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Das Polykrates-Syndrom

Roman

(Autor)

Buch | Softcover
224 Seiten
2019
Literaturverlag Droschl
978-3-99059-040-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Das Polykrates-Syndrom - Antonio Fian
CHF 21,90 inkl. MwSt
Artur ist Ende 30. Er ist ausgebildeter Lehrer, verdingt sich aber als Nachhilfelehrer und arbeitet in einem Copyshop. Er führt eine glückliche Ehe mit Rita, Lehrerin auf dem Sprung zur Schuldirektorin. Die Gemächlichkeit in Arturs Leben nimmt ein jähes Ende, als die schöne, junge Alice in den Kopierladen und damit in Arturs Leben platzt. Was als komödiantische Dreiecksgeschichte beginnt, steigert sich zu einem blutgetränkten Thriller, der einige Überraschungen bereit hält.
Der Film GLÜCK GEHABT von Peter Payer (mit Philipp Hochmair als Artur) nach dem Roman "Das Polykrates-Syndrom" von Antonio Fian kommt als schwarzhumoriger Thriller im Dezember 2019 in die Kinos. Zu diesem Anlass erscheint nun die Taschenbuchausgabe des Erfolgsromans.Artur ist Ende 30. Er ist ausgebildeter Lehrer, verdingt sich aber als Nachhilfelehrer und arbeitet in einem Copyshop. Er führt eine glückliche Ehe mit Rita, Lehrerin auf dem Sprung zur Schuldirektorin. Die Gemächlichkeit in Arturs Leben nimmt ein jähes Ende, als die schöne, junge Alice in den Kopierladen und damit in Arturs Leben platzt. Was als komödiantische Dreiecksgeschichte beginnt, steigert sich zu einem blutgetränkten Thriller, der einige Überraschungen bereit hält."Das Polykrates-Syndrom" war 2014 auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis und wurde 2019 unter dem Titel GLÜCK GEHABT verfilmt.

Antonio Fian, 1956 in Klagenfurt geboren, lebt in Wien; Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Essayist, Kritiker. Fian liefert in allen seinen Büchern 'schwarzen Humor vom Feinsten', meinte die FAZ, egal ob in der von ihm neu definierten Gattung des Dramoletts (der erste Sammelband, "Was bisher geschah", erschien 1994) oder in seiner Prosa (ein Band mit gesammelten Erzählungen, "Bis jetzt", erschien 2004, "Im Schlaf. Erzählungen nach Träumen" 2009). Von seinem ersten Roman, "Schratt", 1992, schrieb die NZZ, er sei "mit mehr Seele und Genauigkeit erzählt als die meisten Bücher dieser Tage", in einer Sprache, "zweckmäßig wie die Einrichtung eines Leichenschauhauses". (Franz Haas)

'Mit "Das Polykrates-Syndrom" ist Antonio Fian ein messerscharfer Text mit tiefschwarzem hintergründigem Humor gelungen.' (Claudia Gschweitl, Ö1 Leporello) 'Unvergleichlich gewitzt: Antonio Fian wirft seine Pointenschleuder an und fetzt die Salven auf Papier.' (Harald Klauhs, Die Presse) 'Geradezu genüsslich führt Fian vor, wie ein falscher Schritt alsbald schlimmere Tritte zur Folge hat. Antonio Fian erzählt ebenso flott wie gekonnt' (Klaus Zeyringer, Der Standard) 'Dass das Lustige und das Brutale in diesem Land ohne Weiteres zusammengehen, wissen wir, Fian aber findet dafür in seinem Roman eine moderne und zeitgenössische Verpackung.' (Klaus Kastberger, ex libris Ö1) 'Dem Meister der Dramolette gelingt ein amoralischer und augenzwinkernder Krimi vom Feinsten - ein gelungener Spagat zwischen E und U' (Wolfgang Huber-Lang, APA) 'Eines dieser Bücher, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.' (Sebastian Fasthuber, Falter) 'Ich habe mich köstlich amüsiert. Es ist, als hätten sich Helmut Qualtinger und Ephraim Kishon zu einem Romanprojekt zusammengetan.' (Annemarie Stoltenberg, NDR Gemischtes Doppel) 'Grossartig beschrieben werden die Langeweile und der Zermürbungskrieg in einer Ehe, die Larmoyanz und der Grauschleier über der glänzenden Metropole Wien, die Abgründe der Vergangenheit.' (Franz Haas, NZZ)

'Mit "Das Polykrates-Syndrom" ist Antonio Fian ein messerscharfer Text mit tiefschwarzem hintergründigem Humor gelungen.' (Claudia Gschweitl, Ö1 Leporello)

'Unvergleichlich gewitzt: Antonio Fian wirft seine Pointenschleuder an und fetzt die Salven auf Papier.' (Harald Klauhs, Die Presse)

'Geradezu genüsslich führt Fian vor, wie ein falscher Schritt alsbald schlimmere Tritte zur Folge hat. Antonio Fian erzählt ebenso flott wie gekonnt' (Klaus Zeyringer, Der Standard)

'Dass das Lustige und das Brutale in diesem Land ohne Weiteres zusammengehen, wissen wir, Fian aber findet dafür in seinem Roman eine moderne und zeitgenössische Verpackung.' (Klaus Kastberger, ex libris Ö1)

'Dem Meister der Dramolette gelingt ein amoralischer und augenzwinkernder Krimi vom Feinsten - ein gelungener Spagat zwischen E und U' (Wolfgang Huber-Lang, APA)

'Eines dieser Bücher, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.' (Sebastian Fasthuber, Falter)

'Ich habe mich köstlich amüsiert. Es ist, als hätten sich Helmut Qualtinger und Ephraim Kishon zu einem Romanprojekt zusammengetan.' (Annemarie Stoltenberg, NDR Gemischtes Doppel)

'Grossartig beschrieben werden die Langeweile und der Zermürbungskrieg in einer Ehe, die Larmoyanz und der Grauschleier über der glänzenden Metropole Wien, die Abgründe der Vergangenheit.' (Franz Haas, NZZ)

Erscheinungsdatum
Sprache deutsch
Maße 130 x 210 mm
Einbandart gebunden
Themenwelt Literatur Comic / Humor / Manga Humor / Satire
Literatur Krimi / Thriller / Horror Horror
Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Blut • Buch zum Film • Ehe • Glück • Glück gehabt • Peter Payer • Philipp Hochmair • Seitensprung • Splatter • Unglück • Verbrechen • Wien
ISBN-10 3-99059-040-5 / 3990590405
ISBN-13 978-3-99059-040-9 / 9783990590409
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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