Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Die Scarred-Souls-Reihe: Alle vier Romane in einem E-Book (eBook)

(Autor)

eBook Download: EPUB
2020 | 1. Auflage
996 Seiten
Lyx (Verlag)
978-3-7363-1518-1 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die Scarred-Souls-Reihe: Alle vier Romane in einem E-Book -  Tillie Cole
Systemvoraussetzungen
14,99 inkl. MwSt
(CHF 14,65)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen

Rau, düster und herzergreifend - die komplette Dark-Romance-Reihe in einem E-Book

Raze - Bis zum Tod

Nach Jahren der Gefangenschaft in der schlimmsten Hölle auf Erden hält Raze nur ein Gedanke am Leben: Rache zu üben an demjenigen, der ihm alles Menschliche nahm und ihn in eine Killermaschine verwandelte. Erst als er Kisa Wolkowa begegnet, regen sich Gefühle in ihm, die er nie kannte. Auch die Tochter des Oberhaupts der Russischen Mafia in New York hat in ihrem jungen Leben schon viel Schmerz und Leid erfahren müssen. Vom ersten Augenblick an fühlen sich Raze und Kisa zueinander hingezogen, doch ihre Liebe bringt vor allem Kisa in allergrößte Gefahr ...

Reap - Bis aufs Blut

Abgeschirmt von der Welt, ohne Namen und Vergangenheit kennt 221 nichts anderes als den Kampf auf Leben und Tod. Als Eigentum der Georgischen Mafia wird er Nacht für Nacht in den Ring geschickt, um seine Gegner auszulöschen. Doch dann fällt er in die Hände seiner Feinde und muss im Dungeon, der Untergrundarena der mächtigen russischen Bratwa-Familie, kämpfen. Nur Talia, die Tochter seines verhassten Entführers, behandelt ihn wie einen Menschen und löst Gefühle in ihm aus, die er nie zuvor gespürt hat. Hin- und hergerissen zwischen dem Hass auf seine Feinde und dem Verlangen nach der schönen Frau, die sein Herz schneller schlagen lässt, muss 221 entscheiden, ob er Monster oder Mann sein will ...

Ravage - Bis zum letzten Herzschlag

Als Kind entführt und mit Hilfe von Drogen zu absolutem Gehorsam gezwungen, hat Kämpfer 194 nur ein Ziel: seine Schwester zu beschützen, die ebenfalls von seinen Peinigern gefangen gehalten wird. Als er auf Zaal Kostava angesetzt wird, zögert er daher nicht lange und nimmt den größten Schatz seines Widersachers gefangen: Zoya Kostava. Er braucht Informationen über ihren Bruder, die nur sie ihm geben kann. 194 setzt alle seine Fertigkeiten ein, die er im Laufe seiner grausamen Ausbildung gelernt hat, doch die zarte Zoya widersteht seiner Folter mit dem größten Mut, den er je gesehen hat. Und schon bald entwickelt sich eine unwiderstehliche Anziehungskraft, der Zoya und 194 hilflos ausgeliefert sind.

Riot - Bis die letzte Träne versiegt

901 hat keinen Namen, keine Familie, keine Identität. Er ist die perfekte Tötungsmaschine, er kennt nichts anderes. Wenn sein Meister sagt: 'Kämpf', dann kämpft er ... bis er alle bezwungen hat. Er hat nur ein Ziel: so viele Siege einzufahren, dass er frei ist. Er braucht keine Freunde, keine Frau. Sie machen ihn schwach, doch er ist stark. Bis er sie sieht. Ebenfalls versklavt rührt ihr Lächeln etwas in seinem Herzen, das ihm den Atem raubt. Nun muss er eine schwere Entscheidung treffen: Freiheit oder Liebe ...



<p><strong>Tillie Cole</strong> wuchs in einer Kleinstadt im Nordosten Englands auf und folgte ihrem Ehemann, einem Profi-Rugby-Spieler, viele Jahre um die Welt, bevor sie in Kanada sesshaft wurden und Tillie mit dem Schreiben begann. Sie hat eine Vorliebe für Alpha-Männer und starke weibliche Figuren, und wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt sie ihrer Zeit am liebsten mit Tanzen, Singen, Lesen, Reiten, Musik hören oder mit Familie und Freunden. Weitere Informationen unter: tilliecole.com</p>

