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Geschichten um Liebe und Leben: Strand Lesefutter -  Alfred Bekker,  Ela Bertold,  W. A. Hary,  Sandy Palmer

Geschichten um Liebe und Leben: Strand Lesefutter (eBook)

eBook Download: EPUB
2023 | 1. Auflage
500 Seiten
Uksak E-Books (Verlag)
978-3-7389-7681-6 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
3,99 inkl. MwSt
(CHF 3,90)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
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Dieses Ebook enthält folgende Geschichten: Das war unsere Zeit von Ela Bertold Nach Paris der Liebe wegen von Alfred Bekker und W. A. Hary Sag mir nur drei kleine Worte von Sandy Palmer Der Mann aus dem Urlaubsparadies von Sandy Palmer Die Insel der Lustvollen Träume von Sandy Palmer Denn das Glück lässt sich nicht kaufen von Sandy Palmer Tausend heiße Liebesnächte von Sandy Palmer Das Glück wohnt am anderen Ende der Welt von Sandy Palmer Schüsse im Hochwald von Alfred Bekker und W.A. Hary Die Schattengruft von Alfred Bekker Männchen und Weibchen (Alfred Bekker) Der Zeilen-Vampir (Alfred Bekker) Im stampfenden Rhythmus der Musik gingen die grazilen Models über den Catwalk. Ein Blitzlichtgewitter empfing sie, während sie sich drehten und wendeten, um schließlich wieder hinter den Kulissen zu verschwinden. Für mich als Reporterin der Zeitschrift Trendy Look waren die großen Modeschauen in Paris und Mailand natürlich Pflicht, und so war ich zusammen mit einem unserer Fotografen nach Mailand geflogen, bewaffnet mit einem kleinen Block für Notizen und einem Diktiergerät, mit dem sich notfalls auch ein Kurzinterview führen ließ. Schließlich konnte ich davon ausgehen, dass ich bei Anlässen wie diesem die mehr oder weniger komplette Prominenz der Branche traf.

17


Das Ferienhaus von Marcs Eltern war ein sehr schönes kleines Holzhaus. Vom Wohnzimmer und der davor liegenden Terrasse hatte man einen tollen Blick zum Meer.

Gästezimmer gibt’s hier nicht. Du musst mit in meinem Zimmer schlafen.“

Kein Problem. Außerdem dachte ich nicht, dass wir viel schlafen werden.“

Wir stiegen die Stufen hinauf ins obere Stockwerk.

So, das ist mein Zimmer“, sagte Marc und öffnete die linke Tür. Auf der rechten Seite waren zwei weitere Türen. „Dort ist das Bad und das Schlafzimmer meiner Eltern.“

Sein Zimmer hatte den Sprung ins Erwachsen-Sein schon geschafft, aber es standen noch ein paar Dinge herum, die mir eindeutig zeigten, dass er es noch nicht so lange war.

Fantasy-Fan?“, fragte ich und zeigte auf ein paar Figuren, die auf einer Kommode standen.

Marc nickte. „Ist aber schon eine Weile her.“

Ich legte meine Tasche neben das Bett.

Und nun? Es ist dein Wochenende. Ich bin zu jeder Schandtat bereit und außerdem machen mich Autofahrten immer total heiß. Keine Ahnung, woher das kommt.“

Marc lachte. „Mich auch. Ich musste mich echt beherrschen, während der Fahrt meine Finger von dir zu lassen.“

Nachdem er seine beiden Taschen in die Ecke geworfen hatte, ging er zum Fenster und ließ das Rollo ein wenig herunter. Ein diffuses Licht breitete sich im Raum aus.

Ich muss noch etwas vorbereiten“, sagte er dann.

Okay, dann inspiziere ich mal euer Bad und mache ich etwas frisch.“

Als ich zurückkam, hing von der Decke eine Art Seilzug. Der Haken in der Decke wurde normalerweise wohl für eine Hängematte benutzt.

