SEDUCTION in SIN - Teil 5 (eBook)
163 Seiten
neobooks Self-Publishing (Verlag)
978-3-7549-9144-2 (ISBN)
Arzt und Autor !, - ein Fachmann auf seinem Gebiet.
Arzt und Autor, - ein Fachmann auf seinem Gebiet.
I. Sex - Fingern, Französisch bei ihr, … GV im Stehen
20:05 Uhr
Beginn im Stuhl. Sie sitzt auf dem roten Sessel. Wieder ausgezogen, ganz nackt, wie vorhin. Schmollt mit ihrem Mund, reizt mich mit ihren Augen, mein Schmusesexkätzchen. Lockt mich heran. Hat ihre Gräten arg weit auseinander. Absichtlich. Sitzt extrem breitbeinig. Lädt mich förmlich ein. Ich sinke dahin.
Beginne an ihrem Hood, beginne die kleine Ausbuchtung der Klitoriskappe zu reiben, vorsichtig, nehme Spucke an meinen Finger. Sacht und umsichtig. Als Kontaktgel, als Gleitmittel. Macht es gefügig, erhöht die Reizwahrnehmung auf der Haut und den mir dargelegten äußeren Genitalien.
Setze weitläufig an. Husche auf und ab, nehme zwei Finger. Zartfühlend flaniere ich darüber hinweg, hin und her über den kleinen Hügel. Fege und wische über den schmalen Bergrücken, über die Linie, ihre Vorhaut tänzelt spielerisch leicht und lose angeheftet unter meiner Fingerbeere. Erwecke. Kann sie wunderbar an und über ihren hochsensiblen Kitzler gleiten lassen. Mache es innig und gütig, versuche es delikat. Feinfühlige Streichungen. Und hoch zum Schambein schiebe ich die zarte Haut, das Mäntelchen, und für einen kurzen Augenblick schaut das sagenumwobene rosa schimmernde Köpfchen hervor ( - bereits leicht anschwillt, angeheizt und lechzend).
Ändere die Richtung. Zyklische Wiederholungen, gleichmäßige Streichungen. Wetze darüber. Nehme ein einvernehmliches Versmaß. Stichele sie nun, reibe, reize.
Veranlasse einen für sie bestmöglichen und sexuell erregenden Liebreiz. Hoffe und erwarte, dass es ankommt bei ihr und fruchtet. Zur Geltung kommt. Wirkung zeigt. Eine spürbare Liaison. (Wirkungsquant.) Versuche sie an und über die Schwelle zu bringen. Ein effektives Zusammenspiel. Ein Liebesverhältnis, gebe die Hoffnung nicht auf. Locke sie. Reize. Bringe sie auf das Rollfeld, setze sie auf die Startbahn.
Animiere. Muss sie lecken, mache ich. Wandere gen Süden. „Zeit ungeahnter Freuden.“ Fröne ihr und ihrem Geschlecht. Verstärke. Oralverkehr. Errege meine Gespielin, deren äußere Geschlechtsmerkmale, Schamlippen und Scheideneingang mit der Zunge.
Cunnilingus. Ich koste sie aus. Beginne sie zu lecken, wieder und wieder und noch in dem Sessel. Breitbeinig. Unsere Lieblingsstellung. Lieblingsstuhl. Lieblingszimmer!
Befriedige und stimuliere sie mit meinem Mund, mit meiner Zunge und meinen feuchten schmachtenden Lippen. Ich reize ihre äußeren weiblichen Geschlechtsorgane, errege ihre Schamlippen und ihre Klitoris. Rot. Rosa ihre Muschi. Das Weinglas hat sie längst beiseite genommen. Zartes Zungenspiel. Lecke ihren Scheideneingang. Wird feucht. Koste aus ihr. Raucht. Mir wird heiß. Die Bahn ist frei. Fließt in ihr. Stöhnt, leise, kommt, aber nur beinah. Bei mir zeigt es Wirkung, auch ich bin erregt, mein Penis ist hart und steif. Ganz stramm. Wäre bereit einzusteigen.
