Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Das Marterl (eBook)

eBook Download: EPUB
2022 | 1. Auflage 2022
288 Seiten
Tropen (Verlag)
978-3-608-12230-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Das Marterl - Johannes Laubmeier
Systemvoraussetzungen
17,99 inkl. MwSt
(CHF 17,55)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen
Die Erinnerung hat ihre eigenen Gesetze. Je länger etwas zurückliegt, desto stärker tritt es einem vor Augen. So geht es dem Erzähler mit seiner Kind­heit in der niederbayerischen Kleinstadt A., die abrupt endete, als sein Vater bei einem Unfall starb. Um neu beginnen zu können, muss er sich der Vergangenheit stellen, den Wundern und Schrecken, den Torheiten und der Verklärung. Das Marterl erzählt von den innersten Fragen unseres Daseins, einfühlsam, poetisch und mit feinem Humor.  Nach Jahren der Abwesenheit fährt der Erzähler zurück in den Ort seiner Kindheit in Niederbayern. In der kleinen Stadt, die ihm erscheint, als wolle sie mit Folk­lore, Starkbierfesten und den Denkmälern bedeutsamer Männer die Zeit anhalten, versucht er, sich an seinen Vater zu erinnern. Und an den Verkehrsunfall, bei dem der Vater vor zehn Jahren starb. Doch ein Ort hat nie nur eine Gegenwart. Zwischen die Geschichte des Erzählers drängt sich das Leben eines Jungen. Die Angst vor einem Monster in einem Berg und ein fliegender Bär. Eine Liebe zur Blasmusik und die zu einer Frau. Kann die Erinnerung helfen, mit der Endlichkeit fertigzu­werden? Kann eine Heimkehr jemals gelingen oder muss sie vielleicht ein Mythos bleiben? So wie der Meeresforscher mit Taucherbrille und Regen­jacke an einem niederbayerischen Bahnhof. »Den Vater suchen, der doch längst nicht mehr lebt - eine Verrücktheit? Für Johannes Laubmeier eine notwendige Verwegenheit. Was im Leben nicht geht, gelingt ihm in der Literatur.« Wolfgang Büscher

Johannes Laubmeier wurde 1987 in Regensburg geboren und wuchs in Niederbayern auf. Er studierte Journalistik in Eichstätt und Sozialanthropologie in Cambridge. Er war Finalist bei den British Journalism Awards 2017 in der Kategorie »New Journalist of the Year« und arbeitet als Schriftsteller, Reporter und Übersetzer in Berlin. »Das Marterl« ist sein Debüt. 

Johannes Laubmeier wurde 1987 in Regensburg geboren und wuchs in Niederbayern auf. Er studierte Journalistik in Eichstätt und Sozialanthropologie in Cambridge. Er war Finalist bei den British Journalism Awards 2017 in der Kategorie »New Journalist of the Year« und arbeitet als Schriftsteller, Reporter und Übersetzer in Berlin. »Das Marterl« ist sein Debüt. 

»Johannes Laubmeiers ›Das Marterl‹ [entwickelt sich] zum Roman einer besonderen Heimkehr, der warmherzig, sprachlich elegant und mit feinem Humor von der Wiederbegegnung mit Verdrängtem und vom Ringen um Orientierung in der eigenen Erinnerung erzählt.«
Matthias Eichardt, 07 – das Stadtmagazin für Jena und Region, 21. April 2022

»Johannes Laubmeier hat mit seinem Roman gleichsam ein Marterl aufgestellt. Sein reifes Debüt erzählt von einer heilsamen Reise in die Vergangenheit, die zu einer überraschenden und erkenntnisstiftenden Begegnung mit dem eigenen Selbst wird.«
Holger Heimann, mdr Kultur, 20. März 2022

»Laubmeier erzählt mit großem Feingefühl, spürt Stimmungen nach und fasst sie in Worte und Bilder. Seine Dokumentationen einer Spurensuche ist berührend, ehrlich und ohne Selbstverliebtheit. Der Blick richtet sich immer wieder nach innen. Das ist ebenso schmerzhaft wie erleichternd.«
Frank Osiewacz, Stadtanzeiger Hamm, 08. Januar 2023

»[Es] sind berührende, ganz zarte Erinnerungssequenzen entstanden […]. In ›Das Marterl‹ verwebt Johannes Laubmeier die Gegenwart mit der Vergangenheit, Realität mit Fiktion.«
Sally-Charell Delin, SR2 Kulturradio, 20. April 2022

»Gut beobachtete Alltagssituationen, präzise und amüsante Beschreibungen, Retardationen zur Spannungssteigerung und kleine berührende Highlights in Form nostalgisch gefärbter Miniaturen in den Kindheitsepisoden zeigen die erzählerischen Fähigkeiten Laubmeiers.«
Carl Ohlms, Litlog, 05. September 2022