Tillie Cole wuchs in einer Kleinstadt im Nordosten Englands auf und folgte ihrem Ehemann, einem Profi-Rugby-Spieler, viele Jahre um die Welt, bevor sie in Kanada sesshaft wurden und Tillie mit dem Schreiben begann. Sie hat eine Vorliebe für Alpha-Männer und starke weibliche Figuren, und wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt sie ihrer Zeit am liebsten mit Tanzen, Singen, Lesen, Reiten, Musik hören oder mit Familie und Freunden. Weitere Informationen unter: tilliecole.com

1


KISA

Heute …

»Oh, Myschka, du bist so verdammt eng …«

Mit kräftigen Händen drückte mein Verlobter mich an den Schultern aufs Bett nieder und rammte sich in mich, hämmerte seinen Schwanz mit unglaublicher Wucht in meine Vagina, und seine starken Hüften hielten mich unter ihm fest.

Ich versuchte mich zu bewegen, stemmte mich mit aller Kraft gegen seinen Oberkörper, aber er gab nicht einen Zentimeter nach.

So war es immer, wenn er mich nahm – hart, grob, roh … und völlig außerhalb meiner Kontrolle.

Ein Feuer leuchtete in Aliks blauen Augen auf, als ich mich gegen ihn wehrte, angefacht durch meinen Widerstand und die Aggression, die er von mir erwartete, wann immer er mich in diesem Bett nahm – es war eine Aggression, die er liebte und brauchte.

Er hatte gern Sex. Niemals Liebe, nur Sex, harten Sex, solange er die Kontrolle hatte.

Er nahm die rechte Hand von meiner Schulter und legte sie um meine Kehle. Nicht so fest, dass ich keine Luft mehr bekam, aber es reichte, um mich festzuhalten, während ich ihm meine französisch manikürten Fingernägel in Rücken und Schultern grub.

Meine Hüften zuckten, doch seine kräftigen Oberschenkel drückten mich noch stärker nieder, und sein Schwanz rammte sich unbarmherzig gegen meinen G-Punkt und zwang mich, vor Lust aufzuschreien. Alik lachte über meine vergebliche Anstrengung, ihn von mir zu schieben. Sein Mund war nur noch Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.

»Versuch es nur, Myschka, versuch mich wegzuschieben … Du bist mein Eigentum«, knurrte er mir ins Ohr. Sein Schwanz zuckte in mir, und ich schrie auf und biss ihn in die Schulter, sodass etwas Blut aus der Haut quoll. Aliks Finger um meinen Hals spannten sich an und unterdrückten mein Stöhnen. Sein Atem wurde schwerer, sein kantiges Kinn spannte sich an und sein Blick bohrte sich in mich.

»Komm, Myschka. Komm!«, befahl er. Noch drei harte Stöße, während er meine Klitoris beinahe mit seiner Hand zerquetschte, und ich zersprang innerlich, hielt seinen Schwanz eng umklammert – ob ich wollte oder nicht.

Ich hasste es, dass er meinen Körper so gut kannte. Dass er wusste, wie er mich scharf machen, mich zum Schreien bringen konnte. Wenn ich kam, betrachtete Alik das als Beweis meiner Liebe zu ihm. Ich sah es nur als einen Weg mehr, wie er mich benutzte, um seine Macht über mich zu demonstrieren.

Seine Hand glitt von meiner Schulter in mein Haar, und er zog fest an den langen, hellbraunen Strähnen. Seine Augen waren geschlossen, und sein Mund stand offen. Dann, mit einem ohrenbetäubenden Aufbrüllen, kam er und ergoss sich in mich. Mein Atem ging schwer, und meine harten Brustwarzen rieben über seine feste, muskulöse Brust.

»Kisa … fuck!« Alik stöhnte und stieß langsam in mich, kam wieder zu sich, während die harten Muskeln seines Körpers sich anspannten und wieder lockerten.

Ohne seinen Griff um meinen Hals und in meinem Haar zu lockern, drückte er seine Lippen auf meine und zwang seine Zunge in meinen Mund. Ich gab nach, wie immer, und stöhnte, wie er es immer wollte, während sein Unterleib über meine empfindsame Klitoris rieb.

Alik zog sich zurück, und Belustigung blitzte in seinen scharf geschnittenen Zügen auf. »Myschka maunzt immer wie eine kleine Mieze, hm?« Sein Mund senkte sich an mein Ohr, und seine Zunge fuhr über die Ohrmuschel. »Liebst du es, wenn ich dich hart vögle? Liebst du es, wenn ich deine Spalte bearbeite?«

Alik ließ meinen Hals los, nur um weiter unten zuzugreifen, meine Brust zu kneten und an der aufgerichteten Brustwarze zu zupfen. Ich schrie fauchend auf, und sein Lächeln wurde noch breiter.

