Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Anneliese Löffler am 25.02.2012

An den Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR z. H. von Herrn Hendrik Bispink
Audio-CD
2 Seiten
2012 | 2. Nachauflage-Erzählende Literatur
Berliner Kreis (Verlag)
978-3-948413-71-2 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Anneliese Löffler am 25.02.2012 - Anneliese Löffler
CHF 26,35 inkl. MwSt
  • Versand in 10-15 Tagen
  • Portofrei ab CHF 40
  • Auch auf Rechnung
  • Artikel merken
An den Bundesbeauftragten des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR....

Prof. Dr. Anneliese Löffler, geb. Dölbl Berlin den 14.05.2012
Schulze-Boysen-Strasse 41 Offenes Dokument
10365 Berlin
Deutsche Zeitgeschichte Zeitdokument/Zeitzeuge

„EINE PERSÖNLICHKEIT MELDET SICH ZU WORT"
An den
Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

z. Händen von Herrn Dr. Hendrik Bispink
BStU, Karl-Liebknecht-Str.31/33
BF 1.4 Frau Doris Gorsler
BStU, 10106 Berlin

Sehr geehrte Frau Gorsler, sehr geehrter Herr Dr. Hendrik Bispink,

ich berufe mich auf Ihre Nachricht vom 03.04.2012 hinsichtlich der Verwendung von Unterlagen für die Aufarbeitung der
Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes gemäß § 32a Stasi-Unterlagengesetz(StUG).
Meine Anmerkungen, Korrekturen, Ergänzungen und Sachinformationen sowie mein Essay dienen allein dazu, kein verzerrtes oder einseitiges Bild entstehen zu lassen. Ich gebe aus eigenem Erleben nur das wieder, was den Tatsachen entspricht, wobei ich auf alles Negative, Hemmende, Störende genauso eingehen werde, wie auf Positives und Vorwärtsweisendes, das zum gegebenen Zeitpunkt vorhanden war.
Da ich eine Persönlichkeit der Deutschen Zeitgeschichte bin lege ich wert auf korrekte Wiedergabe des von mir Geschriebenen, auf Sorgfalt, den Schutz meiner Menschenwürde sowie meiner persönliche Daten. Weiterhin lege ich wert auf die Achtung meiner fehlerfreien Lebensgeschichte, den würdevollen Umgang mit meiner Persönlichkeit und meinem persönlichen!
Das nun Folgende wurde in Zusammenarbeit von Prof. Dr. Anneliese Löffler und Herrn Dr. Hendrik Bispink erstellt.


2 Pflichtexemplare werden an die Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und die Amerika Gedenkbibliothek in Berlin gesendet.

Anneliese Löffler, vormals Große (* 7. Mai 1928 in Folbern ), ist eine deutsche Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Im Jahr 1971 wurde Löffler Mitglied des Berliner Schriftstellerverbandes, in dem sie zeitweilig Vorstandsmitglied des Berliner Bezirksverbands war. Im Jahr 1972 erhielt sie Professur für DDR-Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit dem Jahr 2011 sind viele Bücher, Hörbücher, DVDs und CD-ROMs von ihr erschienen. Während ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit hat sich mit der Zeit viel Material angesammelt, das sie nun veröffentlicht. Vorher war dafür keine Zeit übrig-sie diente allein der Wissenschaft. Andere Vermutungen und anonyme abfällige Äußerungen über sie-wie z, B. in wikipedia- sind erstunken und erlogen. In Wikipedia steht z. B. eingetragen: Bis mindestens 2011 war sie in der Berliner Amateur- und semiprofessionellen Literaturszene als Kritikerin aktiv.[8] Richtigstellung: Sie war in der Kiezspinne-Lichtenberg nie als Kritikerin tätig sondern als Herausgeberin von Büchern! Etwas gegenteiliges ist erstunken und erlogen! Zwischen 2017 und 2020 sind mehr als 20 Buchveröffentlichungen im Eigenverlag mit Anneliese Löffler als Mitautorin erschienen.[9] Auch das stimmt nicht: Anneliese Löffler hat zwischen 2011 und 2020 alle ihre Aufzeichnungen über den Verlag: Berliner Kreis veröffentlicht und nicht im Eigenverlag. Etwas gegenteiliges ist erstunken und erlogen!

Kurzbiographie: Grundschule in Bad Wilsnack und kaufmännische Berufsschule in Wittenberge an der Elbe. Vater infolge der Ereignisse des 17. Juni 1953 verhaftet und verurteilt. Von da an zählte er zu den verfolgten Schülern. Von 1961 bis 1965 Berufsverbot. Von 1965 bis 1967 Wehrpflicht bei der Marine der DDR-Kommando der Volksmarine. Von 1967 bis 1970 politisch verfolgt und inhaftiert in Bützow - Dreibergen und auf Ummanz. 1970 Berufsverbot und Schreibverbot Keine Delegierung zur Fachschule nach Güstrow zur Ausbildung als Ökonom. Erlebte die politische Verfolgung durch die Stasi der Ostzone und DDR weiterhin von 1970 bis 1989. Von 1990 bis 1995 Durchsetzung seiner politischen und auch beruflichen Rehabilitation mit der Hilfe von Manfred Stolpe. In diesem Zeitraum machte er weiterhin viele Tagebuch/Notiz- Aufzeichnungen und fertigte dazu Manuskripte an. Ab 1990 ist er ehrenamtlich tätig für politisch Verfolgte in der ehemaligen DDR. Sein Manuskripte bereitete er nun vor zum späteren Druck. 2011 trifft er dann auf die Germanistin Anneliese Löffler und veröffentlicht mit ihr zusammen das erste Buch. Dem folgen danach viele weitere Bücher. Von nun an kann er endlich seine Manuskripte veröffentlichen. Ab 2013 ist er Pate des Gedenksteins der Opfer des Stalinismus in Berlin. Er ist der Begründer des Aufrufs über die Ministerpräsidenten das NPD Verbot auf den Weg zu bringen. Seit 2012 ist er als freier Schriftsteller tätig.

Erscheinungsdatum
Mitarbeit Cover Design: Eike-Jürgen Tolzien
Zusammenfassung: Eike-Jürgen Tolzien
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Maße 185 x 145 mm
Gewicht 200 g
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Bundesbeauftragter • Deutsche Zeitgeschichte • Literatur • wissenschaftlicher Essay
ISBN-10 3-948413-71-1 / 3948413711
ISBN-13 978-3-948413-71-2 / 9783948413712
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
Mehr entdecken
aus dem Bereich

von Ferdinand von Schirach; Ferdinand von Schirach

Audio-CD (2025)
Der Hörverlag
CHF 33,90
Roman

von Carsten Henn; Reinhard Kuhnert

Audio Disc (2022)
Osterwold Audio (Verlag)
CHF 15,90