Die Schuldomina (eBook)
145 Seiten
neobooks Self-Publishing (Verlag)
978-3-7549-8986-9 (ISBN)
Cassandra Hayworth ist 1977 in Phillipsburg (Sint Maarten) geboren und absolvierte eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Sie arbeitete in verschiedenen Berufen, bis sie schließlich 2013 für einen Autoverleiher tätig wurde. Privat ist sie mit einer Auswanderin aus Deutschland verheiratet und lebt mit ihr und in ihrer Geburtsstadt. Sie liebt Spaziergänge durch die Natur und pflegt ihren eigenen Gemüsegarten. Das Schreiben entdeckte sie durch ihre Leidenschaft Neues mit ihrer Partnerin auszuprobieren.
Cassandra Hayworth ist 1977 in Phillipsburg (Sint Maarten) geboren und absolvierte eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Sie arbeitete in verschiedenen Berufen, bis sie schließlich 2013 für einen Autoverleiher tätig wurde. Privat ist sie mit einer Auswanderin aus Deutschland verheiratet und lebt mit ihr und in ihrer Geburtsstadt. Sie liebt Spaziergänge durch die Natur und pflegt ihren eigenen Gemüsegarten. Das Schreiben entdeckte sie durch ihre Leidenschaft Neues mit ihrer Partnerin auszuprobieren.
1. Kapitel
Laut verkündete der Schulgong die erste Stunde an diesem Morgen, als Janine die Klasse ihres nächsten Opfers betrat. Mittlerweile wusste das ganze Kollegium schon Bescheid, was heute passierte und jeder hatte seine Zustimmung signalisiert. Die Schülerin Stefanie Hinrichs war völlig außer Kontrolle geraten und terrorisierte die gesamte Schule. Janine und der Direktor der Lehranstalt hatten eine Übereinkunft getroffen, die für die Schülerin einer Katastrophe gleichkam. Janine war es schon gewohnt, das Stefanie sich einen Teufel um die Regeln der Schule scherte und grundsätzlich immer eine besondere Einladung brauchte. Heute allerdings störte sie sich nicht daran. Die ganze Aktion war schon bis auf das letzte Komma geplant und auch Stefanies Eltern, die nicht mehr mit ihr zurechtkamen, waren einverstanden.
Nachdem die Schülerin am Morgen ihr Elternhaus verlies war bei Hinrichs großes Ausräumen angesagt und ihre ganzen Kleider und die Einrichtung ihres Zimmers verschwand. Stefanie selbst bekam davon nichts mit. Für sie war die Schule nur der Ort, an dem sie sich aufhalten musste, gegen alles und jeden rebellierte und einfach nur auf ihren dämlichen Kopf hörte. Allerdings war in diesem Kopf nicht so wirklich viel des Schulstoffs vorhanden, dafür aber jede Menge Unsinn. Selbst ihre Mitschüler hatten die Nase von der schmächtigen Schülerin komplett voll. Niemand wollte mehr mit ihr etwas zu tun haben und sogar ihre ehemalige Busenfreundin Madeleine hatte sie aus ihrem Leben verbannt.
Stefanie war gerade mal sechszehn Jahre alt, wog weniger als fünfzig Kilogramm war aber groß gewachsen. Ihr mangelte es nicht nur an Erziehung, sondern auch an Titten, denn da wo eigentlich schon halbgroße wohlgeformte Rundungen sein sollten, war fast noch nichts zu sehen. Aber das spielte auch keine große Rolle, denn keiner ihrer Mitschüler wollte mir ihr etwas zu tun haben, von einer Beziehung zu dem Mädchen ganz zu schweigen. Doch genau das sollte sich noch an diesem Vormittag ändern. Janine saß im Unterricht, ließ sich nichts anmerken, aber schielte immer wieder auf ihre Armbanduhr.
Genau zum verabredeten Zeitpunkt kam vom Schulleiter eine Ansage, dass sich die Schülerin Stefanie Hinrichs im Direktorat einfinden sollte. Da man wusste, dass die Schülerin dieser Aufforderung kaum nachkommen würde, sollte sie die Lehrerin Janine Zeller auf dem Weg begleiten. Natürlich wusste Janine das schon lange vorher, denn das war ihr Plan gewesen. Missmutig stemmte sich Stefanie aus ihrem Stuhl und folgte der Lehrerin durch die Schule bis zum Direktorat. Die beiden traten ein, als die Schülerin schon im Rahmen stehen blieb und kaum glaubte, was sie dort alles sah. Neben dem Schulleiter standen dort nicht nur ihre Eltern, sondern auch noch ein völlig unbekannter Mann im Anzug, eine weitere Frau mit streng zurückgekämmten Haaren sowie eine jüngere Frau in einem schicken Businesskostüm mit einer Mappe in der Hand.
