Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Sabrinas Hochzeitsreise (eBook)

Dr. Norden Bestseller 322 – Arztroman
eBook Download: EPUB
2019
100 Seiten
Blattwerk Handel GmbH (Verlag)
978-3-7409-5377-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Sabrinas Hochzeitsreise - Patricia Vandenberg
Systemvoraussetzungen
3,49 inkl. MwSt
(CHF 3,40)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. Als Sabrina von der Heiden an dem naßkalten Dezembertag von der Sprachenschule heimkam, sah sie den Wagen ihres Vaters vor dem Haus stehen. Es war eine für ihn ungewöhnliche Zeit, denn meist kam er erst nach siebzehn Uhr nach Hause. Sie wußte, daß ihre Mutter und ihre beiden Geschwister zum Friedhof gefahren waren, um das Familiengrab der von der Heidens für die Vorweihnachtszeit zu schmücken. Das war Tradition, das verlangte die Pietät. Sabrina hatte ihre Mutter gefragt, wer das gewesen sei und woran er gestorben wäre. Sie bekam zur Antwort, daß dies ihr Großvater wäre und er im Krieg gefallen sei. Später hatte ihr der Vater erzählt, daß er da selbst erst sechs Jahre gewesen war und er keine Erinnerung an ihn hätte. Als sie die Diele betrat, war ihr die Stille im Haus unheimlich, denn eigentlich ging es bei ihnen immer recht lebhaft zu, vor allem, wenn Dominic und Florence zu Hause waren. Dann dachte sie, daß ihr Vater vielleicht einen kurzen Spaziergang machte, wie so oft in letzter Zeit, aber im Garten war er nicht. »Pa!« rief sie laut, aber es kam keine Antwort. Doch dann vernahm sie ein Stöhnen, schrak zusammen und lief die Treppe hinauf. Die Tür zum Arbeitszimmer ihres Vaters stand offen. Herrenzimmer wurde es genannt, und wenn Sabrina auch den alten Zopf, wie sie manches Überlieferte bezeichnete, nicht mochte, so wagte sie doch keinen lauten Protest. Aber jetzt stieß sie einen spitzen Schrei aus, als sie ihren Vater vornübergesunken auf der Schreibtischplatte sah. »Pa«, flüsterte sie, aber dann riß sie sich zusammen und griff zum Telefonhörer, der neben seiner wachsbleichen Hand lag. Anscheinend hatte er gerade telefoniert oder wollte es tun, bevor er das Bewußtsein verlor. Sie nahm den Hörer auf. Die Leitung schien tot, und sie drückte mehrmals auf die Gabel, bevor das Freizeichen ertönte.

Eine der herausragenden Autorinnen im Romanheftbereich ist Patricia Vandenberg. Mit ihren berühmt gewordenen Romanserien Dr. Norden und Im Sonnenwinkel sowie zahlreichen serienunabhängigen Romanen hat sie sich in die Herzen unzähliger Leserinnen und Leser geschrieben. Von ihr existieren mehr als 1.500 Romane, die sie seit den 1960ern bis zu ihrem Tod in 2007 verfasste. Wie beliebt Patricia Vandenberg, deren Romane seit mehr als 40 Jahren im Martin Kelter Verlag in Print erscheinen, tatsächlich ist, beweist nicht zuletzt die ungebrochene Lesernachfrage ihrer Texte. Man kann von einer zeitlosen Gültigkeit sprechen, denn eine Lesergeneration nach der anderen wurde und wird in ihren Bann gezogen. Hervorzuheben ist die unnachahmliche Erzählweise Patricia Vandenbergs, die sie immer wieder großartig demonstrierte. Ins Leben gerufen und entscheidend geprägt hat Patricia Vandenberg auch die große Romanserie um Kinderschicksale Sophienlust. Bemerkenswert sind ihre übersinnlichen, phantastischen Amulett-Romane, die ebenfalls die erzählerische Meisterschaft dieser großen Schriftstellerin beweisen. Viele weitere Romane von Patricia Vandenberg unterstreichen die besondere Beliebtheit dieser Schriftstellerin, deren Verdienste im Romanheftgenre hervorzuheben sind. Das Geheimnis des Erfolges lag neben ihrer erzählerischen Kompetenz in ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber den Sorgen und Sehnsüchten ihrer Mitmenschen begründet. Das richtige Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Leser wirkt sich auch und gerade in der heutigen Zeit sehr positiv auf das Renommee eines Schriftstellers aus. Genau das ist bei Patricia Vandenberg in besonderem Maße der Fall, deren breitgefächerte, virtuose Einfälle auch noch nach ihrem Tod einem großen Lesepublikum viel Freude bereiten.

