Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de
Den Cyborgs ausgeliefert -  Grace Goodwin

Den Cyborgs ausgeliefert (eBook)

eBook Download: EPUB
2019 | 1. Auflage
232 Seiten
KSA Publishing Consultants, Inc. (Verlag)
978-0-00-011825-7 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
6,99 inkl. MwSt
(CHF 6,80)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen

Die fälschlich inhaftierte Whistleblowerin Rachel Pierce nimmt lieber das Risiko eines Berufungsverfahrens in Kauf, als ihren vorbestimmten Platz als erste Interstellare Braut auf der Kolonie hinzunehmen. Sie ist dickköpfig und fest entschlossen, Gerechtigkeit -und ihre Freiheit-auf der Erde zu erlangen...aber ihre Gefährten sind nicht bereit, ihr Leben oder ihre Zukunft auf ein System zu setzen, das sie für primitiv und korrupt halten.
Maxim von Prillon Prime hat zehn lange Jahre in den Hive-Kriegen gekämpft. Gemeinsam mit seinem Sekundär Ryston wurde er gefangen und gefoltert, aber sie entkamen, nur um vom eigenen Volk zurückgewiesen und zusammen mit den anderen 'verseuchten' Cyborg-Kriegern zu einem Leben auf der Kolonie verdammt zu werden. Als Anführer von Sektor 3 ist es Maxims Pflicht, seinen Kriegern ein Beispiel zu sein und eine Braut zu sich zu holen. Aber als diese den Transport verweigert, kann er nicht zulassen, dass ihre Zurückweisung einen gesamten Planeten von kampferprobten, aber ernüchterten Kriegern demoralisiert. Maxim und Ryston transportieren sich zur Erde, wo sie beschließen, dass sie ihnen gehört und ein Hochsicherheitsgefängnis sie nicht von ihr abhalten wird.
Rachel auf die Kolonie zu bekommen, ist aber nur die erste Herausforderung, der sie sich stellen müssen. Ihre wunderschöne Gefährtin davon zu überzeugen, sich nicht nur einem, sondern zwei dominanten Kriegern hinzugeben, ist eine weitere. Selbst, wenn sie ihre Liebe für sich gewinnen können, lauert eine neue Gefahr in der Kolonie, und jemand, der Maxim nahe steht, wird ihr erstes Opfer. Maxim wird das zweite Opfer werden, wenn Rachels Liebe und ihre unaufhaltsame Suche nach der Wahrheit nicht stark genug ist, um ihn zu retten.

Kapitel Eins


Du kannst uns nicht entkommen.“ Das Flüstern einer heiseren Männerstimme in meinem Ohr. Der Raum war dunkel, nahezu schwarz, und ich konnte sein Gesicht nicht sehen, aber sein Tonfall erregte mich. Ich hätte erschrocken sein sollen, Angst haben, und doch bäumte mein Körper sich bei seinen Worten begierig vom Bett auf. Feucht. Vor Verlangen pochend.

Ich zerrte an den Fesseln um meine Handgelenke, den unzerbrechlichen Handschellen, die über meinem Kopf befestigt waren. Sie saßen eng, aber nicht so sehr, dass es schmerzte. Sie sorgten dafür, dass ich mit Haut und Haaren gefangen war, und doch unversehrt blieb. Die Fesseln gaben nicht nach, aber das weiche Bett unter meinem Rücken, in das ich einsank, machte es mir bequem. Ebenfalls angenehm waren die schwieligen Hände, die über meine erhitzte Haut strichen, die meine hochgestreckten Brüste umfassten, die Innenseite meiner gespreizten Schenkel, meinen nackten Schamhügel streichelten.

„Unsere kleine Gefangene.“

Die Stimme brachte mich zum Erstarren. Die zweite Stimme. Es war nicht nur ein Mann mit mir im Bett, sondern zwei. Zwei Händepaare.

„Ah!“, schrie ich auf, als kleine erotische Bisse einen feurigen Schmerz in die Spitzen meiner Nippel schießen ließ. Zwei Münder.

Ich konnte ihre Gesichter nicht sehen, aber ich konnte ihre Hände spüren, ihren unregelmäßigen Atem hören, ihre Hitze fühlen, ihren dunklen, würzigen Duft riechen.

„Ich will euch anfassen“, antwortete ich und leckte mir über die trockenen Lippen. Ich zerrte noch einmal an den Fesseln, aber sie waren erbarmungslos. Ich brauchte die Männer nicht erst zu sehen, um zu wissen, dass sie groß waren, so viel größer als ich. Ihre Hände waren groß, so breit, dass sie meinen Bauch bedecken konnten, meine Brüste verschwinden lassen, die nicht gerade klein waren, meine Knie packen und sie gespreizt halten konnten, sodass mein nackter Körper all ihren Wünschen, all ihren Absichten offen zur Verfügung stand.