»Das Nachdenken über die Vergangenheit lässt keine Person kalt. […] Empfehlenswert.«
Jürg Kaiser, Buchhaus, 19. März 2022

»'Das Marterl' ist mehr als eine psychologische Abhandlung. Er stellt Fragen wie: Wo kommen wir her? Was hat uns geprägt, Warum sind wir, wie wir sind? Warum ist es falsch, seine Identität zu verleugnen? [...] Nach und nach rekonstruiert der Erzähler, welche wichtige Rolle der Vater in seinem Leben gespielt hat. Die chronologisch sortierten Szenen zeigen auf authentische Weise eine liebevolle Dynamik von Vater und Sohn.«
Sebastian Restorff, Tagesspiegel, 12.06.2022

»Es ist ein Buch über Idylle und Abgrund, ein Roman über Kindheit und Jugend in einer niederbayrischen Kleinstadt; es ist ein lustiges Buch, es ist ein trauriges Buch, bemerkenswert schnörkellos geschrieben.«
Prantl's Leseempfehlung, 08. Juni 2022

»In Wahrheit ist dieser Debütroman selbst das Marterl – und ein bemerkenswert schönes dazu.«
Rainer Stephan, Süddeutsche Zeitung, 08. Juli 2022

»Eindringlich, bewegend und doch mit einer überraschenden Leichtigkeit erzählt der Autor die Geschichte eines Lebens.«
Nicola Bräunling, Süddeutsche Zeitung, 29. Juni 2022

»Bei […] Laubmeier lesen sich diese Erinnerungsbrocken manchmal verwunschen wie etwa der gemeinsame Spaziergang von Vater, Sohn und Hund. Manchmal ganz sachlich, bewusst kühl und distanziert. Manchmal aber auch so hitzig und aufbrausend, wie man sich nur als Halbwüchsiger fühlen kann […]. In diesem Kaleidoskop an Stimmungen liegt der eigentliche Reiz dieses klugen Buches über Erinnerungen und voller Erinnerungen.«
Ulrike Frick, Münchner Merkur, 19. Juli 2022

»Ein überaus gelungener Debütroman. Ein Buch, bei dem man wünscht, dass es nie zu Ende geht.«
Wilfried Funke, Buchprofile, August 2022

»Ein berührendes literarisches Denkmal.«
Andreas Wirthensohn, WDR 3, 04. Juli 2022

»›Das Marterl‹ ist kein düsteres Buch. Sondern eines übers Friedenfinden. Über Liebe und Dankbarkeit und Fröhlichkeit, trotz allem. Und damit über den Sinn des Erinnerns.«
Katharina Kluin, Stern, 12. Mai 2022

Bilder Spaziergang Johannes mit Hund


Die Zeit ist eine zähe, langsam aushärtende Masse. Vielleicht gibt es sie gar nicht in diesem Moment. Sie haben die Rathausuhr abgehängt. Statt des großen Ziffernblattes klafft ein kreisrundes Loch. Das Rathaus wird renoviert, der gotische Dachreiter über dem barocken Wellengiebel und das steil zulaufende Dach sind verdeckt von Planen und Gerüsten. Arbeiter hieven Stahlstangen von Ladeflächen, ihre Rufe schallen über den Platz. Das Glockenspiel, 18 Glocken unterschiedlicher Größe, die an einem aus Metall gegossenen Rahmen um eines der Fenster hängen, und das die Bustouristen gerne filmen, weil es einmal am Tag »Gott mit dir, du Land der Bayern« spielt und ihnen beweist, dass sie in der Tat in Bayern sind, ist nicht mehr da. Auf dem First der Sankt-Barbara-Kirche hocken die Störche, aufgereiht, als hätte sie jemand dort platziert.

Im Sommer sitzen Männer unter den Sonnenschirmen vor der leuchtend gelben Fassade des großen Brauereigasthofs mit den geschwungenen Giebeln und dem Bild der Gottesmutter und trinken Bier, aber es ist Frühherbst oder spät im Frühling. Ich bin in meinen frühen Dreißigern, jedes Mal in diesem Moment. Ich biege um die Ecke am Landmodengeschäft, in Turnschuhen gehe ich über die abgeschliffenen, großen Kopfsteine.

Von unten am Fluss nähert sich ein Dröhnen. Ein Mann fährt seinen Golf GTI mit heruntergelassenen Scheiben auf den Platz. Der Bass ist so laut, dass er mir in den Magen schlägt. »Nessaja« von Scooter. Im Schritttempo rollt er vorbei, und für die Dauer dieses Moments beherrscht der Mann am Lenkrad die Szenerie. Die wenigen Menschen auf den Plastikstühlen vor den Cafés hören auf zu sprechen und warten, bis das Auto und sein Fahrer um die Ecke gebogen sind.

