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Die Schuldomina (eBook)

Teil 2: Stefanie, Madeleine und Daniel
eBook Download: EPUB
2023 | 1. Auflage
145 Seiten
neobooks Self-Publishing (Verlag)
978-3-7549-8986-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die Schuldomina -  Cassandra Hayworth
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Die Domina der Schule ist wieder zurück und übernimmt dieses Mal die noch minderjährige Schülerin Stefanie, die einfach nicht lernen will. In ihrem Kopf träumt sie von einer Karriere als Webcamgirl, was nach ihrer Ansicht keinerlei schulischer Bildung bedarf. Janine übernimmt ihre Erziehung und zwingt sie mit harten Strafen nächtelang zum Lernen, bis sie ihrem Ziel näher kommt. Ihre ehemalige beste Freundin Madeleine, die den gleichen Berufswunsch teilt, unterwirft sich freiwillig der Lehrerin, um schon frühzeitig damit anfangen zu können. Die beiden werden vom Sklaven Daniel unterstützt, der aber nach der ersten Show schon von Janine abgeschoben wird.

Cassandra Hayworth ist 1977 in Phillipsburg (Sint Maarten) geboren und absolvierte eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Sie arbeitete in verschiedenen Berufen, bis sie schließlich 2013 für einen Autoverleiher tätig wurde. Privat ist sie mit einer Auswanderin aus Deutschland verheiratet und lebt mit ihr und in ihrer Geburtsstadt. Sie liebt Spaziergänge durch die Natur und pflegt ihren eigenen Gemüsegarten. Das Schreiben entdeckte sie durch ihre Leidenschaft Neues mit ihrer Partnerin auszuprobieren.

Cassandra Hayworth ist 1977 in Phillipsburg (Sint Maarten) geboren und absolvierte eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Sie arbeitete in verschiedenen Berufen, bis sie schließlich 2013 für einen Autoverleiher tätig wurde. Privat ist sie mit einer Auswanderin aus Deutschland verheiratet und lebt mit ihr und in ihrer Geburtsstadt. Sie liebt Spaziergänge durch die Natur und pflegt ihren eigenen Gemüsegarten. Das Schreiben entdeckte sie durch ihre Leidenschaft Neues mit ihrer Partnerin auszuprobieren.

1. Kapitel


Laut ver­kün­de­te der Schul­gong die er­ste Stun­de an die­sem Mor­gen, als Ja­ni­ne die Klas­se ih­res näch­sten Opfers be­trat. Mitt­ler­wei­le wuss­te das gan­ze Kol­le­gi­um schon Be­scheid, was heu­te pas­sier­te und je­der hat­te sei­ne Zu­stim­mung sig­na­li­siert. Die Schü­le­rin Ste­fa­nie Hin­richs war völ­lig außer Kon­trol­le ge­ra­ten und terro­ri­sier­te die ge­sam­te Schu­le. Ja­ni­ne und der Di­rek­tor der Lehr­an­stalt hat­ten ei­ne Über­ein­kunft ge­trof­fen, die für die Schü­le­rin ei­ner Ka­ta­stro­phe gleich­kam. Ja­ni­ne war es schon ge­wohnt, das Ste­fa­nie sich ei­nen Teu­fel um die Re­geln der Schu­le scher­te und grund­sätz­lich immer ei­ne be­son­de­re Ein­la­dung brauch­te. Heu­te aller­dings stör­te sie sich nicht da­ran. Die gan­ze Ak­tion war schon bis auf das letz­te Kom­ma ge­plant und auch Ste­fa­nies Eltern, die nicht mehr mit ihr zu­recht­ka­men, waren ein­ver­stan­den.

Nach­dem die Schü­le­rin am Mor­gen ihr Eltern­haus ver­lies war bei Hin­richs gro­ßes Aus­räu­men an­ge­sagt und ih­re gan­zen Klei­der und die Ein­rich­tung ih­res Zim­mers ver­schwand. Ste­fa­nie selbst be­kam da­von nichts mit. Für sie war die Schu­le nur der Ort, an dem sie sich auf­hal­ten muss­te, ge­gen alles und je­den re­bel­lier­te und ein­fach nur auf ih­ren däm­li­chen Kopf hör­te. Aller­dings war in die­sem Kopf nicht so wirk­lich viel des Schul­stoffs vor­han­den, da­für aber je­de Men­ge Un­sinn. Selbst ih­re Mit­schüler hat­ten die Na­se von der schmäch­ti­gen Schü­le­rin kom­plett voll. Nie­mand woll­te mehr mit ihr et­was zu tun ha­ben und so­gar ih­re ehe­ma­li­ge Bu­sen­freun­din Ma­de­lei­ne hat­te sie aus ih­rem Le­ben ver­bannt.