Ich sollte mich panisch fühlen, den obwohl ich diese Männer nicht zu kennen schien, kannte ich sie doch zutiefst, fühlte mich bei ihnen sicher. Sicher genug, um gefesselt und ihren süßen Gelüsten ausgeliefert zu sein.

Ich hatte früher nie auf Fesselspiele oder irgendeine andere Form von Sadomaso gestanden. Nicht einmal kleine Ausnahmen im Rahmen einer wilden Nacht. Meine sexuellen Erfahrungen reichten von High-School-Gefummel zu Einmal-bumsen-und-Danke-Abenteuern, Begegnungen solcher Art.

Das hier, das war etwas völlig Anderes... und es gefiel mir.

Mir gefiel das Gewicht der Fesseln an meinen Handgelenken. Mir gefiel, dass die Seile keinerlei Dehnung in sich hatten. Mir gefiel, wie die Männer mich berührten, mich zu einem Heißhunger erregten, den ich noch nicht verspürt hatte. Und dabei berührten sie mich nur.

Als eine Hand zwischen meine Schenkel tauchte, streckte ich den Rücken durch und drückte meine Hüften der Berührung entgegen. „Sie ist tropfnass. Es gefällt ihr, die Kontrolle abzugeben.“

Ich hatte zuvor nicht gewusst, dass dem so war, aber dank dieser beiden wusste ich es nun. Verdammt, ja.

Ich stöhnte bei dem Gefühl seiner Finger auf, die über meine Furchen strichen, meinen Kitzler umkreisten, die Schutzhülle zurückzogen, um...ach du Scheiße. Sein heißer Atem.

Als sein Mund sich an meinen Kitzler legte, schrie ich auf, zappelte besinnungslos herum. Hände an meinen Schenkeln hielten mich offen, freigelegt, verfügbar.

Ich konnte rein gar nichts tun, außer hinzunehmen, was auch immer sie mit mir anstellen wollten. Mir geben wollten.

„Du wirst zuerst kommen, dann werden wir dich ficken.“

Damit hatte ich aber sowas von überhaupt kein Problem. „Ja“, antwortete ich mit einem kehligen Stöhnen, an den Mann gerichtet, der meine Pussy leckte.

Der andere Mann bearbeitete meine Nippel mit seinem Mund, wechselte zwischen ihnen. Ich spürte das sanfte Kratzen eines gestutzten Bartes. Die Haare kitzelten meine zarte Haut und erweckten jedes einzelne Nervenende zum Leben. „Du kannst es spüren, nicht wahr? Unser Begehren, dein Begehren, das sich höher und höher zuspitzt. Die Kragen verbinden uns, vereinen uns und teilen unsere Lust.“

Ich spürte ein Gewicht um meinen Hals, fühlte die begierige Intensität der Lust dieser Männer, ihre Dominanz, meine Hingabe, die um uns herum wirbelte wie eine leuchtend rote Aura. Ich war heißer, feuchter, hungriger als je zuvor in meinem Leben.

Ich würde kommen. Ich wüsste nicht, wie ich es aufhalten sollte, denn obwohl ich mit Seilen und Handschellen gebunden war, war ich von ihren Zuwendungen wie entfesselt. Meine Pussy schmerzte, schwoll an, pulsierte. Mein Kitzler pochte. Meine Nippel brannten.

„Ja, ich werde... ich brauche, genau da...nur noch ein wenig—nein!“

Die Männer wussten, dass ich gleich kommen würde, und nicht nur durch mein sinnloses Gebrabbel oder dadurch, wie mein Körper bebte. Es waren die verdammten Kragen. Sie wussten, dass nur ein weiterer Zungenschlag an meinem geschwollenen Kitzler, nur ein weiterer köstlicher Biss an meinem Nippel ausreichen würde, um mich einem heftigen Orgasmus zu unterwerfen.

Stattdessen war ich verschwitzt und hungrig, Tränen liefen mir aus den Augen, verzweifelt wollte ich mehr. Mein Körper war geradezu elektrisiert vor Begehren. Nur eine Berührung an der richtigen Stelle, und ich würde explodieren.

Der Mann neben meinem Kopf streckte sich neben mir aus, und sein heißer Schaft drückte sich an meine Seite. Hände packten mich an der Hüfte und warfen mich herum, bis ich auf ihm lag, meine Arme immer noch über meinem Kopf, und über seinem. Wenn ich mich nur einige Zentimeter hinunter beugen würde, könnte ich ihn küssen. Ich bewegte meine Beine in eine bequemere Position und saß rittlings auf ihm. Meine Brüste streiften über die weichen Haare auf seiner Brust. Meine schlüpfrige Haut glitt reibungslos über seine. Meine Pussy bedeckte seinen Schwanz. Sein dicker Schaft fächerte meine Furchen auf. Unsere Atemzüge verschmolzen, und doch konnte ich ihn immer noch nicht sehen.