Vor dem Italiener gegenüber steht der Restaurantbesitzer an der offenen Tür. Mario Lucente, ein kleiner Mann mit einem großen Bauch, über den sich wie eigentlich immer ein Poloshirt spannt. Er empfängt die Gäste und schaut denen ein wenig verständnislos hinterher, die andere Cafés ansteuern. »La Piazza da Mario« hat er sein Restaurant und die Eisdiele, die gleich daneben liegt, genannt. Damit jeder weiß, dass der Platz ihm gehört. Die Bewohner von A. sagen, er könnte vielleicht etwas mit der Mafia zu tun haben – oder die Mafia mit ihm zumindest. Ob das stimmt, weiß aber keiner, und es ist ihnen am Ende auch egal. Schließlich ist der Mario ein Guter. Sie sagen immer »der Mario«, als wäre es sein Beruf, Mario zu sein.

Der Mario nickt, als ich mich dem Restaurant nähere. Ich nicke auch. Ich habe, soweit ich mich erinnern kann, nie mehr als ein, zwei Worte mit ihm gewechselt. Als ich durch die Tür trete, rollt wieder der Golf auf den Platz, wieder schwillt das Dröhnen an und verebbt dann allmählich.

Mein Vater sitzt drinnen am Tisch vor der künstlichen Natursteinwand und wartet darauf, dass ich mich verspäte. Geduldig, aber nahe der Tür, damit der Hund, der sich unter dem Tisch auf den kühlen Fliesen ausgebreitet hat, rauskann, wenn er muss. Vor ihm steht eine Apfelschorle, daneben ein halb getrunkener Espresso Macchiato, und der Keks, den er jedes Mal für mich übrig lässt. Sein grüner Anorak hängt über der Stuhllehne, und er hat wieder den alten Pullover an, den andere schon vor Jahren durch einen neuen ersetzt hätten. Aber er weigert sich jedes Mal, wenn ich versuche, ihn dazu zu überreden. Dreitagebart, die Haare wie ein in die Jahre gekommener Beatle, Paul, nicht Ringo. Alt ist er geworden, aber immer noch nicht grau. Seit ein paar Jahren ist er Rentner. Frührentner, darauf legt er Wert. Mit sechzig hat er aufgehört zu arbeiten, seitdem spricht er das Früh- mit dem Stolz eines Schelms, dem ein besonders guter Streich gelungen ist.

Er wohnt noch immer in dem kleinen Appartement an der alten Stadtmauer, in das er nach der Scheidung gezogen ist. Er lädt mich selten dorthin ein, wir treffen uns fast immer bei Mario. Und immer mit Hund. Als ich noch zu Hause lebte, war es meiner. Zumindest sage ich mir das selbst. Mein Vater blickt von seiner Zeitung auf und lächelt mir zu. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe, hole mir einen Kaffee an der Bar und setze mich zu ihm an den Tisch. Er liest seinen Artikel zu Ende.

Die Tätowierung brennt auf meinem Unterarm, erst wenige Wochen ist sie alt. Rainfarn, ein schlanker Stiel, die gefiederten, lanzettförmigen Blätter, oben, ausgefächert, ein Schirm aus knopfförmigen Blüten. Eigentlich ist es keine Blume, sondern Unkraut. Imker trockneten sie früher und benutzten sie in ihren Pfeifen, des Geruchs wegen, der ihre Bienen besänftigte.

Tansy to take the smell.

Wir gehen los, langsam in Richtung Süden, zum Fluss, der Hund voran. Die Sonne steht schon tief, ist halb hinter den bunten Fassaden verschwunden, es ist kühl im Schatten.

Am rechten Flügel des Brauereigasthofs hängen sie gerade das neue Programm des örtlichen Jazzclubs auf, der sich jede Woche oben in der kleinen Disko, dem »Club Center«, trifft. Wir waren früher dort tanzen, und vor uns unsere Eltern. Ein niedriger, altweiß gefliester Raum, zwei Bars und eine Lichtanlage, die farbige Dreiecke auf die Tanzfläche wirft, daneben die DJ-Box, zu der wir als Teenager hinaufbrüllten, um uns einen Song zu wünschen. An den Rändern der Tanzfläche stehen klobige Bartische, an der Wand hängen raumhohe Porträts, Karikaturen von Marilyn Monroe und Abraham Lincoln – so wie sie Straßenkünstler am Ufer der Seine zeichnen. Dazwischen prangt das Logo der Disko, zwei rote Cs, die ein wenig an Chanel erinnern. Als ich jünger war, war ich überzeugt, dass alle Diskos so aussehen.

