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Versuch über die Jukebox (eBook)

(Autor)

eBook Download: EPUB
2018 | 1. Auflage
139 Seiten
Suhrkamp Verlag
978-3-518-75635-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Versuch über die Jukebox - Peter Handke
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Zu Ende ging das Jahr 1989, »da in Europa von Tag zu Tag und Land zu Land so vieles, und so wunderbar leicht, anders zu werden schien.« Könnte er sich in einer Zeit, als »das große Märchen der Welt« sich selber forterzählte, an einem weltfremden Gegenstand, der Jukebox ersuchen?

Im Hotel fand er ein Zimmer, das ihm Fläche genug bot für ein Blatt Papier, Bleistifte und Radiergummi. Zunächst war ihm sein Versuch über die Jukebox als Dialog auf der Bühne, als »Bühnen-Zwiegespräch« in den Sinn gekommen, jetzt, in der Einsamkeit und Freiheit von Soria, drängte sich ihm auch die Befreiung von gegebenen literarischen Formen auf, eine Befreiung für neue, unbekannte literarische Möglichkeiten.

Der Held von Handkes neuer Erzählung ist die Erzählung selbst. Ihre Struktur bringt den Leser immer wieder dazu, den Verlauf des Erzählten für sich aufzunehmen. Roland Barthes hat geschrieben, ein Text errege ihm dann als Leser die größte Lust, »wenn es ihm gelingt, sich indirekt zu Gehör zu bringen, den Kopf zu heben, etwas anderes zu hören«. So wirken auch Handkes Texte; man solle beim Lesen, so sagte er einmal, innehalten, tief einatmen, »sich von der Sonne bescheinen lassen, auch wenn diese gar nicht scheint«. Selten hat Handke so wie hier das Konkrete, das Äußere einer Landschaft, einer Stadt, einer Zivilisation der Zeitgeschichte beschrieben und damit auch das Innere getroffen. In dieser Erzählung halten sich Phantasie und Welt in großem, schönem Gleichgewicht.



<p>Peter Handke wird am 6. Dezember 1942 in Griffen (K&auml;rnten) geboren. Die Familie m&uuml;tterlicherseits geh&ouml;rt zur slowenischen Minderheit in &Ouml;sterreich; der Vater, ein Deutscher, war in Folge des Zweiten Weltkriegs nach K&auml;rnten gekommen. Zwischen 1954 und 1959 besucht Handke das Gymnasium in Tanzenberg (K&auml;rnten) und das dazugeh&ouml;rige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studiert er in Graz Jura. Im M&auml;rz 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschlie&szlig;enden Pr&uuml;fung abgebrochen, erscheint sein erster Roman <em>Die Hornissen</em>. Im selben Jahr 1966 erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legend&auml;ren Theaterst&uuml;cks <em>Publikumsbeschimpfung </em>in Frankfurt am Main in der Regie von Claus Peymann.</p> <p>Seitdem hat er mehr als drei&szlig;ig Erz&auml;hlungen und Prosawerke verfasst, erinnert sei an: <em>Die Angst des Tormanns beim Elfmeter </em>(1970), <em>Wunschloses Ungl&uuml;ck</em> (1972), <em>Der kurze Brief zum langen Abschied </em>(1972), <em>Die linksh&auml;ndige Frau </em>(1976), <em>Das Gewicht der Welt</em> (1977), <em>Langsame Heimkehr </em>(1979), <em>Die Lehre der Sainte-Victoire </em>(1980), <em>Der Chinese des Schmerzes </em>(1983),<em> Die Wiederholung </em>(1986), <em>Versuch &uuml;ber die M&uuml;digkeit</em> (1989), <em>Versuch &uuml;ber die Jukebox</em> (1990), <em>Versuch &uuml;ber den gegl&uuml;ckten Tag</em> (1991), <em>Mein Jahr in der Niemandsbucht </em>(1994), <em>Der Bildverlust </em>(2002), <em>Die Morawische Nacht</em> (2008), <em>Der Gro&szlig;e Fall</em> (2011), <em>Versuch &uuml;ber den Stillen Ort</em> (2012), <em>Versuch &uuml;ber den Pilznarren</em> (2013). </p> <p>Auf die <em>Publikumsbeschimpfung </em>1966 folgt 1968, ebenfalls in Frankfurt am Main uraufgef&uuml;hrt, <em>Kaspar. V</em>on hier spannt sich der Bogen weiter &uuml;ber <em>Der Ritt &uuml;ber den Bodensee </em>1971), <em>Die Unvern&uuml;nftigen sterben aus </em>(1974), <em>&Uuml;ber die D&ouml;rfer</em> (1981), <em>Das</em> <em>Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land </em>(1990), <em>Die Stunde da wir nichts voneinander wu&szlig;ten</em> (1992), &uuml;ber den <em>Untertagblues </em>(2004) und <em>Bis da&szlig; der Tag euch scheidet </em>(2009) &uuml;ber das dramatische Epos <em>Immer noch Sturm</em> (2011) bis zum Sommerdialog <em>Die sch&ouml;nen Tage von</em> <em>Aranjuez </em>(2012) zu <em>Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstra&szlig;e</em> (...

