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Berührungspunkte 'Themenvielfalt' Band 1 - Band 7 (eBook)

eBook Download: EPUB
2020 | 1. Auflage
100 Seiten
epubli (Verlag)
978-3-7502-9515-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Berührungspunkte 'Themenvielfalt' Band 1 - Band 7 -  Alexandra Luise Dudov
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Berührungspunkte gibt es viele im Leben, Themenvielfalt schafft der Realismus, die Liebe zum Schreiben kann nur durch die Stille entstehen, in der Passivität, in der wir uns aufhalten und mitteilen möchten. Freund und Freund vermittelt Lesefreude esoterisch und märchenhaft, denn nur in dieser Welt entstehen Worte, die wir verstehen. Der Ideenreichtum kann sich mitteilen, der Idealismus und die Schreibfreude können eine kleine Werkstatt entstehen lassen.

Als Tochter einer deutschen Mutter und eines bulgarischen Vaters wurde ich am 30.10.1958 in München geboren. Mein Vater war als Emmigrant Journalist. 1994 entdeckte ich die Liebe zum Schreiben, die für mich zu einer Welt geworden ist.

Band 1


 

 

Traumwelt


 

Als mich heute der Sonnenschein erwärmte, dachte ich über die Liebe nach. Aber meine Augen füllten sich mit Tränen. Und ich wußte nicht warum? Meine Welt hatte sich verändert. Alles, worauf ich mich bisher verlassen hatte, war ich, nach einer Trennung. Als ich mich wieder gesammelt hatte, und eine neue Ordnung aufgebaut hatte, stellte sich mein Selbstbewußtsein wieder ein. Aber alles, was verloren schien, behielt ich, in meiner Welt. Ich wollte meine Welt kennenlernen.

 

Meine Welt hatte sich ein bißchen verändert, und ich fing zum Schreiben an. Es war schön, sich auf diese Art und Weise kennenzulernen. So kannte ich mich, doch die anderen nicht. Und bis zum heutigen Tag habe ich viel Freude daran, zu schreiben.

 

Freunde hattest du nur, wenn du geben konntest. Scheinwelt und Traumwelt paßten nicht zusammen. Optimisus und Stärke waren fast Pessimismus und Schwäche. Ich konnte nichts damit anfangen. Auch nicht, um Freunde zu gewinnen.

 

Das war nicht meine Welt, und zu verstehen war das auch nicht. An meinem Aufbau wollte ich arbeiten, nicht an meiner Zerstörung. Aber in dieser Abhängigkeit verlor man. Und überall, wo man hinkam, war kein Frieden in den Herzen der Menschen. Also beschloß ich, mich zu befreien und zog mich zurück. Mit mir war ich in bester Gesellschaft und die Harmonie stellte sich wieder ein. Ich hatte einen  Anfang gemacht und hatte alles behalten, war mir lieb war. Es war eine veränderte Zeit, sprachen die Menschen früher nicht so viel? Ist die Zeit so arm geworden, daß die Menschen ohne Glauben sprechen, um stehlen zu können? Ist eine mögliche Unterordnung eine Demoralisation in einem unschönen Ausmaß? Wer weiß, wie schwer es ist, Freunde zu finden?

 

Es wird damit zusammenhängen, daß die Zeit arm ist, und schwarz auf weiß zu Verstehen ist. Es ist wichtig, zu glauben und zu verstehen und sich eine Antwort zu geben. Meine Traumwelt war meine Gedankenwelt, die sich erfüllen sollte? Meine Glaubenswelt war meine Gedankenwelt, die sich erfüllen mußte.

 

Heute weiß ich, daß alles von einem selbst abhängt, von einer Konzentration abhängt, von einem Durchhaltevermögen von einer Neuordnung anläßlich der eigenen Innenwelt, um glücklich zu sein. Wie die Geburt einer kleinen Welt, der man viel gibt, weil man viel braucht. So ist die Identifizierung außerordentlich wichtig, wenn man etwas hat, um allem gerecht zu werden, das auf einen zukommt.Es ist keine Versagung, keine Verlustangst, es ist Selbstständigkeit, die man selbst hergestellt hat.

