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Mauerblümchen Isabell (eBook)

Dr. Norden 157 – Arztroman
eBook Download: EPUB
2025
100 Seiten
Blattwerk Handel GmbH (Verlag)
978-3-69049-138-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Mauerblümchen Isabell - Patricia Vandenberg
Systemvoraussetzungen
3,49 inkl. MwSt
(CHF 3,40)
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Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von 'Dr. Norden', der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von 'Dr. Laurin', 'Sophienlust' und 'Im Sonnenwinkel'. Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Langsam aber sicher kann ich dein ewiges Gejammer nicht mehr hören. Was soll ich nur tun, Zeno? Es ist alles so sinnlos, Zeno. Ich weiß gar nicht, wie es weitergehen soll, Zeno.« Eben dieser Zeno saß seiner Cousine Isabelle in ihrem Ein-Zimmer-Apartment bei einem Glas Rotwein gegenüber und wiederholte erbost die Sätze, die sie ihm seit Wochen vorlamentierte. »Wenn du wenigstens mal einen Rat annehmen würdest. Aber noch nicht mal das scheint möglich zu sein.« Seine grimmige Miene passte zu seinen aufgebrachten Worten, unter denen Isabelle zusammenzuckte wie unter Peitschenhieben. Ihre grasgrünen Augen schwammen in Tränen, und sie suchte Trost in einem Schluck Wein. »Ich möchte dich mal hören, wenn du in letzter Zeit so viel Pech gehabt hättest wie ich. Die Wohnung gekündigt, der Freund demnächst sechs Wochen mit den Kumpels in Urlaub, die Prüfung vermasselt«, zählte sie stammelnd auf und wischte sich mit einem Ärmel des dicken, überdimensionierten Strickpu. llovers übers Gesicht. Draußen herrschten angenehme Temperaturen, und es war Zeno ein Rätsel, warum sich seine Cousine hinter dieser dicken Schutzschicht aus Wolle versteckte. »Pech?« Verächtlich schnaubte er durch die Nase. »Man könnte auch Faulheit sagen.« »Das ist nicht wahr«, protestierte Isabelle beleidigt. »Ich hab für die Zwischenprüfungen gelernt.

Eine der herausragenden Autorinnen im Romanheftbereich ist Patricia Vandenberg. Mit ihren berühmt gewordenen Romanserien Dr. Norden und Im Sonnenwinkel sowie zahlreichen serienunabhängigen Romanen hat sie sich in die Herzen unzähliger Leserinnen und Leser geschrieben. Von ihr existieren mehr als 1.500 Romane, die sie seit den 1960ern bis zu ihrem Tod in 2007 verfasste. Wie beliebt Patricia Vandenberg, deren Romane seit mehr als 40 Jahren im Martin Kelter Verlag in Print erscheinen, tatsächlich ist, beweist nicht zuletzt die ungebrochene Lesernachfrage ihrer Texte. Man kann von einer zeitlosen Gültigkeit sprechen, denn eine Lesergeneration nach der anderen wurde und wird in ihren Bann gezogen. Hervorzuheben ist die unnachahmliche Erzählweise Patricia Vandenbergs, die sie immer wieder großartig demonstrierte. Ins Leben gerufen und entscheidend geprägt hat Patricia Vandenberg auch die große Romanserie um Kinderschicksale Sophienlust. Bemerkenswert sind ihre übersinnlichen, phantastischen Amulett-Romane, die ebenfalls die erzählerische Meisterschaft dieser großen Schriftstellerin beweisen. Viele weitere Romane von Patricia Vandenberg unterstreichen die besondere Beliebtheit dieser Schriftstellerin, deren Verdienste im Romanheftgenre hervorzuheben sind. Das Geheimnis des Erfolges lag neben ihrer erzählerischen Kompetenz in ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber den Sorgen und Sehnsüchten ihrer Mitmenschen begründet. Das richtige Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Leser wirkt sich auch und gerade in der heutigen Zeit sehr positiv auf das Renommee eines Schriftstellers aus. Genau das ist bei Patricia Vandenberg in besonderem Maße der Fall, deren breitgefächerte, virtuose Einfälle auch noch nach ihrem Tod einem großen Lesepublikum viel Freude bereiten.

