Mustang Creek – die große Familiensaga (4in1) (eBook)
1424 Seiten
MIRA Taschenbuch (Verlag)
978-3-7457-5081-2 (ISBN)
Die Carson-Familie besitzt eine erfolgreiche und wohlhabende Ranch vor der Stadt Mustang Creek, Wyoming. Doch auch im sonst so harten Cowboy-Alltag kann es mal romantisch werden...
MUSTANG CREEK - SEHNSUCHT IST MEIN WORT FÜR DICH
Hotelmanagerin Grace hätte nie gedacht, dass ein berühmter Filmemacher wie Slater Carson eines Tages ihr Ritter in schimmernder Rüstung sein könnte. Doch als der Sohn ihres Exmannes in Schwierigkeiten gerät, bietet Slater sofort an, sich um ihn zu kümmern und ihn auf seiner Ranch zu beschäftigen. Schnell stellt Grace fest: Slater tut es vor allem für sie - was sein heißer Kuss verrät. Das Glück scheint so nah ... aber plötzlich taucht ihr Ex in Mustang Creek auf.
MUSTANG CREEK - LIEBE IST MEIN GEFÜHL FÜR DICH
Wildpferde in der Nähe einer Ranch: Für Lucinda Hale ist das die perfekte Gelegenheit die Tiere zu beobachten! Wenn bloß dieser ignorante Rancher Drake Carson nicht von ihr verlangen würde, dass die Herde möglichst schnell verschwindet. Bei jeder ihrer Begegnungen scheint die Luft zwischen Lucinda und Drake Funken zu sprühen. Und dann küsst er sie plötzlich überraschend zärtlich. Hat dieses Knistern zwischen ihnen etwa doch noch einen anderen Grund?
MUSTANG CREEK - GLÜCK IST MEIN GESCHENK FÜR DICH
Mace Carson hält sich nicht für einen Helden. Damals auf dem College, als er Kelly Wright aus einer brenzlichen Situation rettete, war er in Wirklichkeit einfach nur ein wütender Cowboy, der zufällig auf der richtigen Seite stand. Inzwischen ist Mace erfolgreicher Winzer und plötzlich sieht er sich Kelly erneut gegenüber. Doch diesemal scheint es für ihn genau das Falsche zu sein, auf ihrer Seite zu stehen. Kelly ist nur geschäftlich in Wyoming und alles was sie will ist sein Weingut ...
MUSTANG CREEK - EWIG IST DAS GLÜCK FÜR UNS
Seit Mick als Produzent eines Dokumentarfilms zum ersten Mal in Mustang Creek war, denkt er immer wieder an die faszinierende Grafikdesignerin Raine McCall. Als sie jetzt wieder vor ihm steht, kann er die Funken, die zwischen ihnen zu sprühen scheinen, nicht mehr ignorieren. Doch im Wilden Westen Wurzeln zu schlagen, stand bisher definitiv nicht in seinem Drehbuch. Kann er als Großstadtmensch mit einem Mädchen vom Land glücklich werden?
»Linda Lael Miller hat mit charmanten Wester-Romances um Cowboys, die die Herzen ihrer Leserinnen höher schlagen lassen, ihre Bestimmung gefunden. Lustig und herzerwärmend!«
RT Book Reviews
'Eine wunderbare zeitgenössische Western-Trilogie voller Romantik!'
Publishers Weekly
'Linda Lael Miller erschafft lebhafte Charaktere und Geschichten, die Sie niemals vergessen werden!'
Debbie Macomber
<p>Nach ihren ersten Erfolgen als Schriftstellerin unternahm Linda Lael Miller längere Reisen nach Russland, Hongkong und Israel und lebte einige Zeit in London und Italien. Inzwischen ist sie in ihre Heimat zurückgekehrt - in den weiten 'Wilden Westen', an den bevorzugten Schauplatz ihrer Romane.</p>
1. Kapitel
Slater Carson war hundemüde, so wie nach allen Dreharbeiten, aber es war die beste Art von Müdigkeit. Sie bestand aus Stolz und Zufriedenheit darüber, einen Job gut erledigt zu haben, aus Erleichterung und der kribbelnden Vorfreude auf das nächste Projekt.
