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Die 4 Auserwählten: Teil 1 - Botschaften (eBook)

Science Fiction Roman | Science Fiction Abenteuer
eBook Download: EPUB
2024 | 1. Auflage
310 Seiten
Books on Demand (Verlag)
978-3-7597-6521-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die 4 Auserwählten: Teil 1 - Botschaften -  Chris Heidell
Systemvoraussetzungen
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Die 4 Studenten Steffen, Nina, Tim und Verena machen einen Campingausflug zu einem tief im Wald verborgenen See. Plötzlich sieht Steffen etwas am Himmel. Zuerst versuchen Sie eine rationale Erklärung für dieses ungewöhnliche Objekt zu finden. Es fliegt extreme Manöver, die niemals ein normales Flugzeug fliegen könnte. Dann landet es! Die 4 folgen den Lichtern und sehen, dass es ein unbekanntes Raumschiff ist. Es schwebt schwerelos in der Luft. Könnten es Außerirdische sein? Plötzlich wird es dunkel - etwas verfolgt sie.... Begeben Sie sich auf eine Reise und tauchen Sie in eine abenteuerliche Welt, die zum Teil auf Fakten und Tatsachen beruht!

Chris Heidell lebt im Saarland, ist 41 Jahre und liebt es, über ferne Welten zu schreiben und die vielleicht unendlichen Weiten des Universums.

DIE 4 AUSERWÄHL TEN


Kapitel 1 - 4 Freunde


Die 4 Studenten Steffen, Nina, Tim und Verena verbrachten mehrmals im Jahr ein Wochenende an einem tief in der Wildnis verborgenen See, um dort zu campen und eine schöne Zeit unter Freunden zu verbringen. So war es auch dieses Mal geplant. Aber sie wussten noch nicht - was sie erwartet!

»Endlich Wochenende! Schon seit Wochen freue ich mich darauf, wieder Zeit in der Natur zu verbringen. Das Stadtleben in Mannheim hat sicherlich seine Vorteile, aber ab und zu muss man einfach mal abschalten und frische Luft schnappen«, sagte Steffen.

»Beeil dich lieber mal, Steffen, du brauchst doch nicht deine ganze Angelausrüstung einzupacken, wir gehen campen und machen keine Angeltour. Du solltest sowieso nicht die ganze Zeit am Weiher verbringen, um zu fischen. Wir sind auch noch da! Du lässt mich doch nicht alleine mit den anderen am Feuer sitzen, oder?«, fragte Nina.

»Nein, mein Schatz, ich gehe nur kurz an den Weiher, ziehe ein paar dicke Fische raus, die wir abends essen können, das war's, mehr nicht, versprochen!«, erwiderte Steffen, als er den Reißverschluss seiner Angeltasche zuzog.

Steffen und Nina warteten auf Tim und Verena, ihre besten Freunde, mit denen sie das Wochenende auf dem Campingplatz verbringen wollten.

»Da seid ihr ja endlich«, sagte Nina ungeduldig. »Ihr kommt 10 Minuten zu spät.«

Die 4 begrüßten sich herzlich untereinander - sie waren eine echte, kleine Clique. Steffen und Tim waren beste Freunde seit dem Kindergarten, Nina und Verena wurden es im Laufe der Zeit auch.

»Es ist schon viel zu lange her, dass wir 4 etwas gemeinsam unternommen haben. Beim letzten Mal war es klasse, bis auf den Kater, den ich noch Tage später verspürte«, sagte Steffen, als er die beiden begrüßte.

»Tja, wer saufen kann, muss halt auch mit einem dicken Schädel klarkommen, aber das war es wert«, erwiderte Verena mit einem Lachen im Gesicht.

»Haben wir alles?«, fragte Tim in die Gruppe. »Steffen, du solltest dich um die Flüssignahrung kümmern! Hast du Cola-Rum dabei?«

»Klar wie immer, das vergesse ich doch nicht. Zwei Flaschen Rum, drei Flaschen Cola und noch einen Kasten Bier«, erwiderte Steffen und zeigte auf eine Kühlbox – daneben stand der Bierkasten.

