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Anita (eBook)

Urlaub im Adult Safari Camp

(Autor)

eBook Download: EPUB
2023 | 1. Auflage
326 Seiten
neobooks Self-Publishing (Verlag)
978-3-7549-9690-4 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Anita -  Dean Scott
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Anita erhält zufällig die Adresse eines Reisebüros, in dem Sex-Urlaub für Frauen angeboten wird. Sie lässt sich auf ein Safari Abenteuer in Kenia ein, bei dem wesentlich mehr geboten wird, als die gewönliche Flora und Fauna. Es sind die von der Campleiterin sorgfältig ausgesuchten, ansessigen, männlichen Exemplare des Homo Sapiens, die hier den Ladys ihre Wünsche nicht nur von den Augen ablesen. Alles kann - vieles muss!

Dean Scott ist ein Freund deftiger Erotik, die er in seinen Geschichten und Romen in vollen Zügen auslebt. Er versucht dabei nicht nur männliche, sondern auch weibliche Wünsche und Fantasien einflißen zu lassen. Tauchen Sie ein ind lustvolle und saftige Welt des Dean Scott.

Dean Scott ist ein Freund deftiger Erotik, die er in seinen Geschichten und Romen in vollen Zügen auslebt. Er versucht dabei nicht nur männliche, sondern auch weibliche Wünsche und Fantasien einflißen zu lassen. Tauchen Sie ein ind lustvolle und saftige Welt des Dean Scott.

Anitas Welt



Anita lebte jetzt schon drei Jahre in New York und vermisste nichts aus ihrem alten Leben in England. Hier war es einfacher, es gab keine Sperrstunde und das Leben wuselte immer durch die Stadt. Sie fühlte sich hier mehr als wohl. Auch wenn ihr Job als CO eines Chemieunternehmens, bei dessen Tochterfirma sie in England nach dem Studium angefangen hatte, sie zeitlich sehr in Anspruch nahm, vermisste sie nichts.

An Wochenenden ging sie gerne chic Essen, was in New York nicht schwer war. Um Begleitung brauchte sie sich nicht groß bemühen. Sie war wohl die attraktivste Frau im ganzen Firmengebäude, wenn nicht gar der Stadt. Ihr wallendes Haar, die drallen Formen, die so herrlich weiblich wippten, wenn sie den Flur entlang stöckelte, ließ jedem den Atem stocken. Die mehr als interessierten Anwärter für ein Date mit ihr standen freiwillig Schlange, und so hatte sie die freie Auswahl.

So richtig auf der Suche war Anita eigentlich nicht. Nach der Scheidung, die mehr als unangenehm verlaufen war, wollte sie erst mal nichts von einer festen Beziehung wissen.

Es gab ja reichlich zu naschen, und wenn es juckte,

hatte sie schnell einen passenden Stecher für die

Nacht. Aber mehr wollte sie im Moment nicht.


Während einer leicht zähen und langweiligen Appartement Einweihung eines Kollegen war sie schon auf dem Weg zur Türe, als sie das Gespräch dreier Frauen vernahm, die über ihren letzten Single Urlaub redeten. Bei den Worten „riesiger dicker schwarzer Schwanz“ drehte sie sich auf dem Absatz um und stellte sich „unauffällig“ zu den drei Damen.

„Hallo, schön dich zu sehen, Anita“ begrüßte sie eine der Frauen. Nanu? Die kennen mich?

Anita überlegte kurz und dann viel es ihr ein. Das waren die drei Damen aus der Nachbar Abteilung. Allesamt Abteilungsleiterinnen und schon einige Jahre an Bord.

„Hallo zusammen. Ich habe euch erst gar nicht erkannt. So chick wir ihr euch gemacht habt, habt ihr bestimmt noch was anderes vor?“

„Aber klar doch. In gut einer Stunde sind wir im Club mit ein paar heißen Typen verabredet. Das wird auf jeden Fall ein feuchtes Wochenende!“

Alle lachten wissend und grinsten still in sich hinein.

„Entschuldigt, aber als ich gerade an euch vorbeiging hörte ich was von „riesigem dickem Schwanz“? Verratet ihr mir, worum es da genau geht?“ Anitas Frage war sehr direkt, aber bei den Dreien brauchte man nicht um den heißen Brei zu reden. Bei ihnen kam man besser gleich zum Punkt.