Ste­fa­nie war ge­ra­de mal sechs­zehn Jah­re alt, wog we­ni­ger als fünf­zig Kilo­gramm war aber groß ge­wach­sen. Ihr man­gel­te es nicht nur an Er­zie­hung, son­dern auch an Tit­ten, denn da wo eigent­lich schon halb­gro­ße wohl­ge­form­te Run­dun­gen sein soll­ten, war fast noch nichts zu se­hen. Aber das spiel­te auch kei­ne gro­ße Rol­le, denn kei­ner ih­rer Mit­schüler woll­te mir ihr et­was zu tun ha­ben, von ei­ner Be­zie­hung zu dem Mäd­chen ganz zu schwei­gen. Doch ge­nau das soll­te sich noch an die­sem Vor­mit­tag än­dern. Ja­ni­ne saß im Un­ter­richt, ließ sich nichts an­mer­ken, aber schiel­te immer wie­der auf ih­re Arm­band­uhr.

Ge­nau zum ver­ab­re­de­ten Zeit­punkt kam vom Schul­lei­ter ei­ne An­sa­ge, dass sich die Schü­le­rin Ste­fa­nie Hin­richs im Direkt­orat ein­fin­den soll­te. Da man wuss­te, dass die Schü­le­rin die­ser Auf­for­de­rung kaum nach­kom­men wür­de, soll­te sie die Leh­re­rin Ja­ni­ne Zel­ler auf dem Weg be­glei­ten. Na­tür­lich wuss­te Ja­ni­ne das schon lan­ge vor­her, denn das war ihr Plan ge­we­sen. Miss­mu­tig stemm­te sich Ste­fa­nie aus ih­rem Stuhl und folg­te der Leh­re­rin durch die Schu­le bis zum Direkt­orat. Die bei­den tra­ten ein, als die Schü­le­rin schon im Rah­men ste­hen blieb und kaum glaub­te, was sie dort alles sah. Ne­ben dem Schul­lei­ter stan­den dort nicht nur ih­re Eltern, son­dern auch noch ein völ­lig un­be­kann­ter Mann im An­zug, ei­ne weite­re Frau mit streng zurück­ge­kämm­ten Haaren so­wie ei­ne jün­ge­re Frau in ei­nem schi­cken Busi­ness­kos­tüm mit ei­ner Map­pe in der Hand.

Man sah der Schü­le­rin an, dass ihr das über­haupt nicht schmeck­te. Ih­re Eltern viel­leicht ge­ra­de noch so, aber ir­gend­wel­che Frem­den woll­te sie dort ga­ran­tiert nicht vor­fin­den. Die er­ste Re­ak­tion kam dann auch schon und sie sag­te fra­gend, »Was wollt ihr bei­den Schwach­sin­ni­gen denn hier? Habt ihr nichts zu tun?«

Ge­lang­weilt sah der Mann im An­zug zu der Schü­le­rin und er­öff­ne­te, »Mein Na­me ist Gerst­ner und kom­me vom Fa­mi­lien­ge­richt. Die jun­ge Da­me ist An­to­nia Zieg­ler vom Jugend­amt und noch an­we­send ist Frau Eli­sa­beth Breit­haupt. Der Schul­lei­ter, ih­re Eltern und die Leh­re­rin Zel­ler be­dür­fen wohl kaum ei­ner Vor­stel­lung. Auf­grund ver­schie­de­ner Vor­komm­nis­se er­ging ei­ne Mel­dung der Schu­le an das Jugend­amt, die da­rauf­hin den Kon­takt zu ih­ren Eltern such­te. Da­bei kam her­aus, dass sie nicht wil­lens sind, auf ir­gend­et­was zu hö­ren, sich ge­gen je­den und alles Auf­leh­nen und die schu­li­schen Leis­tun­gen jeg­li­cher Be­schrei­bung spot­ten. Ih­re Eltern ver­si­cher­ten dem Jugend­amt ge­gen­über nicht mehr län­ger für sie zu­stän­dig sein zu wol­len, wo­rauf das Fa­mi­lien­ge­richt be­auf­tragt wur­de ei­ne Ent­schei­dung zu tref­fen. Nach Ak­ten­la­ge wur­de ent­schie­den, ih­ren Eltern auf ih­ren ei­ge­nen Wunsch hin das Sor­ge­recht zu ent­zie­hen und auf Frau Eli­sa­beth Breit­haupt zu über­tra­gen, die sich ab so­fort um sie küm­mert. Zeit­lich be­fri­stet bis zum er­folg­rei­chen Ab­schluss ih­rer Aus­bil­dung. Das er­gan­ge­ne Ur­teil ist so­fort rechts­kräf­tig und wird hier­mit voll­streckt.«

Das war für die Schü­le­rin erst ein­mal ein gan­zes Brett an In­for­ma­tio­nen, de­ren ernst ihr aber völ­lig ent­gin­gen. Ihr konn­te es doch egal sein, wer jetzt für sie zu­stän­dig war. Ob das die­se Frau Breit­haupt oder ih­re Eltern waren, mach­te für die jun­ge Ste­fa­nie kei­nen gro­ßen Un­ter­schied. Auch die­se Frau hät­te nicht die klein­ste Chan­ce ge­gen ih­ren Stur­kopf und da­ran wür­de auch ein Ge­richts­ur­teil nichts än­dern. Trot­zig frag­te sie, »Sonst noch was, oder wollt ihr noch ei­ne aufs Maul?«

