie er die Wohnung verließ.

Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen. Einerseits war sie froh, endlich allein zu sein und sich auf die Verträge konzentrieren zu können, die sie dringend lesen und zu denen sie sich Notizen machen musste, damit sie ihre Fragen nicht vergaß, andererseits hatte der kurze Wortwechsel mit Johnny sie schon so abgelenkt, dass sie wusste: Sie brauchte erst einmal eine Pause, bevor sie sich von Neuem an die Arbeit setzen konnte.

Also kochte sie sich einen Kaffee und dachte über ihre Beziehung zu Johnny nach. Sie wusste, was anstand, aber noch wollte sie den Gedanken an eine Trennung nicht zulassen. Sie hatte Johnny wirklich gern, und meistens war es schön, ihn um sich zu haben. Aber Situationen wie die gerade eben häuften sich in letzter Zeit, und das lag natürlich auch daran, dass er sich nicht entscheiden konnte, wohin sein Weg ihn führen sollte. Er hatte Abitur gemacht, wollte aber nicht studieren, sondern ›etwas mit Medien machen‹. Als er das zum ersten Mal gesagt hatte, hatte sie gefragt, was er sich darunter vorstellte – und er hatte ihre Fragen nicht beantworten können. Er war bis dahin noch nicht einmal auf die Idee gekommen, sich über mögliche Berufe im Medienbereich zu informieren. Im Grunde hatte sie ihn im Verdacht, dass er gerne ›Influencer‹ geworden wäre, was für sie ein Reizwort war. Aber natürlich verdienten etliche von ihnen einen Haufen Geld, das hörte und las man ja überall. Andererseits: Er war eher schüchtern, das sprach dafür, dass ihr Verdacht falsch war.

Sie war ungerecht gegenüber Johnny, weil sie selbst immer eine blühende Fantasie gehabt und also gewusst hatte, sie würde später einen Beruf haben, in dem sie etwas erfand: Geschichten für Bücher, für Filme etwa. Oder Songtexte. Oder Spiele. Sie hatten viel gespielt zu Hause, und irgendwann hatte sie gemerkt, dass manche Spiele nicht richtig funktionierten, und sie hatte genau sagen können, woran das lag. Einmal hatte sie an einen Verlag geschrieben und sich über eins der Spiele beschwert, die ihrer Meinung nach nicht richtig funktionierten. Sie war daraufhin eingeladen worden und hatte höchst interessante Gespräche führen dürfen. So hatte es bei ihr angefangen. Das war noch vor dem Abitur gewesen, sie hatte also danach direkt ein Ziel gehabt, das sie ansteuern wollte.

So war es bei Johnny nicht, und sie hatte aufgehört, sich zu fragen, woran das lag. Er war wohl einfach nicht zielstrebig, und seine Eltern drängten ihn nicht. Die sahen im Übrigen sein Verhältnis zu Ariane höchst kritisch, und damit lagen sie, dachte sie jetzt, nicht falsch. Sie würde ihm, über kurz oder lang, das Herz brechen, und das hatten seine Eltern von Anfang an vorausgesehen.

Nach dem Kaffee fühlte sie sich besser. Sie stellte sich noch eine Weile auf ihren schönen Balkon, der jetzt, in diesen hoffentlich letzten kalten Tagen zum Ende des Winters, ein bisschen kahl aussah, sich aber bald wieder in ein grünes Universum verwandeln würde. Erst als sie zu frösteln anfing, ging sie zurück in ihr Arbeitszimmer und nahm sich erneut die Verträge vor.

*

»Was ist mit Caro?«, erkundigte sich Rosa Kantor unschuldig beim späten Samstagsfrühstück mit ihrem Vater Elias.

Rosa war fünfzehn, sah aber älter aus und war, zu Elias‘ Missvergnügen, so stolz auf ihren hübsch entwickelten Busen, dass sie andere gern in den Genuss seines Anblicks kommen ließ. Zum Glück war es noch kalt, da ergaben sich weniger Gelegenheiten, aber im Sommer gingen ihm manchmal die Augen über. Seine Ex-Frau regte sich darüber schon gar nicht mehr auf. Sie sagte immer: »Was soll ich machen? Wenn ich sie dazu verdonnere, etwas Hochgeschlossenes anzuziehen, kann ich sicher sein, dass sie es an der nächsten Straßenecke gegen etwas Freizügigeres austauscht. Die Mädchen heute zeigen gern, was sie haben, und sie finden, dass es allein ihre Sache ist.«

Elias fand das beunruhigend, er wusste schließlich, wie Männer tickten, er war ja selbst einer. Natürlich fand er es gut, dass Mädchen und Frauen heutzutage selbstbewusst auftraten und sich kleideten, wie sie wollten – aber nicht alle Männer hatten begriffen, dass großzügige Dekolletés keine Einladungen waren, übergriffig zu werden. Doch wann immer er versuchte, seiner Tochter das beizubringen, biss er auf Granit.

»Wenn mir ein Typ dumm kommt, kriegt er eine gescheuert, Papa«, sagte Rosa dann. »Oder ich ziehe mal schnell mein Knie hoch, direkt in seine Weichteile.«

»Rosa!«

»Hab ich schon gemacht. Wenn die Typen es sonst nicht kapieren, bleibt mir ja keine Wahl. Und ich kleide mich nicht aufreizend, ich kleide mich so, wie es mir gefällt. Ich muss mich schließlich nicht verstecken. Ich fasse einem Jungen ja auch nicht sonst wohin, nur weil er einen knackigen Hintern hat.«

Auf den Mund gefallen war Rosa also nicht, und mit ihrem Mundwerk konnte sie sich auch gut wehren, das hatte er selbst schon erlebt. Nur hieß das ja leider nicht, dass sie auch gefährliche Situationen richtig einschätzen konnte. Aber Rosa ließ sich nur sehr ungern etwas sagen. Sie war...

Erscheint lt. Verlag 25.3.2025
Reihe/Serie Der neue Dr. Laurin
Verlagsort Hamburg
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Arzt • Arztroman • Chefarzt • Doktor • Dr. Daniel • Dr. Norden • Fortsetzungsroman • Klinik • Krankenhaus • Krankenschwester • Landdoktor • Martin Kelter Verlag
ISBN-10 3-69049-155-X / 369049155X
ISBN-13 978-3-69049-155-6 / 9783690491556
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
EPUBEPUB (Wasserzeichen)

DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasser­zeichen und ist damit für Sie persona­lisiert. Bei einer missbräuch­lichen Weiter­gabe des eBooks an Dritte ist eine Rück­ver­folgung an die Quelle möglich.

Dateiformat: EPUB (Electronic Publication)
EPUB ist ein offener Standard für eBooks und eignet sich besonders zur Darstellung von Belle­tristik und Sach­büchern. Der Fließ­text wird dynamisch an die Display- und Schrift­größe ange­passt. Auch für mobile Lese­geräte ist EPUB daher gut geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür die kostenlose Software Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür eine kostenlose App.
Geräteliste und zusätzliche Hinweise

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich
Roman

von Wolf Haas

eBook Download (2025)
Carl Hanser (Verlag)
CHF 18,55

von Takis Würger

eBook Download (2025)
Diogenes Verlag AG
CHF 22,45