Captured by you - 3 Romane in einem eBook (eBook)
Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG
978-3-7517-7537-3 (ISBN)
Willkommen an der NC State University! Hier gibt es ein Chaos der Gefühle, gebrochene Herzen und Bad Boys zum Verlieben. Dieser 3in1 Sammelband bietet auf über 800 Seiten aufregende New Adult Lesestunden in einem eBook. Wenn du auf schlagfertige Dialoge, ganz viel Drama und vielschichtige Charaktere stehst, wirst du diese Romane lieben!
CAPTURED BY YOUR EYES
Mich bei einer Dating-App anzumelden, fand ich zuerst ziemlich bescheuert. Aber ich habe dort tatsächlich ein Match gefunden: The Real C. Er ist tiefgründig, gefühlvoll, witzig. Er versteht mich, und ich kann mich ihm völlig öffnen. Doch warum weicht er mir immer aus, wenn ich ihn nach einem Treffen frage? Ich muss einfach wissen, wer The Real C im wahren Leben ist. Nur dass mein Mitbewohner Jesse mir dabei ständig in die Quere kommt und plötzlich den großen Beschützer spielt, macht die Sache nicht gerade einfacher ...
CAPTURED BY YOUR HEART
Eigentlich hatte ich mich auf die Projektarbeit in meinem Fotografie-Kurs gefreut. Doch dann wurde mir ausgerechnet Blake Walden als Partner zugeteilt. Der mysteriöseste Typ am ganzen College. Blake ist genau die Sorte Mann, bei dem sämtliche Alarmglocken los schrillen. Vor dem dich alle deine Freunde warnen. Trotzdem zieht mich seine dunkle Aura magisch an - und lässt mich vergessen, dass ich in der Vergangenheit schon zu oft verletzt wurde. Lässt mich erahnen, dass er es wert ist, ein weiteres Mal verletzt zu werden ...
CAPTURED BY YOUR LIPS
Seit ich von zu Hause ausgezogen bin, fühle ich mich zum ersten Mal in meinem Leben richtig frei. Ich genieße mein neues Leben voll und ganz - mit ausschweifenden Partys, zu viel Alkohol und meiner verrückten WG. Alles könnte so unkompliziert sein, wenn der Typ von gegenüber nicht so verdammt attraktiv und zugleich unnahbar wäre. Seine Blicke signalisieren mir deutlich, dass ich ihm nicht zu nahe kommen soll. Doch er löst Gefühle in mir aus, die mich seine stumme Warnung bald schon vergessen lassen ...
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<p>Sabrina Bennett wurde 1991 in Wels geboren und lebt im österreichischen Marchtrenk, nahe Linz. Nach der Reife- und Diplomprüfung arbeitete sie in verschiedenen Bürojobs, von denen sie sich mehrere Auszeiten gönnte, um monatelang als Backpacker durch Asien zu reisen.Schon in früher Kindheit war sie so fasziniert von Büchern, dass sie sich selbst das Lesen beibrachte. Seitdem liebt sie es, Geschichten zu Papier zu bringen.</p>
Sabrina Bennett wurde 1991 in Wels geboren und lebt im österreichischen Marchtrenk, nahe Linz. Nach der Reife- und Diplomprüfung arbeitete sie in verschiedenen Bürojobs, von denen sie sich mehrere Auszeiten gönnte, um monatelang als Backpacker durch Asien zu reisen. Schon in früher Kindheit war sie so fasziniert von Büchern, dass sie sich selbst das Lesen beibrachte. Seitdem liebt sie es, Geschichten zu Papier zu bringen.
Erstes Kapitel
Beschreibe dich mit einem Wort!
Verzweifelt? Verrückt?
Ein besseres Wort wollte mir beim besten Willen nicht einfallen. Und außerdem, wie sollte man ein so komplexes Wesen wie den Menschen mit nur einem Wort zusammenfassen? Das war einfach unmöglich. Ein Mensch bestand aus so viel mehr als nur einem Wort. Wahrscheinlich hätten nicht einmal tausend Worte gereicht. Diese ganze Sache war ohnehin eine blöde Idee gewesen. Ich sollte es einfach gut sein lassen.
»Wie wär’s mit einzigartig? «, schlug Dawn vor, die neben mir auf dem Sofa saß und auf den Bildschirm meines Laptops lugte, den ich auf meinen Knien balancierte.
Dawn war seit der Primary School meine beste Freundin. Sie hatte einen Zwillingsbruder, Zack, der mittlerweile wie ein Bruder für mich geworden war. Die Eltern der beiden hatten ziemlich viel Geld, weshalb sie dieses tolle, große Haus, in dessen Wohnzimmer ich gerade saß, für ihre Kinder gemietet hatten, damit sie nicht in einem der Studentenwohnheime leben mussten. Es lag außerhalb des Campus der North Carolina State University, aber trotzdem noch nah genug.
Im oberen Stockwerk gab es vier große Schlafzimmer, und Dawn hatte mir natürlich sofort eines davon angeboten, weshalb ich kostenlos hier wohnen konnte. Das kam mir mehr als gelegen, da es nicht einfach war, das ganze Jahr über von den Ersparnissen meines Ferienjobs als Kellnerin zu leben, obwohl meine Eltern mir natürlich so gut sie konnten unter die Arme griffen.
»Einzigartig? Dein Ernst?«, fragte ich Dawn mit hochgezogener Augenbraue.
»Klar, bist du doch auch«, meinte sie grinsend, woraufhin ich nur einen seltsamen Grunzlaut von mir gab.
»Gib mal her. Ich mache das.« Sie nahm mir den Laptop ab. Ich wehrte mich nicht dagegen.