Peter Handke wird am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Die Familie mütterlicherseits gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich; der Vater, ein Deutscher, war in Folge des Zweiten Weltkriegs nach Kärnten gekommen. Zwischen 1954 und 1959 besucht Handke das Gymnasium in Tanzenberg (Kärnten) und das dazugehörige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studiert er in Graz Jura. Im März 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschließenden Prüfung abgebrochen, erscheint sein erster Roman Die Hornissen. Im selben Jahr 1966 erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legendären Theaterstücks Publikumsbeschimpfung in Frankfurt am Main in der Regie von Claus Peymann. Seitdem hat er mehr als dreißig Erzählungen und Prosawerke verfaßt, erinnert sei an: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (1970), Wunschloses Unglück (1972), Der kurze Brief zum langen Abschied (1972), Die linkshändige Frau (1976), Das Gewicht der Welt (1977), Langsame Heimkehr (1979), Die Lehre der Sainte-Victoire (1980), Der Chinese des Schmerzes (1983), Die Wiederholung (1986), Versuch über die Müdigkeit (1989), Versuch über die Jukebox (1990), Versuch über den geglückten Tag (1991), Mein Jahr in der Niemandsbucht (1994), Der Bildverlust (2002), Die Morawische Nacht (2008), Der Große Fall (2011), Versuch über den Stillen Ort (2012), Versuch über den Pilznarren (2013). Auf die Publikumsbeschimpfung 1966 folgt 1968, ebenfalls in Frankfurt am Main uraufgeführt, Kaspar. Von hier spannt sich der Bogen weiter über Der Ritt über den Bodensee 1971), Die Unvernünftigen sterben aus (1974), Über die Dörfer (1981), Das Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land (1990), Die Stunde da wir nichts voneinander wußten (1992), über den Untertagblues (2004) und Bis daß der Tag euch scheidet (2009) über das dramatische Epos Immer noch Sturm (2011) bis zum Sommerdialog Die schönen Tage von Aranjuez (2012) zu Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße (2016). Darüber hinaus hat Peter Handke viele Prosawerke und Stücke von Schriftsteller-Kollegen ins Deutsche übertragen: Aus dem Griechischen Stücke von Aischylos, Sophokles und Euripides, aus dem Französischen Emmanuel Bove (unter anderem Meine Freunde), René Char und Francis Ponge, aus dem Amerikanischen Walker Percy. Sein Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Die Formenvielfalt, die Themenwechsel, die Verwendung unterschiedlichster Gattungen (auch als Lyriker, Essayist, Drehbuchautor und Regisseur ist Peter Handke aufgetreten) erklärte er selbst 2007 mit den Worten: »Ein Künstler ist nur dann ein exemplarischer Mensch, wenn man an seinen Werken erkennen kann, wie das Leben verläuft. Er muß durch drei, vier, zeitweise qualvolle Verwandlungen gehen.«

 
 
 
 
 

In der Absicht, endlich den Anfang zu einem langgeplanten Versuch über die Jukebox zu machen, kaufte er am Busbahnhof von Burgos eine Fahrkarte nach Soria. Die Abfahrtsrampen waren in einem überdachten Innenhof; am Morgen, bei dem gleichzeitigen Aufbruch mehrerer Busse Richtung Madrid, Barcelona und Bilbao, waren sie noch bevölkert gewesen; jetzt, am frühen Nachmittag, stand allein der Bus nach Soria mit ein paar eher vereinzelten Passagieren und offenen, fast leeren Ladeluken in dem Halbkreis. Als er seinen Koffer dem draußen stehenden Fahrer, oder Schaffner?, übergab, sagte dieser »Soria!« und berührte ihn zugleich leicht an der Schulter. Der Reisende wollte noch etwas von der Örtlichkeit mitkriegen und ging bis zum Anlassen des Motors auf dem Bahnsteig auf und ab. Die Losverkäuferin, die seit dem Morgen durch das Gedränge zigeunert war, ließ sich in der Leere nicht mehr blicken; er stellte sie sich bei der Mahlzeit irgendwo neben der Markthalle von Burgos vor, auf dem Tisch ein Glas schwarzroten Weins und die Losbündel der Weihnachtslotterie. In dem Asphalt des Bahnsteigs war ein großer Rußfleck; der Auspuff eines inzwischen verschwundenen Busses mußte da lange hingeblasen haben, so dick war die schwarze Schicht, die gekreuzt wurde von den Spuren vieler verschiedener Schuhsohlen und Kofferräder: Auch er durchquerte nun diesen Fleck, eigens, um den Abdruck seiner Schuhe den anderen zuzufügen, so als könnte er damit für sein Vorhaben ein gutes Omen erzeugen. Das Seltsame daran war, daß er sich einerseits einredete, es handle sich bei jenem »Versuch über die Jukebox« um etwas Nebensächliches oder Beiläufiges, und daß er andererseits, wie üblich, angesichts des bevorstehenden Schreibens Beklommenheit empfand und unwillkürlich Zuflucht zu günstigen Vorbedeutungen und Winken suchte — wenn er diesen dann auch keinen Augenblick vertraute, sich das vielmehr, wie jetzt, auf der Stelle verbot, mit dem Sichvorhalten einer Bemerkung über den Abergläubischen aus den Charakteren des Theophrast, die er unterwegs gerade las: Der Aberglaube sei eine Art der Feigheit vor dem Göttlichen. Doch immerhin, die Abdrücke dieser vielfältigen Schuhsohlen da, samt wechselnden Markenzeichen, einander überlagernd, weiß auf schwarz, und jenseits des Rußkreises gleich wieder verschwunden, waren ein Bild, das er mitnehmen konnte auf die Weiterfahrt.

