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LASS DAS GEHEN

Eine jüdische Familiengeschichte im Spiegel des 19. und 20. Jahrhunderts

(Autor)

Buch | Hardcover
460 Seiten
2023
Verlag am Rande
978-3-903190-58-0 (ISBN)

Lese- und Medienproben

LASS DAS GEHEN - Pascal Merl
CHF 39,95 inkl. MwSt
"Lass das gehen, das ist vorbei!", pflegten Wilhelm und Sabine Merl zu erwidern, wenn man sie auf die Jahre des Nationalsozialismus und Holocausts in Wien ansprach. Jene Jahre, in denen sie als Juden von Verfolgung und Deportation bedroht waren. Durch ihr Schweigen geriet viel Wissen über die eigene Herkunft und Geschichte in Vergessenheit. Ihr Urenkel Pascal Merl hat in jahrelangen Recherchen die Geschichte der Familien seiner Urgroßeltern zusammengetragen: von den Anfängen in den 1870er-Jahren im Armenhaus der österreichisch-ungarischen Monarchie über den Ersten Weltkrieg und die Zwischenkriegszeit in der Ersten Republik bis zum Holocaust und dem Neuanfang ihrer Nachkommen.

Pascal Merl wurde 1990 in Freistadt geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums studierte er Lehramt Englisch und Geschichte in Linz und schloss das Studium mit einer Arbeit über die Kindheit seines jüdischen Großvaters im Wien der Zeit des Nationalsozialismus und Holocausts ab. Neben seiner Arbeit als Mittelschullehrer begleitete Pascal Merl in den vergangenen Jahren seinen Großvater zu Vorträgen und Zeitzeugengesprächen an Schulen und setzt nun dessen Tätigkeit als Vertreter der dritten Generation fort.

Inhalt
Vorwort
Ein uneheliches Kind
Wien, 1895
Wie es zum Namen Merl kam
Auf der Mazzesinsel
Rückkehr nach Galizien
Die Urkatastrophe
Armut
Familie Oster
Erwachsenwerden und Familiengründung
Lemberg, 1912
Flucht nach Wien
Lwiw, 2021
Mamme und die fleißige Sonja
Unter Verrückten und Narren
In der Brigittenau
„Anschluss“ und Flucht
Beim Women’s Army Corps
Die Ritchie Boys
Flucht nach Lemberg
Nisko
Im Arbeitslager
Abgeholt
Möbelpacken für die Vugesta
Eva
Deportation
Theresienstadt
Auschwitz
Gedenken
Bleibe immer mein Fritz, ich bin ewig deine Pauline
Der Schutz der „Mischehe“
Gestorben.
Im ehemaligen Ghetto
Runter, nur runter
Doktor Dolittle
Das Kriegsende
Besatzung
Die gescheiterte Auswanderung in die USA
Ein Diktator auf Droge
Das Schicksal der Familie Oster
Wiener Schnitzel in New Jersey
Hier wird eine menschliche Tragödie offenbar gemacht
Kalifornien
Lass das gehen, das ist vorbei!
Wien, 2022