Eine der herausragenden Autorinnen im Romanheftbereich ist Patricia Vandenberg. Mit ihren berühmt gewordenen Romanserien Dr. Norden und Im Sonnenwinkel sowie zahlreichen serienunabhängigen Romanen hat sie sich in die Herzen unzähliger Leserinnen und Leser geschrieben. Von ihr existieren mehr als 1.500 Romane, die sie seit den 1960ern bis zu ihrem Tod in 2007 verfasste. Wie beliebt Patricia Vandenberg, deren Romane seit mehr als 40 Jahren im Martin Kelter Verlag in Print erscheinen, tatsächlich ist, beweist nicht zuletzt die ungebrochene Lesernachfrage ihrer Texte. Man kann von einer zeitlosen Gültigkeit sprechen, denn eine Lesergeneration nach der anderen wurde und wird in ihren Bann gezogen. Hervorzuheben ist die unnachahmliche Erzählweise Patricia Vandenbergs, die sie immer wieder großartig demonstrierte. Ins Leben gerufen und entscheidend geprägt hat Patricia Vandenberg auch die große Romanserie um Kinderschicksale Sophienlust. Bemerkenswert sind ihre übersinnlichen, phantastischen Amulett-Romane, die ebenfalls die erzählerische Meisterschaft dieser großen Schriftstellerin beweisen. Viele weitere Romane von Patricia Vandenberg unterstreichen die besondere Beliebtheit dieser Schriftstellerin, deren Verdienste im Romanheftgenre hervorzuheben sind. Das Geheimnis des Erfolges lag neben ihrer erzählerischen Kompetenz in ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber den Sorgen und Sehnsüchten ihrer Mitmenschen begründet. Das richtige Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Leser wirkt sich auch und gerade in der heutigen Zeit sehr positiv auf das Renommee eines Schriftstellers aus. Genau das ist bei Patricia Vandenberg in besonderem Maße der Fall, deren breitgefächerte, virtuose Einfälle auch noch nach ihrem Tod einem großen Lesepublikum viel Freude bereiten.

»Langsam aber sicher kann ich dein ewiges Gejammer nicht mehr hören. Was soll ich nur tun, Zeno? Es ist alles so sinnlos, Zeno. Ich weiß gar nicht, wie es weitergehen soll, Zeno.«

Eben dieser Zeno saß seiner Cousine Isabelle in ihrem Ein-Zimmer-Apartment bei einem Glas Rotwein gegenüber und wiederholte erbost die Sätze, die sie ihm seit Wochen vorlamentierte.

»Wenn du wenigstens mal einen Rat annehmen würdest. Aber noch nicht mal das scheint möglich zu sein.« Seine grimmige Miene passte zu seinen aufgebrachten Worten, unter denen Isabelle zusammenzuckte wie unter Peitschenhieben. Ihre grasgrünen Augen schwammen in Tränen, und sie suchte Trost in einem Schluck Wein.

»Ich möchte dich mal hören, wenn du in letzter Zeit so viel Pech gehabt hättest wie ich. Die Wohnung gekündigt, der Freund demnächst sechs Wochen mit den Kumpels in Urlaub, die Prüfung vermasselt«, zählte sie stammelnd auf und wischte sich mit einem Ärmel des dicken, überdimensionierten Strickpu.llovers übers Gesicht. Draußen herrschten angenehme Temperaturen, und es war Zeno ein Rätsel, warum sich seine Cousine hinter dieser dicken Schutzschicht aus Wolle versteckte.

»Pech?« Verächtlich schnaubte er durch die Nase. »Man könnte auch Faulheit sagen.«

»Das ist nicht wahr«, protestierte Isabelle beleidigt. »Ich hab für die Zwischenprüfungen gelernt. Isi kann das bestätigen. Sie hat mit mir geübt.«

»Isi meinte, du bräuchtest schon eine gehörige Portion Glück, wenn du die Prüfungen bestehen wolltest. Tja, und leider sind ihre schlimmsten Befürchtungen Wirklichkeit geworden.«

Eigentlich hatte sich Zeno vorgenommen, mit der Meinung seiner Frau hinter dem Berg zu halten. Doch Isabelle trieb ihn förmlich zur Weißglut.

Wütend knirschte die gescheiterte Studentin mit den Zähnen.

»Ihr beiden habt, gut lachen! Ihr habt Erfolg im Beruf, führt eine mustergültige Ehe und seid gesellschaftlich anerkannt. Und ich, was habe ich?« Sie streckte die Hände vor und zeigte sie Zeno. »Nichts. Rein gar nichts.« Isabelle zerfloss beinahe vor Selbstmitleid, und Zeno wäre am liebsten aus der Wohnung gestürmt. Er konnte sich nur mühsam beherrschen.