Auch daß er den Versuch über die Jukebox gerade in Soria angehen würde, war schon länger geplant gewesen. Es war jetzt Anfang Dezember, und im Frühjahr zuvor war er während eines Flugs über Spanien auf einen Revuebericht von dieser abgelegenen Stadt im kastilischen Hochland gestoßen. Soria, durch seine Lage, fernab der Verkehrswege, seit geradezu einem Jahrtausend fast außerhalb der Geschichte, sei der stillste und verschwiegenste Ort der ganzen Halbinsel; es gäbe, im Stadtkern und auch außerhalb, alleinstehend im Ödland, mehrere Bauten, samt erhaltenen Plastiken, der Romanik; trotz ihrer Kleinheit sei die Stadt Soria eine Kapitale — die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz; in Soria habe Anfang des 20. Jahrhunderts, als Französischlehrer, dann junger Ehemann, dann gleich schon Witwer, die Gegend in vielen Einzeldingen mit seinen Versen erscheinen lassend, der Dichter Antonio Machado gelebt; Soria, über tausend Meter hoch gelegen, werde an seinen Sockeln umflossen von dem hier sehr langsamen Oberlauf des Duero, an dessen Ufern — vorbei an den von Machado, wegen der Nachtigallen, ruiseñores, in ihrem dichten Geäst, »tönend« genannten Pappeln (álamos cantadores) und zwischen den immer wieder sich zu Canyons verengenden Felswänden — laut dem auch entsprechend illustrierten Bericht weite Wege hinaus in das Unberührte führten …

Mit dem Versuch über die Jukebox hatte er vor, sich die Bedeutung dieses Dings in den verschiedenen Phasen seines nun schon lang nicht mehr jungen Lebens klarzumachen. Dabei hatte kaum einer von seinen Bekannten, die er in den letzten Monaten — als eine Art Marktforschungsspiel — danach gefragt hatte, mit dem Gerät etwas anzufangen gewußt. Die einen, unter ihnen freilich auch ein Priester, hatten nur die Achseln gezuckt und den Kopf darüber geschüttelt, daß derartiges überhaupt von Interesse sein konnte, die anderen hielten die Jukebox für einen Flipper, wieder andere kannten nicht einmal das Wort und glaubten erst bei »Musicbox« oder »Musiktruhe« zu verstehen, was gemeint war. Gerade solche Unkenntnis und Gleichgültigkeit aber — nach der ersten Enttäuschung wieder einmal, daß nicht alle die ähnlichen Erlebnisse hatten wie er — reizten ihn um so mehr, sich auf den Gegenstand, oder den Vorwurf, einzulassen, zumal es schien, als sei die Zeit der Jukeboxen in den meisten Ländern und an den meisten Orten so ziemlich vorbei (auch war er selber vielleicht allmählich über das Alter hinaus, vor Automaten zu stehen und Tasten zu drücken).