Vorwort Es gibt ein einziges Foto von meinen jüdischen Urgroßeltern Wilhelm und Sabine Merl und mir. Es muss im Frühling 1991 aufgenommen worden sein, da wir uns in ihrem Gartenhaus, das Teil eines Kleingartenvereins im 18. Wiener Gemeindebezirk ist, aufhalten, in dem sie oft die warmen Frühlings- und Sommertage verbrachten. Auf dem Foto sitze ich auf dem Schoß meines schon sehr gebrechlich wirkenden Urgroßvaters Willi, wie er meist genannt wurde. Meine Urgroßmutter, die seit ihrer Jugend gerne mit Sonja angesprochen werden wollte, sitzt im leicht dunklen Hintergrund. Mit zunehmendem Alter lehnte sie es ab, fotografiert zu werden, was sich in ihrem ernsten Gesichtsausdruck äußert. Meine Mutter Gerlinde täuschte vor, nur meinen Urgroßvater und mich abzulichten, rückte aber beim Fotografieren auch meine Urgroßmutter mit ins Bild. So entstand dieses einzige Foto meiner Urgroßeltern mit mir, ihrem damals knapp einem Jahr alten Urenkel, dem letzten, den sie noch vor ihrem Tod im Winter 1992 kennenlernten. 22 Jahre nach der Aufnahme studierte ich Lehramt und schrieb in meiner Bachelorarbeit über die Kindheit meines Großvaters Harry Merl während des Zweiten Weltkriegs. Als ich einmal dieses Foto im Familienalbum betrachtete, wurde ich nachdenklich. Mir wurde bewusst, dass ich innerhalb dieser 22 Jahre wenig über die Familiengeschichte erfahren hatte. Was war mir bekannt? Ich wusste, dass die Vorfahren meines Großvaters aus einem Gebiet, das heute zur Ukraine gehört, stammten, obwohl sie Polnisch sprachen. Auch wusste ich, dass es einen Großvater gab, der während des Krieges anstatt auf feindliche russische Soldaten in die Luft gefeuert hatte. Und natürlich kannte ich einige Erzählungen meines Großvaters aus seiner Kindheit während der NS-Zeit in Wien. Einmal erzählte er sie meinen Geschwistern und mir, als ich ungefähr zehn Jahre alt war. Schlagwörter wie ausgeräumte Wohnungen, gelieferte Kohlen und Versteck im Keller blieben mir von seiner Erzählung in Erinnerung. Im Zuge seiner aktiven Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit führte er im April 2001 unsere Familie zu den Schauplätzen seiner Kindheit im Wien der 30er- und 40er-Jahre. Obwohl mich seine Erzählungen interessierten, wusste ich damals noch zu wenig über die jüdische Geschichte Österreichs und den Zweiten Weltkrieg, um seinen Erzählungen folgen zu können. In den späten 90er-Jahren, als meine Großeltern mit meinem Bruder, zwei meiner Cousins und mir oft eine Sommerferienwoche in Kärnten verbrachten, las uns mein Großvater am Abend vor dem Einschlafen gerne die Geschichten von Doktor Dolittle vor. Doktor John Dolittle ist die Hauptfigur der Kinderbücher des englischen Schriftstellers Hugh Lofting, der während des Ersten Weltkriegs in den Schützengräben der Westfront die Geschichten schrieb, als er als Leutnant in der britischen Armee diente. Dolittle ist ein freundlicher Arzt, der in der fiktiven englischen Ortschaft Puddleby-on-the-Marsh lebt und die Sprache der Tiere spricht. Einige Jahre später schenkte mir mein Großvater eine Ausgabe von Doktor Dolittle und seine Tiere. Ich besuchte damals bereits die dritte Klasse Gymnasium und war mir beim Lesen nicht ganz sicher, ob die Geschichten des Doktors und seiner Abenteuer mit dem Papagei Polynesia, der Ente Dab-Dab und dem Schwein Göb-Göb für mein Alter nicht doch etwas zu kindlich waren. Letztendlich las ich das Buch fertig, vielleicht auch ein wenig aus Loyalität zu meinem Großvater, dem es ein Anliegen war, dass der Enkel das Buch besitzen und lesen sollte. Ich hatte keine Ahnung, welche Bedeutung Doktor Dolittle für ihn in seiner Kindheit gehabt hatte. Ohne mir bewusst zu sein, hatte sich mit dem Buch eine prägende Geschichte meines Großvaters in meinem Bücherregal eingefunden, in dem es noch immer steht. Auch als ich als Schüler etwas über den Nationalsozialismus und den Holocaust lernte, war mir nicht klar, dass diese Zeit viel mit meiner Familiengeschichte zu tun hatte. Als Zeitzeuge wurde einmal der Großvater einer Mitschülerin eingeladen, der im Zweiten Weltkrieg als Soldat der Wehrmacht an der Ostfront gekämpft hatte und von seinen traumatischen Erfahrungen berichtete. Ich dachte in meiner Schulzeit nie daran, meinen Großvater als jüdischen Zeitzeugen des Nationalsozialismus und Holocaust in Wien in den Unterricht einzuladen. Der Gedanke kam mir ganz einfach nicht. Erst während meiner Recherchen für meine Bachelorarbeit setzte ich mich – angeregt durch Erzählungen und schriftliche