Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Der Aufrechte Gang in einem Meer des großen Schweigens - Band III

Literaturkritik im Blickpunkt (Vorhanden in Frankfurt und Leipzig)
CD-ROM (Software)
268 Seiten
2018
Berliner Kreis (Hersteller)
978-3-948413-31-6 (ISBN)
CHF 66,10 inkl. MwSt
  • Versand in 10-15 Tagen
  • Versandkostenfrei
  • Auch auf Rechnung
  • Artikel merken
Literaturkritik im Blickpunkt und dies über viele Jahre wird hier dem Leser nahe gebracht. Eine unermessliche Vielzahl von Schriftsteller und Schriftstellerinnen und ihre Büchern, welch ein Schatz an Literaturkritik und Übersichten. In Texten und Bildern wird wiedergegeben, was Poeten in den vielen Jahren zusammengetragen haben. Ob Heinz, Lenz, Wolf, Heym, Konsalik, Wellm, London, Fühmann, Ranicki, Sartre, Werfel, Braun, Schalamow, Walser oder wie sie alle heißen mögen. Alle Bücher von ihnen wurden in Jahrzehnten gelesen. Das kostet Kraft und brauch vor allem Zeit. Dazu kommen auch die Widmungen, die jene Schriftsteller in die Bücher eingetragen haben, nachdem sie gelesen wurden. Bedauerlicher Weise wurde es versäumt, sich von Autoren jeweils eine Widmung eintragen zu lassen. Welch ein wertvoller Schatz wäre das heute. So ein Schatz - wie die diesem Buch beigefügten Rezensionen und Gutachten. Mit dem Lesen allein war es nicht getan. Es kamen dann auch noch Buchlesungen und- besprechungen hinzu. Es wäre auch gut gewesen, wenn noch weitere Kritiker sich zu dem einem oder anderen Buch mit ihrer Kritik geäußert hätten. Auch diesem Band III wurden zahlreiche Bilder beigefügt. Sie geben Auskunft über die Arbeit mit der Literatur, egal ob dies in privater oder gesellschaftlicher Art und Weise jeweils vorgenommen wurde.

Die CD-ROM befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Es wurden 2 Pflichtexemplare vom Verlag: Berliner Kreis an die Nationalbibliothek gesendet. Inhaltsverzeichnis
Jeder Mensch ist frei und gleich…………………………………......1
Gedichte……………………………………………………………......2
Bild: Anneliese Löffler………………………………………………...5
Wie kam ich zur Literatur?..………………………………………….7
Was ist die Grundlage für die Literaturkritik?.……………………...8
Bild: Meine Kritik hat keinem geschadet…………………………..11
Was sind die ausschlaggebenden Punkt?..………………………12
Was macht eine gute Literaturkritik erst aus?..............................14
Sie wählten die Freiheit……………………………………………..15
Anerkennung………………………………………………………....16
Bild: Piep, Piep, Piep-Ich hab euch alle lieb………………………16
Selbstverständnisse………………………………………………….17
Zeitgeschehen………………………………………………………..18
Aktivitäten………………………………………………………….....19
20 Jahre Einheit……………………………………………………...20
Zeitdokumente 2011………………………………………………....21
Bild: Europas Rettungsschirme…………………………………….21
Fraktion der „Linken“ Ehrfurcht vor der eigenen Geschichte…...22
Hinweis in eigener Sache…………………………………………..24
Politik, Zeitgeschehen, Zeitgeschichte……………………………25
Offener Tag des Bundespräsidenten……………………………...26
Bilder zu offenen Tag des Bundespräsidenten…………………..26
Bedenkzeiten………………………………………………………..36
Aktivitäten 2011……………………………………………………..39
Zeitdokumente 2011………………………………………………..41
Bild: Joachim Gauck beim Händeschütteln!...............................41
Erinnerung-Mahnung-Würdigung………………………………....42
Bild: Mehr Demokratie wagen……………………………………..44
An den Regierenden Bürgermeister………………………………45
Bild: Freiheit………………………………………………………....46
An die Fraktion der „Linken“……………………………………….47
Bild: Sie waren doch alle dazu bereit……………………………..48
Rettungsschirme…………………………………………………….49
Gleiche Löhne-gleiche Renten…………………………………….50