Zieh dich aus!“, sagte er und schaute mich an. Er reichte mir einen String-Tanga und sagte: „Und dann zieh dies an.“

Ich bemerkte, dass in der Ecke ein Laptop stand.

Du sagtest doch, es wird nichts geguckt und nichts gefilmt.“

Ich werde auch nichts filmen, aber ich werde mir etwas anschauen. Bist du schon mal gefesselt worden?“, fragte er dann.

Naja, so mit Handschellen am Bett. Mein Ex-Mann fand das toll.“

Nein, ich meine mit Tauen oder Stricken. Also wie beim Bondage.“

Geht es darum in dem Porno?“, fragte ich erstaunt.

Er nickte.

Inzwischen hatte ich mich ausgezogen und den String-Tanga angezogen. „Und wozu der String-Tanga? Ich hätte auch einen eigenen mitbringen können.“

Ich wollte deine Sachen nicht kaputtmachen und dieser geht definitiv kaputt.“

Er kramte in seiner Taschen und holte ein langes Seil hervor.

So, jetzt werde ich dich mal verknoten. Sollte irgend etwas zu fest sein, sag Bescheid.“

Es war ein seltsames Gefühl, so fast nackt, nur mit dem String-Tanga bekleidet vor ihm zu stehen, und sich fesseln zu lassen. Ich spürte seine Nähe, die Berührungen auf meiner Haut und das Seil, das er fast zärtlich verknotete. Ich stellte fest, dass ich feucht wurde.

Gefällt dir das?“, hauchte er mir ins Ohr.

Ich nickte.

Kurze Zeit später war ich verschnürt, wie ein Paket zu Weihnachten.

Irgendwo an meinem Rücken hatte er anscheinend einen Karabinerhaken mit eingearbeitet, denn nun hakte er mich in den Seilzug ein. Danach zog er an dem Tau, das von der Decke baumelte und zog mich hoch. Ich schwebte nun in Hüfthöhe. Meine Arme waren auf dem Rücken verknotet. Meine Beine wurden mit angezogen und ich musste sie spreizen, damit es nicht weh tat.

Alles okay soweit?“, fragte er mich.

Ja. Jahrelanges Yoga macht sich nun bezahlt, insbesondere wegen der Körperspannung.“

Er trat nun aus meinem Blickfeld. Ich hörte einen Reißverschluss und ein Geräusch, als würde jemand seine Hose ausziehen. Danach flog noch etwas durch die Gegend, denn ich spürte einen leichten Luftzug.

Kurz danach trat Marc nackt und mit deutlich sichtbarer Erektion wieder in mein Blickfeld.

Blöd, dass ich gefesselt bin, ansonsten wüsste ich schon, was ich mit deinem Schwanz machen würde.“

Marc grinste mich an. Er trat etwas näher und ich leckte über seine Schwanzspitze. Er seufzte, doch dann verschwand er wieder aus meinem Blickfeld.

Ich hörte ihn in der Tasche kramen.

Plötzlich stand er wieder vor mir und hielt in der Hand eine Kugel.

Die würde ich dir gerne in den Mund stecken und hinter deinen Ohren festmachen. Okay?“

Aber erstmal nur ausprobieren, ob...“ Weiter kam ich nicht. Er hatte die Kugel in meinen Mund geschoben und sie bereits festgemacht.

Die Kugel war nicht sonderlich groß, so bekam ich wenigstens keine Gelenkstarre im Gesicht. Aber bequem war anders. Zudem konnte ich kein Wort von mir geben, sondern nur noch stöhnen oder grunzende Laute von mir geben. Außerdem stellte ich fest, dass ich anfing Unmengen von Speichel zu produzieren, denn ein Rinnsal floss mir aus dem Mund.

Ich begann konzentrierter zu atmen, fing an, mich an den Fremdkörper in meinem Mund zu gewöhnen. Ein großer Schwanz hatte eine ähnliche Wirkung. Marc beobachtete mich dabei und irgendwie schien ihn die gesamte Situation sehr zu erregen. Ich schaute ihn direkt an. Er kam näher und setzte sich unter mich und begann an meinen Brüsten zu spielen, sie zu kneten und schließlich an den Nippeln zu saugen.