»Bier trinke ich und Verena aber nicht, wir sind Ladys, das Gesöff könnt ihr schön alleine trinken«, neckte Nina Steffen und machte bei dem Wort „Ladys“ einen Knicks und lachte.

»Klar, dafür ist es ja auch gedacht. Das Bier ist für mich und Tim, ihr könnt Cola-Rum trinken, das müsste doch reichen, oder?«

Verena lachte Nina an und sagte: »Ich habe noch eine kleine Überraschung für uns dabei, schmeckt nach Schokolade. Mehr sage ich aber nicht, sonst ist die Überraschung dahin.«

»Ahh, deine Überraschung ist ja schwer zu erraten, Verena«, sprach Steffen dazwischen. »Es kann doch nur Schokoladenlikör sein.«

»Nein, falsch geraten! Ich verrate es erst am Zeltplatz und es ist nur für uns Ladys«, erwiderte Verena und tippte Nina freundschaftlich auf die Schulter.

»Tim, hast du genug zu essen dabei? Falls Steffen nichts als Unkraut fängt?«, fragte Nina, um Tim an dem Gespräch zu beteiligen.

Tim war eher zurückhaltend, das war seine Art. Er redete nicht viel, ihm musste man buchstäblich die Worte aus der Nase ziehen; aber was dann herauskam, war hochgebildet und wohlüberlegt. Ihm rutschten niemals Wörter einfach so heraus. Dafür dachte er über jedes Wort zu sorgsam nach, bis er es sagte.

»Ja ja, keine Sorge, für Essen und alkoholfreie Getränke ist gesorgt. Ich habe sogar an die Reiswaffeln gedacht, die du so gerne magst.«

»Super, auf dich ist Verlass«, erwiderte Nina grinsend.

»Habt ihr auch eure Zelte gelüftet seit unserem letzten Ausflug? Nicht dass sie verschimmelt sind. Ihr braucht nicht bei uns unterzukriechen! Ihr wisst ja, ich und Nina brauchen Platz zum Schlafen«, sagte Steffen mit einem Augenzwinkern.

»Schlafen sagst du – von wegen, so hat sich das beim letzten Mal aber nicht angehört«, berichtete Tim. Dabei brach Gelächter aus.

»Mein Angelzeug habe ich schon vorbereitet und meine Spezialköder für dicke Hechte habe ich auch dabei«, sagte Steffen, während er seine Angeltasche einpackte.

»Ach die Stinkfische, welche die Haare zu Berge stehen lassen.«

»Die Hechte stehen drauf!«, erklärte Steffen entschlossen. »Darauf ist immer Verlass. Ich habe ein paar Rotaugen letzte Woche gefangen und mit meinen speziellen Aromastoffen eingerieben, dann in die Tiefkühltruhe gelegt. Sie müssten langsam aufgetaut sein, sodass ich sie später benutzen kann. Ihr werdet schon sehen, für das Abendessen ist gesorgt! Eine Taschenlampe und meine anderen Gadgets habe ich auch dabei. Falls wir uns verirren sollten, bringe ich uns sicher wieder raus! Ihr wisst ja:

»I AM SURVIVER!«

»Ja ja, du bist Bear Grills für Arme«, konterte Nina und kicherte sich in ihre Hände.

