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Es war mir egal (eBook)

Eine heiße Sammlung erotischer Kurzgeschichten ab 18
eBook Download: EPUB
2023 | 1. Auflage
58 Seiten
neobooks Self-Publishing (Verlag)
978-3-7549-8918-0 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Es war mir egal -  Clara Neuhaus
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Wir Frauen stehen genauso auf Gruppensex, Analsex, Dirty Talk, Swingersex und viele andere Sachen. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtig, dass Frauen gleichberechtigte Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen.

Bei mir sind es Frauen, die dienen und zwar den Männern. Manche sind masochistisch, andere werden um den Finger gewickelt, verführt oder ausgetrickst. Kräftig durchgenommen werden sie alle.

Bei mir sind es Frauen, die dienen und zwar den Männern. Manche sind masochistisch, andere werden um den Finger gewickelt, verführt oder ausgetrickst. Kräftig durchgenommen werden sie alle.

Er keucht und stöhnt


Ich heiße Frank, bin verheiratet, Ende 50 und habe seit einiger Zeit den Sex mit reifen Männern entdeckt. Also bin an einem schwül-warmen Montag nach Feierabend in der Firma in die hinterste Ecke des Parkplatzes an unserem Baggersee bei Greven gefahren. Rasch den Wagen abgestellt und mich auf den Weg in unbekanntes Gefilde gemacht. Vorbei an niedergetretenem Gras und teilweise an hohen Büschen…

 

überall heben dort nackt liegende (meist jüngere!) Kerle neugierig die Köpfe. Da ich aber auf der Suche nach Männern im fortgeschrittenen Alter bin, marschiere ich weiter und komme alsbald an dicken, weitreichenden Brombeersträuchern vorbei. Da steht ein Rad und nah dabei pflückt ein stark gebauter Senior, so Ende 60, mit Glatze und etwas Bauch über der kurzen khakifarbenen Shorts schwarz glänzende reife Brombeeren. Das ist ja ein geiler Typ, genau mein Kaliber! denke ich.

Der Alte trägt ein kurzes Hemd, ich sehe seine kräftigen, dicht behaarte Arme und auch, dass er dicke graue Wolle auf seiner Brust hat. Als er sich bückt, starre ich gebannt auf seinen breiten Arsch in der Hose und von hinten auf die fette Beule von seinem Gemächt, die sich auf seinem linken Oberschenkel abzeichnet. Mann, dieser Anblick törnt mich ja sowas von an! … ich gehe etwas weiter in Richtung angrenzen-der Wald. Ob der Alte meine Gedanken gelesen hat? Keine Ahnung…

 

Aber dann sehe ich, als ich mich kurz umblicke, dass er mir kurz hinterher guckt! Wauh! Den geilen Bock muss ich anmachen! Ich gucke in die andere Richtung, gehe weiter und fasse mir dabei für ihn deutlich sichtbar an die Beule in meiner Hose, greife mir eine Brombeere, die ich mir langsam in den Mund schiebe und biege in den kleinen Weg ab, der ins Gebüsch führt.

 

Ich bahne mir jetzt zuerst nach links meinen Weg durch die Büsche. Gehe und halte ungeduldig Ausschau, aber keine Spur von ihm oder anderen Kerlen. Aus den Augenwinkeln sehe ich zu meiner rechten Seite plötzlich eine kurze Bewegung…

 

kann auf die Distanz jedoch nicht viel erkennen. Also gehe ich los, direkt in die Richtung, aus der die Bewegung zu sehen war… überquere die lichte Stelle an den Büschen und dann wieder hinein ins Dickicht… schiebe Äste beiseite und dann sehe ich ihn dort stehen.

 

Er steht etwas breitbeinig vor einem Gestrüpp und guckt wohl nach Beeren. Jetzt sehe ich erst richtig, was für ein strammer Alter er ist! Etwa 175 groß, kräftig gebaut, ganz braun gebrannt, hat einen Schnauzbart und buschige Augenbrauen und ansonsten eine herrlich glänzende Glatze. Als er mich sieht guckt er zuerst weiter auf den Busch, schiebt seine Hand aber dann nach unten und krault sich sachte den Schritt. Mann, hat der Kerle stramme Beine … seine große Pranke krault seine dicke Beule in der Shorts, an den Füßen hat er Sandalen und weiße Socken.