Zeugnisse meines Großvaters – mehr mit seiner Familie auseinander und begann, in Büchern, im Internet und in Archiven in Wien zu recherchieren. So bekamen die emotionalen Farbflecken, also die bruchstückhaften Kindheitserinnerungen, wie sie mein Großvater nannte, einen Hintergrund und konnten verbunden werden. Bislang hatte es zur Geschichte seiner Familie wenige gesicherte Erkenntnisse, zahlreiche Mutmaßungen und einige Legenden gegeben, denn zumeist weigerten sich meine Urgroßeltern, über ihre Erinnerungen an die Jahre 1938 bis 1945 zu sprechen, sodass sich innerhalb meiner Familie die Überlieferung vor allem auf die Perspektive meines beim „Anschluss“ dreijährigen Großvaters beschränkte. Als ich mich in die Fachliteratur zur Geschichte der Juden in Österreich vertiefte, stieß ich auf eine Volkszählung in der nunmehrigen Ostmark vom 17. Mai 1939. Die jüdische Bevölkerung wurde nach den Nürnberger Rassegesetzen in „Volljuden“, „Glaubensjuden“, „Mischlinge I. Grades“, „Mischlinge II. Grades“ und „Geltungsjuden“ klassifiziert. Da meine Urgroßeltern und mein Großvater als Juden der Kultusgemeinde angehörten, gehörten sie der Zählung nach in Wien sowohl zu den 91.350 „Volljuden“ als auch zu den 79.919 „Glaubensjuden“. Als Person mit einem jüdischen Großelternteil hätte ich als „Mischling II. Grades“ oder „Vierteljude“ gegolten, die während des Nationalsozialismus zwar nicht verfolgt, aber diskriminiert wurden. Es war „jüdischen Mischlingen zweiten Grades“ verboten, Juden oder andere „Mischlinge“ zu heiraten. Auch im Bildungsbereich und im Berufsleben wurden sie diskriminiert, indem man ihnen verbot, höhere Schulen zu besuchen oder als Arzt, Beamter oder Anwalt zu arbeiten. Im April 2014 beendete ich vorläufig meine Recherchen und reichte meine Bachelorarbeit Harry Israel Merl – Persönliche Erinnerungen eines jüdischen Kindes im Kontext der Zeit des Nationalsozialismus ein, um sie später im Rahmen der Defensio zu präsentieren. Auch in den folgenden Jahren widmete ich mich weiterhin der Geschichte meiner Familie: Neue Quellen – wie digitalisierte Zeitungen, Internetdatenbanken und Videointerviews mit Wilhelms Geschwistern Jetti und Hermann – offenbarten neue Erkenntnisse. Ich begleitete meinen Großvater bei Zeitzeugenbesuchen in Schulen und lernte seine jüdische Verwandtschaft kennen. Zwischen Hermanns Nachfahren in Kalifornien und meinen Großeltern besteht schon seit langem immer wieder Kontakt, sodass ich für meine Recherchen zu Hermanns Leben darauf zurückgreifen und sie bei Besuchen in Österreich zu bedeutenden Schauplätzen der Familiengeschichte in Wien führen konnte. Jettis Enkelin stieß im Internet zufällig auf meine Bachelorarbeit, woraufhin sie mich kontaktierte und mit ihrem Mann nach Österreich reiste, um meine Familie kennenzulernen. Mit Robert, dem Cousin und einzigen lebenden österreichischen Verwandten meines Großvaters, führte ich ein längeres Interview, bei dem er mir Fotos und Dokumente überließ und von seiner Mutter, Wilhelms jüngster Schwester Rosa, erzählte. Höhepunkt meiner langen Reise in die Vergangenheit war der Besuch der Stätten meiner Vorfahren in der Ukraine und in Polen. Ehemalige Wohnadressen, Orte des Naziterrors und vergessene Friedhöfe gaben Hinweise, wo die Familien Merl und Kornspan geboren wurden, wo sie lebten und wo sie starben. Es war eine besondere Reise. Jede neue Quelle warf neues Licht auf eine Person, deren mir verborgenes Leben ich mir wie einen dunklen Tunnel vorstellte. Durch neue Erkenntnisse wurde etwas mehr Licht in diesen Tunnel geworfen. Und jeder gewonnene Lichtstrahl bedeutete einen weiteren Schritt gegen das Vergessen. Tot sind nur jene, an die sich niemand erinnert, so ein jüdisches Sprichwort. Durch die Quellen erhielt ich zu Menschen, mit denen ich lediglich entfernt verwandt bin, die aber im Leben meiner Urgroßeltern wichtig waren, Einblick in ihre Prägungen, Familien und Lebensläufe. Je mehr Teile ihres Lebens ich zusammenfügen konnte, desto genauer wurde der Werdegang des jüdischen Teils meiner Familie durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts nachvollziehbar. Eine Geschichte, die bis 1938 den Geschichten ihrer Mitmenschen glich und in jenem Jahr einen Bruch erfuhr, der die Überlebenden traumatisierte. Es ist eine Geschichte von Diskriminierung, Auswanderung, Familiengründung, Verlust, Armut, Glaube, Überlebenskampf und Neuanfang. Das 20. Jahrhundert aus der Perspektive einer jüdischen Familie in Mitteleuropa, zwischen Lemberg und Wien.