Eine der herausragenden Autorinnen im Romanheftbereich ist Patricia Vandenberg. Mit ihren berühmt gewordenen Romanserien Dr. Norden und Im Sonnenwinkel sowie zahlreichen serienunabhängigen Romanen hat sie sich in die Herzen unzähliger Leserinnen und Leser geschrieben. Von ihr existieren mehr als 1.500 Romane, die sie seit den 1960ern bis zu ihrem Tod in 2007 verfasste. Wie beliebt Patricia Vandenberg, deren Romane seit mehr als 40 Jahren im Martin Kelter Verlag in Print erscheinen, tatsächlich ist, beweist nicht zuletzt die ungebrochene Lesernachfrage ihrer Texte. Man kann von einer zeitlosen Gültigkeit sprechen, denn eine Lesergeneration nach der anderen wurde und wird in ihren Bann gezogen. Hervorzuheben ist die unnachahmliche Erzählweise Patricia Vandenbergs, die sie immer wieder großartig demonstrierte. Ins Leben gerufen und entscheidend geprägt hat Patricia Vandenberg auch die große Romanserie um Kinderschicksale Sophienlust. Bemerkenswert sind ihre übersinnlichen, phantastischen Amulett-Romane, die ebenfalls die erzählerische Meisterschaft dieser großen Schriftstellerin beweisen. Viele weitere Romane von Patricia Vandenberg unterstreichen die besondere Beliebtheit dieser Schriftstellerin, deren Verdienste im Romanheftgenre hervorzuheben sind. Das Geheimnis des Erfolges lag neben ihrer erzählerischen Kompetenz in ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber den Sorgen und Sehnsüchten ihrer Mitmenschen begründet. Das richtige Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Leser wirkt sich auch und gerade in der heutigen Zeit sehr positiv auf das Renommee eines Schriftstellers aus. Genau das ist bei Patricia Vandenberg in besonderem Maße der Fall, deren breitgefächerte, virtuose Einfälle auch noch nach ihrem Tod einem großen Lesepublikum viel Freude bereiten.

Als Sabrina von der Heiden an dem naßkalten Dezembertag von der Sprachenschule heimkam, sah sie den Wagen ihres Vaters vor dem Haus stehen. Es war eine für ihn ungewöhnliche Zeit, denn meist kam er erst nach siebzehn Uhr nach Hause.

Sie wußte, daß ihre Mutter und ihre beiden Geschwister zum Friedhof gefahren waren, um das Familiengrab der von der Heidens für die Vorweihnachtszeit zu schmücken. Das war Tradition, das verlangte die Pietät.

Sabrina drückte sich gern davor und gab auch offen zu, daß ihr das Grab mit dem pompösen Stein unheimlich war, daß sie ihn erdrückend fand mit den vielen Namen, die darauf schon eingraviert waren, aber es störte sie auch der kleine Stein, der in der Mitte des Grabes stand, und der nur einen Namen und zwei Jahreszahlen vorwies: Wilhelm von der Heiden 1910-1944

Sabrina hatte ihre Mutter gefragt, wer das gewesen sei und woran er gestorben wäre. Sie bekam zur Antwort, daß dies ihr Großvater wäre und er im Krieg gefallen sei. Später hatte ihr der Vater erzählt, daß er da selbst erst sechs Jahre gewesen war und er keine Erinnerung an ihn hätte.