Der jüngste Film war in einer besonders einsamen Gegend gedreht worden, um zu zeigen, wie der sogenannte Homestead Act – das Gesetz zum Landerwerb – die Entwicklung nicht nur des amerikanischen Westens, sondern des ganzen Landes beeinflusst hatte. Es war seine bisher ambitionierteste Arbeit. Die Menge an Filmmaterial war gigantisch, und als er sich den ungeschnittenen Film auf seinem Computer anschaute, war er sich sicher:
160 Acres würde den Nerv der Zeit treffen.
Ja. Dieser Film würde beim Publikum, ob jung oder alt, ein Erfolg werden.
Seine vorherige Arbeit, eine Miniserie über den Lincoln County War in New Mexico, hatte Preise gewonnen, und die Kritiker hatten ihn mit Lob überhäuft. Er hatte die Rechte für viel Geld an einen der Mediengiganten verkauft. Wie Lincoln County war 160 Acres gute solide Arbeit. Die Forscher, Kameraleute und alle anderen Profis, mit denen er zusammengearbeitet hatte, gehörten zu den besten im Business und hatten sich dem Film mit der gleichen Hingabe wie er gewidmet.
Und das hieß etwas.
Kein Zweifel, das Team hatte hervorragend gearbeitet beim letzten Mal – doch dieser Film war noch besser. Schlicht ein Kunstwerk, was er sich in aller Bescheidenheit eingestehen musste.
„Boss?“
Slater lehnte sich in seinem Bürosessel zurück und drückte die Pausentaste. „Hallo, Nate“, begrüßte er seinen Freund und persönlichen Assistenten. „Was kann ich für dich tun?“
Genau wie Slater war Nate Wheaton gerade vom Drehort zurückgekehrt, wo er sich um tausende Details gekümmert hatte. Mit Sicherheit war der Mann so erschöpft, wie er aussah. Klein, blond, dynamisch und nicht älter als zwanzig, war Nate das reinste Energiebündel. Dass die Produktion so reibungslos verlaufen war, hatten sie zu einem erheblichen Teil seinem Talent, seiner Beharrlichkeit und seinem scharfen Verstand zu verdanken.
„Äh“, murmelte Nate, der sichtlich herunterkam nach der getanen Arbeit. Und er hatte sich auch jede Erholung verdient. „Da will dich jemand sprechen.“ Er deutete mit dem Kopf Richtung Vorzimmer, rieb sich den Nacken und seufzte entnervt. „Die Lady besteht darauf, dass sie mit dir reden muss, und zwar nur mit dir. Ich habe versucht, sie dazu zu bringen, einen Termin zu vereinbaren, aber sie meinte, es müsse jetzt sein.“
Slater musste selbst ein Seufzen unterdrücken. „Es ist zehn Uhr abends.“
„Auch darauf habe ich sie hingewiesen“, entgegnete Nate und blickte kurz auf sein Handy. „Um genau zu sein, es ist schon fünf Minuten nach zehn.“ Wie Slater hielt auch Nate viel von Genauigkeit, was sowohl Segen als auch Fluch war. „Sie behauptet, es kann auf keinen Fall bis morgen warten. Was immer das ist. Wenn ich nicht in die Küche gegangen wäre, hätte ich das Klopfen gar nicht gehört.“
„Wie hat sie mich überhaupt gefunden?“ Die Crew war spät mit dem Flugzeug gelandet und zur Ranch gefahren. Slater hatte angenommen, niemand außer seiner Familie wisse, dass er in der Stadt war. Oder außerhalb. Wozu auch immer die Lage der Ranch zählen mochte.
Resigniert schaute Nate drein. „Ich habe keine Ahnung. Sie hat sich geweigert, mir das zu verraten. Ich gehe ins Bett. Falls du noch etwas brauchst, weck mich einfach. Aber dazu musst du wahrscheinlich einen Vorschlaghammer mitbringen. Mit etwas anderem wirst du mich nicht wach kriegen.“ Eine Pause, noch ein Seufzer, der noch müder als der vorangegangene klang. „Das waren vielleicht Filmaufnahmen.“
Slater sammelte seine letzten Energiereserven, strich sich durch die Haare und sagte: „Gut, zeig ihr, wie sie hierherkommt, und dann leg dich hin.“
Vermutlich hörte er sich ganz normal an, doch in Wahrheit fühlte er sich völlig erledigt. Er hatte alles für 160 Acres gegeben und noch mehr, und es bestand gerade keine Hoffnung darauf, seinen Akku wieder aufzuladen. Die letzten Kraftreserven hatte er vor Stunden aufgebraucht.