„Du hörst aber auch alles, was nach Sex klingt, was Anita?“ Klar, dass so eine Antwort kam. „Aber dir können wir es ja sagen. Du spielst da bestimmt mit.“ Das klang für Anita schon fast nach einer Verschwörung. Anita biss an.

„Kurz gesagt: Ich war letzten Herbst für eine Woche auf Safari in Afrika. Genauer im Osten des Kongos. Traumhafte Landschaften. Freundliche Menschen.“

„Ach was“, unterbrach Anita sie. „Keine Folklore aus dem Reiseführer bitte.“

„Sei nicht so ungeduldig.“ Sie tippte Anita kokett an die Schulter. „Wo war ich? Ach ja. Ich hatte hier im Reisebüro eine Romantik-Tour bebucht. Und die, so hatte mir die Verkäuferin im Reisebüro versprochen, hat nichts mit Kerzenschein und lauer Musik zu tun. Mehr verriet sie mir auch nicht. Aber das, was dann passierte, war der schiere Wahnsinn. Ich wurde in ein exklusives Camp gebracht, wo man mich schon erwartete. So wurde ich allerdings noch nie empfangen. Was für herrliche Kerle. Was für herrliche Ständer. Ich sage euch, so wurde ich noch nie durchgevögelt. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber ich glaube, die haben mich bewusstlos gefickt. Ehrlich. Es war … unbeschreiblich!“ Während sie ihr Erlebnis schilderte, begannen ihre Wangen zu glühen und ihre Stimme versagte ein paar mal.

„Anita, ich glaube das wäre auch was für dich! Hier, ich habe noch eine Karte vom Reisebüro.“ Sprachs und kramte in ihrer kleinen Tasche, als müsse sie einen Reisekoffer durchsuchen. „Hier“. Sie gab Anita die Karte mit vor Erregung immer noch zitternden Fingern. „Es lohnt sich. Echt!“

„OK. Danke.“ Anita schaute ihre Kollegin mit großen Augen an. Das hatte sie jetzt nicht erwartet.

„Wir müssen jetzt auch los. Also bis Montag dann im Büro. Bey Anita!“

„Ja, schönes Wochenende euch Dreien!“

Anita war etwas irritiert. Sie hielt die Karte noch in der Hand als sie von der Seite angesprochen wurde.

„Einen schönen guten Abend, Anita. Na, was sagst du zu meinem neuen Appartement?“

Anita zuckte leicht zusammen als Bill, der Gastgeber, ihr seine Hand auf die Schulter legte.

„Super. Echt toll.“ Mehr fiel ihr gerade nicht ein, denn ihre Gedanken waren immer noch gefesselt von dem extravaganten Reisebericht. „Finde ich auch. Oh, du hast ja gar nichts zu trinken. Warte. Ich hole dir ein Glas Bowle.“ Anita nutzt die kurze Pause um sich wieder hier einzufinden und schaute sich unter den Anwesenden um. Die Urlaubsgeschichte ihrer Bekannten ließ sie nicht recht los. Vögel Urlaub in Afrika? Der Gedanke wurde immer spannender und ihr Körper begann sich aufzuheizen.

Während sie auf den Drink wartete, fiel ihr Blick auf einen Ihr noch unbekannten, gutaussehenden jungen Mann, der anscheinend niemanden hier so richtig kannte. Sie steuerte also direkt auf ihn zu: „Schöner Abend heute. Wie kommt´s, dass sie so alleine sind?“ Anita fackelte nicht lange. Beim Näherkommen stellte sie fest, dass hier ein gepflegter, sportlicher Typ mit knackigem Po und schickem Outfit ganz alleine herumstand.

So geht das aber nicht, dacht sie schmunzelnd.

„So, Anita, hier dein Drink. Wie ich sehe, hast du Paul, meinen Nachbarn, Schon kennengelernt. Oh, da kommen Elsa und Bernd. Entschuldigt mich.“ Und schon war Bill wieder weg.

Es fiel keinem der Beiden auf. Sie schauten sich tief in die Augen. „Sie sind also Paul?“ fragte Anita mit zur Seite gelegtem Kopf. „Ist ihr Appartement auch so seltsam eingerichtet?“ „Eigentlich nicht.“ Gab Paul zur Antwort. „Wenn du willst, kann ich es dir ja mal zeigen?“ Das war eigentlich keine Frage. Klar würde er Anita lieber jetzt als gleich in sein Schlafzimmer abschleppen und den restlichen Abend so richtig die Sau rauslassen. Aber er kannte Anita nicht mal fünf Minuten. „Wie soll ich das jetzt bloß anstellen“, dachte er bei sich.