Als sie die Diele betrat, war ihr die Stille im Haus unheimlich, denn eigentlich ging es bei ihnen immer recht lebhaft zu, vor allem, wenn Dominic und Florence zu Hause waren.

Dann dachte sie, daß ihr Vater vielleicht einen kurzen Spaziergang machte, wie so oft in letzter Zeit, aber im Garten war er nicht.

»Pa!« rief sie laut, aber es kam keine Antwort. Doch dann vernahm sie ein Stöhnen, schrak zusammen und lief die Treppe hinauf. Die Tür zum Arbeitszimmer ihres Vaters stand offen. Herrenzimmer wurde es genannt, und wenn Sabrina auch den alten Zopf, wie sie manches Überlieferte bezeichnete, nicht mochte, so wagte sie doch keinen lauten Protest.

Aber jetzt stieß sie einen spitzen Schrei aus, als sie ihren Vater vornübergesunken auf der Schreibtischplatte sah.

»Pa«, flüsterte sie, aber dann riß sie sich zusammen und griff zum Telefonhörer, der neben seiner wachsbleichen Hand lag. Anscheinend hatte er gerade telefoniert oder wollte es tun, bevor er das Bewußtsein verlor. Sie nahm den Hörer auf. Die Leitung schien tot, und sie drückte mehrmals auf die Gabel, bevor das Freizeichen ertönte. Sie wählte Dr. Nordens Nummer, die sie im Kopf hatte. Sie hatte ein gutes Zahlengedächtnis.

Sabrina atmete auf, als sich Franzi, Dr. Nordens junge Arzthelferin, meldete.

»Ein Notfall, Franzi, mein Vater ist ohnmächtig«, stammelte sie atemlos. »Dr. Norden muß schnell kommen, bitte!«

»Sofort«, erwiderte Franzi, denn sie wußte genau, daß Dr. Norden in einem solchen Fall keine Zeit verstreichen lassen würde.

So war es auch. Die anderen Patienten mußten eben warten, wenn es vielleicht um Leben oder Tod ging.

Die Heidens gehörten schon lange zu Dr. Nordens Patienten und in letzter Zeit auch Gregor von der Heiden, obwohl er nicht wünschte, daß seine Familie davon etwas erfuhr.

Sabrina war sehr erregt, als Dr. Norden kam, und Angst stand in ihren Augen. Dr. Norden kannte sie als äußerst zurückhaltend und beherrscht, fast kühl, aber er wußte auch, daß dies bei dem bildschönen Mädchen Selbstschutz war, daß sie nicht jeden an sich herankommen lassen wollte.

Worte wurden jetzt nur wenige gewechselt. Sabrina sagte nur, daß sie ihren Vater so vorgefunden hätte und ihre Mutter mit den Geschwistern abwesend sei.

Das Gesicht des Arztes war sehr ernst, als er den Kopf hob, nachdem er Gregor von der Heiden untersucht hatte.

»Was ist?« fragte Sabrina bebend. »Soll ich den Krankenwagen rufen?«

Dr. Norden bewegte verneinend den Kopf. »Es tut mir entsetzlich leid, Sabrina, aber der Tod ist bereits eingetreten«, sagte er leise. »Ich bin erschüttert, daß ich nicht mehr helfen kann.«

»Aber er war doch nicht krank«, flüsterte sie.

»Er war aber auch nicht gesund, Sabrina. Ich habe ihm zu einer klinischen Untersuchung geraten, aber er hat meinen Rat nicht befolgt. Es war ein Herzinfarkt, und nicht der erste, aber er hat warnende Anzeichen leider ignoriert. Gab es Aufregungen?«

»Ich weiß es nicht«, schluchzte Sabrina trocken auf. »Ich war gerade erst heimgekommen. Anscheinend hatte er vorher telefoniert, oder er wollte es. Der Hörer lag neben seiner Hand. Meine arme Mama, wie soll sie das begreifen…«

Da wurde schon die Tür aufgeschlossen. Elena von der Heiden kam mit ihren beiden jüngeren Kindern heim.

