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Ein Job für Neill Archer - Karen Witemeyer

Ein Job für Neill Archer

*****

(Autor)

Buch | Hardcover
142 Seiten
2019 | 1. Auflage
Francke-Buch (Verlag)
978-3-96362-050-8 (ISBN)
CHF 8,40 inkl. MwSt
Texas 1893:Neill, der jüngste der Archer-Brüder, träumt davon, finanziell endlich auf eigenen Füßen zu stehen. In dem kleinen Ort Dry Gulch will er sich genug Geld für eigenes Ackerland verdienen. Doch es ist gar nicht so einfach, das Vertrauen der Einheimischen zu gewinnen und einen Job zu finden. Zum Glück spielt ihm ein Unbekannter einen Zettel zu: Dachdecker benötigt, um Heim von Witwe zu reparieren. Da ihm jede Arbeit recht ist, beschließt Neill, die Frau aufzusuchen. Leider gestaltet sich der Empfang alles andere als vielversprechend. Doch Neill Archer ist keiner, der gleich aufgibt. Schnell schaut er hinter die Fassade der jungen Witwe und merkt, dass hier mehr gefragt ist als ein paar handwerkliche Fähigkeiten. Denn seine neue Arbeitgeberin schwebt in großer Gefahr ...

Karen Witemeyer liebt historische Romane mit Happy-End-Garantie und einer überzeugenden christlichen Botschaft. Nach dem Studium der Psychologie begann sie selbst mit dem Schreiben. Zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Texas.

Kapitel 1 Texas Panhandle Sommer 1893 Neill Archer seufzte und richtete sich in seinem Sattel auf, als er den ersten Blick auf Dry Gulch erhaschte. Wieder so eine ausgeblichene, verdorrte Stadt in der Mitte von nirgendwo. Wenn er daran dachte, dass er vor zwei Jahren die Ranch seiner Familie verlassen hatte, weil er sich nach der grenzenlosen Weite der Welt gesehnt hatte, konnte er nur den Kopf schütteln. Was würde er jetzt darum geben, die riesigen, wunderschönen Pinien des Archerhofes um sich zu haben. Doch er verdiente es nicht, dorthin zurückzukehren. Noch nicht. Seufzend schnalzte er mit der Zunge und drängte seinen robusten Rotschimmel vorwärts. Eine neue Stadt – egal wie staubig sie auch war – bedeutete eine neue Chance und die Gelegenheit zur Arbeit. Er hatte seine Heimat mit einem Ziel verlassen. Und das würde er nicht aus den Augen verlieren – nicht jetzt, da er ihm schon so nahe gekommen war. Das tiefe Dröhnen einer Kirchenglocke schallte durch die klare Morgenluft und begleitete Neill auf die Hauptstraße von Dry Gulch. Die Stadtbewohner trotteten links und rechts auf den Bürgersteigen entlang, vorbei an einem Gemischtwarenladen, einer Bank und einem Imbiss. Vielleicht hatte Dry Gulch doch mehr zu bieten, als er zuerst gedacht hatte. Ein Wagen, die Ladefläche voll mit Kindern unterschiedlichen Alters, alle in feiner Sonntagskleidung, rollte vor ihm her. Das älteste Mädchen lächelte ihn schüchtern an, als er langsam vorbeiritt. Neill tippte sich an die Hutkrempe, was die Jungen zu lautem Grölen veranlasste und die kleineren Mädchen zu albernem Gekicher. Das arme Ding wurde knallrot und versuchte, sich unter seiner Haube zu verstecken. Doch sie schaffte es, sich zu rächen, und trat dem lautesten Quälgeist fest vors Schienbein. Neill versteckte sein Grinsen und trieb Mo zum Trab an. Er überholte den Wagen, bevor die Kinder sich so laut zanken konnten, dass die Eltern eingreifen mussten. Er und seine Brüder hatten sich ganz genauso gekabbelt. Natürlich hatte es keine Eltern gegeben, die sich hätten einmischen können. Deswegen hatte sich oft