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Kaiser Gordian III. -  Bernd Schubert

Kaiser Gordian III. (eBook)

eBook Download: EPUB
2023 | 1. Auflage
516 Seiten
Books on Demand (Verlag)
978-3-7578-4902-3 (ISBN)
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Bernd Schubert Memmingen, 12.02.2023 Braunstraße 37 87700 Memmingen geb. 16.04.1977 Klinikum Memmingen Herrn Geschäftsleiter May Bismarckstraße 23 87700 Memmingen Beschwerde 2 Sehr geehrter Herr Geschäftsleiter May, eben fuhr ich ins Klinikum Memmingen und wollte zur Station 3 D. Seit 13.01.23 bin ich Patient bei Ihnen. Ich wurde sofort wieder hinausgeschmissen, von Frau Dr. Schulte, Frau Dr. Lutz und einer Pflegerin. Frau Dr. Lutz sagte zuerst: Ich öffne Ihnen die Türe. Dann kam eine Pflegerin und machte mich böse an: Sie dürfen hier nicht sitzen und sich aufhalten. Dann kam Frau Dr. Schulte hinzu. Ich beschwerte mich, dass ich böse angemacht wurde, Frau Dr. Lutz nach mich nicht in Schutz vor der bösen Pflegerin. Frau Dr. Schulte sagte dann zu mir: Ich weiß nicht, warum Sie sich hier im Klinikum Memmingen aufhalten wollen. Ich sagte dann zu allen 3 sich sehr böse verhaltenden Angestellten des Klinikum Memmingen: Dann gehe ich wieder. Ich sagte aber auch zu den 3 sehr bösen Angestellten des Klinikum Memmingen auf der Station 3 D, dass ich das mit einem Pfleger abgesprochen habe, dass ich am Wochenende kommen kann. "Ein Essen gibt es heute nicht!" sagten mir die 3 unverschämten Angestellten vom Klinikum Memmingen. Ich bin dann wieder nach Hause gefahren und konnte mich im Klinikum Memmingen nicht erholen und aufhalten, obwohl ich seit 13.01.23 Patient beim Klinikum Memmingen bin. Ich akzeptiere das Verhalten der Angestellten auf der Station 3 D nicht. Würden Sie das böse Verhalten der 3 Angestellten im Klinikum Memmingen aushalten, Herr May? Mit freundlichen Grüßen Bernd Schubert Bankkaufmann Raiffeisenbank Kammlach eG Bernd Schubert Braunstraße 37, z. Zt. im Klinikum Memmingen 87700 Memmingen Klinikum Memmingen z. Hd. Herrn May Bismarckstraße 23 87700 Memmingen Beschwerde Sehr geehrter Leiter des Klinikum Memmingen, Herr May, heute Abend wollte ich zu Abend essen, im Klinikum Memmingen. Den Nachmittag habe ich im Klinikum Memmingen auf der Station 3 D verbracht. Als ich dann zu Abend essen wollte, pflaumte mich die dickere Schwester, die heute Dienst hat auf brutalste Weise an: Heute GIBT es kein Abendessen! Sie können nach Hause gehen!

Der römische Kaiser war von 13.01.23 bis ca. 06.05.23 im Klinikum Memmingen. Schubert hat ein teures Gemälde, es heißt Titanic. www.chefautor.com

Die Mieterin sagte, wenn sie die Küche abnehmen, können sie die Wohnung haben. Sie klärte das ganze am nächsten Tag mit dem Vermieter ab, und ich bekam die Wohnung. Es ging gleich gut los in der neuen Wohnung, ich lud meine ganzen Freunde ein und wir feierten bis in die Nacht hinein. Ich hatte Abwechslung, ab und an fuhr ich mit dem Zug in die Stadt, in der ich vorher gewohnt hatte und fuhr dort Taxi. Ich kam aber nicht ganz davon los, mich um die Schadensersatzklage zu kümmern, mit der ich voriges Jahr begonnen hatte. Mein Ziel war es, im März 2011 den Betreuer los zu bekommen und die damit verbundene Medikamenteneinnahme, vom zuständigen Arzt bestimmt, los zu bekommen.

Dieses Medikament gab mir aber Sicherheit und ohne dieses Medikament würde es mir schlecht gehen. Das wollte ich damals nicht wahrhaben.

Also arbeitete ich darauf hin, ohne Betreuer und damit ohne Medikament weiter zu machen. Die Zeit war gekommen und der zuständige Arzt bestätigte dem Amtsgericht mit einem vorerst letzten Gutachten, dass keine Betreuung mehr nötig wäre. So kam es nach einiger Zeit dazu, dass mich die Mieter, die über mir wohnten, mich in meiner Ruhe störten. Was ich auch heute noch sicher behaupten kann, es war fast jeden Tag und jede Nacht laut durch Trampeln und rücksichtsloses Geräusche machen der Mieter über mir. Der Hausverwaltung faxte ich, dass ich mit der Ruhestörung nicht zurechtkomme und ich auch nachts deswegen nicht mehr schlafen könne.