Dominic war neunzehn, Florence siebzehn. Sie gingen beide noch zur Schule. Alle drei blieben sie wie angewurzelt stehen, als Sabrina oben an der Treppe stehenblieb und Dr. Norden allein herunterkam.

»Ist Gregor krank?« fragte Elena bebend. »Sein Wagen steht draußen.«

»Es ist schlimmer, gnädige Frau«, sagte Dr. Norden gepreßt, »es ist auch für mich bedrückend. Ich konnte Ihrem Mann nicht mehr helfen. Es war ein Herzinfarkt.«

Sie taumelte rückwärts. Dominic fing seine Mutter auf. Auch sein Gesicht war sehr blaß, und Florence blickte verzweifelt zu ihrer Schwester hinauf.

»Ich verstehe es nicht«, flüsterte Elena. »Wie kann er so plötzlich sterben?«

»Er hat sich aufgeregt wegen des Börsenkrachs«, sagte Dominic tonlos… »Unsere Aktien werden im Keller sein. Ich habe doch gemerkt, wie es ihn schlaucht.«

»Aber deshalb stirbt man doch nicht«, murmelte Elena verwirrt.

»Ihr werdet es schon noch begreifen, wie hart das für ihn war und für uns noch sein wird«, sagte Dominic.

»Es soll aber jetzt kein Thema für uns sein«, warf Sabrina ein. »Wir haben anderes zu tun. Dr. Norden meint, daß eine Autopsie vorgenommen werden sollte.«

»Aber warum das?« stöhnte Elena.

»Um festzustellen, ob nicht doch eine Fremdeinwirkung vorliegt«, erklärte Dr. Norden. »Ich bin nicht berechtigt, den Totenschein auszustellen.«

»Ist Pa denn verletzt?« fragte Dominic heiser.

»Nein, Verletzungen sind nicht feststellbar, aber er könnte etwas gegessen oder getrunken haben, was zu seinem plötzlichen Tod beitrug. Das kann ich nicht aus dem Stehgreif beurteilen. Es spricht zwar alles für einen Herztod, aber es könnte irgendein Schock vorausgegangen sein.«

»Es sind bestimmt die Verluste schuld«, murmelte Dominic. »Pa war down. Ich habe es gemerkt, und außerdem verstehe ich ja auch was davon.« Ja, er verstand etwas von diesem harten Geschäft!

Elena ging jetzt durch den Sinn, was ihr Mann schon vor einem Jahr gesagt hatte.

»Nick wird mal ein richtiger Banker. Er hat das, was mir fehlt. Er kann eiskalt berechnen, was im Bereich des Möglichen liegt, und er läßt sich durch nichts und niemanden beeinflussen.«

Aber leichtsinnig war Gregor auch nicht gewesen, und er wußte an der Börse auch Bescheid. Hatte er sich beeinflussen lassen, und wenn, von wem?

Sie konnte nicht begreifen, warum ihr das durch den Sinn ging, da doch ihr Mann, den sie sehr geliebt hatte, tot da oben lag.

In ihr war plötzlich eine große Leere, eine Beklemmung, gegen die sie nicht ankommen konnte.

»Ich möchte jetzt zu meinem Mann«, sagte sie leise.

»Ich werde Ihnen ein Beruhigungsmittel geben, gnädige Frau«, sagte Daniel Norden.