aus einem harmlosen Necken ein handfester Faustkampf entwickelt. Doch selbst in diesen Fällen hatten ihre Familienbande nie gewankt. Sie waren Brüder – Brüder, die zusammenstanden, egal was kam. Er vermisste diese Sicherheit, die Garantie, dass immer jemand da war, der einem den Rücken stärkte. Doch gleichzeitig war das auch mit ein Grund gewesen, warum er von zu Hause weggegangen war. Er musste sich selbst und seinen Brüdern beweisen, dass er jetzt ein Mann war, der es allein in der Welt schaffen konnte. Er überquerte den Kirchplatz und ließ Mo unter ein paar Zedern zum Stehen kommen. Dort waren schon andere Pferde angebunden und knabberten an dem spärlichen Gras, das sich durch den steinharten Boden gedrückt hatte. Neill stieg ab, nahm seine Bibel aus der Satteltasche und tätschelte Mo den Rücken, bevor er auf die Kirchenstufen zuging. Es war noch früh, deshalb standen die Menschen draußen, plauderten mit Freunden und Nachbarn, während die Kinder in der Nähe Fangen spielten und sich austobten, bevor sie in eine Kirchenbank gezwängt werden würden. Neill trat auf eine Gruppe Männer zu und stellte sich vor. „Neill Archer“, sagte er und hielt jedem die Hand hin. „Eine schöne Stadt ist das hier. Bei so vielen Menschen habe ich Hoffnung, Arbeit zu finden.“ Ein korpulenter Herr in einem feinen grauen Anzug beäugte ihn neugierig, aber nicht unfreundlich. „Was für eine Arbeit suchen Sie denn, mein Sohn?“ Sohn? Neill schaffte es gerade noch, seine Abneigung für diese Ausdrucksweise zu verbergen. Sohn, Kind, Junge – so hatte man ihn sein ganzes Leben lang genannt. Mittlerweile war er achtundzwanzig Jahre alt, verflixt noch mal. Wann war es endlich vorbei mit diesen Spitznamen? Doch sich jetzt aufzuregen, würde ihm auch keinen Job verschaffen, also schüttelte Neill seinen Unmut ab und wandte sich dem Mann zu, der ihm die Frage gestellt hatte. „Ich habe schon alles gemacht. Farmhelfer, Viehtreiber … Ich habe Eisenbahnschwellen verlegt, Windräder aufgestellt, Scheunen gebaut, Dächer repariert, Brunnen gegraben.“ Als hinter ihm jemand scharf die Luft einsog, drehte Neill sich um. Eine schlanke, blonde Frau wandte schnell den Kopf ab, als sein Blick auf sie fiel. Hatte er da Interesse in ihren blauen Augen gesehen? Er drehte sich wieder um und lächelte die Männer an. „Ich bin offen für jede ehrliche Arbeit mit angemessener Bezahlung.“ Die Männer erwiderten sein Lächeln mit aufrichtiger Wärme und nickten verständnisvoll. „Der alte Johnson könnte vielleicht Hilfe brauchen“, schlug einer von ihnen vor. „Seine Zipperlein machen ihm zu schaffen und er hat es nicht geschafft, den Zaun um seine Weide fertigzustellen.“ Neills Laune hob sich schlagartig, doch nur für einen kurzen Augenblick, denn einer der anderen schüttelte den Kopf. „Nein, nein. Seine Söhne sind letzte Woche aus Amarillo gekommen und haben ihm geholfen. Gute Jungs, Thomas und Grant. Ich wünschte, meine würden mir nur halb so viel helfen.“ „Sie müssen ihre eigene Farm bestellen, Yancy. Das weißt du doch. Schließlich kannst du nicht erwarten, dass sie sich um dein Land und ihr eigenes kümmern.