Ich bekam keine Antwort. Auch telefonisch war der Zuständige der Hausverwaltung nicht zu erreichen. Ich beschwerte mich persönlich bei den Ruhestörern und bat um Ruhe, aber diese entgegneten mir nur patzig, wir sind das nicht und ich solle doch zur Polizei gehen. Dies war in der Tat das einzige was mir noch übrig blieb. Ich sprach einige Male bei der örtlichen Polizei vor und zweimal kamen sie sogar ins Haus, um sich von der Lage zu überzeugen. Dummerweise waren die Nachbarn immer dann ruhig als die Polizei im Haus war und es konnte nichts festgestellt werden.

Ich zeigte den Polizisten die Hausordnung, in der stand, dass ab 22 Uhr Ruhe sein muss.

Ruhezeiten galten auch mittags. Die Nachbarn hielten sich nicht daran. Die Polizisten sagten mir, ich solle das Landratsamt anschreiben. Das tat ich dann auch, aber ich bekam keine Antwort. Dann kam es dazu, dass ich in der Wohnung einfach nicht mehr wohnen wollte. Ich schaute mich wiederum in einer anderen Stadt wegen einer freien Wohnung um, aber ich hatte kein Glück. Ich suchte den ganzen Nachmittag vergeblich in Zeitungen, die in Cafés auslagen. Abends, als es schon dunkel war, machte ich noch einen Nachtspaziergang in der Stadt in der ich ohne Erfolg eine Wohnung suchte. Dann wurde ich plötzlich wegen Herumlaufens in der Stadt Mindelheim von der Polizei kontrolliert und zum Bahnhof gefahren. In dieser Umgebung brauchte ich keine Wohnung mehr zu suchen, dachte ich mir. Das bringt nichts. Also warum nicht gleich in eine größere Stadt ziehen, wo man vielleicht auf junge Leute trifft, mit denen man etwas unternehmen kann. Ich schaute mir die Großstädte München und Berlin an. In München sprach ich Leute an und fragte sie, wie man am besten an eine günstige Wohnung hier in der Stadt kommen könnte. Später amüsierte ich mich mit ihnen noch in verschiedenen Lokalen. Solche netten Bars und Kneipen gab es da nicht, wo ich herkam. Ich war begeistert. Ich bemühte mich in München um eine Mietwohnung aber zu einer Vermietung kam es nicht. In Berlin wurde ich auch nicht fündig, auch dort traf ich sehr nette und gesprächige junge Leute. Allein schon die gigantischen Gebäude dort faszinierten mich bei einem Stadtrundgang. Am Ende des Tages nahm ich in Szenekneipen noch ein paar Magazine der Stadt mit, in denen auch Wohnungsgesellschaften inseriert hatten. Von zu Hause aus wollte ich telefonisch bei diesen Gesellschaften wegen einer Wohnung in Berlin nachfragen. Aber auch dort stieß ich auf Ablehnung. Was ich heute noch nicht begreife ist, warum ich deswegen dann die Kanzlerin angeschrieben habe, aber ich tat es. Wieder einmal. Und ich bekam wieder eine Antwort (nachfolgend das Schreiben, sowie die Auflösung der Betreuung). Umzug nach Berlin Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, am 18.03.2007 schrieb ich Ihnen wegen meines Taxiunternehmens Fahrservice Schubert. Sie ließen mir antworten, aber es hat nicht mehr geklappt. Im Anschluss an die Beendigung des Fahrservice Schubert folgten sehr unangenehme Dinge. (Als Anlage beigefügt) Ein Ulmer Rechtsanwalt, den ich dieses Jahr mit der Verfolgung der Sache beauftragt habe, hat von mir 700,- € verlangt, 2 Schreiben gemacht, dann war der Fall erledigt, erreicht wurde nichts. Er meldet sich auch nicht mehr. Zu meiner Person: Seit März 2011 nehme ich kein Medikament mehr, ich bin kerngesund und habe ein gutes Wohlgefühl. Im März 2011 bin ich für weitere 2 Jahre in die Rente geschickt worden. Sobald ich eine vernünftige Arbeit, meiner Ausbildung und meiner Fähigkeiten entsprechend gefunden habe, möchte ich wieder arbeiten. Letzte Woche besuchte ich Berlin, da ich diese Stadt sehr schön finde und da ich dort hinziehen will. Die Leute verhalten sich dort normal und man kann sich gut mit ihnen unterhalten. Gerne hätte ich eine Wohnung in Berlin-Mitte, auch aufgrund dessen, da ich kein eigenes Auto besitze. Im "Berlin-MitteHeft" las ich die Werbung der City-Wohnen Wohnungsgenossenschaft, Linienstraße 111, der Wohnungen Berolina, Sebastianstraße 24 und der Wohnungsgenossenschaft, Mollstraße 13. Die Wohnungen, die diese 3 Gesellschaften anzubieten haben, sind entweder möbliert oder über 100 qm groß. Ich habe eigene Möbel und ein Nettoeinkommen von 1.000,- €. Folglich sind diese Wohnungen nicht brauchbar. Im Internet sind keine vernünftigen Wohnungen vorhanden.

