Der Straftäter
Aufzeichnungen aus dem Knast
Seiten
2025
epubli (Verlag)
978-3-8187-7138-6 (ISBN)
epubli (Verlag)
978-3-8187-7138-6 (ISBN)
Das Leben eines Knackis, in Einzelhaft, in immer wechselnden Zellen und Vollzugsanstalten. Zuhause möchte man da nicht sein. Felix Niemand wird uns erzählen, warum er im Knast ist und wie es da ist.
Das Zitat, was hervorgehoben werden soll: Es ist sehr schön, etwas wieder zu finden, was man mal verloren hatte. Im Falle des Felix Niemand, ist es seine Freiheit.Wie Robison Crusoe sitzt Felix (der Glückliche) Niemand auf der einsamen Insel, dem Knast, total von allen guten Geistern verlassen, wo es Gott gibt oder nicht, und sinniert über das Wie und Warum er doch da ist. In der linken Hand trägt er metaphorisch ein Schild, auf dem Poca steht, der Name der Frau, die er anhimmelt, der er heimlich Briefe schreibt, die sowas wie sein Sinnbild der liebenden Freiheit ist, die er doch so gerne wieder berühren und spüren wöllte.Gott weiß, wann es wieder so sein wird.Ob jeder die Briefe liest, der das Buch in der Hand hat, außer Poca?"Er bemüht sich, so rauszukommen, wie er reinkam", schreibt er.In seiner rechten Hand liegt die Rechtschaffenheit, sich fantasievoll tätlich ihr sich zu ergeben.Irgendwann muss man doch mal was dazu lernen, oder?!Was er gemacht hat, um dort zu landen, weiß er, nur ist das Problem dabei, dass es nicht in seiner Absicht war, sondern er es erst mit dem Prozess erfuhr, warum sein Vergehen so hart bestraft werden muss. Jedoch als Politiker, der mit Diplomatie versucht, sein Gegenüber zurechtzuweisen, liest es sich nicht so, als würde bei ihm was gelandet sein, das nach Reue sich anhört, vielmehr macht er den Eindruck, dass er seine Gewalteinwirkung auf andere nicht mit Kraft und seiner selbst bemisst.Wenigstens braucht der Leser nicht mehr in den Knast jetzt, um zu wissen, wie es da ist.
Das Zitat, was hervorgehoben werden soll: Es ist sehr schön, etwas wieder zu finden, was man mal verloren hatte. Im Falle des Felix Niemand, ist es seine Freiheit.Wie Robison Crusoe sitzt Felix (der Glückliche) Niemand auf der einsamen Insel, dem Knast, total von allen guten Geistern verlassen, wo es Gott gibt oder nicht, und sinniert über das Wie und Warum er doch da ist. In der linken Hand trägt er metaphorisch ein Schild, auf dem Poca steht, der Name der Frau, die er anhimmelt, der er heimlich Briefe schreibt, die sowas wie sein Sinnbild der liebenden Freiheit ist, die er doch so gerne wieder berühren und spüren wöllte.Gott weiß, wann es wieder so sein wird.Ob jeder die Briefe liest, der das Buch in der Hand hat, außer Poca?"Er bemüht sich, so rauszukommen, wie er reinkam", schreibt er.In seiner rechten Hand liegt die Rechtschaffenheit, sich fantasievoll tätlich ihr sich zu ergeben.Irgendwann muss man doch mal was dazu lernen, oder?!Was er gemacht hat, um dort zu landen, weiß er, nur ist das Problem dabei, dass es nicht in seiner Absicht war, sondern er es erst mit dem Prozess erfuhr, warum sein Vergehen so hart bestraft werden muss. Jedoch als Politiker, der mit Diplomatie versucht, sein Gegenüber zurechtzuweisen, liest es sich nicht so, als würde bei ihm was gelandet sein, das nach Reue sich anhört, vielmehr macht er den Eindruck, dass er seine Gewalteinwirkung auf andere nicht mit Kraft und seiner selbst bemisst.Wenigstens braucht der Leser nicht mehr in den Knast jetzt, um zu wissen, wie es da ist.
Erdinc Aydin ist 1967 in Istanbul geboren und mit 10 Jahren nach Deutschland gekommen. Er liebt es, mit Sprache umzugehen und macht es zu einer ganz besonderen Kunst, die sich wie eine Matheaufgabe liest. Lange Zeit hat er für eine türkische Zeitung Artikel geschrieben, er ist Dozent für Türkisch und unterrichtet Deutsch. Er ist Nachhilfelehrer und Dolmetscher, auch politisch war er aktiv. Seine Heimat ist das Schreiben, das Lesen und die Bildung, so wie er es liebt als Freigeist der Literatur, um die Menschen in eine andere Welt mitzunehmen, egal ob mit einem Gedicht oder einer Geschichte, einem Roman.
| Erscheinungsdatum | 14.01.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 125 x 190 mm |
| Gewicht | 381 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Literatur ► Romane / Erzählungen | |
| Schlagworte | Die Liebe zur Freiheit • Drogen und Essen im Knast • Knastbrüder • Resume`des Daseins • Selbstmord oder totale Selbstaufgabe • Selöb • Strafvollzug |
| ISBN-10 | 3-8187-7138-3 / 3818771383 |
| ISBN-13 | 978-3-8187-7138-6 / 9783818771386 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
unser Eingliederungsversuch in eine geschlossene Gesellschaft
Buch | Softcover (2025)
Knaur (Verlag)
CHF 25,20