“ Anscheinend konnte Yancy das doch, denn sofort driftete die Unterhaltung genau in diese Richtung ab. Neill schwieg, während die Männer darüber diskutierten, wie viel Einsatz Söhne ihren Vätern schuldeten. Vielleicht konnte er sein Anliegen später noch einmal vorbringen. Außerdem war sowieso gerade der Prediger aus der Kirche getreten und winkte die Gottesdienstbesucher herein. Als er durch die Tür trat, schaute er sich sofort nach der Frau um, die er draußen gesehen hatte. Vielleicht wusste sie, wo er hier in der Gegend Arbeit finden konnte. Er entdeckte eine hellblonde Frau, die schon weiter vorne Platz genommen hatte, konnte aber von hinten nicht sagen, ob es wirklich diejenige war, die er suchte. Nun, es würde nicht schaden, sich einen Sitzplatz in ihrer Nähe zu suchen. Eine Reihe vor ihr erspähte er einen freien Platz, schlüpfte hinein und drehte sich um, um sich vorzustellen. Doch die Frau war gerade in ein Gespräch mit dem Kind neben sich vertieft. Da er nicht stören wollte, wandte Neill sich nach vorne und schluckte ein ungeduldiges Seufzen hinunter. Er würde einfach bis nach dem Gottesdienst warten müssen, um mit ihr zu sprechen. Nur war sie nach dem Gottesdienst schon wieder verschwunden. Vielleicht war es seine Schuld, dass er sie verpasst hatte. Nach dem Schlussgebet hatte er noch einige Zeit mit gesenktem Kopf dagestanden und den Worten des Predigers seine persönlichen Bitten hinzugefügt – vor allem bat er um Geduld und ein größeres Vertrauen zu dem himmlischen Vater. Er hätte also eigentlich nicht überrascht sein sollen, dass genau diese Eigenschaften nun auf die Probe gestellt wurden, da sich seine einzige Hoffnung auf eine schnelle Anstellung scheinbar in Luft aufgelöst hatte. Neill schüttelte den Kopf und lächelte über diese Ironie. Tja, Herr, die Bibel sagt, dass du weißt, was wir brauchen, bevor wir es auch nur aussprechen. Das habe ich wohl gerade bewiesen, was? Er sprach noch ein wenig mit den Leuten, die um ihn herumstanden, dann griff er nach der Bibel, die er beim Hinsetzen neben sich gelegt hatte. Seltsam. Er konnte sich gar nicht an den Zettel erinnern, der da aus den vorderen Seiten ragte. Er zog ihn hervor und drehte ihn um. Eine Nachricht in eleganter Handschrift. Dachdecker benötigt, um Heim von Witwe zu reparieren. Der halbe Lohn wird im Voraus für Baumaterialien bezahlt, die andere Hälfte nach zufriedenstellender Ausführung der Arbeiten. Nur unbescholtene Männer mit aufrechtem Charakter können sich bewerben. Interessenten erscheinen am Montagabend um 19 Uhr am Schulhaus. Neill schaute sich hektisch um. Wer hatte ihm diese Nachricht hinterlassen? War es die blonde Frau gewesen? Die Schrift wirkte auf jeden Fall sehr feminin. Doch sie war nirgendwo zu sehen. Er senkte den Blick wieder auf den Zettel in seiner Hand. Es klang wie eine Anzeige in der Zeitung. Vielleicht hatte diejenige, die die Anzeige geschaltet hatte, gehört, dass er Arbeit suchte, und ihm die Originalnachricht zukommen lassen. Oder vielleicht erhörte Gott seine Gebete einfach viel schneller, als er erwartet hatte. Neill grinste, während er sich den Zettel in die Westentasche stopfte. Er musste sich nach einem Hotelzimmer umschauen. Morgen hatte er ein Vorstellungsgespräch. Schwaches Licht flackerte im Schulhaus, als Neill um Punkt neunzehn Uhr dort eintraf. An der Tür nahm er den Hut ab und strich sein Haar glatt, bevor er eintrat. Die Tür schwang auf, ohne zu quietschen. Doch als er über die Schwelle trat, runzelte er die Stirn. Der Raum war leer. Gab es denn keine anderen Bewerber? Neill ließ seinen Blick über die leeren Schulbänke hin zu der Laterne schweifen, die vorne auf dem