„Bitte“, flehte ich, zappelte mit den Hüften, um seinen Schwanz an meinen Eingang zu bekommen, sodass ich ihn tief in mir aufnehmen konnte. Ich brauchte ihn tief in mir. Ich hatte noch nie so gedacht, und wenn mich das zu einer totalen Schlampe machte, dann war mir das egal, aber ich brauchte einen Schwanz.

Eine Hand sauste auf mein hochgestrecktes Hinterteil herunter, mit einem Stich, der mich überraschte. Es tat zwar weh, aber das wandelte sich rasch zu noch mehr Lust, und ich keuchte auf. Dann stöhnte ich.

„Wir sagen, wie“, sagte der Mann hinter mir.

„Wir sagen, wann“, sprach der Mann unter mir zu Ende.

Eine Hand umfasste meinen stechenden Hintern, zerrte die Backen auseinander. Ein harter Finger, schlüpfrig und mit etwas Kühlem benetzt, glitt dort über mich, fand meinen Hintereingang, umkreiste ihn, dann drückte er hinein.

Der scharfe Stich der Dehnung brachte mich zum Keuchen, und ich hielt still. Der Finger arbeitete das Gleitgel in mich ein, mehr und immer mehr.

„Bist du bereit für meinen Schwanz, Gefährtin? Bereit dafür, für immer uns zu gehören?“ Der Mann hinter mir sprach, während er sanft und doch gründlich meinen Hintern präparierte für... oh Gott. Unsere Schwänze. Für immer.

Ja. Ich war bereit. Mehr als bereit. Zeit existierte nicht, nur das Gefühl seines Fingers, der mich bearbeitete, mich ausdehnte, das Gefühl des harten, muskulösen Körpers unter mir. Hände streichelten über meinen Rücken, meine Seiten, mein Haar.

„Sie ist soweit.“

Ich war schon seit einer Weile soweit, aber hatte es nicht erwähnen wollen, um nicht wieder verhauen zu werden. Sie hatten die Kontrolle, also verbiss ich es mir.

Ich spürte, wie sie sich bewegten, hörte das Rascheln ihrer Bewegungen, als ich hochgehoben wurde, bis der Schwanz unter mir an meine Pussy stupste. Ja! Ich zappelte und versuchte, mich zu senken, aber er ließ es nicht zu. Als ich den Schwanz des anderen Mannes an meinem präparierten Hintereingang spürte, wurde mir klar, dass sie mich gemeinsam nehmen würde.

So richtig gemeinsam. Nicht einer nach dem anderen. Nicht einer in meiner Pussy und der andere Schwanz in meinem Mund. Gemeinsam, also doppelte Penetration.

Während die Panik in mir hochstieg, durchflutete mich auch ein Gefühl des Begehrens, der extremen Erregung. Ich spürte über den Kragen, wie sich das Verlangen der Männer mit meinem eigenen vermischte, und es beruhigte meine Panik und brachte sie mit gedankenloser Begierde zum Schweigen.

„Bitte“, flehte ich, spürte ihre Schwänze gegen mich pressen. Der eine an...

Erscheint lt. Verlag 20.11.2019
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
ISBN-10 0-00-011825-7 / 0000118257
ISBN-13 978-0-00-011825-7 / 9780000118257
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
EPUBEPUB (Adobe DRM)
Größe: 544 KB

Kopierschutz: Adobe-DRM
Adobe-DRM ist ein Kopierschutz, der das eBook vor Mißbrauch schützen soll. Dabei wird das eBook bereits beim Download auf Ihre persönliche Adobe-ID autorisiert. Lesen können Sie das eBook dann nur auf den Geräten, welche ebenfalls auf Ihre Adobe-ID registriert sind.
Details zum Adobe-DRM

Dateiformat: EPUB (Electronic Publication)
EPUB ist ein offener Standard für eBooks und eignet sich besonders zur Darstellung von Belle­tristik und Sach­büchern. Der Fließ­text wird dynamisch an die Display- und Schrift­größe ange­passt. Auch für mobile Lese­geräte ist EPUB daher gut geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen eine Adobe-ID und die Software Adobe Digital Editions (kostenlos). Von der Benutzung der OverDrive Media Console raten wir Ihnen ab. Erfahrungsgemäß treten hier gehäuft Probleme mit dem Adobe DRM auf.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen eine Adobe-ID sowie eine kostenlose App.
Geräteliste und zusätzliche Hinweise

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich
Roman

von Wolf Haas

eBook Download (2025)
Carl Hanser (Verlag)
CHF 18,55

von Takis Würger

eBook Download (2025)
Diogenes Verlag AG
CHF 22,45