 

Ich gehe, so wie ich gehen gelernt habe, gerade, und es bleibt, das was von mir ist. Der Gedanke, der wiederkommt, nur verstehe ich es noch nicht.

 

Wenn ich die Situation unserer Gesellschaft beobachte, muß ich feststellen, daß es nicht mehr aktuell ist, zu halten  und zu verstehen. Die Gespräche laufen auf einer Ebene ab, die nur die eigenen Fragen beantwortet. So ist man alleingelassen und zu einem Fragesteller in dieser Welt geworden. Nur diese Welt zu verstehen ist dann möglich, wenn man richtig informiert wird.

 

So ausgeschlossen von anderen hat man wenig Kraft, wenn der Mut einen verlassen hat. Die Sonne geht für mich aber auch auf, und so bin ich an meinem Leben interessiert, und selbstverständlich an meiner Welt, meiner kleinen Welt, meiner Familie, und an ihrem Wohlergehen.

 

Man hilft so viel, man gibt so viel, man denkt so viel, doch es ist so schwer, damit zu leben. Man lernt seine Feinde kennen, die man nicht gesucht hat, und seine Welt, die man nicht will. Und alle Vorstellungen aller Welten sind falsch und ein anderer Realismus hat sich eingeschlichen, und man wundert sich, wenn man falsche Worte spricht.

 

Es dauert eine Zeit, bis man seine eigenen falschen Worte spricht, und die eigene Freiheit einschränkt, so wie man es gelernt hat. Was hat man aufgebaut, armes Leben oder reiches Leben? Hat die Seelenwelt etwas zu geben und möchte eine Antwort, eine Welt, die genauso viel Liebe hat wie man selbst?

 

Worum es gehen muß, ist die Entwicklung des Lebens, einer Welt und einzuladen, um am Tisch des Gastes Platz zu nehmen. Statt dessen ist man mit allem Guten alleine gelassen und gibt alles Gute weiter, ohne für sein Gutes geliebt worden zu sein. Tränen weint man auch nicht so viel und füllt ein Meer damit, daß man in ihnen lebt und sich versorgt.

 

Ein Leben muß mehr sein. Als nur für andere zu sterben und zu bangen. Und sich zu identifizieren bedeutet auch, sich in anderen zu erkennen und Freunde zu gewinnen. Der Glauben an das Gute kann doch keine Traumwelt sein, die zum Schlaf einlädt, und über dich wacht, damit ihm ja nichts entgeht.

 

Wenn die Bereicherung die Seelenwelt, und nicht nur die Seele ist, eine Fülle von Gutem und Wichtigem, ist diese Welt nicht genauso offen, wie andere Welten manipulieren, wenn man kein Kind mehr ist, das keine Antwort geben kann. In keiner Welt kann man nicht so viel falsch machen, als daß keine Antwort für einen existiert. Und alle Fehler können vielleicht nur Fehler für die anderen sein, die ihre Antworten geben? "Justicia" ist man selbst im Gericht des Lebens.

 

So ist der Spiegel ein Spiegelbild des Glaubens, nicht der Dummheit, oder einer Welt, die noch nie geliebt hat und alles häßlich findet, ohne zu denken oder halten zu wollen.

 

Die Auferstehung ist ein Gegenkrieg von einer Unterdrückung, möglicherweise schon von Anfang an, vom Anfang unseres Lebens an. Wer gehen will, muß seine ganze Kraft zusammennehmen, und kann vielleicht nicht denken, und das wiederholt sich im Leben, bis man ein Fragesteller ist.

 

Alle Liebe und alles Gute versteht man vielleicht, doch für andere aufstehen tut man dann nur, wenn man mit Liebe gesegnet ist. So spielt sich die Versorgung der Familie in der Seelenwelt ab, so spielt sich die Versorgung der Welt in der Seelenwelt ab, und ein möglicher Krieg zeigt keine Annahme, weil es zu wenig ist. Und immer wieder, so wie man immer wieder für andere aufstehen muß, die man aufgrund ihres Charakters nicht liebt.

