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Krisenfall Methanwelt: Science Fiction Fantasy Großband 9/2020 -  Alfred Bekker

Krisenfall Methanwelt: Science Fiction Fantasy Großband 9/2020 (eBook)

eBook Download: EPUB
2020 | 1. Auflage
400 Seiten
Uksak E-Books (Verlag)
978-3-7389-4519-5 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
3,99 inkl. MwSt
(CHF 3,90)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
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Dieser Band enthält folgende Geschichten von Alfred Bekker: Gestrandet auf dem Methan-Planeten Flucht nach Laika III Interstellarer Sündenbock Der Garten der weinenden Seelen Krisenplanet Elysium Der finale Absturz Ein irdisches Raumschiff ist auf der Suche nach erdähnlichen Planeten, die für die Besiedlung durch die Menschheit geeignet sind. So stoßen sie auf Elysium, eine Welt, die geradezu ideale Voraussetzungen aufzuweisen scheint. Allerdings gibt es bereits mehrere intelligente Spezies auf Elysium. Eine von ihnen entwickelte in der Vergangenheit eine grausame Waffe Bio-Waffe... Als die irdischen Raumfahrer davon erfahren, beginnt bereits ihr verzweifelter Kampf ums Überleben. Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.

Flucht nach Laika III


Alfred Bekker







Copyright


Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

Alfred Bekker

© Roman by Author / COVER ALLAN J.STARK

© dieser Ausgabe 2019 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Folge auf Twitter:

https://twitter.com/BekkerAlfred


Zum Blog des Verlags geht es hier:

https://cassiopeia.press

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Klappentext


Dak Morkey ist im gesetzlosen OutlawSector von Old-L.A. auf der Erde untergetaucht. Aber er weiß, dass nur eine Flucht in die Weiten der Galaxis sein Leben retten kann, denn ein unerbittlicher Feind ist ihm auf den Fersen...


Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.

Flucht nach Laika III


Alfred Bekker




P R O L O G


Er ist überall.

In jedem Chip. In jedem elektronischen Bauteil. In der Schiebetür eines Appartments. Im Steuermodul eines Gleiters. In der Sauerstoffversorgung eines Raumschiffs. Im Rechnersystem eines Transmitters und an tausend anderen Stellen, an denen man ihn nicht vermutet.

Er ist ein Jäger.

Auf tausend Welten zugleich.

Ein stiller Mörder.

Wohin man auch flieht, er ist schon dort.

Ein sich selbst reproduzierender Datensatz, der in der Lage ist, jedes Rechnersystem, in das er eindringt zu einem Mordinstrument zu verwandeln.

Das ist der MEGA KILLER.

Und sein Ziel bin ich.




E R S T E R

T E I L :

I m O u t l a w S e c t o r


Ein greller Blitz zuckte dicht neben mir in den grauen Beton der Ruinen. Der konzentrierte Energiestrahl brannte sich in das antike Baumaterial hinein, aus dem die Trümmer von Old-L.A. zum größten Teil bestanden. Der Zahn der Jahrtausende hatte unbarmherzig an ihnen genagt. Und nun der Schuss aus der Strahlpistole, die der Angreifer bei sich trug.

Ich riss meinen eigenen Strahler hoch, zielte.

Mein Gegner trug eine Ledermontur. Selbst auf die Entfernung wirkte er groß. Er stand oben auf dem Flachdach eines verfallenen Hauses und feuerte in meine Richtung. Sein Gesicht war durch eine grimassenhafte Maske bedeckt, die sich beinahe perfekt an die Konturen anschmiegte. Das Zeichen des Blitzes war auf der Brust, den Armen und auf der Maske angebracht. Irgendeine fluoreszierende Substanz musste dafür verwendet worden sein. Jedenfalls leuchtete der Blitz auffällig.

Ich feuerte.

Mein Gegner war ein lausiger Schütze.

Und das war mein Glück.

Ich hingegen traf ihn mitten in der Brust, genau dort, wo der Knick des leuchtenden Blitzes zu sehen war. Erst dunkel, dann rot brannte sich ein Loch in seinen Körper. Er sank zu Boden. Ich lief in geduckter Haltung voran, erreichte dann die Betonwand auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dicht preßte ich mich gegen den Beton. Zwei weitere Blitz-Krieger kamen die schmale Gasse entlang, bewaffnet mit Nadler und Strahler. An die Masken, die hier im OutlawSector von Old-L.A. getragen wurden, mußte ich mich erst noch gewöhnen. Wahrscheinlich war ich dafür einfach noch nicht lange genug in dieser Welt aus Ruinen und an Stammesfehden erinnernden Kleinkriegen. Eine Welt, die für mich einen der wenigen Fluchtpunkte in einem ansonsten total vernetzten Universum darstellte. Denn hier gab es keine Verbindung zum GalaxyNet, dem interstellaren Netz aus Datenhighways und Transmitterstraßen. Somit konnte das tödliche Datenbiest, das mir jemand auf den Pelz gehetzt hatte, mir hier her auch nicht folgen. Jedenfalls hoffte ich das. Dafür gab es hier andere Gefahren, wie ich bald festgestellt hatte.