Sie schüttelte den Kopf. »Ich brauche keins. Es kam nur zu plötzlich, und ich muß mich erst damit abfinden.«

Florence begann wieder zu weinen. Auch ihr wurde bewußt, daß dies kein böser Traum war sondern Wirklichkeit. Sabrina nahm ihre kleine Schwester in den Arm. Florence war nicht nur die Jüngere, sie war auch bedeutend kleiner als Sabrina, zart und zierlich, wie ihre Mutter, und von wem Sabrina die faszinierende Schönheit geerbt hatte, darüber rätselten sie alle, die zur Familie und zum Bekanntenkreis gehörten. Allerdings erinnerten sich auch manche, daß Henrietta von der Heiden, eine gebürtige Gräfin von Sassen, auch eine Schönheit gewesen war. Gregors Mutter hatte sich schon vor zwanzig Jahren, kurz nach der Hochzeit ihres Sohnes, in ein Kloster zurückgezogen und hatte dieses nicht mehr verlassen, auch nicht zu Familienfesten. Ab und zu hatte man sie dort besucht, aber die Kinder waren dann so scheu, daß sie kaum wagten, die alte Dame im Ordensgewand anzuschauen. Gregor hatte diesbezüglich auch kein Verständnis für seine Mutter gezeigt. So war Elena eigentlich die einzige, die Kontakt zu ihr aufrecht gehalten hatte, weil sie wohl ahnte, daß diese Frau ein Leid in sich trug, das sie nicht bewältigen konnte, über das sie aber auch zu niemandem sprach.

Dr. Norden hatte Elena noch nach oben begleitet, während Sabrina nun ihren Geschwistern schilderte, wie sie den Vater vorgefunden hatte.

Elena zeigte sich jetzt zu Dr. Nordens Überraschung seltsam gefaßt, als sie sich zu ihrem toten Mann herabbeugte, den Dr. Norden mit Sabrinas Hilfe auf die Couch gebettet hatte. Sie streichelte sein bleiches, schon starres Gesicht.

Dann blickte sie wieder den Arzt an. »Wenn wir wirklich finanziell ruiniert sind, dann wären wir mit seiner Hilfe sicher leichter wieder aus dem Dilemma herausgekommen«, sagte sie leise. »Aber für ihn selbst ist es wohl besser so.«

Dr. Norden war erschüttert. Sie war viel tapferer, als er erwartet hatte, und sie dachte mehr an die Seele ihres Mannes als an sich selbst.

»Sie haben tüchtige Kinder, Frau von der Heiden«, sagte er voller Wärme. »Sie werden Ihnen beistehen.«

Elena nickte, aber dann sagte sie gepreßt, daß sie ja alle drei noch zu jung wären, um ihr Leben selbst in die Hände zu nehmen, und bisher hätten sie eben doch alles gehabt, was sie sich wünschten.

Daniel glaubte nicht, sich zu täuschen, wenn er Vertrauen in diese drei jungen Menschen setzte, die seiner Meinung nach Charakter...

Erscheint lt. Verlag 20.8.2019
Reihe/Serie Dr. Norden Bestseller
Dr. Norden Bestseller
Verlagsort Hamburg
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Arzt • Chefarzt • Doktor • Dr. Daniel • Dr. Laurin • Fortsetzungsroman • Klinik • Krankenhaus • Krankenschwester • Landdoktor • Martin Kelter Verlag
ISBN-10 3-7409-5377-2 / 3740953772
ISBN-13 978-3-7409-5377-5 / 9783740953775
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
EPUBEPUB (Wasserzeichen)

DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasser­zeichen und ist damit für Sie persona­lisiert. Bei einer missbräuch­lichen Weiter­gabe des eBooks an Dritte ist eine Rück­ver­folgung an die Quelle möglich.

Dateiformat: EPUB (Electronic Publication)
EPUB ist ein offener Standard für eBooks und eignet sich besonders zur Darstellung von Belle­tristik und Sach­büchern. Der Fließ­text wird dynamisch an die Display- und Schrift­größe ange­passt. Auch für mobile Lese­geräte ist EPUB daher gut geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür die kostenlose Software Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür eine kostenlose App.
Geräteliste und zusätzliche Hinweise

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich
Roman

von Wolf Haas

eBook Download (2025)
Carl Hanser (Verlag)
CHF 18,55

von Takis Würger

eBook Download (2025)
Diogenes Verlag AG
CHF 22,45