„Was meinst du? Sollen wir uns vom Acker machen und du zeigst mir deine – Wohnung?“ Anita bekam als Antwort ein wortloses Nicken, er fasste ihre Hand und zog sie vorbei an den anderen Gästen zur Tür, öffnete diese mit viel Schwung und zog Anita hinter sich her auf den Flur.

Die Tür war kaum geschlossen, da fielen sie sich schon um den Hals, schauten sich kurz tief in die Augen und drückten dann gierig und lustvoll ihre Lippen aufeinander.

“Warte“, sagte Paul nach Luft ringend, drehte sich auf dem Absatz herum und schloss seine Wohnungstür auf. Klar. Nachbar. Er zog Anita hinter sich her, direkt ins Schlafzimmer, warf sie aufs Bett und sich auf sie.

Das Bett ächzte unter der plötzlichen Belastung. Sie zogen, nein rissen sich die Kleidung vom Leib und warfen sie im hohen Bogen hinter sich. Wie von Sinnen, wie zwei verdurstende die endlich die rettende Oase erreicht hatten, wühlten sie die letzten Kleidungsstücke vom Körper des anderen.

Als sie seine bestes Stück in voller Pracht vor sich aufgerichtet sah lächelte Anita genussvoll und begann ihn sanft zu kneten, was Paul mit lustvollem Stöhnen quittierte. Sie schwang sich auf ihn, platzierte den Lustkolben zischen ihre schon feuchte Muschi und ließ sich langsam nieder. Sie spürte die pralle Eichel in ihrer Grotte eindringen und mit einem gehauchten Stöhnen ließ sie ihn ganz in ihr verschwinden. Herrlich, dachte sie. Was für ein prächtiger Schwanz. Ihr ritt wurde nun wilder und ihre prallen Brüste schwangen direkt vor Pauls Gesicht hin und her. Seine Hände gruben sich in ihren Hintern und zogen die Backen auseinander, um auch wirklich alles unterzubringen.

Sie wechselten die Stellungen ihrer Vereinigung immer wieder, um auch ja nichts auszulassen. Mal sie oben, mal er. Mal er hinter ihr, dann sie auf seinem Gesicht. Mal in „69“, dann wieder diagonal… Sie fickten sich in einen wahren Rausch. Keiner von beiden konnte am Ende sagen wer wie oft gekommen ist. Sie lagen zum Schluss einfach erschöpft keuchend nebeneinander. Als sich ihr Puls wieder einigermaßen beruhigt hatte schauten sie sich an und mussten laut prustend lachen. Wow.

Was für ein Sex!

Was für ein Erlebnis!

„Möchtest du was trinken?“ fragte Paul Anita.

„Ja gerne. Hast du vielleicht ein kaltes Bier?“

„Klar, habe ich. Möchtest du ein Pils?“

Anita war ein Fan eines guten Bieres. Am liebsten Pilsener. „Ja. Gerne.“

Sie wischte sich die verschwitzten Haare aus dem Gesicht und schaute Paul hinterher. Sie hatte bis jetzt noch keine Zeit gehabt, sich den strammen Burschen genauer anzuschauen. Jetzt war die erste Gelegenheit. Er lief nackt aus dem Zimmer, sodass sie ihn von hinten betrachten konnte. Wirklich ein strammen Po. Muskulöser Rücken, gerade Beine. Wahrlich, ganz und gar nicht schlecht! Sie setze sich in Erwartung des Bieres etwas auf und lehnte sich mit dem Rücken gegen den Bettrahmen. Anita ruckte ihre Brüste zurecht und wartete.

Paul kam auch kurz darauf mit zwei Gläsern Bier um die Ecke – und blieb in der Tür wie angewurzelt stehen.

„Wow! Anita. Jetzt, wo ich dich so nackt im Bett sehe, wird mir erst klar, was du für eine Wunderbare, schöne, grandiose,...

Erscheint lt. Verlag 6.6.2023
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Abenteuer • Curvy • lustvoll • Nymphomanie • Safari • Sex
ISBN-10 3-7549-9690-8 / 3754996908
ISBN-13 978-3-7549-9690-4 / 9783754996904
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