Vorwort Es gibt ein einziges Foto von meinen jüdischen Urgroßeltern Wilhelm und Sabine Merl und mir. Es muss im Frühling 1991 aufgenommen worden sein, da wir uns in ihrem Gartenhaus, das Teil eines Kleingartenvereins im 18. Wiener Gemeindebezirk ist, aufhalten, in dem sie oft die warmen Frühlings- und Sommertage verbrachten. Auf dem Foto sitze ich auf dem Schoß meines schon sehr gebrechlich wirkenden Urgroßvaters Willi, wie er meist genannt wurde. Meine Urgroßmutter, die seit ihrer Jugend gerne mit Sonja angesprochen werden wollte, sitzt im leicht dunklen Hintergrund. Mit zunehmendem Alter lehnte sie es ab, fotografiert zu werden, was sich in ihrem ernsten Gesichtsausdruck äußert. Meine Mutter Gerlinde täuschte vor, nur meinen Urgroßvater und mich abzulichten, rückte aber beim Fotografieren auch meine Urgroßmutter mit ins Bild. So entstand dieses einzige Foto meiner Urgroßeltern mit mir, ihrem damals knapp einem Jahr alten Urenkel, dem letzten, den sie noch vor ihrem Tod im Winter 1992 kennenlernten.22 Jahre nach der Aufnahme studierte ich Lehramt und schrieb in meiner Bachelorarbeit über die Kindheit meines Großvaters Harry Merl während des Zweiten Weltkriegs. Als ich einmal dieses Foto im Familienalbum betrachtete, wurde ich nachdenklich. Mir wurde bewusst, dass ich innerhalb dieser 22 Jahre wenig über die Familiengeschichte erfahren hatte. Was war mir bekannt? Ich wusste, dass die Vorfahren meines Großvaters aus einem Gebiet, das heute zur Ukraine gehört, stammten, obwohl sie Polnisch sprachen. Auch wusste ich, dass es einen Großvater gab, der während des Krieges anstatt auf feindliche russische Soldaten in die Luft gefeuert hatte. Und natürlich kannte ich einige Erzählungen meines Großvaters aus seiner Kindheit während der NS-Zeit in Wien. Einmal erzählte er sie meinen Geschwistern und mir, als ich ungefähr zehn Jahre alt war. Schlagwörter wie ausgeräumte Wohnungen, gelieferte Kohlen und Versteck im Keller blieben mir von seiner Erzählung in Erinnerung. Im Zuge seiner aktiven Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit führte er im April 2001 unsere Familie zu den Schauplätzen seiner Kindheit im Wien der 30er- und 40er-Jahre. Obwohl mich seine Erzählungen interessierten, wusste ich damals noch zu wenig über die jüdische Geschichte Österreichs und den Zweiten Weltkrieg, um seinen Erzählungen folgen zu können. In den späten 90er-Jahren, als meine Großeltern mit meinem Bruder, zwei meiner Cousins und mir oft eine Sommerferienwoche in Kärnten verbrachten, las uns mein Großvater am Abend vor dem Einschlafen gerne die Geschichten von Doktor Dolittle vor. Doktor John Dolittle ist die Hauptfigur der Kinderbücher des englischen Schriftstellers Hugh Lofting, der während des Ersten Weltkriegs in den Schützengräben der Westfront die Geschichten schrieb, als er als Leutnant in der britischen Armee diente. Dolittle ist ein freundlicher Arzt, der in der fiktiven englischen Ortschaft Puddleby-on-the-Marsh lebt und die Sprache der Tiere spricht. Einige Jahre später schenkte mir mein Großvater eine Ausgabe von Doktor Dolittle und seine Tiere. Ich besuchte damals bereits die dritte Klasse Gymnasium und war mir beim Lesen nicht ganz sicher, ob die Geschichten des Doktors und seiner Abenteuer mit dem Papagei Polynesia, der Ente Dab-Dab und dem Schwein Göb-Göb für mein Alter nicht doch etwas zu kindlich waren. Letztendlich las ich das Buch fertig, vielleicht auch ein wenig aus Loyalität zu meinem Großvater, dem es ein Anliegen war, dass der Enkel das Buch besitzen und lesen sollte. Ich hatte keine Ahnung, welche Bedeutung Doktor Dolittle für ihn in seiner Kindheit gehabt hatte. Ohne mir bewusst zu sein, hatte sich mit dem Buch eine prägende Geschichte meines Großvaters in meinem Bücherregal eingefunden, in dem es noch immer steht. Auch als ich als Schüler etwas über den Nationalsozialismus und den Holocaust lernte, war mir nicht klar, dass diese Zeit viel mit meiner Familiengeschichte zu tun hatte. Als Zeitzeuge wurde einmal der Großvate

Erscheinungsdatum
Verlagsort Raxendorf
Sprache deutsch
Maße 154 x 215 mm
Themenwelt Literatur Biografien / Erfahrungsberichte
Schlagworte Familiengeschichte • Harry Merl • Holocaust • Judentum • Judenverfolgung • Konzentrationslager • Nationalsozialismus • Österreich
ISBN-10 3-903190-58-6 / 3903190586
ISBN-13 978-3-903190-58-0 / 9783903190580
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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