403

Forderung des Volkes……………………………………………… 51
Offener Brief an die FDP…………………………………………....52
Offener Brief an die „Linken“ - Extremismus -…………………….54
Bild: Demokratie……………………………………………………...55
Offener Brief an die „Linken“ - Umgang -………………………….56
Zeitdokumente 2012………………………………………………....57
Zeitdokument an die „Grünen“ - Öffentlichkeit -…………………..58
Bild: Joachim Gauck gibt Autogramme……………………………58
Zeitdokument: Öffentlichkeitsarbeit………………………………..59
Bild: Wir Ostdeutschen…………………………………………......60
Zeitdokument Zeitzeuge…niemand von uns hat vor…………….61
Zeitdokument „Würde des Amtes“…………………………………69
Der Umgang mit den Rechtsextremismus………………………...71
An die Fraktion der „Grünen“ - NPD -VERBOT -…………………73
Zeitdokument an die „Berliner Kreis“………………………………76
Zeitdokument „konservativer Kreis“………………………………..78
Zeitdokument - Datenschutz………………………………………..79
Zeitdokument - Gerechtigkeit für jedermann……………………...80
Bild: Der Berliner Kreis……………………………………………....82
Zeitdokument „Rentenangleichung“……………………………….83
Zeitdokument zu Christian Wulff…………………………………....88
Zeitdokument „Rücktritt von Christian Wulff“……………………...90
Bild: Der Schutz der Freiheit………………………………………..91
Zeitdokument „Fairness“ „Resolution an Petra Pau“……………..92
Wahl des Bundespräsidenten………………………………………95
Gedankensplitter…………………………………………………......97
Zeitdokument „Zur Wahl des Bundespräsidenten“……………….99
Zeitdokument „Protestresolution an die Presse“………………...102
Bild: Wenn wir es alle dulden……………………………………...103
Zeitdokument „Ehrensold für Christian Wulff“……………………104
Zeitdokument „Gewissen in Aufruhr“……………………………...106
Bild: Wer ausgeschlossen und……………………………………..108
Zeitdokument „Selbstverständlichkeiten“………………………….109
Zeitdokument „Wir sind auch das Volk“ 8. März - ………………..111
Aufruf zum 8. März 2012…………………………………………....112
Zeitdokument „Kapitalismus“ Heiner Geissler -………………….113

404

Eine Persönlichkeit meldet sich zu Wort…………………………....115
Bittschrift an das persönliche Büro von Joachim Gauck…………..119
Ein Plädoyer Zeitdokumente an: Joachim Gauck…………………121
Zur Person: Eike-Jürgen Tolzien…………………………………....122
Zeitdokument „Einladung des Bundespräsidenten“?.....................123
Zeitdokument: Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar.124
Bild: Die Würde, das Empfinden………………………………….....125
Zeitdokument „Innere Sicherheit“…………………………………....126
Zeitzeuge/Zeitdokument „Energie-Wende“………………………. .128
Zeitdokument an die Schüler des Erwin Strittmatter Gymnasium.132
Zeitdokument „Energie-Wende-Nachgehakt“……………………...134
Offerte an Joachim Gauck - Wegbegleiter -………………………..137
Zeitzeuge/Zeitdokument „ deutsch-amerikanische Freundschaft.139
Bild: Auch das vereinte Deutschland……………………………….140
Zeitdokument/Zeitzeuge „Gauck und Schmidt bei Maybrit Illner...141
Zeitzeuge/Zeitdokument „Energiesektor“………………………….144
Zeitzeuge/Zeitdokument „Energieoption“…………………………..147
Zeitzeuge „Was sein sollte, was sein muss-und was zu tun ist“…149
Zeitdokument „NPD-Verbot“……………………………………........157
Aufruf an die Ministerpräsidenten der Länder-„NPD-VERBOT“....160
NPD-VERBOT -Verantwortung und Glaubwürdigkeit-…………....163
Zeitdokumente „2013“……………………………………………......167
Einwürfe…………………………………………………………….....168
Zeitdokument „Verantwortung“……………………………………...170
Zeitdokument „Gerechtigkeit“…………………………………….....177
Zeitdokument „Klartext zum Flughafen in Berlin“………………....180
Bild: Mehr Demokratie wagen……………………………………....182
Zeitdokument „Verantwortung-Glaubwürdigkeit-Gerechtigkeit….183
Zeitdokument „Krieg-Drohnenkrieg „NEIN“…………………….....193
Zeitdokument „8. März Weltfrauentag“…………………………….198
Bild: Wer traut sich das……………………………………………...202
Welt-Frauentag „Gerechtigkeit und Gleichheit…………………...203
Zeitdokument „Moderne Demokratie“……………………………..206
Zeitdokument „Frauenquote“……………………………………….209
Zeitdokument „Steht zu euren damals gegebenen Worten“……210
Bild: Schüler des Erwin Strittmatter Gymnasium………………..213