»Ich liebe es auch, dich zu vögeln, Myschka«, murmelte er. Dann zog er abrupt seinen immer noch harten Schwanz aus mir heraus und ließ mich liegen, auf seinem breiten Bett in seinem Luxusapartment in Brooklyn, während ich versuchte, wieder zu Atem zu kommen und mich zu erholen. Alik ging durchs Zimmer, sein muskulöser, hochgewachsener Körper Perfektion auf zwei Beinen, und fuhr sich mit der Hand durch den dunklen Bürstenhaarschnitt.

Er nahm sich ein Handtuch aus dem Wandschrank und schlang es sich um die Taille. Ich rutschte auf dem Bett nach oben und beobachtete ihn.

Alik hatte sich seit unserer Kindheit sehr verändert. Er hatte den groß gebauten, wuchtigen Körper eines Kämpfers, leicht gebräunte Haut, und seine kantigen Züge waren aristokratisch, sogar gutaussehend. Er war Alik Durow – der Mann, der schon beschlossen hatte, mich für sich zu beanspruchen, als wir nur ein paar Kinder der Bratwa waren, die versuchten, sich einen Weg durch die Widrigkeiten und Mühsale eines rauen Mafialebens zu bahnen. Der Junge, in dem ich nie mehr als einen Freund gesehen hatte, bis er mich zu mehr zwang.

Wir wuchsen zusammen auf. Sein Vater und meiner waren zwei der drei »Roten Könige« der Bratwa, der Bruderschaft von New York. Mein Vater, Kirill Wolkow, war der Pakhan, der Pate. Er war der oberste Boss, derjenige, der die russische Unterwelt hier in New York regierte. Aliks Vater, Abram Durow, war der Vollstrecker, der nächste Anwärter auf den höchsten Sitz. Derjenige, der mit der dunkleren Seite der Mafia zu tun hatte, mit den gewalttätigen Angelegenheiten, mit Rache, Morden und Einschüchterungen. Er war sadistisch, unversöhnlich und grausam …

Wie der Vater, so der Sohn.

Alik hatte mich schon seit Jahren gewollt. Von Kindheit an wollte er mich immer in seiner Nähe haben. Er war ständig wütend, fing Schlägereien an und brachte sich in Schwierigkeiten. Er erzählte mir immer, dass er Stimmen in seinem Kopf hörte, Stimmen, die ihm befahlen, Menschen zu verletzen, doch wenn er in meiner Nähe war, dann wurde er ruhig und die Stimmen verschwanden.

Alik tat mir leid. Schon immer. Abram als Vater zu haben war, als würde man mit dem Teufel in Person zusammenleben. Aber ich hatte jemand anderen gehabt, einen Jungen, den ich aus tiefstem Herzen liebte und verehrte … der nur für diese Liebe geboren war. Doch dann, als ich ein Teenager war, riss eine Tragödie uns auseinander. Und nur wenige Tage später machte Alik dann seinen Zug und erklärte mich zur Seinen.

Seitdem waren wir zusammen.

Als Prinz und Prinzessin der Mafija betrachtete die gesamte russische Gesellschaft in New York uns als das »perfekte« Paar. Etwas anderes würde Alik auch nicht dulden. Er war besessen von mir. Er überwachte jeden meiner Schritte. Ich war seine Myschka – sein Mäuschen.

Und ich wagte es nicht, den Blick auf jemand anderen zu richten. Alik würde jeden, der sich zwischen uns stellte, töten. Und das war keine leere Drohung – es war das, was Alik tat.

Er tötete.

Seine Bestimmung im Leben war das Töten.

Er war ein Kämpfer – ein Deathmatch-Kämpfer –, aber ich wusste, dass er auch außerhalb des Käfigs für die Bratwa aktiv war. Er tötete diejenigen, die die »Roten Könige« wirklich leiden lassen wollten.

Alik »The Butcher« Durow war unbestrittener fünfmaliger Champion des Dungeon. Er war knapp sechsundzwanzig Jahre alt und der gefürchtetste Mann in New York.