Ich hab da was gebastelt“, sagte er plötzlich und hielt mir Wäscheklammern, an denen ein Gewicht hing, vor die Augen. „Das befestige ich jetzt an deinen Nippeln.“

Ich schüttelte den Kopf, doch er ignorierte mich.

Im ersten Moment spürte ich den Schmerz, aber als der nachließ, nahm die Erregung stark zu.

Gefällt es dir?“

Ich nickte schwach, denn einerseits wollte ich, dass er die Wäscheklammern abnahm, aber andererseits wollte ich das Gefühl, das sich in mir breit machte, nicht missen.

Hätte ich reden können, hätte ich ihn spätestens jetzt angefleht, mich zu ficken und zwar so tief und fest, wie es ihm möglich war.

So konnte ich nur stöhnen, aber Marc deutete es richtig. So gut kannten wir uns inzwischen.

Gleich“, sagte er mit einem Timbre, das mir durch und durch ging. „Wir wollen es doch genießen.“

Er schaukelte mich ein wenig hin und her, die Gewichte an den Wäscheklammern schwangen hin und her und meine Nippel wurde nach unten gezogen. Den Schmerz empfand ich jetzt bittersüß und sehr erregend.

Dann stoppte er mich und stellte sich zwischen meine Beine.

Ja, ja, dachte ich. Steck in rein! Aber er tat mir diesen Gefallen nicht. Stattdessen steckte er mir einen Finger rein, dann zwei und schließlich drei. Er bewegte seine Finger so gekonnt, dass ich laut aufstöhnte. Ich versuchte mich selbst in Schwingung zu versetzen, um ihn noch intensiver zu spüren, aber es gelang mir nicht, denn Marc stoppte mich. „Nein, soweit sind wir noch nicht. Du bist aber echt schlimm...“

Er zog seine Finger aus mir heraus und schien etwas zu holen. Als er sich wieder zwischen meine Beine stellte, hörte ich ein bekanntes Geräusch. Ein Brummen, das stärker wurde. „Ich habe hier einen Dildo, der dürfte deinen Ansprüchen genügen“, sagte Marc und mit diesen Worten steckte er mir das riesige Ding hinein. Nun verstand ich auch, wofür der String-Tanga war. Irgendwie schien er den String-Tanga mit dem Dildo zu verknoten. Er saß nun bombenfest in mir drin und vibrierte.

Ich stelle das Teil mal ein bisschen stärker“, sagte Marc und im nächsten Moment vibrierte der Dildo einige Stufen schneller.

Ich war kurz davor, zu kommen, da zog er den Dildo heraus. Ich machte einen Laut, der meine ganze Unmut ausdrücken sollte.

Es geht sofort weiter. Zappel nicht, ich schneide jetzt deinen String-Tanga in Stücke.“ Ich spürte den kalten Stahl an meinem Po und dann war der String-Tanga entzwei.

Im nächsten Moment stieß er seinen Schwanz so tief in mich hinein, wie es möglich war. Er hielt mich an den Hüften fest, damit ich nicht wieder in Schwingung geriet. Er stieß mehrfach zu und als er in mich hineinspritzte, kam ich auch.

Das Nächste, was ich wieder klar spürte, war, dass ich auf den Boden herabgelassen wurde. Marc nahm die Wäscheklammern von meinen jetzt wieder schmerzenden Brüsten, knotete die Stricke auf und entfernte die Kugel aus meinem Mund. Dann trug er mich zu seinem Bett, legte mich hinein und legte sich zu mir. Er streichelte meinen Rücken, bis ich eingeschlafen war.


...

Erscheint lt. Verlag 11.5.2023
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
ISBN-10 3-7389-7681-7 / 3738976817
ISBN-13 978-3-7389-7681-6 / 9783738976816
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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