Sie konnte die Begeisterung für Survival (Überlebenskampf in der Wildnis) nicht mit Steffen teilen. Sie liebte ihn über alles, obwohl sie wenig Gemeinsamkeiten hatten, bis auf die paar Tage in der freien Natur und etwas Sport. Nina studierte Sprachen und genoß eher eine entspannte Zeit mit einer gepflegten Unterhaltung am Lagerfeuer, als durch die Wälder zu wandern, nur mit einem Rambo-Messer, Angelhaken, Stahlschnur und Feueranzünder ausgerüstet, wie Steffen es oft tat. Sie war sehr sprachbegabt. Nina sprach fließend 4 Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch. Steffen war von den 4en der sportlichste und ein echter Adrenalinjunkie. Alles mit Aktion zählte zu seinen Hobbys. Dies war des Öfteren ein Streitpunkt zwischen ihm und seiner Freundin Nina, mit der er seit 4 Jahren eine Beziehung führte. Steffen studierte Sport und würde gerne Personal Trainer werden, wovon Nina nicht begeistert war, da sie es für einen unsicheren Bereich hielt und es Jahre dauern würde, sich eine Stammkundschaft aufzubauen. Nina als Sprachstudentin möchte lieber etwas Sicheres, mit monatlichem Festgehalt, festen Arbeitszeiten und Zukunftsperspektive. Sie war der vernünftige Part der Beziehung, was für Steffen genau richtig war, sonst würde er die Welt bereisen und aus dem Rucksack leben. Dafür versuchte er seit Jahren, Nina zu begeistern; aber sie wollte zuerst das Studium abschließen, bevor sie überhaupt darüber nachdachte. Nach ihrem Studium wollte sie entweder eine Weltreise mit Steffen machen oder direkt den Job als Dolmetscherin beginnen, wofür sie schon einige Angebote hatte.

Tim war die Intelligenzbestie von den 4en. Er studierte Teilchenphysik und Elektroingenieurwesen. Sein Wunsch war es, die Welt zu verändern. Er hatte einen IQ von mehr als 150, was dem von Albert Einstein ähnelte. Allerdings wusste er sich die Haare zu schneiden, nicht wie Albert Einstein, der nicht gerade durch sein tolles Aussehen berühmt wurde.

»Manche haben es in der Birne und manche sehen gut aus – ich habe beides!«, prahlte er ständig, was auch nicht gelogen war.

Seit zwei Jahren lebte Tim mit Verena zusammen, die ebenfalls Studentin war und Astrologie studierte. Sie war eine leidenschaftliche Träumerin, die sich für Sterne und Planeten begeisterte. Sie stellte die ultimativen Fragen: »Gibt es Leben da draußen? Wenn wir alleine im Universum sind, wäre das die größte Platzverschwendung, die es je gab!«, meinte sie zu diesem Thema. »Es existieren so viele Sterne im Universum wie Sandkörner an jedem Strand unserer Erde. Es gibt hundert Milliarden Sonnensysteme, also wie unseres, mit Sonne, Mond u.s.w. Davon gibt es Milliarden in einer Galaxie, und es gibt wiederum Milliarden von Galaxien, von denen wir wissen, was sogar bedeuten könnte, dass das Universum unendlich ist.« Dieses Wort „unendlich“ sei aber für das menschliche Gehirn nicht zu verstehen, weil die Menschen für alles einen Anfang und ein Ende brauchen.

Verena war etwas schüchtern, bis man sie etwas näher kennengelernt hatte. Steffen hatte Verena an der Uni kennengelernt. Er dachte sich, dass Verena gut zu Tim passen würde, was sich letztendlich auch bestätigt hatte. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, weil beide eher zurückhaltend waren, fanden sie zueinander. Jetzt waren sie ein Kopf und eine Seele. Sie hatten es Steffen und seiner offenen Art zu verdanken, dass sie eine Beziehung führten. Er hatte sie damals verkuppelt, indem er das Klima ihres ersten Dates etwas auflockerte. Anfangs waren Steffen und Nina noch dabei, was sich als nützlich erwies, bis sie ihre Scheu überwanden und sich ein lockeres Gespräch entwickelte. Die beiden hatten viel gemeinsam, sie waren beide ehrgeizig, man könnte sie in der Universität als Streber bezeichnen. Beide hatten ihre Ziele fest vor Augen und taten auch viel dafür, was es...

Erscheint lt. Verlag 6.8.2024
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Fantasy / Science Fiction Science Fiction
Schlagworte Alien Invasion • Begegnung mit Aliens • Erster Kontakt • science fiction bestseller • Ufo und Außerirdische
ISBN-10 3-7597-6521-1 / 3759765211
ISBN-13 978-3-7597-6521-5 / 9783759765215
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