405

Kurzbiographie: Grundschule in Bad Wilsnack und kaufmännische Berufsschule in Wittenberge an der Elbe. Vater infolge der Ereignisse des 17. Juni 1953 verhaftet und verurteilt. Von da an zählte er zu den verfolgten Schülern. Von 1961 bis 1965 Berufsverbot. Von 1965 bis 1967 Wehrpflicht bei der Marine der DDR-Kommando der Volksmarine. Von 1967 bis 1970 politisch verfolgt und inhaftiert in Bützow - Dreibergen und auf Ummanz. 1970 Berufsverbot und Schreibverbot Keine Delegierung zur Fachschule nach Güstrow zur Ausbildung als Ökonom. Erlebte die politische Verfolgung durch die Stasi der Ostzone und DDR weiterhin von 1970 bis 1989. Von 1990 bis 1995 Durchsetzung seiner politischen und auch beruflichen Rehabilitation mit der Hilfe von Manfred Stolpe. In diesem Zeitraum machte er weiterhin viele Tagebuch/Notiz- Aufzeichnungen und fertigte dazu Manuskripte an. Ab 1990 ist er ehrenamtlich tätig für politisch Verfolgte in der ehemaligen DDR. Sein Manuskripte bereitete er nun vor zum späteren Druck. 2011 trifft er dann auf die Germanistin Anneliese Löffler und veröffentlicht mit ihr zusammen das erste Buch. Dem folgen danach viele weitere Bücher. Von nun an kann er endlich seine Manuskripte veröffentlichen. Ab 2013 ist er Pate des Gedenksteins der Opfer des Stalinismus in Berlin. Er ist der Begründer des Aufrufs über die Ministerpräsidenten das NPD Verbot auf den Weg zu bringen. Seit 2012 ist er als freier Schriftsteller tätig.