Nie, niemals würde ich ihn verlassen können. Selbst wenn ich wollte. Das Leben in der Bratwa sah so aus, dass die Männer den Ton angaben und ihre Frauen pflichtbewusst ihren Spuren folgten. Es war die Essenz des Mafialebens, und sie leistete einem gute Dienste, wenn man auf Nummer sicher ging.

Sentimentale Gefühle und Fantasien von »wahrer Liebe« spielten in diesem Leben keine Rolle. Es war eine Unterweltgesellschaft, basierend auf Respekt und der ultimativen Hingabe an die »Familie«.

Alik musterte mich, und in seinen hellen Augen blitzte erneut Verlangen auf. Er strich über sein hartes Glied unter dem roten Versace-Handtuch, das er sich um die Taille geschlungen hatte. Langsam schüttelte er den Kopf, während seine Gedanken offensichtlich mit seiner Begierde rangen.

»Ich muss duschen, Myschka. Muss in zehn Minuten weg. Serge kommt, um dich nach Hause zu fahren. Kann nicht noch einmal tief in dich eintauchen, auch wenn ich wollte.« Dann wurde sein Blick weicher. »Und du weißt, dass ich dich will, nicht wahr? Ich kann nie genug von dir bekommen, Baby.«

Ich runzelte die Stirn und fragte sanft: »Dann gehen wir nicht gemeinsam Abendessen? Wir haben eine Verabredung, weißt du noch?« Ich versuchte, mich enttäuscht zu geben. Doch ich empfand nur Erleichterung. Erleichterung, dass ich ihn dann nicht irgendwie in der Öffentlichkeit wütend machte wegen irgendetwas, das ganz willkürlich seinen Unmut erregte, was ihm dann eine Rechtfertigung gab, mich zur Strafe besonders hart zu nehmen.

Alik kam zu mir, und seine kräftigen, narbenbedeckten Bauchmuskeln spielten bei jeder Bewegung. Dann packte er mich am Kinn und hob meinen Kopf, sodass ich ihn ansehen musste.

»Ich habe zu tun, Myschka.«

»Wo denn? Und wie lange?«, fragte ich, und wünschte mir augenblicklich, ich hätte nicht gefragt, als Aliks Miene sich versteinerte.

Sein Griff an meinem Kinn wurde stärker, um sicherzustellen, dass ich begriff, dass ich meine Grenzen überschritten hatte. Mein Kiefer schmerzte, und der dumpfe Druckschmerz ließ mich zusammenzucken.

Alik schüttelte langsam und spöttisch den Kopf und sagte dann: »Geschäft ist Geschäft. Es dauert so lange, wie es dauert. Und es passiert, wo es passiert.«

Ich senkte ergeben den Blick und versuchte,...

Erscheint lt. Verlag 1.11.2020
Reihe/Serie Scarred Souls
Scarred Souls
Verlagsort Köln
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte 20. - 21. Jahrhundert • Beziehung • Dark Romance • Fight • Freundschaft • Gefühle • Gegenwartsliteratur • Hades Hangmen • Leylah Attar • Liebe • Liebe / Beziehung • Liebesgeschichte • Liebesroman • Mafia • mafia romance • Mixed Martial Arts • MMA • Nähe • Nashoda Rose • Ravage • Raze • reap • Romantik • Russische Mafia • Scarred Souls • Schicksal • T. M. Frazier • Trennung • Untergrundkämpfer • Unterhaltung • USA • Zwischenmenschliche Beziehung
ISBN-10 3-7363-1518-X / 373631518X
ISBN-13 978-3-7363-1518-1 / 9783736315181
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
EPUBEPUB (Wasserzeichen)

DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasser­zeichen und ist damit für Sie persona­lisiert. Bei einer missbräuch­lichen Weiter­gabe des eBooks an Dritte ist eine Rück­ver­folgung an die Quelle möglich.

Dateiformat: EPUB (Electronic Publication)
EPUB ist ein offener Standard für eBooks und eignet sich besonders zur Darstellung von Belle­tristik und Sach­büchern. Der Fließ­text wird dynamisch an die Display- und Schrift­größe ange­passt. Auch für mobile Lese­geräte ist EPUB daher gut geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür die kostenlose Software Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür eine kostenlose App.
Geräteliste und zusätzliche Hinweise

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich
Roman

von Wolf Haas

eBook Download (2025)
Carl Hanser (Verlag)
CHF 18,55

von Takis Würger

eBook Download (2025)
Diogenes Verlag AG
CHF 22,45