»Nur zu«, murmelte ich. Immerhin war es auch ihre Schuld, dass ich mich gerade in dieser Situation befand. Sie hatte mich dazu gedrängt, mich auf dieser komischen Datingwebsite anzumelden: StateSingles.com
Das war eine Dating-Plattform für Studenten der NC State University.
Ohne Dawns Drängen hätte ich mich niemals dort angemeldet. In meinen Augen war das nur was für Loser, aber wie gesagt, ich war eben verzweifelt.
Ich war nun schon seit über einem Jahr Single und hatte auch genauso lange keinen Sex mehr gehabt. Da ich einfach nicht der Typ für One-Night-Stands war, kam also nur eine Beziehung infrage. Außerdem vermisste ich es, einen Freund zu haben. Bisher war ich nur mit einem Jungen zusammen gewesen: Jacob Baker.
Jake und ich hatten dieselbe Highschool besucht. Er war so verdammt süß und gut aussehend gewesen, dass ich mich ab der ersten Sekunde in ihn verknallt hatte. Doch dann war ich auf die NC State gegangen und er auf ein College in Kentucky. Anfangs hatten wir es noch mit einer Fernbeziehung versucht, doch uns war schnell klar geworden, dass wir so nicht länger weitermachen konnten, also hatten wir es beendet. Wir hatten uns im Guten getrennt und beschlossen, Freunde zu bleiben, obwohl ich ihn seither nur noch ein Mal gesehen hatte.
Und nun war es für mich an der Zeit, endlich weiterzuziehen.
Ich war zwar über Jacob hinweg, aber seit unserer Trennung hatte ich niemanden mehr kennengelernt, der mich auch nur annähernd interessiert hätte. Deshalb hatte Dawn beschlossen, mir einen kleinen Schubs in die richtige Richtung zu geben.
»So, fertig«, verkündete meine beste Freundin nach ein paar Minuten. »Du solltest dir die App auf dein Handy laden. Das ist viel praktischer.«
Sie griff nach meinem Smartphone, das auf dem Couchtisch vor uns lag, und begann darauf herumzutippen, während ich ihr meinen Laptop abnahm.
»Du hast ein Foto hochgeladen?«, fragte ich bestürzt.
»Ja, aber keine Panik, man erkennt dich darauf doch gar nicht.«
Das stimmte. Das Foto zeigte mich von hinten. Ich stand am Strand, vor mir das Meer. Meine Hände waren in die Luft gestreckt, mein braunes Haar, das fast schwarz wirkte, weil es nass war, klebte auf meinem Rücken. Ich hatte meinen Hintern ein wenig rausgestreckt, weshalb er ziemlich knackig aussah. Meine Haut war braun gebrannt, was der lachsfarbene Bikini noch unterstrich. An meinem Körper klebten Hunderte von Sandkörnern. Es war ein schönes Foto. Ich liebte es, vor allem, weil es mich immer an diesen tollen Tag erinnerte. Dawn und ich waren in den Sommerferien ein paar Tage nach Virginia Beach gefahren. Ich weiß noch, wie glücklich ich damals gewesen war und wie viel Spaß wir gehabt hatten. Das Bild war in einem Moment des freundschaftlichen Herumalberns entstanden, weshalb ich es umso mehr liebte.
Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, es jemals jemandem zu zeigen, aber für so eine Website war es wohl das perfekte Bild. Nicht einmal Leute, die mich besser kannten, würden mich darauf erkennen können, was mir sehr wichtig war, denn ehrlich gesagt fand ich es ziemlich erbärmlich, online nach dem Traumpartner zu suchen. Als wäre man unfähig, im echten Leben Kontakte zu knüpfen.
Mein Blick glitt über den Bildschirm.
»B.Nice?« Ich musste lachen.
»Ja, findest du den Namen nicht gut?«, fragte Dawn besorgt. »Ich dachte, das würde ganz gut passen. Es ist einerseits eine Aufforderung, nett zu sein, denn genau das suchst du ja; nette Jungs, und andererseits ist es eine Anspielung auf dich. Ich meine, du heißt Bailey und bist nett. Kapiert?«
»Ja, schon klar«, antwortete ich lächelnd. »Ich mag den Namen.«
»Gut.« Grinsend reichte Dawn mir mein Handy. »Ich habe die App jetzt installiert. Dann kannst du bequem von überall aus mit süßen Jungs chatten, Bailey Adams.«
»Du klingst wie eine Werbereklame«, meinte ich trocken und betrachtete für ein paar Sekunden das blaue Symbol mit den zwei verschlungenen »S« auf meinem Bildschirm, ehe ich das Telefon in meine Hosentasche schob. Doch schon eine Minute später musste ich es wieder herausziehen, da es ein lautes Ping von sich gab.
»Hat dich schon jemand angeschrieben?«, fragte Dawn aufgeregt.
»Sieht so aus«, murmelte ich geistesabwesend, klickte auf das Symbol, und sofort ploppte eine Nachricht auf.
»Wie charmant«, grunzte ich, löschte die Nachricht mit dem Angebot für schnellen, unverbindlichen Sex und blockierte den User.
Leider wurden die Nachrichten nicht besser. Als ich abends in meinem Bett lag, war ich gerade drauf und dran, die App wieder zu löschen, als ich eine neue Nachricht erhielt.
TheRealC
Hey du
| Erscheint lt. Verlag | 1.10.2024 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Literatur ► Romane / Erzählungen |
| Schlagworte | 3in1 • alpha • Bad Boy • beheartbeat • bundel • Bundle • College • eBook • enemies to lovers • J.S. Wonda • Liebe • Liebesroman • New Adult • Romance • romantisch • Sammelband • starke Heldin • USA |
| ISBN-10 | 3-7517-7537-4 / 3751775374 |
| ISBN-13 | 978-3-7517-7537-3 / 9783751775373 |
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