Mit meiner Rente in Höhe von 1.000,- € kann ich bis zu 650,- € Warmmiete bezahlen, die Wohnung sollte mindestens 50 qm groß sein. Wenn Sie mir einmal helfen, bin ich Ihnen für alle Zeiten dankbar. Eventuell können Sie die Unterlagen an eine kompetente Person weiterleiten. Mit freundlichen Grüßen Bernd Schubert Sehr geehrter Herr Schubert, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat mich gebeten, Ihnen für Ihr Schreiben vom 14. September 2011 zu danken. Wenn ich Ihr Schreiben richtig verstehe, möchten Sie nach Berlin ziehen und bitten die Bundeskanzlerin um Unterstützung bei der Wohnungssuche. Leider ist es schon aus zeitlichen Gründen nicht möglich, dass die Bundeskanzlerin in Ihrem Sinne tätig wird. Das Internet hilft Ihnen da vielleicht mehr.

Schauen Sie doch unter www.null-provision.de/mietwohnung.Berlin/berlin.html oder einer anderen Internet-Adresse nach.

Dort werden auch Wohnungen, die Ihrer finanziellen Vorstellung entsprechen, angeboten.

Die Bundeskanzlerin wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wohnungssuche. Die eingereichten Unterlagen lasse ich Ihnen wieder zugehen. Mit freundlichen Grüßen Bundeskanzleramt Ärztliches Attest über Bernd Schubert, geb. 16.04.1977 zur Vorlage beim Amtsgericht Memmingen Og.

Patient steht bei mir wegen einer schizoaffektiven Psychose, aktuell leichtes Residuum, in Behandlung. Eine Betreuung ist zum jetzigen Zeitpunkt m.E. beim Patienten nicht erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen Psychiater Neues Betreuungsverfahren – Weiterführung der Schadensersatzklage Während des Jahres 2011 war ich dann also wieder ohne Medikament. Ich verfasste eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Chef des Landgerichts. Hier bekam ich eine aufschlussreiche Antwort. Ich sollte mich mit einem Rechtsanwalt absprechen, wie weiter vorgegangen werden kann. Zum Verständnis, die Dienstaufsichtsbeschwerde diente der Schadensersatzforderung für die zu Unrecht erteilte Betreuung aus meiner Sicht. Der zweite Rechtsanwalt, der sich schon in der Vergangenheit um das Betreuungsverfahren kümmerte, teilte mir leider mit, dass er mich nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde durch mich nicht mehr weiter vertreten wolle. Also musste ein dritter Rechtsanwalt her. Diesmal jemand, der für Familienrecht spezialisiert war. Ich fand so jemanden, der einzige Nachteil war nur, dass ich ihm im Voraus 700.- bis 1000,- Euro für seine Arbeit überweisen musste. Blind wie ich war, tat ich auch das. Es kam zu einem Gespräch und der Anwalt wusste nicht so recht, wo er ansetzen sollte. Will ich gegen die Folgen der Betreuung klagen, also dass ich z. B. aufgrund der Abstufung in die Rente keinen Arbeitsplatz mehr bekommen würde oder gegen den Betreuer. Er sagte mir, viele kommen zu ihm, weil sie die Rente nicht bekommen. Nachdem ich von diesem Rechtsanwalt, er hatte gerade einmal zwei Schreiben verfasst, nichts mehr hörte, wollte ich mich selbst um die Sache kümmern. Ich schrieb der nächsthöheren Instanz, dem Oberlandesgericht. Nachdem ich vom OLG keine Antwort bekam, rief ich dort an. Ich unterhielt mich mit der Vorsitzenden Richterin über meine Schadensersatzklage. Sie machte mir deutlich, dass ich mich bei meiner Schadensersatzklage an das zuständige Amtsgericht wenden muss. Nun hatte ich einen teuer bezahlten Rechtsanwalt, der sich nicht mehr meldete und eine geschriebene Dienstaufsichtsbeschwerde, die mir so auch nichts einbrachte. So weit, so gut. Im Folgenden die Schreiben betreffend der Schadensersatzklage.

Schadensersatzklage /...

Erscheint lt. Verlag 24.5.2023
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Biografien / Erfahrungsberichte
ISBN-10 3-7578-4902-7 / 3757849027
ISBN-13 978-3-7578-4902-3 / 9783757849023
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