Der Wind hat leichtes Spiel
Gedichte
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Ein Kind will keine Lederhosen tragen und teilt seinen Zwetschenkuchen mit den Wildschweinen im Lainzer Tiergarten. Mit dem Mann am Fenster könnte eine Romanze beginnen, aber gibt es Zärtlichkeit nur im Konjunktiv? Bärlauch stinkt und Tulpen fiebern. In Schönbrunn knirschen die Statuen und das Schloss morscht. Wo das Geißblatt wächst, ist der Wolf nicht weit. Leichtfüßig geht es von Kapitel zu Kapitel: SpätsommerkindIch wink dir vom BalkonWann und woBöse BlumenDer Traum des Meeres von den InselnDem Spiel des Windes überlässt man sich gerne.
Irene Wondratsch, geboren in St. Pölten, seit ihrer Kindheit wohnhaft in Wien, studierte Germanistik und Geschichte und ist seitdem im Bildungsbereich der AK Wien beschäftigt. Zudem leitet sie immer wieder Schreibwerkstätten. Literarisch tätig ist sie seit Anfang der neunziger Jahre, sie veröffentlichte neben zwei Romanen zahlreiche Kurzgeschichten und Erzählungen in Anthologien, Literaturzeitschriften und auch im ORF-Hörfunk.
| Erscheinungsdatum | 20.11.2024 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 210 mm |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Literatur ► Lyrik / Dramatik ► Lyrik / Gedichte |
| Literatur ► Romane / Erzählungen | |
| Schlagworte | Böse Blumen • Lebensbilanz • Österreich • Rückblicke • Spätsommerkind • Wien |
| ISBN-10 | 3-946938-73-6 / 3946938736 |
| ISBN-13 | 978-3-946938-73-6 / 9783946938736 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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