Und weiter! - Nein. - Sie möchte es nicht so, heute, anscheinend.
„What you want?“, fragt sie mich. Jetzt?
Was ich will? Was nun? - Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch was gespielt wird. Soviel ist klar. Ich weiß nicht.
„Blowjob“ lautet ihr Vorschlag, na klar, -
bei dem herrlichen Anblick! Mein Schwanz in ganzer Pracht.
„Nein, no“, sage ich. Mag ich nicht, nicht heute.
Denke: „Dann komm ich immer so schnell, danach oder dabei.“
Darauf hat sie es angelegt. Machen sie ja immer so.
„Ficken.“
„O.K.“
Noch verhandelt sie. Verhandelt Extras.
„Nein ...“, das will ich heute nicht.
„Es ist unser letzter Abend,“ wirft sie ein.
… „Da sollte es schon etwas mehr sein! - Zum Abschied.“
Da hat sie recht.
„C`m on!“ - „C`m on!“ - … - „C`m on!“
Sie versucht es, sie versuchen alles, lassen nichts unversucht.
Und gut: Finger rein. Fingern. Vorne und hinten. Verflixt. Ich könne noch einmal in ihrem Mund kommen. Kennt alle Tricks. Speichelfluss bei mir. Ich muss kurz schlucken.
Ins Spielzimmer! - Dort steht der gynäkologischer Stuhl, für ausgelassene Sexspiele, dort hat es Dildos satt. Ein Sündenpfuhl.
„Warst du dort schon einmal?“
„Ja, schon oft“, antwortet sie.
Und drängelt.
„Come on, come on!”
Ja, meine Latifa, - sie ist mit allen Wassern gewaschen.
Ich schlucke. Muss überlegen.
„Wir werden sehen“, sage ich. - Denke nach ...
Es wird sich alles finden. Wer weiß, was am Ende auf der Endabrechnung stehen wird heute.
Ich muss Obacht geben. Darf mich nicht stets so gehen lassen. Muss den Gaul endlich einmal zügeln. Den kleinen Mann in die Schranken weisen. Darf nicht jedesmal mit ihr im Bett derart ausschweifend, zügellos und verschwenderisch sein. - Oh bittere süße Sinnenfreuden, was habt ihr mit mir nur angerichtet?
Und nun, Latifa geht in die Offensive, bringt es endlich voran und macht mir ein Angebot: Nimmt eine Stütze hoch auf das Bett. Sie beugt sich weit vor, an der Wand entlang und seitlich herübergedreht und noch zum Bett hin. Weit nach vornüber gebeugt. Einen Fuß, ein Bein dort aufgestellt. (Niemand sonst würde jetzt noch zögern.) Schön vorgebeugt, halb stehend.
„Nein“, so wollte ich es nicht.
„Im Stehen, - ja!“, das schon, … (das möchte ich nur zu gerne einmal machen),
… jaaa - aber richtig, „an der Wand!“
Der Fuß kann bleiben! Ihr rechtes Knie angewinkelt. Ich möchte sie einmal so richtig an der Wand und gegen die Wand durchbumsen. Als Auflagepunkt. Sie versteht.
- Möchte das aber nun extra gezahlt wissen… ! -
„Wie? Wie das?“ - Frage ich.
(Das nun wieder. - „Latifa!“) Was soll das… ?
Bin just in dem Moment in der besten Vorbereitung. In der richtigen Verfassung. Komme wieder in Fahrt. Möchte sie gerade von hinten fassen, sie mir zurecht und davor stellen. - „Sex im Stehen“, das ist ja meist eine ganz spontane Sache. Und so machen wir das jetzt auch. Ich bin bereit!
„Alles, was nicht im Bett ist“, das sei „Extra!“
- Ha!?