 

Ich werde sowas von rattig und hab schon einen Ständer in meiner Jeans, als ich mir in den Schritt fasse und ihn angrinse.

 

Er kommt ruhig näher und lächelt mich an. „Na? Auch was Leckeres naschen?“ fragt er in meine Richtung; sein Lächeln wird immer breiter. Ich nicke und gehe weiter auf ihn zu -bis uns kaum mehr als ein bis anderthalb Meter trennen. „Ja, sehen doch

 

superlecker aus“ sage ich und greife nach ein paar Brombeeren.

 

Ich stecke sie mir in den Mund und esse sie genussvoll, während ich mir dabei mit der Zungenspitze über die Lippen fahre. Sein Blick bleibt an mir kleben; er guckt mich ganz genau an… guckt über meinen Bauch hinunter zu meinem Schritt und dann zurück… ich lasse meine Zungenspitze zwischen meinen Lippen hervorstoßen und nicke ihm zu… mein Herz poltert! Er grinst, schaut schnell noch einmal in die Runde und fängt direkt an, seine fette Beule zu massieren! Meinen Riesenständer kann ich nicht mehr verbergen, ich ziehe den Reißverschluss herunter und hole meinen Kolben heraus.

 

Es sind stramme 20 Zentimeter und er leckt sich über die Lippen als er ihn sieht. „ Zeig mal her“ sagt er und grinst mich dabei an. „ Ich brauche ab und an einen Kerl, mit dem ich herum-machen kann.“ Als ich ihn anlächle, geht er auf die Knie und bläst meinen Riemen genussvoll und mit viel Gefühl. Mann ist das geil! Ich merke gleich, dass er viel Erfahrung hat und spüre schon, wie mir der Saft im Schwanz steigt.

 

Ich umfasse meinen Riemen und bitte ihn, mir den Sack zu lecken, der mir aus der Hose hängt. Als er meinen fetten Beutel sieht, greift er danach und lutscht ihn genussvoll und schmatzend. Ich werde immer rattiger und will ihm jetzt auch einen blasen.

 

„Lass bei dir auch mal Luft dran“ sage ich ihm …. er steht auf und knöpft seine Shorts auf.

 

Waoh! Er hat keine Unterhose an, greift mit seiner haarigen Pranke in den Schlitz und holt seinen halb steifen Riemen heraus, der nicht sehr lang ist aber schön dick, mit einer faltigen Vorhaut über der breiten Eichel. Und einen riesigen behaarten Sach hat der Alte auch!

 

Er ist inzwischen genauso geil wie ich es bin. Mir läuft buchstäblich das Wasser im Mund zusammen… „…und den kannst auch in` Mund nehmen!“ grinst er, während er an sich runter guckt und seinen Schwanz mit einer Hand zu wichsen beginnt.

 

Was für ein geiler alter Bock ist das denn?! denke ich als ich vor ihm in die Knie gehe. Ich hocke direkt vor ihm und beobachte, wie er seinen Riemen weiter bearbeitet. Er hat schöne dunkle Adern am Schaft und eine faltige Vorhaut über der breiten Eichel. Ich lege meinen Daumen und Zeigefinger direkt hinter dem Eichelkranz, mit festem Griff…

 

befeuchte meine Lippen mit Speichel, strecke die Zunge raus und beuge mein Gesicht noch etwas weiter vor… Schon rieche ich den männlich-geilen Schweiß und den typischen Geruch von sonnenverwöhnter Altmännerhaut… Noch bevor meine Zunge seine Schwanzspitze (noch immer steckt die dicke Eichel unter der faltigen Vorhaut, umrahmt von viel grauem Haar) erreichen kann, stößt er seine Hüfte unvermittelt vor! Er stöhnt kurz auf, als seine schlagenden Finger und seine bedeckte Eichelspitze auf meine Zunge treffen. Ich schiebe zuerst meine Zungenspitze langsam unter seine Vorhaut und lecke seinen Pissschlitzl! ….