Der Ärger über die Störung rüttelte ein wenig an seiner Gelassenheit, für die er bekannt war. Er war es schließlich gewohnt, bei der Arbeit ständig mit Problemen konfrontiert zu sein, von nervigen bis hin zu apokalyptischen. Aber zu Hause wollte er in Ruhe gelassen werden. Er brauchte Erholung, die Chance, sich zu regenerieren, und nur hier war das für ihn möglich.
Einer seiner jüngeren Brüder führte die Carson-Ranch, während der andere das Weingut bewirtschaftete. Dieses Arrangement funktionierte ziemlich gut. Jeder hatte seinen eigenen Aufgabenbereich, und die Ranch war groß genug, dass sogar Männer relativ friedlich dort lebten. Besonders da Slater ohnehin die Hälfte der Zeit unterwegs war.
„Mach ich.“ Nate verließ das Arbeitszimmer, und ein paar Minuten später ging die Tür wieder auf.
Noch ehe Slater ganz schaltete, stürmte eine Frau herein – möglicherweise die schönste, die er je gesehen hatte –, einen Teenager hinter sich herziehend.
Sie war rothaarig und hatte einen Körper, der einen toten Mann wieder aufgeweckt hätte, von einem müden ganz zu schweigen.
Und Slater hatte eine Schwäche für Rothaarige. In den letzten Jahren war er mit vielen ausgegangen. Diese hier hatte wilde kupferfarbene Locken, die um ihre Schultern hüpften und im gedämpften Licht zu leuchten schienen.
Die Frau wirkte aufgebracht, und es dauerte einen Moment, bis Slater sich gefangen hatte und aufgestanden war. „Ich bin Slater Carson. Kann ich Ihnen helfen?“
Die Besucherin, wer immer sie auch war, hatte nun seine volle Aufmerksamkeit.
Faszinierend.
Die Rothaarige pikste dem Jungen, der gute fünfzehn Zentimeter größer war als sie, nicht allzu sanft den Zeigefinger in die Rippen. Der Junge zuckte zusammen. Er war schlaksig, trug ein Seahawks-T-Shirt, eine schlabbrige Jeans und halb zugeschnürte Schuhe. Er sah verwirrt aus, bereit zur Flucht.
„Los, rede, Freundchen“, befahl die Rothaarige und starrte den Jungen dabei finster an. „Und keine Ausflüchte.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich bin noch nett“, warnte sie ihn, als er nichts sagte. „Dein Vater würde dir einen Tritt in den Hintern geben.“
Pech, dachte Slater seltsam wehmütig. Sie war verheiratet.
Während er die weitere Entwicklung abwartete, ließ er den Blick über diese Göttin wandern – über das Sommerkleid mit den schmalen Trägern an ihren anmutigen Schultern, das oberhalb ihrer Knie endete, und die seidig schimmernde helle Haut. Sie gehörte zu dieser seltenen Art hellhäutiger Rothaariger ohne Sommersprossen. Allerdings hätte Slater nichts dagegen gehabt, mal zu suchen, ob sich nicht doch irgendwo welche verbargen. Weiße Sandaletten an kleinen Füßen vervollständigten das Ensemble, und die Haare trug sie offen.
Der Junge, ungefähr vierzehn, räusperte sich. Er trat vor und legte eine der Magnetplatten vom Pick-up der Produktionsfirma auf den Tisch.
Slater, bisher ganz gebannt von dem sich hier abspielenden Drama, hatte das Schild gar nicht bemerkt.
Interessant.
„Es tut mir leid.“ Der Junge schluckte und fühlte sich sichtlich elend. Gleichzeitig wirkte er allerdings auch ein wenig trotzig. „Das habe ich genommen.“ Er warf der Frau einen Blick zu und überlegte offensichtlich, gegen sie aufzubegehren, gab diese Idee aber gleich wieder auf. Kluger Junge. „Ich fand es ziemlich cool“, erklärte er aufgeregt. Röte kroch seinen Hals hinauf und in seine Wangen. „Ich weiß, es war falsch, okay? Stehlen ist stehlen, und meine Stiefmutter ist bereit, mir dafür Handschellen anzulegen und mich ins Gefängnis stecken zu lassen. Wenn Sie das auch wollen, Mister, dann nur zu.“
Stiefmutter?
Slater war noch immer benommen wie nach einer Achterbahnfahrt.
„Sein Vater und ich sind geschieden“, erklärte sie knapp. Anscheinend stand ihm seine unausgesprochene Frage ins Gesicht geschrieben.
Hm, dachte er, das ist ermutigend. Sie sah tatsächlich noch fast zu jung aus, um die Mutter des Jungen zu sein. Und jetzt, wo Slater genauer hinschaute, konnte er auch keinerlei Ähnlichkeit zwischen dem Jungen mit seinen dunklen Haaren und Augen und der Frau erkennen.