Pult stand und mit ihrem flackernden Licht nicht einmal die Ecken des Raumes erreichte. War derjenige, der die Bewerber anhören sollte, plötzlich weggerufen worden? Vorsichtig trat Neill weiter in den leeren Raum ein. Sollte er warten? Vielleicht kam ja noch jemand. Er legte seinen Hut auf eine Schulbank und schaute zurück zur Tür. Niemand zu sehen. Halb erwartete er, dass plötzlich ein Junge hervorsprang, die Tür zuschlug und ihn einsperrte, um dann lachend zu seinen Freunden zu laufen und ihnen zu erzählen, was für einen lustigen Streich er dem dämlichen Fremden gespielt hatte. Doch das hätte nicht zu der ordentlichen Frauenhandschrift gepasst. Die war alles andere als kindlich gewesen. Er zog seine Uhr hervor. Neunzehn Uhr fünf. Dann konnte er noch warten. Immerhin hatte jemand die Laterne aufgestellt. Die Schulbänke waren zu klein für seine langen Beine, also ging er nach vorne zum Lehrerpult. Da sah er den Umschlag. Er lag auf dem Tisch neben der Laterne. Sein Name, nicht ganz korrekt geschrieben, stand darauf. Die meisten Leute ließen das zweite L weg, wenn sie ihn nicht kannten. Neill ergriff den Umschlag und schaute hinein. Eine Zwanzigdollarnote und eine Wegbeschreibung zum Haus der Witwe Danvers. Wer würde einfach so zwanzig Dollar herumliegen lassen? Jeder hätte das Geld an sich nehmen und die Witwe sich selbst überlassen können. Neill hatte seine Mutter nie kennengelernt, doch ihre beste Freundin, Myra, hatte später diese Rolle übernommen. Ihr war es egal gewesen, dass seine Haut weiß gewesen war und ihre eigene braun. Was, wenn sie in dieser Situation wäre? Alt und gebrechlich, ohne Ehemann, der sich um sie kümmerte? Neill wäre bis ans Ende der Welt gegangen, um für sie da zu sein. Anscheinend hatte die alte Witwe Danvers niemanden, der sich um sie kümmerte. Nun, der Umschlag war an ihn persönlich adressiert, was bedeutete, dass die Witwe und ihr undichtes Dach von jetzt an in seinem Verantwortungsbereich lagen. Ein Archer nahm seine Verantwortung wahr. Und so steckte Neill den Umschlag ein und drehte den Docht der Laterne hinunter, bis sie flackernd erlosch. Egal wer sich dieses Spielchen ausgedacht hatte, er hatte Neill persönlich für den Job ausgesucht und er würde ihn zu Ende bringen.

Kapitel 1Texas PanhandleSommer 1893Neill Archer seufzte und richtete sich in seinem Sattel auf, als er den ersten Blick auf Dry Gulch erhaschte. Wieder so eine ausgeblichene, verdorrte Stadt in der Mitte von nirgendwo. Wenn er daran dachte, dass er vor zwei Jahren die Ranch seiner Familie verlassen hatte, weil er sich nach der grenzenlosen Weite der Welt gesehnt hatte, konnte er nur den Kopf schütteln. Was würde er jetzt darum geben, die riesigen, wunderschönen Pinien des Archerhofes um sich zu haben. Doch er verdiente es nicht, dorthin zurückzukehren. Noch nicht.Seufzend schnalzte er mit der Zunge und drängte seinen robusten Rotschimmel vorwärts. Eine neue Stadt - egal wie staubig sie auch war - bedeutete eine neue Chance und die Gelegenheit zur Arbeit. Er hatte seine Heimat mit einem Ziel verlassen. Und das würde er nicht aus den Augen verlieren - nicht jetzt, da er ihm schon so nahe gekommen war.Das tiefe Dröhnen einer Kirchenglocke schallte durch die klare Morgenluft und begleitete Neill auf die Hauptstraße von Dry Gulch. Die Stadtbewohner trotteten links und rechts auf den Bürgersteigen entlang, vorbei