Gedichtbuch für Hugo May
Wallstein Verlag
978-3-8353-3447-2 (ISBN)
Andreas B. Kilcher ist Professor für Literatur- und Kulturwissenschaft an der ETH Zürich und im Direktorium des Zentrums für Geschichte des Wissens der ETH und der Universität Zürich. Er hatte Gastprofessuren u.a. in Jerusalem, Princeton, Stanford, UC Davis und Tel Aviv. Seine Forschungsgebiete sind literatur- und kulturwissenschaftliche Wissensforschung, jüdische Literatur- und Kulturgeschichte sowie Kabbala- und Esoterikforschung. Veröffentlichungen u.a.: Zwischen Anpassung und Subversion. Sprache und Politik der Assimilation (mit Urs Lindner, 2019); Deutsche Sprachkultur in Palästina / Israel (mit Eva Edelmann-Ohler, 2017); Writing Jewish Culture. Paradoxes in Ethnography (mit Gabriella Safran, 2016). Bei Wallstein sind jüngst erschienen: Else Lasker-Schüler. Gedichtbuch für Hugo May (zusammen mit Karl Jürgen Skrodzki, 2019); Nachträglich, grundlegend. Der Kommentar als Denkform der jüdischen Moderne von Hermann Cohen bis Jacques Derrida (mit Liliane Weissberg, 2018).
Else Lasker-Schüler, geboren am 11. Februar 1869, »die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte« (Gottfried Benn), erhielt 1932 für ihr Gesamtwerk den Kleist-Preis. Sie flüchtete 1933 aus Berlin nach Zürich, ab 1939 lebte sie in Jerusalem, wo sie im Januar 1945 starb.
Karl Jürgen Skrodzki, geb. 1955, war langjähriger Mitarbeiter der Schiller-Nationalausgabe, der historisch-kritischen Nikolaus Lenau-Ausgabe und der Werke und Briefe Else Lasker-Schülers. Veröffentlichungen u.a.: Exilbriefe Else Lasker-Schülers (2008-2010).
Lasker-Schülers »bis heute ungesehene Bereitschaft zum poetischen Höhenflug (bleibt) ihr, wie der nun grandiose vorliegende Band (...) zeigt, allem Leiden zum Trotz erhalten« (Marica Bodrozic, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.05.2019) »ein Querschnitt durch ihr Werk in Postkarten, Briefen, Gedichten und Zeichnungen« (Nico Bleutge, Süddeutsche Zeitung, 19.11.2019) »Ein besonderes Juwel der Zürcher Jahre« (Manuel Müller, Neue Zürcher Zeitung, 12.02.2019) eine »nach allen Regeln editorischer Kunst erstellte Prachtausgabe« (Klara Obermüller, NZZ am Sonntag, 28.04.2019) »Eine exquisite Edition« (Klaus Bellin, neues deutschland, 12.02.2019) »Liebhaberstück« (Thomas Stillbauer, Frankfurter Rundschau, 09.02.2019) »interessante Einblicke in Lasker-Schülers Schweizer Exil-Alltag« (Matthias Kußmann, Deutschlandfunk Büchermarkt, 07.02.2019) »Die (...) enthaltenen 36 Gedichte spiegeln Else Lasker-Schülers gesamtes Werk bis 1935/36 wie unter einem literarischen Brennglas.« (Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau, 14.02.2019) »Das Gedichtbuch für Hugo May in der Faksimilie-Edition ermöglicht einen authentischen Einblick in die visuelle Dimension von Lyrik.« (Torsten Mergen, www.literaturkritik.de, 28.02.2019) »Ein hinreißendes Kunstwerk und ein unnachahmlicher Dank.« (Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft, Brief II, Quartal 2019) »Die ansprechend gestaltete, übersichtliche und fundierte Faksimile-Edition (...) ist eine wertvolle Ergänzung zur Kritischen Ausgabe.« (Selma Balsiger, Judaica: Neue Folge 1 (2020))
Lasker-Schülers »bis heute ungesehene Bereitschaft zum poetischen Höhenflug (bleibt) ihr, wie der nun grandiose vorliegende Band (…) zeigt, allem Leiden zum Trotz erhalten«
(Marica Bodrožić, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.05.2019)
»ein Querschnitt durch ihr Werk in Postkarten, Briefen, Gedichten und Zeichnungen«
(Nico Bleutge, Süddeutsche Zeitung, 19.11.2019)
»Ein besonderes Juwel der Zürcher Jahre«
(Manuel Müller, Neue Zürcher Zeitung, 12.02.2019)
eine »nach allen Regeln editorischer Kunst erstellte Prachtausgabe«
(Klara Obermüller, NZZ am Sonntag, 28.04.2019)
»Eine exquisite Edition«
(Klaus Bellin, neues deutschland, 12.02.2019)
»Liebhaberstück«
(Thomas Stillbauer, Frankfurter Rundschau, 09.02.2019)
»interessante Einblicke in Lasker-Schülers Schweizer Exil-Alltag«
(Matthias Kußmann, Deutschlandfunk Büchermarkt, 07.02.2019)
»Die (...) enthaltenen 36 Gedichte spiegeln Else Lasker-Schülers gesamtes Werk bis 1935/36 wie unter einem literarischen Brennglas.«
(Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau, 14.02.2019)
»Das Gedichtbuch für Hugo May in der Faksimilie-Edition ermöglicht einen authentischen Einblick in die visuelle Dimension von Lyrik.«
(Torsten Mergen, www.literaturkritik.de, 28.02.2019)
»Ein hinreißendes Kunstwerk und ein unnachahmlicher Dank.«
(Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft, Brief II, Quartal 2019)
»Die ansprechend gestaltete, übersichtliche und fundierte Faksimile-Edition (...) ist eine wertvolle Ergänzung zur Kritischen Ausgabe.«
(Selma Balsiger, Judaica: Neue Folge 1 (2020))
| Erscheinungsdatum | 18.01.2019 |
|---|---|
| Verlagsort | Göttingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 180 x 255 mm |
| Gewicht | 1210 g |
| Themenwelt | Literatur ► Briefe / Tagebücher |
| Literatur ► Lyrik / Dramatik ► Lyrik / Gedichte | |
| Schlagworte | Exil • Faksimile • Hugo May • Kurt Ittmann • Schweiz |
| ISBN-10 | 3-8353-3447-6 / 3835334476 |
| ISBN-13 | 978-3-8353-3447-2 / 9783835334472 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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