Endlich wieder bei der Sache, verspürte er einen Anflug von etwas, das er nicht genau benennen konnte, außerdem ein wenig Mitgefühl für den Jungen. Die Frau mochte Anfang dreißig sein und schien diese Situation im Griff zu haben, was nicht bedeutete, dass sie grundsätzlich nicht überfordert war. Es war bestimmt nicht leicht mit dem Jungen.
Slater entschied, dass es an der Zeit war, auch mal etwas zu sagen.
„Danke, dass du es zurückgebracht hast.“ Er blickte den Jungen an, beobachtete aus dem Augenwinkel aber weiterhin unablässig die Frau. „Die Dinger sind nicht gerade billig.“
Der Trotz verschwand ein wenig aus dem Gesicht des Teenagers. „Wie gesagt, es tut mir leid. Das hätte ich nicht tun dürfen.“
„Du hast dir einen Fehler geleistet “, stimmte Slater ihm zu. „Wir alle haben schon mal Dinge getan, die wir nicht hätten tun sollen. Aber du hast versucht, es wiedergutzumachen.“ Nach einer kurzen Pause fügte Slater hinzu: „Im Leben geht es stets darum, welche Entscheidungen wir treffen. Versuch nächstes Mal einfach, es besser zu machen.“ Er grinste kurz. „Ich wäre echt sauer gewesen, wenn ich das da hätte ersetzen müssen.“
Der Junge schaute ihn erstaunt an. „Warum? Sie sind reich.“
Mit diesem Argument war...
| Erscheint lt. Verlag | 22.4.2019 |
|---|---|
| Reihe/Serie | eBundle | eBundle |
| Übersetzer | Christian Trautmann |
| Verlagsort | Hamburg |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Literatur ► Romane / Erzählungen |
| Schlagworte | 2 • 2024 • Abenteuer • Abenteuerroman • Adventskalender • Amerikanisch • Anthologie • auftakt • Autor • Autorin • Belletristik • beste • Bestseller • Bestsellerautorin • bliss • Bliss County • Box-Set • Brüder • Buch • Bücher • bücher bestseller • bücher für frauen • Buch Geschenk • Carsons • Chance • Christmas • County • Cowboy • Cowboys • Creek • Deutsch • Dorfpolizist • eBook • ebook liebesroman • Ehe • Ehemann • Erfolgsautor • Erotik • Familie • Familiensaga • Fantasy • Feinde • Filmemachen • Frauen • Freund • für • Gegenwartsliteratur • Geisterwelt • Geschenk • Geschenk für • Geschenk zu • Geschichte • Geschichten • Geschwister • Gutshaus • Heirat • Heiratsantrag • Held • Herzschmerz • Hochzeit • Hochzeitsplaner • Hotel • IHM • Jawort • Jojo • Jojo Moyes • Kerl • Kindle • Kleinstadt • Kleinstadtromanze • Konkurrenten • lael • Landromanze • Liebe • liebenden • Liebesgeschichte • Liebesroman • Liebesromane • liebesroman ebook • Linda • Linda Lael Miller • linda lael miller bücher • linda lael miller mustang creek • Männer • Mensch • Miller • moderner • Moyes • Mustang • Mustang Creek • Mustang Creek Teil 2 • Nebencharaktere • New • New York Times-Bestsellerautorin • Papa • Pferd • Pferde • Polizist • Polizistin • Ranch • Rancher • rancher-romanze • ranch-romanze • Reich • rettender • rettender Held • Roman • Romance • Romantik • Romantische • Romantische Bücher • roman weihnachten • Romanze • Romanzen • romanzserie • Saga • Sammlung • Schenken • Spannung • Spiegel • Sternenschiff • Teenager • Teil • Times-Bestsellerautorin • Top • Top-Titel • Vater • Vatertag • verheiratet • Was • was schenken • Weihnachten • Weihnachten 2024 • Weihnachtsbuch • Weingut • Westen • Western • Western Bücher • Westernroman • Western-Romanze • Wilder • Wildpferde • Winter • winter roman • Winterroman • winterromane • Wohnung • Wyoming • York • Zeitgenössische • zu • Zweite • Zweite Chance • zweite-chance-romanze |
| ISBN-10 | 3-7457-5081-0 / 3745750810 |
| ISBN-13 | 978-3-7457-5081-2 / 9783745750812 |
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