Kurzbiographie: Enzyklopädie Grundschule in Folbern und kaufmännische Lehre in Großenhain. Ihre Mutter war Arbeiterin, bzw. Hausfrau, der Vater Land- und Fabrikarbeiter. Die Erfahrungen des 2. Weltkrieges gaben ihr viele Impulse, sich mit politischen und geschichtlichen Ereignissen auseinanderzusetzen, und dies trug in seiner Gesamtheit zu ihrer späteren aktiven Haltung bei. In Folbern und danach in Großenhain besuchte sie die Grundschule und begann, eine große Neigung zur Lektüre von schöngeistiger Literatur zu entwickeln. Der Vater starb frühzeitig im Jahr 1944. Geprägt von den schlimmen Ereignissen des Krieges in der unmittelbaren Umgebung war sie froh, ihr Leben jetzt im Frieden weiterführe und gestalten zu können. Nach ihrer Grundschulzeit und einem damals notwendigen Pflichtjahr in einem Haushalt absolvierte sie ab 1943 eine Ausbildung als kaufmännische Angestellte in der Großenhainer Webstuhl- und Maschinenfabrik, und legte daneben gleichzeitig ein Notabitur mit Erfolg ab. Mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer kaufmännischen Lehre arbeitete sie dann weiterhin ab 1945 in der Großenhainer Webstuhl- und Maschinenfabrik bis zur Demontage derselben, danach ab 1946 in gleicher Art in der FDJ- Kreisleitung Großenhain. In den Jahren 1948 bis 1950 war sie beteiligt an der Verantwortung für den Wiederaufbau eines in den letzten Kriegstagen zerstörten Dorfes in Sachsen, das sich heute „Dorf der Jugend“ nennt. Sie wurde auch in dieser Zeit Mitglied der SED. Während eines weiterführenden Schulbesuches 1951 erkrankte sie an Tbc und musste sich infolgedessen bis Ende 1952 in eine Lungenheilstätte in Coswig begeben. Sie folgte 1953 ihrem Mann, der nach Berlin berufen worden war und arbeitete dort als Bibliothekarin und als Verantwortliche für sowjetische und deutscher Literatur von 1955 bis 1959 in der Hauptverwaltung für Literatur und Verlagswesen im Ministerium für Kultur. Gleichzeitig absolvierte sie Studien von 1954 bis 1959 in Berlin am Institut für Gesellschaftswissenschaften und an der Universität in Leipzig am Germanistischen Institut. Anschließend von 1960 bis 1962 folgte ihre Assistenzzeit an der Pädagogischen Hochschule in Potsdam. 1963 bis 1968 Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften in Berlin mit dem Abschluss als Dr. Phil. mit dem Thema „Das Menschenbild in der westdeutschen Literatur“ und dies mit der Note „magna cum laude“. Dazu gehört auch eine Einladung des CVJM, Hamburg- Eppendorf im Jahr 1966,zu der sich junge Menschen aus beiden Teilen Deutschlands zusammenfanden. Bei diesem Zusammentreffen gehörte sie zu den Vortragenden. Es folgte ab 1967 bis 1972 die Zeit als Chefredakteurin der Zeitschrift „Weimarer Beiträge“ und deren Umstellung als monatlich erscheinendes Organ für Kultur-,Literatur - und Kunstwissenschaften. Sie bereitete sich 1967 auf eine Studienreise nach Tbilisi (Georgien) vor und trat diese noch im gleichen Jahr an der dortigen Universität an. Grund war eine Einladung des dortigen Lehrkörpers für Germanistik. Sie hielt dort mehrere wissenschaftliche Vorträge. Zwischen 1965 und 1975 veröffentlichte sie mehrere Interviews mit dazugehörigem Artikel zu Schriftstellern, u. a. mit Franz Fühmann und Hermann Kant. Ab 1972 erfolgte dann ihr Wechsel an die Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Berufung als Professor an der dort neu entstehenden Sektion Germanistik. An dieser Universität lehrte sie bis 1980. Danach wurde 1980 ihre Professur wegen Erkrankung in eine Honorar - Professur umgewandelt. Dieselbe übte sie an der gleichen Universität mit Vorlesungen, und der Betreuung von Doktoranden aus, und führte diese zu erfolgreichen Promotionen. 1988 wurde sie von dort aus an die Universität in Warschau als Gastprofessor für deutsche Gegenwartsliteratur delegiert und berufen. Emeritiert wurde sie 1988 und im gleichen Jahr wurde sie pensioniert. 1989/90 erfolgte der Austritt aus der SED. Im Jahre 1993 trat sie dem Akademischen Ruhestandsverein bei, wurde in den Vorstand gewählt und war sodann für Jahre mit den Ruhestandsbezügen der Akademiker und auftretenden Auseinandersetzungen

Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Maße 135 x 190 mm
Gewicht 50 g
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Literatur • Literaturwissenschaft • Rezensionen
ISBN-10 3-948413-31-2 / 3948413312
ISBN-13 978-3-948413-31-6 / 9783948413316
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?