Die Flüchtigkeit im Fossilen. Eine Selbstübersetzung.
La fugacidad en lo fósil.
Seiten
2024
|
1. Moderne und zeitgenössische Lyrik ab 1900
hochroth (Verlag)
978-3-949850-46-2 (ISBN)
hochroth (Verlag)
978-3-949850-46-2 (ISBN)
›Zungenleder gleitet die Ränder des zünglich Gegerbten entlang. Seine Blätter überwuchern den Fenchel, sie haben keine andere Wahl. Knäuel einflussreichen Vergessens sind am Werk. So flicht die Flüchtigkeit sich ins Fossile.‹
In seinem Band »Die Flüchtigkeit im Fossilen« | »La fugacidad en lo fósil« tritt Léonce W. Lupette als Selbstübersetzer auf. Die Gedichte, die je von einem verkosteten Wein ausgehen, versprachlichen sinnliche Erfahrungs- und Erinnerungsräume. Sie weben ein räumlich-zeitliches Netz, das keiner Linearität verschrieben ist und das sich in Simultaneitäten, Schichten, konzentrischen Kreisen bewegt. Es geht um zwischensprachliche Assoziation, um die Frage nach Fremdem und Eigenem. Das Finden einer Sprache, die den visuellen, olfaktorischen und geschmacklichen Eindrücken sowie den synästhetisch-biographischen Ausdrücken, die sie auslösen, den Geschichten, die sie erzählen, hinterherzuspüren vermag, ist in sich ein Akt der Übersetzung. Die Erzählungen, die Landschaften, die dabei entstehen, sind nicht frei von Dornen und Dickicht.
Direkt bestellbar über heidelberg@hochroth.de oder www.hochroth.de
In seinem Band »Die Flüchtigkeit im Fossilen« | »La fugacidad en lo fósil« tritt Léonce W. Lupette als Selbstübersetzer auf. Die Gedichte, die je von einem verkosteten Wein ausgehen, versprachlichen sinnliche Erfahrungs- und Erinnerungsräume. Sie weben ein räumlich-zeitliches Netz, das keiner Linearität verschrieben ist und das sich in Simultaneitäten, Schichten, konzentrischen Kreisen bewegt. Es geht um zwischensprachliche Assoziation, um die Frage nach Fremdem und Eigenem. Das Finden einer Sprache, die den visuellen, olfaktorischen und geschmacklichen Eindrücken sowie den synästhetisch-biographischen Ausdrücken, die sie auslösen, den Geschichten, die sie erzählen, hinterherzuspüren vermag, ist in sich ein Akt der Übersetzung. Die Erzählungen, die Landschaften, die dabei entstehen, sind nicht frei von Dornen und Dickicht.
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Léonce W. Lupette, geb. 1986 in Göttingen, deutsch-französischer Schriftsteller und Übersetzer, lebt in Argentinien und zwischen den Sprachen. Er übersetzt aus dem Englischen, Spanischen, Französischen und Portugiesische ins Deutsche, sowie aus dem Deutschen ins Spanische. Für hochroth übersetzte er u.a. Jesús Montoya, Urayoán Noel und Richard Scott. Letzte Lyrikbände: Äkste & Änkste denxte (2017) und SERBAL (2023).
| Erscheinungsdatum | 03.06.2024 |
|---|---|
| Übersetzer | Léonce W. Lupette |
| Zusatzinfo | Graphik: Nicolás Moguilevsky |
| Verlagsort | Heidelberg |
| Sprache | deutsch; spanisch |
| Maße | 130 x 190 mm |
| Gewicht | 100 g |
| Themenwelt | Literatur ► Lyrik / Dramatik ► Lyrik / Gedichte |
| Schlagworte | Argentinien • Bilingual • Kindheitserinnerungen • Sinne • Übersetzung • Wein • Weinprobe • zeitgenössiche Lyrik |
| ISBN-10 | 3-949850-46-5 / 3949850465 |
| ISBN-13 | 978-3-949850-46-2 / 9783949850462 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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