Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau genug
Rowohlt Berlin (Verlag)
978-3-7371-0088-5 (ISBN)
Helmut Lethen berichtet in seiner Autobiographie, was ihn geprägt hat: von politischen und denkerischen Experimenten, von Weggefährten sowie Ideengebern wie Adorno und Enzensberger. Ein Entwicklungsroman der Bundesrepublik - wie ihn nur noch wenige Intellektuelle zu erzählen vermögen.
Helmut Lethen, geboren 1939, lehrte von 1977 bis 1996 an der Universität Utrecht, anschließend übernahm er den Lehrstuhl für Neueste Deutsche Literatur in Rostock. Von 2007 bis 2016 leitete er das Internationale Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien. Sein Buch «Verhaltenslehren der Kälte» (1994) gilt als Standardwerk, «Der Schatten des Fotografen» (2014) wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die vielbeachtete Autobiographie «Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau genug» (2020) und «Der Sommer des Großinquisitors. Über die Faszination des Bösen» (2022).
Ein faszinierendes Buch ... eine im besten Sinn zeitgenössische Autobiographie. Stephan Wackwitz Frankfurter Allgemeine Zeitung 20201010
Ein faszinierendes Buch ... eine im besten Sinn zeitgenössische Autobiographie.
| Erscheinungsdatum | 25.09.2020 |
|---|---|
| Zusatzinfo | Mit 15 s/w Abb. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 138 x 210 mm |
| Gewicht | 465 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Schlagworte | Bombenkrieg • Bundesrepublik • Holocaust • Intellektuelle • Kapitalismuskritik • k-Gruppen • Kulturwissenschaft • Nachkriegsdeutschland • politische und kulturelle Debatten • Studentenrevolte • Zweiter Weltkrieg |
| ISBN-10 | 3-7371-0088-8 / 3737100888 |
| ISBN-13 | 978-3-7371-0088-5 / 9783737100885 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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