 

Wenn man bestohlen worden ist, könnte man geben, um eine Armut zu ändern, doch wenn man immer wieder bestohlen wird, muß man sich trennen und seine kleine Türe, die man geöffnet hat, in seiner Seelenwelt, wieder schließen. Was ist das für ein Gegenkrieg, wenn man nur geben will, und nicht stehlen? Was ist das für eine Motivation, die einen dazu bringt, andere zu lästern und über sie zu lachen? Was sind das denn für Antworten, andere in Todesangst zu versetzen und zum Selbstmord zu zwingen? Was sind nur ungückliche Zufälle?

 

Leben und leben lassen, läßt Liebe entstehen.


 

Wir haben so große Augen und so große Welten, und sogar die dümmsten Menschen sehen das Aufgehen der Sonne oder das Untergehen der Sonne, oder sie sind blind und leben unter der Wärme der Sonne? Und haben keinerlei Ansprüche an das Leben.

 

Die Armut der Menschen und das schlechte Karma der Welt, das uns stumm und blind macht, weil es Einfluß nimmt, ohne auf uns Rücksicht zu nehmen, hat doch nichts mit der Natur zu tun. Aber wie groß müssen unsere Augen noch werden, blind und stumm, bis sich das Ungleichgewicht ändert? Wie ein gefallenes Kreuz, das man nicht halten konnte und jemand helfen mußte.

 

Und ist diese Symbolik das Unglück, ohne Kopf zu fallen und zu kriechen oder zu krabbeln, weil ein Mensch ohne Kopf nicht gehen kann? Kinder werden geboren, sie sterben auch, aber nur dann, wenn ein Fehler ist, der möglicherweise ein schlechtes Karma ist. Sich den Kopf einer anderen Person zu nehmen, bereinigt aber dieses  schlechte Karma nicht.

 

Ich möchte auch ein erfolgreicher Mensch sein und das Leben lieben, und nicht nur immer wieder aufstehen und eines Tages stumm und blind sein, ohne sich retten zu können.

 

Was jede einzelne Person betrifft, differenziert sich sicherlich, doch als Fragesteller will man Antworten und sein Leben verstehen, das für eine Welt da war. Auf der Waage der Wahrheit gibt es eine Wahrheit und die andere Wahrheit? Oder nur eine Wahrheit und ein Ungleichgewicht?

 

Da, wo das Leben leidet, da sehen wir Bilder der Not. Da, wo das leidende Leben eine Seelenwelt hält, kann es eine Welt halten, die erlöst werden muß. Doch, daß es so weit kommt, ist menschlich nicht zu verstehen. Und die Schule des Lebens haben wir zu verstehen. Gehen lernen auf dem Weg des Lebens. Nachdem es Menschen gibt, ist der Horizont ein anderer, als der von Tieren und ihrer Entwicklung als Kreuz.

 

Wenn ich gehen lernte als kleines Kind, weiß ich die Nacht und den Tag zu sehen und zu verstehen, mein Leben und die Welt. Positiv oder negativ muß ich darauf antworten und mich besinnen, ob ich keine Mutter geworden bin und ich auch keine Welt habe, die mich versorgt. Wo ist das, was ich gelebt habe, keine Welt, die sich mitteilt im Tod der Einsamkeit und eine Antwort haben will?

 

Poesie und Philosophie sind oft eine hilfreiche Ausdrucksform, nur was ist der eigene Realismus im Krieg des Lebens um Gutes? Was ist böse, wenn es kein Gesetz von Aktion und Reaktion gibt? Wer belastet den Sinn der 10 Gebote, nach denen wir Menschen leben und versucht zu dominieren? Was ist lustig, einer Person die Zukunftsperspektive zu nehmen? Jegliche Freude und Glauben als Spiegel der Seele? Sehen wir nicht gebrochene Menschen und noch Kämpfer in der...

Erscheint lt. Verlag 19.3.2020
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte berührungspunkte • Gedichte • Lesefreude esoterisch märchenhaft • Poesie • Themenvielfalt • Weisheiten
ISBN-10 3-7502-9515-8 / 3750295158
ISBN-13 978-3-7502-9515-5 / 9783750295155
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