an einem Gemischtwarenladen, einer Bank und einem Imbiss. Vielleicht hatte Dry Gulch doch mehr zu bieten, als er zuerst gedacht hatte.Ein Wagen, die Ladefläche voll mit Kindern unterschiedlichen Alters, alle in feiner Sonntagskleidung, rollte vor ihm her. Das älteste Mädchen lächelte ihn schüchtern an, als er langsam vorbeiritt. Neill tippte sich an die Hutkrempe, was die Jungen zu lautem Grölen veranlasste und die kleineren Mädchen zu albernem Gekicher. Das arme Ding wurde knallrot und versuchte, sich unter seiner Haube zu verstecken. Doch sie schaffte es, sich zu rächen, und trat dem lautesten Quälgeist fest vors Schienbein.Neill versteckte sein Grinsen und trieb Mo zum Trab an. Er überholte den Wagen, bevor die Kinder sich so laut zanken konnten, dass die Eltern eingreifen mussten. Er und seine Brüder hatten sich ganz genauso gekabbelt. Natürlich hatte es keine Eltern gegeben, die sich hätten einmischen können. Deswegen hatte sich oft aus einem harmlosen Necken ein handfester Faustkampf entwickelt. Doch selbst in diesen Fällen hatten ihre Familienbande nie gewankt. Sie waren Brüder - Brüder, die zusammenstanden, egal was kam.Er vermisste diese Sicherheit, die Garantie, dass immer jemand da war, der einem den Rücken stärkte. Doch gleichzeitig war das auch mit ein Grund gewesen, warum er von zu Hause weggegangen war. Er musste sich selbst und seinen Brüdern beweisen, dass er jetzt ein Mann war, der es allein in der Welt schaffen konnte.Er überquerte den Kirchplatz und ließ Mo unter ein paar Zedern zum Stehen kommen. Dort waren schon andere Pferde angebunden und knabberten an dem spärlichen Gras, das sich durch den steinharten Boden gedrückt hatte. Neill stieg ab, nahm seine Bibel aus der Satteltasche und tätschelte Mo den Rücken, bevor er auf die Kirchenstufen zuging.Es war noch früh, deshalb standen die Menschen draußen, plauderten mit Freunden und Nachbarn, während die Kinder in der Nähe Fangen spielten und sich austobten, bevor sie in eine Kirchenbank gezwängt werden würden. Neill trat auf eine Gruppe Männer zu und stellte sich vor."Neill Archer", sagte er und hielt jedem die Hand hin. "Eine schöne Stadt ist das hier. Bei so vielen Menschen habe ich Hoffnung, Arbeit zu finden."Ein korpulenter Herr in einem feinen grauen Anzug beäugte ihn neugierig, aber nicht unfreundlich. "Was für eine Arbeit suchen Sie denn, mein Sohn?"Sohn? Neill schaffte es gerade noch, seine Abneigung für diese Ausdrucksweise zu verbergen. Sohn, Kind, Junge - so hatte man ihn sein ganzes Leben lang genannt. Mittlerweile war er achtundzwanzig Jahre alt, verflixt noch mal. Wann war es endlich vorbei mit diesen Spitznamen?Doch sich jetzt aufzuregen, würde ihm auch keinen Job verschaffen, also schüttelte Neill seinen Unmut ab und wandte sich dem Mann zu, der ihm die Frage gestellt hatte. "Ich habe schon alles gemacht. Farmhelfer, Vieht

Erscheinungsdatum
Reihe/Serie Kleine Auszeit Roman
Übersetzer Rebekka Jilg
Sprache deutsch
Original-Titel A cowboy unmatched
Maße 125 x 187 mm
Themenwelt Literatur Historische Romane
Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Christlicher Roman • Glaube • Gott • Humor • Liebesroman • lustiger Roman • Texas, Cowboy
ISBN-10 3-96362-050-1 / 3963620501
ISBN-13 978-3-96362-050-8 / 9783963620508
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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