Der Vorsitzende des Jazzclubs, ein schlaksiger Saxophonist in den frühen Sechzigern, unterbricht seine Arbeit an den Plakaten und winkt meinem Vater zu. Mein Vater grüßt zurück, mit einer ausladenden Bewegung führt er Zeigefinger und Mittelfinger zum Schirm seiner Baseballkappe und hebt sie in die Luft. Vor etwa zwanzig Jahren haben sie die mit dem Logo des Jazzclubs besticken lassen, orange auf dunkelblau, ein altes Mikrofon, daneben der Befehl »Be Sharp«. Mein Vater trägt sein Käppi immer noch, nur dass die orangefarbene Stickerei blass und aus dem dunklen Blau ein helles Grau geworden ist.

Das Drängen des Hundes jetzt, zum Flussufer hin fällt die Straße steil ab. Links liegt, in Resten, die alte Burg. Im erhaltenen Teil, zur Innenstadt hin, ist das Vermessungsamt untergebracht, das sie seit einiger Zeit das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung nennen. In der Mitte des Platzes steht ein Denkmal des berühmtesten Sohns der Stadt. Im 16. Jahrhundert unterrichtete der Historiker zwei bayerische Prinzen, und seine Jahrbücher der Bayern haben manche veranlasst, ihn den »bayerischen Herodot« zu nennen. Bekannter ist er jedoch heute für den Weißbierbock, der seinen Namen trägt, obwohl er nicht in A. gebraut wird. Hier, in seiner Geburtstadt, wacht er, die Hand nachdenklich am Vollbart, auf dem nach ihm benannten Platz über die Parkbuchten und manchmal kommt ein Arbeiter der Stadtwerke und wäscht ihm den Tabendreck von der Kappe.

Am Fluss lässt mein Vater den Hund laufen. Über die kleine Insel und das abgesperrte Stauwehr gehen wir am Wasser entlang auf die Auenlandschaft zu, die die Stadt nach Südosten begrenzt. An der großen Weide, die wie ein Turm in der Mitte der Feuchtwiesen aufragt, setzen wir uns für ein paar Minuten auf eine Bank. Der Hund wetzt durch das hohe Gras einem Stock hinterher, den mein Vater wirft.

Man riecht den Rainfarn, lange bevor man ihn sieht. Ein herber, durchdringender Geruch von Menthol, Kampfer und Chrysanthemen.

Tansy to take the smell.

Im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert riet ein botanisches Volksbuch Frauen, ihre Kinder über den Rauch des verbrennenden Rainfarns zu halten, um sie gegen »alle böse gespenster des teufels« zu immunisieren. Gegen Würmer sollte es auch helfen, weshalb sie es auch Wurmkraut nannten. Gespensterkraut nannte es niemand.

Hinter mir, am Rand der Wiesen, erstreckt sich der große Parkplatz, auf dem sie alljährlich im Sommer das Volksfest feiern, mit Dirndlköniginnen, Fahrgeschäften und Bier. Fünf Tage lang wird dann der Platz, der jetzt wie eine Schürfwunde am Rand der Stadt liegt, zu einem Gewühl aus Leibern, Lärm und blinkenden Lichtern, und die Polizei kontrolliert jedes Auto, das die Stadt verlässt. Mein Vater geht nur dorthin, wenn am Montagmorgen hinter den Zelten der traditionelle Jahrmarkt stattfindet. Dort kauft er sich am Hutstand einen neuen braunen Filzhut, so einen, wie ihn Väter im Rentenalter eben tragen. Er habe ein Hutgesicht, sagt er jedes Mal nicht...

Erscheint lt. Verlag 1.3.2022
Verlagsort Stuttgart
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Abensberg • Bayern • charles olson • Debütroman • Endlichkeit • England • Erinnerung • Erinnerungsarbeit • Folklore • Hundertwasserturm • Moritz von uslar • Niederbayern • Regensburg • Starkbierfest • Tod des Vater • tödlicher Unfall • Trauer • Trauerarbeit • W.G. Sebald • Wolfgang Büscher
ISBN-10 3-608-12230-3 / 3608122303
ISBN-13 978-3-608-12230-5 / 9783608122305
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
EPUBEPUB (Wasserzeichen)

DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasser­zeichen und ist damit für Sie persona­lisiert. Bei einer missbräuch­lichen Weiter­gabe des eBooks an Dritte ist eine Rück­ver­folgung an die Quelle möglich.

Dateiformat: EPUB (Electronic Publication)
EPUB ist ein offener Standard für eBooks und eignet sich besonders zur Darstellung von Belle­tristik und Sach­büchern. Der Fließ­text wird dynamisch an die Display- und Schrift­größe ange­passt. Auch für mobile Lese­geräte ist EPUB daher gut geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür die kostenlose Software Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür eine kostenlose App.
Geräteliste und zusätzliche Hinweise

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich
Roman

von Wolf Haas

eBook Download (2025)
Carl Hanser (Verlag)
CHF 18,55