Aya aus Yopougon 1
Seiten
2022
|
1. Auflage
Reprodukt (Verlag)
978-3-95640-338-5 (ISBN)
Reprodukt (Verlag)
978-3-95640-338-5 (ISBN)
Ob nun die Wahlen zur »Miss Stadtteil« vor der Tür stehen oder Ayas quirlige kleine Geschwister, von deren Existenz sie bisher nicht das Geringste geahnt hatte – in Marguerite Abouets und Clément Oubreries schwungvollem »Alltags- Dramolett ist alles möglich und nichts so, wie es scheint« (Süddeutsche Zeitung). Hinreißend komisch und voller Lebensfreude zeigt AYA ein Afrika fernab westlicher Klischees und lässt trotz der sich überschlagenden Ereignisse auch Raum für nachdenkliche Zwischentöne.
Ende der 1970er-Jahre: In der ivorischen Metropole Abidjan leben Aya und ihre zwei Freundinnen Adjoua und Bintou. Aya ist 19 Jahre alt, das Alter, in dem alles erreichbar scheint - vielleicht sogar ein Medizinstudium gegen den Willen des Vaters, der seine Tochter lieber heute als morgen verheiratet sähe. Während Aya von einer Zukunft als Ärztin träumt, schlagen sich Adjoua und Bintou die Nächte in den örtlichen Tanzbars um die Ohren und rauben ihrer Freundin mit ihren chaotischen Liebschaften den letzten Nerv...Ob nun die Wahlen zur »Miss Stadtteil« vor der Tür stehen oder Ayas quirlige kleine Geschwister, von deren Existenz sie bisher nicht das Geringste geahnt hatte - in Marguerite Abouets und Clément Oubreries schwungvollem »Alltags- Dramolett ist alles möglich und nichts so, wie es scheint« (Süddeutsche Zeitung). Hinreißend komisch und voller Lebensfreude zeigt AYA ein Afrika fernab westlicher Klischees und lässt trotz der sich überschlagenden Ereignisse auch Raum für nachdenkliche Zwischentöne.
Ende der 1970er-Jahre: In der ivorischen Metropole Abidjan leben Aya und ihre zwei Freundinnen Adjoua und Bintou. Aya ist 19 Jahre alt, das Alter, in dem alles erreichbar scheint - vielleicht sogar ein Medizinstudium gegen den Willen des Vaters, der seine Tochter lieber heute als morgen verheiratet sähe. Während Aya von einer Zukunft als Ärztin träumt, schlagen sich Adjoua und Bintou die Nächte in den örtlichen Tanzbars um die Ohren und rauben ihrer Freundin mit ihren chaotischen Liebschaften den letzten Nerv...Ob nun die Wahlen zur »Miss Stadtteil« vor der Tür stehen oder Ayas quirlige kleine Geschwister, von deren Existenz sie bisher nicht das Geringste geahnt hatte - in Marguerite Abouets und Clément Oubreries schwungvollem »Alltags- Dramolett ist alles möglich und nichts so, wie es scheint« (Süddeutsche Zeitung). Hinreißend komisch und voller Lebensfreude zeigt AYA ein Afrika fernab westlicher Klischees und lässt trotz der sich überschlagenden Ereignisse auch Raum für nachdenkliche Zwischentöne.
Marguerite Abouet, geboren 1971 in Abidjan, verbrachte ihre ersten zwölf Lebensjahre in der Elfenbeinküste, bevor sie nach Frankreich zog. Für “Aya” erhielt sie 2006 wie Clément Oubrerie den Preis für das beste Debüt beim Comicfestival im französischen Angoulême. Mit “Akissi”, gezeichnet von Mathieu Sapin, schreibt sie auch Comicszenarios für junge Leser.
Clément Oubrerie, geboren 1966 in Paris, hat in Frankreich mittlerweile über 40 Kinderbücher als Zeichner publiziert und ist Mitbegründer des 3D-Animationsstudios Station OMD. Sein erster Comic, “Aya”, entstand nach einem Szenario von Marguerite Abouet. Das Szenario zu “Pablo”, seinem Comic über die Jugendjahre von Pablo Picasso in Paris, hat die Autorin Julie Birmant geschrieben.
| Erscheinungsdatum | 08.08.2022 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Aya aus Yopougon ; 1 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 230 mm |
| Themenwelt | Literatur ► Comic / Humor / Manga ► Comic |
| Schlagworte | Afrika • Afrikanisch • Akissi • Black • Comic • Diversity • Elfenbeinküste • Slice of Life |
| ISBN-10 | 3-95640-338-X / 395640338X |
| ISBN-13 | 978-3-95640-338-5 / 9783956403385 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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