 

er schmeckt etwas nach Pisse und auch nach Kerl und Sperma, sowas von geil!

 

Wir reden kein Wort… der Opa macht einfach weiter und treibt seine immer noch von Vorhaut bedeckte Eichel an meine feuchten Lippen! Mit jedem Augenblick scheint sein Schwanz weiter an Größe und Härte zu gewinnen… und ich – mich mittlerweile selbst wichsend -bin kurz davor, zu kommen! „Warte ma… “ schnauft er und zieht seine Shorts mit einem Ruck so weit herunter, dass sein dicker grauhaariger Sack frei vor mir baumelt… Er guckt zu mir runter und grinst“…so geht`s doch besser!“ Kaum gesagt legt er auch schon wieder Hand an und wichst ruhig weiter.

 

Ich lege meine Hände auf seine haarigen breiten Arschbacken und er versteht sofort: Sich unablässig wichsend tritt er direkt vor mich, macht die Beine etwas breit und nimmt die Hand von seinem Kolben. Prall angeschwollen, mit Adern an den Seiten und leicht aus der Vorhaut herauslugender Eichelspitze steht sein dickes Rohr direkt vor meinem Maul. Ich gucke zu ihm hoch: Wieder hat er seine Augen geschlossen, aber er atmet schwer mit offenem Mund… und dann drängt er seinen Unterleib vor….

 

ganz sachte… immer weiter… dann fühle ich seine Eichelspitze an meinen Lippen… er drängt weiter; mit etwas Druck…

 

denn ich halte meine Lippen noch immer nur leicht geöffnet…

 

langsam schiebt sich sein großer Kolben zwischen meine Lutschlippen. Er seufzt tief! Als er seinen Schwanz rauszieht, sehe ich die fette dunkel violett glänzende Eichel mit dem großen Pissschlitz in ihrer ganzen Pracht! Sofort fange ich an, die Unterseite seines Bändchens mit schlängelnden Zungenbewegungen zu stimulieren. Der Alte stöhnt leise auf, stellt sich auf die Zehenspitzen und beginnt, meinen Kopf langsam vor und zurück zu schieben… aber immer nur ein kleines Stückchen.

 

Bei jedem Rein und Raus schiebt sich seine Vorhaut über dem breiten Eichelkranz leicht vor und zurück. Ich lasse ihn machen, was und wie es ihm gefällt -und er scheint seine augenblick-lichen Gefühle sehr zu genießen! Mit jedem Stoß dringt sein strammes Rohr tiefer in meine Mundfotze ein und meine Lippen saugen sich jedes Mal, wenn er zurückzieht, mit schlürfenden Geräuschen an seiner Eichel fest… er stöhnt genussvoll leise und ich genieße seine Stöße und den intensiven Geschmack nach altem Kerl.

 

Sein Atem geht nun echt schwer und er blickt sich zunehmend öfter um… Er macht den Mund auf…

 

es folgt kein Wort! Stattdessen geht er plötzlich weiter in die Knie, hält meinen Kopf in seinen Händen wie in einem Schraubstock… sein pochender Kolben steckt tief in meinem Rachen. Dann beginnt er, sein Becken abwechselnd nach links und dann nach rechts zu drehen… immer wieder…

 

und nun fängt er wieder an, seine riesige Eichel immer wieder von unten zwischen meine feuchten Lippen zu drängen… wieder und wieder… rein, raus, rein, raus. Oooaaaah, is` das G E I L!“ murmelt er kaum hörbar und beginnt immer fester und tiefer in meinen Mund zu ficken.

 

Ich denke daran, dass er seine Frau genau so geil rannimmt, wie mich jetzt… jetzt kommen seine Stöße ganz langsam, doch mittlerweile drückt er mir seinen gummiharten Prügel immer bis fast...

Erscheint lt. Verlag 29.1.2023
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Ficken • Glück • Hure • Jugend • Körper • Luder • Penis • Scheide • Sperma • Spritzen
ISBN-10 3-7549-8918-9 / 3754989189
ISBN-13 978-3-7549-8918-0 / 9783754989180
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