»Wenn du glaubst, dass uns irgendetwas in den Schoß gefallen ist, hast du dich getäuscht, meine Liebe. Isi arbeitet jeden Tag hart als Motivationstrainerin, und ich liege auch nicht gerade auf der faulen Haut. Dafür jammerst du seit Jahren pausenlos darüber, wie langweilig und schlecht bezahlt dein Nebenjob in der Videothek ist und wie sehr du dich danach sehnst, endlich mit dem Studium fertig zu werden.«

»Das bin ich ja jetzt. Fix und fertig.« Wenigstens hatte sich Isabelle, die zufälligerweise und zur großen Belustigung der ganzen Familie denselben Vornamen wie die Frau ihres Cousins trug, eine kleine Portion Galgenhumor bewahrt.

Aber Zeno war das Lachen gründlich vergangen.

»Ich bin ja mal gespannt, was Tante Anette und Onkel Martin sagen werden, wenn sie erfahren, dass du zum zweiten Mal durch die Zwischenprüfung gefallen bist.«

Wenn Isabelle an ihre Eltern, ihre Schwester Denise und ihre alte Heimat dachte, wurde ihr ganz mulmig zumute. Sie brauchte noch nicht einmal die Augen zu schließen, um das heimelige Bauernhaus vor sich zu sehen.

Die Holzschränke auf den rustikalen Steinböden, mit getrockneten Blüten aus dem eigenen, sehr englisch anmutenden Garten oben drauf. Die Küche mit den offenen Regalen, in denen sich Kochbücher neben handgetöpferten Gefäßen stapelten und der massive Holztisch mit der mit weichen Kissen beladenen Bank, die zum Verweilen einlud.

Gern war Isabelle dort gewesen, und der Umzug in die Stadt war ihr schwergefallen. Noch schwerer allerdings wäre es ihr gefallen, wäre da nicht ihre übermächtige Schwester Denise gewesen, deren beispielhaftes Vorbild ihr das Leben zur Hölle gemacht hatte. Zumindest sah Isabelle das so.

»Das kannst du dir ja lebhaft vorstellen. Denises Kommentar klingelt mir schon in den Ohren.« Unwillig verzog sie das sommersprossige Gesicht. »Wenigstens hab ich ein passendes Geschenk für den Hochzeitstag von Mama und Paps.«

»Das schönste Geschenk wird die Stimmung angesichts deiner verpatzten Zukunftsaussichten nicht retten können«, antwortete Zeno lapidar.

Das war zu viel für Isabelle. Sie starrte ihren Cousin fassungslos an.

»Vielen herzlichen Dank für deine mitfühlende Unterstützung. Kein Wunder, dass nichts klappt, wenn keiner zu mir hält«, fauchte sie wütend und griff nach der halb geleerten Flasche Rotwein, um sich nachzuschenken.

Mit einem entschiedenen Handgriff hinderte Zeno sie daran und stellte die Flasche weg. Seine funkelnden Augen verkündeten nichts Gutes.

»Jetzt reicht’s mir aber!«, bebte seine Stimme vor Zorn. »Ständig machst du andere für dein Unglück verantwortlich. Die ganze Zeit gibst du uns das Gefühl, dass wir auf der Sonnenseite des Lebens geboren sind, während für dich nur die Schattenseite übrig blieb. Dieser unausgesprochene Vorwurf geht mir wirklich auf die Nerven. Als wäre es unser aller Schuld, dass du dein Leben nicht in den Griff bekommst. Als müssten wir uns schämen, glücklich und zufrieden zu sein.«

Isabelle spürte, wie ihr das Blut in die Wangen schoss. Nie zuvor hatte Zeno so mit ihr gesprochen. Sie schlug die Hände vors Gesicht und begann bitterlich zu weinen. Sie schluchzte wie ein kleines Kind. Ihre schmalen Schultern in dem viel zu großen Pullover bebten und zuckten, dass Zeno seine Worte sofort bereute.

»Alles, was wir uns von dir wünschen ist, dass du dein Leben endlich in die Hand nimmst«, fuhr er sanfter fort. »Nicht mehr das arme Opfer spielst, nicht immer allen anderen die Schuld an deinem Scheitern in die Schuhe schiebst. Das ist eine sehr bequeme Lösung, findest du nicht?« Seine Stimme war mitfühlend, aber sehr ernst. »Es ist an der Zeit, dass du endlich die Verantwortung für dein Leben übernimmst. Andere werden das nämlich nicht tun.«

Isabelle wusste, an wen speziell er dabei dachte.

»Wahrscheinlich ist es auch noch meine Schuld, dass Mischa ohne mich auf Abenteuerreise geht«, murrte sie beleidigt.