Natürlich hatte er zuvor auch die sogenannte Literatur über Jukeboxen gelesen, freilich mit dem Vorsatz, das meiste davon auf der Stelle wieder zu vergessen; zählen beim Schreiben sollte vor allem der eigene Augenschein. Es gab dann ohnedies nur wenig darüber, und das Hauptwerk war wohl, jedenfalls bisher, der 1984 in Des Moines weit weg im amerikanischen Mittelwesten erschienene Complete Identification Guide to the Wurlitzer Jukeboxes, Verfasser: Rick Botts. Was der Leser von der Geschichte der Jukebox behalten hatte, war schließlich ungefähr folgendes: Zur Zeit des Alkoholverbots im Amerika der zwanziger Jahre wurden in den Hintertür-Wirtshäusern, den »Speakeasies«, zum ersten Mal auch Musikautomaten aufgestellt. Unsicher die Herkunft des Wortes »Jukebox«, ob von »Jute« oder von dem Verb »to jook«, das afrikanischen Ursprungs sein sollte und »tanzen« hieß. Jedenfalls trafen sich seinerzeit die Schwarzen nach der Arbeit auf den Jutefeldern im Süden an den sogenannten »jute points« oder »juke points« und hörten dort aus den Musikautomaten für einen Nickel Billie Holiday, Jelly Roll Morton, Louis Armstrong, welche von den Radiosendern, alle im Besitz der Weißen, nicht gespielt wurden. Das Goldene Zeitalter der Jukeboxen habe begonnen mit der Aufhebung des Alkoholverbots in den dreißiger Jahren, als überall Lokale entstanden; sogar in Geschäften wie Tabak- und Friseurläden gab es damals Plattenautomaten, wegen des Platzmangels dort nicht größer als die Kassen, neben diese auf die Theke postiert. Solche Blüte endete, fürs erste, dann mit dem Weltkrieg, als die Materialien der Jukeboxen, vor allem Plastik und Stahl, rationiert wurden. Holz ersetzte das Metall, und mitten im Krieg dann sei die Produktion völlig umgestellt worden auf Rüstung. So bauten die führenden Jukebox-Hersteller, Wurlitzer und Seeburg, damals Enteisungsanlagen für Flugzeuge und elektromechanische Teile. — Eine andere Geschichte war die der Form der Musicboxen: Durch sie sollten diese »aus der nicht immer farbenfrohen Umgebung« herausstechen. Der wichtigste Mann des Hauses war demnach der Entwerfer: Während bei Wurlitzer die Grundstruktur etwa der Rundbogen war, so verwendete Seeburg in der Regel Rechteckgehäuse mit Kuppeln obenauf, wobei es ein Gesetz zu sein schien, ein jedes neue Modell dürfe nur so weit das vorhergegangene abwandeln, daß dieses darin noch klar zu erkennen war; derart sei einmal eine besonders neuartige Jukebox in Gestalt eines Obelisken, obenauf statt eines Kopfes oder einer Flamme eine Schale mit dem Lautsprecher darin, aus dem die Musik hinauf zur Decke schallte, zum vollständigen Mißerfolg geworden. Varianten der Form kamen daher fast nur bei den von der Box ausgesendeten Lichtspielen und den Rahmenteilen in Frage: Pfau im Zentrum des Geräts, immerzu die Farben wechselnd; Plastikflächen, bisher einfach farbig, nun marmoriert; Zierleisten, bisher falsche Bronze, nun verchromt; Randbögen, neu in Gestalt durchsichtiger Leuchtröhren, ständig von großen und kleineren Wasserblasen durchwandert, »gezeichnet Paul Fuller« — wobei der Leser und Betrachter dieser Formengeschichte endlich auch den Namen von deren Haupthelden erfuhr, und merkte, daß er den, schon seit dem ersten Staunen damals, irgendwann vor solch einem in den Regenbogenfarben strahlenden mächtigen Ding in irgendeinem finsteren Hinterzimmer, unbewußt hatte erfahren wollen.

Die Busfahrt von Burgos nach Soria ging ostwärts über die fast leere Meseta. Es war, als seien, trotz der vielen freien Plätze, in dem Bus mehr Leute versammelt als irgendwo draußen in dem ganzen kahlen Hochland. Der Himmel war grau und diesig, die wenigen Felder zwischen Felsen und Lehm lagen brach. Ein junges Mädchen knackte und knabberte, wie sonst in den spanischen Kinos oder auf den Promenaden, mit ernstem Gesicht und träumerisch weiten Augen, ohne je einzuhalten, Sonnenblumenkerne,...

Erscheint lt. Verlag 21.10.2018
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte 20. Jahrhundert • Bewegung • Einsamkeit • Entfremdung • Erzählung • Gedanken • Jukebox • Kärntner Landesorden in Gold 2018 • Kastilien • Musik • Nestroy-Preis 2018 • Nestroy-Preis 2018 • Nobelpreis für Literatur 2019 • Österreich • personifizierung • Peter Handke • Reflexion • Schreiben • Spanien • Verlassenheit • Versuch • Versuche • Wahrnehmung
ISBN-10 3-518-75635-4 / 3518756354
ISBN-13 978-3-518-75635-5 / 9783518756355
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