Die beiden Blitz-Krieger näherten sich.

Ich hatte keine Chance, ihnen zu entkommen.

Es gab nur eine Möglichkeit. Ich mußte mich ihnen stellen. Normalerweise besaßen Strahlpistolen auch die Möglichkeit, Betäubungsstrahlen abzuschießen. Aber die Energiezellen, die das entsprechende Modul an meiner Waffe versorgten, waren längst leer. Der dafür vorgesehene Strahlungsfilter hielt auch nur eine begrenzte Anzahl von Betäubungsschüssen. So blieb mir nichts anderes übrig, als meine Gegner zu töten, bevor sie dasselbe mit mir taten.

Denn unter Gang-Kriegern des OutlawSectors galt es als unehrenhaft, mit Betäubungsstrahlen zu kämpfen. Gewöhnlich entfernten sie die entsprechenden Module aus ihren Strahlern.

Der erste der beiden Blitz-Krieger bemerkte mich, riss sofort Strahler und Nadler hoch. Er feuerte beide Waffen gleichzeitig ab. Ich ließ mich zur Seite fallen. Das Nadelprojektil kratzte am Beton. Der gebündelte Energiestrahl der Strahlpistole sengte eine dunkle Spur in das Material, das davon porös wurde und zerbröselte.

Ich feuerte noch im Fallen.

In irgendeinem anderen Leben war ich Dak Morley gewesen, ein Privat-Agent für heikle Aufträge. Dieser Job hatte mir den Ärger mit dem Datenbiest namens MEGA KILLER eingebrockt. Aber in Situationen wie dieser schützte mich die Erfahrung, die ich dabei gesammelt hatte. Erfahrung ist in so einer Situation fast alles. Und Glück gehört natürlich auch dazu. Mein Schuss sengte dem Kerl aus der Blitz-Gang den halben Kopf weg. Zumindest nahm ich an, daß es ein Kerl war. Genau wusste man das durch die Masken oft nicht, obwohl es auch Gangs gab, bei denen sich Frauen- und Männer-Masken erheblich unterschieden. Ich rollte auf dem Boden herum. Dort, wo ich gerade im Staub gelegen hatte, brannte sich jetzt ein Energiestrahl ein. Ich riß meine eigene Waffe hoch, schoss ohne zu zögern. Der Strahl erfasste den zweiten Blitz-Krieger voll und tötete ihn auf der Stelle. Ich rappelte mich auf, kam wieder auf die Beine. Nachdem ich den Blick suchend hatte schweifen lassen, überprüfte ich das Energiereservoir meines Strahlers. Ein gemütlicher Ort war der OutlawSector mitnichten. Aber ich hatte mir dieses Exil ja auch nicht ausgesucht. Ich hatte einfach keine andere Wahl gehabt, das war es.

Pass auf! ging es mir durch den Kopf. Dies ist kein Ballerspiel aus dem GalaxyNet, bei dem du nur aus dem Level hinausgeworfen wirst! Dies ist tödlicher Ernst. Ein falscher Schritt, ein Moment der Unaufmerksamkeit und du bist nicht mehr als ein verbranntes Stück Fleisch. Und vielleicht ist diese Variante der Möglichkeit, falls du einen Treffer überlebst sogar noch vorzuziehen...

Ich ging weiter.

Die Angehörigen der Blitz-Gang waren verflucht zahlreich in dieser Gegend. Einer Gegend von Old-L.A. wohlgemerkt, in der sie eigentlich nicht das geringste verloren hatten. Denn eigentlich befand ich mich noch immer im Bereich von John Sabascos Leuten, deren Symbol die gekreuzten Dreizacke waren. Sabascos Gang hatte meine Begleiterin Garenna Broderick und mich bei sich aufgenommen. Das hing mit einem alten Gefallen zusammen, den Sabasco mir schuldete.

Aber Sabasco schien lange nicht mehr so mächtig zu sein wie ich es von meinem letzten Aufenthalt im OutlawSector von Old-L.A. in Erinnerung hatte. Nichts war ewig. Warum hätte ausgerechnet die Herrschaft eines Gang-Chiefs eine Ausnahme von dieser Regel sein sollen?

Ich erreichte die Straßenecke. Ein offener Platz schloss sich an. Es gab einige Gebäude hier, von denen nur noch die Gundmauern standen. Old-L.A. war wie ein großer Irrgarten, wie sie in alt-terranischer Zeit so beliebt gewesen waren. (War das nicht zu Zeiten von Ludwig XIV, der dort neckische Spielchen mit...

Erscheint lt. Verlag 13.9.2020
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Fantasy / Science Fiction Science Fiction
ISBN-10 3-7389-4519-9 / 3738945199
ISBN-13 978-3-7389-4519-5 / 9783738945195
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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