„Ach, komm. Seit wann denn das?“
(Soll ein Extra sein? Als Widerlager? Im Stehen.)
Was folgt ist nochmal eine Minute Diskussion. Eine unnütze Debatte! - eine nicht ganz ernst gemeinte Aussprache. Und dann verfolgt sie den Plan nicht weiter. Zu dünn, zu durchsichtig ihre Argumente. Wohlan. - Aber meine Penisgröße hat bereits wieder darunter gelitten.
(Was wäre denn mit dem Stuhl? Wie oft haben wir es da schon gemacht? Whirlpool, das ist auch nicht im Bett. Kostet, zumindest hier im Casablanca-Club, auch nichts extra. Die anderen Mädchen, - die machen es im Kino? Draußen im Garten und in dem verhüllten Himmelbett gleich neben dem Eingang zum Spa. Habe ich auch schon gesehen. Kostet das etwa Aufschlag?)
Sie fügt sich, hat es zumindest versucht, wir machen weiter.
„Und siehst du, ein Fuß steht ja noch auf dem Bett!“
Hält ja doch und zumindest mit einer Gliedmaße noch Kontakt zu dem Podest. Reckt ihren Hintern, die eine schöne Pobacke in die Höhe.
Dennoch, ich glaube, mittlerweile, sie hat es selbst so noch nie getrieben: An die Abdämmung und gegen das Gemäuer gedrückt. Hatte es vorhin gesagt. Dass sie noch keiner zuvor so an die Wand gestellt und es ihr auf diese Weise besorgt hat. Im Stehen, gegen die Wand. Von vorn? Von hinten? Ich, sie. Ich sie von hinten.
Eben eine besondere Stellung, da versucht sie noch etwas rauszuschlagen. Einen Obolus vielleicht. Na warte!
Wir gehen es nun an.
Spieße sie auf - Nagele sie fest an die Wand. Jetzt also doch.
Jawohl, und doch jetzt Geschlechtsverkehr an der Wand. Sie macht mit. Stante pedis. Sofort, prompt und ohne zu zögern. Entbrannt, aufgeweckt. Im Stehen. Scharf! Wunderbares Wesen.
Das kann ein guter Einstieg sein, um wild zu beginnen. - Der Kleine ist schnell wieder ganz entschlossen. Hart und steif und groß! Zu allen Schandtaten bereit. Ich dringe sachte in sie ein. Einzigartiges Geschöpf. Geht gut, sie ist schlüpfrig und gefällig. Ihre schöne Hinteransicht vor Augen. Das alleine ist schon sagenhaft. Fügt sich. Findet sich.
Dann heftiger. Lehne mich etwas nach hinten. Ziehe sie etwas zurück an ihrem ausladenden einladenden Becken. Kann es von oben her besehen, wie er reinsaust. Und wieder raus. Das ist schon sagenhaft. Gehe tief und komme jetzt von unten her. Aufmerksamer Schwung. Attraktive Ausschweifung. Lindes Verlangen. Einträchtige milde Drangsal. Alles das überkommt mich. Und fährt auch in sie ein, das gebe ich auch ihr mit auf den Weg.
Eine tolle Perspektive so (POV!).
Hat zauberhafte Faszination. Sex! Erotische Anziehungskraft. Sexappeal. Diese Stellung erfordert schon eine gewisse Verrenkung. Halte sie am Kamm, Becken,...
| Erscheint lt. Verlag | 23.2.2023 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Sex-Experimente - erste zaghafte Gefühle - und ein böses Erwachen | Sex-Experimente - erste zaghafte Gefühle - und ein böses Erwachen |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Literatur ► Romane / Erzählungen |
| Schlagworte | erotische • Hure • latifa • Literatur • Paysex • Saunaclub • Sexclub • Sünde • Verführung |
| ISBN-10 | 3-7549-9144-2 / 3754991442 |
| ISBN-13 | 978-3-7549-9144-2 / 9783754991442 |
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