Ja­ni­ne lach­te schon in sich hin­ein, als Eli­sa­beth Breit­haupt die Schü­le­rin am Arm pack­te und sie aus dem Büro zog. Weh­ren konn­te sich Ste­fa­nie ge­gen die stäm­mi­ge­re äl­te­re Frau nicht. Die gan­ze Grup­pe lös­te sich wie­der auf und wäh­rend Ja­ni­ne zurück zu ih­rer Klas­se ging, be­gann für die Schü­le­rin ein gan­zer Alb­traum. Den gan­zen Mor­gen muss­te Ja­ni­ne im Un­ter­richt ein brei­tes Lä­cheln un­ter­drü­cken. Ste­fa­nies Schul­ta­sche war mitt­ler­wei­le im Leh­rer­zim­mer ver­schwun­den, in dem nach dem Un­ter­richt auch ei­ne klei­ne In­for­ma­tions­ver­an­stal­tung statt­fand. Der Schul­lei­ter er­klär­te freu­de­strah­lend das die Schü­le­rin ab so­fort ei­ne Ver­än­de­rung er­le­ben wür­de und mach­te auch be­kannt, dass jeg­li­che Be­schwer­den an Ja­ni­ne zu rich­ten waren. Das Kol­le­gi­um wuss­te na­tür­lich da­rüber Be­scheid und nie­mand wun­der­te sich mehr da­rüber. Bis­her hat­te ih­re Er­zie­hung Wun­der ge­wirkt und das wür­de bei Ste­fa­nie auch nicht an­ders sein.

Zu­erst hieß es noch, die Schü­le­rin sei noch zu jung und man müss­te bis zur Voll­jäh­rig­keit war­ten, aber nach den dau­ern­den Be­schwer­den scher­te sich da nie­mand mehr drum. Ja­ni­ne selbst kün­dig­te die er­sten Än­de­run­gen auch gleich für den näch­sten Schul­tag an. Zwei­fel da­ran gab es kei­ne. Mo­ni­ka Bress kam noch auf Ja­ni­ne zu und woll­te wis­sen, ab wann Ste­fa­nie un­ge­fähr ih­re Wi­ders­tands­hal­tung ver­lor. Über den ge­nau­en Zeit­punkt konn­te Ja­ni­ne na­tür­lich kei­ne Aus­kunft ge­ben, ver­sprach aber schon ei­ne bal­di­ge Ver­bes­se­rung der Si­tua­tion. Vol­ler Ta­ten­drang nahm die jun­ge Do­mi­na die Ta­sche der Schü­le­rin an sich und mach­te sich be­schwingt auf den Weg zu ih­rer Gar­ten­hüt­te.

Im Vor­gar­ten saß ih­re Freun­din El­lie grin­send im Lie­ge­stuhl und war­te­te auf die Be­sitz­erin des An­we­sens. Ja­ni­nes er­ste Fra­ge war, »Gab es Pro­ble­me mit ihr?«

»Nur am An­fang«, be­stä­tig­te El­lie. »Sie hat sich ver­sucht los­zu­rei­ßen, aber die­ses Flie­gen­ge­wicht kann ja ein Da­ckel zie­hen. Sie war­tet un­ten auf uns.«

»Wir las­sen sie noch ein we­nig war­ten«, ent­schied Ja­ni­ne, leg­te ih­re Kla­mot­ten ab und setz­te sich zu der Mutter ih­res ehe­ma­li­gen Skla­ven. Zwi­schen den bei­den Frau­en hat­te sich ei­ne Freund­schaft ent­wi­ckelt und jetzt war die Mutter auch noch zu ih­rer Kom­pli­zin ge­wor­den. Gerst­ner vom Fa­mi­lien­ge­richt ge­hör­te zu den Krei­sen, in de­nen Ja­ni­ne ver­kehr­te, eben­so wie auch An­to­nia Zieg­ler vom Jugend­amt. El­lie war nur als Vor­mund für die noch min­der­jäh­ri­ge Ste­fa­nie ins Boot ge­holt wor­den. Das konn­te we­der Ja­ni­ne noch der Schul­lei­ter über­neh­men. El­lie war als un­be­tei­lig­te die be­ste Wahl und Gerst­ner hat­te da­für ge­sorgt, dass ihr das Sor­ge­recht über­tra­gen wur­de. La­chend ver­brach­ten die bei­den Frau­en fast noch ei­ne gan­ze Stun­de im Gar­ten in der war­men Son­ne. Auch El­lie hat­te sich schon ih­rer Klei­dung ent­le­digt. Hier stör­te sich auch nie­mand da­ran.

Erst dann mach­ten sich bei­de split­ter­nackt auf den Weg in den Kel­ler. Dort hing die Schü­le­rin in der vor­de­ren Zel­le an der Wand und starr­te bö­se auf die bei­den Frau­en. Mit...

Erscheint lt. Verlag 5.2.2023
Reihe/Serie Die Schuldomina
Die Schuldomina
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte BDSM • Domina • Erotik • Erziehung • Herrin • Natursekt • Schule • Sex • Sklave • Sklavin
ISBN-10 3-7549-8986-3 / 3754989863
ISBN-13 978-3-7549-8986-9 / 9783754989869
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