Man sah der Schülerin an, dass ihr das überhaupt nicht schmeckte. Ihre Eltern vielleicht gerade noch so, aber irgendwelche Fremden wollte sie dort garantiert nicht vorfinden. Die erste Reaktion kam dann auch schon und sie sagte fragend, »Was wollt ihr beiden Schwachsinnigen denn hier? Habt ihr nichts zu tun?«
Gelangweilt sah der Mann im Anzug zu der Schülerin und eröffnete, »Mein Name ist Gerstner und komme vom Familiengericht. Die junge Dame ist Antonia Ziegler vom Jugendamt und noch anwesend ist Frau Elisabeth Breithaupt. Der Schulleiter, ihre Eltern und die Lehrerin Zeller bedürfen wohl kaum einer Vorstellung. Aufgrund verschiedener Vorkommnisse erging eine Meldung der Schule an das Jugendamt, die daraufhin den Kontakt zu ihren Eltern suchte. Dabei kam heraus, dass sie nicht willens sind, auf irgendetwas zu hören, sich gegen jeden und alles Auflehnen und die schulischen Leistungen jeglicher Beschreibung spotten. Ihre Eltern versicherten dem Jugendamt gegenüber nicht mehr länger für sie zuständig sein zu wollen, worauf das Familiengericht beauftragt wurde eine Entscheidung zu treffen. Nach Aktenlage wurde entschieden, ihren Eltern auf ihren eigenen Wunsch hin das Sorgerecht zu entziehen und auf Frau Elisabeth Breithaupt zu übertragen, die sich ab sofort um sie kümmert. Zeitlich befristet bis zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Das ergangene Urteil ist sofort rechtskräftig und wird hiermit vollstreckt.«
Das war für die Schülerin erst einmal ein ganzes Brett an Informationen, deren ernst ihr aber völlig entgingen. Ihr konnte es doch egal sein, wer jetzt für sie zuständig war. Ob das diese Frau Breithaupt oder ihre Eltern waren, machte für die junge Stefanie keinen großen Unterschied. Auch diese Frau hätte nicht die kleinste Chance gegen ihren Sturkopf und daran würde auch ein Gerichtsurteil nichts ändern. Trotzig fragte sie, »Sonst noch was, oder wollt ihr noch eine aufs Maul?«
Janine lachte schon in sich hinein, als Elisabeth Breithaupt die Schülerin am Arm packte und sie aus dem Büro zog. Wehren konnte sich Stefanie gegen die stämmigere ältere Frau nicht. Die ganze Gruppe löste sich wieder auf und während Janine zurück zu ihrer Klasse ging, begann für die Schülerin ein ganzer Albtraum. Den ganzen Morgen musste Janine im Unterricht ein breites Lächeln unterdrücken. Stefanies Schultasche war mittlerweile im Lehrerzimmer verschwunden, in dem nach dem Unterricht auch eine kleine Informationsveranstaltung stattfand. Der Schulleiter erklärte freudestrahlend das die Schülerin ab sofort eine Veränderung erleben würde und machte auch bekannt, dass jegliche Beschwerden an Janine zu richten waren. Das Kollegium wusste natürlich darüber Bescheid und niemand wunderte sich mehr darüber. Bisher hatte ihre Erziehung Wunder gewirkt und das würde bei Stefanie auch nicht anders sein.
Zuerst hieß es noch, die Schülerin sei noch zu jung und man müsste bis zur Volljährigkeit warten, aber nach den dauernden Beschwerden scherte sich da niemand mehr drum. Janine selbst kündigte die ersten Änderungen auch gleich für den nächsten Schultag an. Zweifel daran gab es keine. Monika Bress kam noch auf Janine zu und wollte wissen, ab wann Stefanie ungefähr ihre Widerstandshaltung verlor. Über den genauen Zeitpunkt konnte Janine natürlich keine Auskunft geben, versprach aber schon eine baldige Verbesserung der Situation. Voller Tatendrang nahm die junge Domina die Tasche der Schülerin an sich und machte sich beschwingt auf den Weg zu ihrer Gartenhütte.
Im Vorgarten saß ihre Freundin Ellie grinsend im Liegestuhl und wartete auf die Besitzerin des Anwesens. Janines erste Frage war, »Gab es Probleme mit ihr?«
»Nur am Anfang«, bestätigte Ellie. »Sie hat sich versucht loszureißen, aber dieses Fliegengewicht kann ja ein Dackel ziehen. Sie wartet unten auf uns.«
»Wir lassen sie noch ein wenig warten«, entschied Janine, legte ihre Klamotten ab und setzte sich zu der Mutter ihres ehemaligen Sklaven. Zwischen den beiden Frauen hatte sich eine Freundschaft entwickelt und jetzt war die Mutter auch noch zu ihrer Komplizin geworden. Gerstner vom Familiengericht gehörte zu den Kreisen, in denen Janine verkehrte, ebenso wie auch Antonia Ziegler vom Jugendamt. Ellie war nur als Vormund für die noch minderjährige Stefanie ins Boot geholt worden. Das konnte weder Janine noch der Schulleiter übernehmen. Ellie war als unbeteiligte die beste Wahl und Gerstner hatte dafür gesorgt, dass ihr das Sorgerecht übertragen wurde. Lachend verbrachten die beiden Frauen fast noch eine ganze Stunde im Garten in der warmen Sonne. Auch Ellie hatte sich schon ihrer Kleidung entledigt. Hier störte sich auch niemand daran.
Erst dann machten sich beide splitternackt auf den Weg in den Keller. Dort hing die Schülerin in der vorderen Zelle an der Wand und starrte böse auf die beiden Frauen. Mit...
| Erscheint lt. Verlag | 5.2.2023 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Die Schuldomina | Die Schuldomina |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Literatur ► Romane / Erzählungen |
| Schlagworte | BDSM • Domina • Erotik • Erziehung • Herrin • Natursekt • Schule • Sex • Sklave • Sklavin |
| ISBN-10 | 3-7549-8986-3 / 3754989863 |
| ISBN-13 | 978-3-7549-8986-9 / 9783754989869 |
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