Dieser Kommentar brachte das Fass endgültig zum Überlaufen. Zeno hatte genug von diesem Gespräch. Entnervt stand er auf und sah auf seine Cousine hinab.

»Schon möglich«, stimmte er ihr grimmig zu. »Wahrscheinlich konnte er dein Gejammer auch nicht mehr ertragen. Glaub mir, das hätte jeden normalen Menschen überfordert. Nicht nur Mischa.«

Isabelle musterte ihn fassungslos aus ihren rot verquollenen Augen. Allein dieser Hundeblick ließ Zeno jede Hemmung vergessen. »Ich an seiner Stelle hätte schon längst mit dir Schluss gemacht!« Damit drehte er sich um und marschierte aus der kleinen Wohnung.

Isabelle blieb fassungslos zurück. Sie fühlte sich, als hätte Zeno ihr einen Holzhammer auf den Kopf geschlagen. Wie erstarrt saß sie da und wusste nicht, was sie denken oder tun sollte. Deshalb tat sie das Naheliegende: Sie griff nach dem Wein und genehmigte sich einen tiefen Schluck direkt aus der Flasche.

*

Dr. Daniel Norden saß am Schreibtisch und betrachtete seine Patientin Isi Seidl forschend. Nicht nur, dass er den Grund für ihre dumpfen Kopfschmerzen nicht finden konnte und sie deshalb zur weiteren Untersuchung in die Behnisch-Klinik überweisen wollte. Darüber hinaus wirkte sie an diesem Tag seltsam bedrückt.

»Machen Sie sich keine Sorgen, Frau Seidl. Ich bin sicher, dass der Grund Ihrer Beschwerden völlig harmloser Natur ist. Manchmal ist lediglich eine entzündete Zahnwurzel Ursache für solche Schmerzen. Hin und wieder ist das Wetter an derartigen gesundheitlichen Kapriolen schuld. Es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, um nichts zu übersehen«, sprach er beruhigend auf sie ein.

Isi lächelte ihn freundlich an.

»Ich fühle mich völlig gesund und habe auch vor, es zu bleiben«, versicherte sie. »Ich überlege nur gerade, ob Sie mir in einer anderen Angelegenheit einen Rat geben können. Schließlich sind Sie als Arzt durchaus mit der menschlichen Psyche vertraut.«

»Nur zu. Wenn ich kann, helfe ich gerne.«

»Es geht um die Cousine meines Mannes, meine Namensvetterin Isabelle Seidl«, begann Isi zögernd. »Im Grunde genommen hat sie alles, um glücklich zu sein. Sie ist intelligent, hübsch, gesund. Hat eine gute Ausbildung genossen, auch wenn es im Augenblick nicht ganz so rund läuft. Aber auch da wird sich eine Lösung finden«, berichtete Isi versonnen. Der Gedanke an Isabelle machte sie sichtlich ratlos.

»Trotzdem ist sie felsenfest davon überzeugt, eine totale Versagerin zu sein. Sie glaubt daran, das Unglück abonniert zu haben.«

Daniel lauschte aufmerksam, während sein Blick über die Patientenkarte huschte, die vor ihm auf dem Tisch lag. Isis Beruf stach ihm ins Auge.

»Für Sie als Trainerin sollten solche Probleme doch keine Schwierigkeit darstellen«, vermutete er.

Isi lachte unlustig.

»Das dachte ich auch und bin sehr enthusiastisch zur Tat geschritten. Ich liebe die Herausforderung und habe Isabelle verschiedene Trainings angedeihen lassen. Zum Beispiel eines zum Thema ›Effektives Lernen‹ oder ›Prüfungsangst erfolgreich überwinden‹. Dummerweise prallen diese Versuche alle wirkungslos an ihr ab. Inzwischen zweifle ich wirklich an meinen Fähigkeiten. Und ihr Zustand wird immer schlimmer.«

»Klingt nach einem schwierigen Fall«, räumte Daniel Norden nachdenklich ein. Er rechnete es Isi Seidl hoch an, dass sie sich trotz eigener Beschwerden offenbar viele Gedanken um die Cousine ihres Mannes machte. »Welche Meinung hat sie zu Psychologen?«, erkundigte er sich.

Isi...

Erscheint lt. Verlag 11.3.2025
Reihe/Serie Dr. Norden
Verlagsort Hamburg
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Arzt • Chefarzt • Doktor • Dr. Daniel • Dr. Laurin • Fortsetzungsroman • Klinik • Krankenhaus • Krankenschwester • Landdoktor • Martin Kelter Verlag
ISBN-10 3-69049-138-X / 369049138X
ISBN-13 978-3-69049-138-9 / 9783690491389
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