Honoré de Balzac – Gesammelte Werke (eBook)
10854 Seiten
Null Papier Verlag
978-3-96281-524-0 (ISBN)
Honoré de Balzac (geb. 20. Mai 1799 in Tours; gest. 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.
Honoré de Balzac (geb. 20. Mai 1799 in Tours; gest. 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.
Titel 2
Impressum 3
Inhaltsverzeichnis 4
Danke 13
Newsletter abonnieren 14
Adieu 15
Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang 83
Cäsar auf dem Gipfel seines Ruhms 84
1 94
2 111
3 124
4 143
5 159
6 171
7 191
8 203
9 218
10 235
11 247
12 264
13 277
14 295
15 312
Cäsar im Kampf mit dem Unglück 333
1 344
2 360
3 376
4 393
5 408
6 418
7 441
8 454
9 470
10 485
11 501
12 516
13 531
14 548
Das Chagrinleder 559
Widmung 560
Der Talisman 561
Die Frau ohne Herz 677
Der Todeskampf 835
Epilog 974
Anmerkungen 977
Das Haus Nucingen 978
Der Auftrag 1076
Der Ball von Sceaux 1099
1 1100
2 1140
Der Diamant 1195
Der Dorfpfarrer 1253
Honoré de Balzac 1254
I – Véronique 1285
II – Tascheron 1353
III – Der Pfarrer von Montégnac 1393
IV – Madame Graslin in Montégnac 1467
V – Véronique am Grabesrande 1615
Die alte Jungfer 1675
Widmung 1676
Menschliche Komödie – Die Bauern 1883
Erster Teil – Wer Land hat, hat Streit 1885
I – Das Schloss 1885
II – Eine von Vergil vergessene Bucolica 1914
III – Die Schenke 1935
IV – Ein anderes Idyll 1961
V – Die Feinde stehen sich gegenüber 1985
VI – Eine Diebesgeschichte 2018
VII – Verschwundene soziale Spezies 2041
VIII – Die große Revolution eines kleinen Tales 2062
IX – Mediokratie 2098
X – Melancholie einer glücklichen Frau 2123
XI – Die Oaristys, die achtzehnte Ekloge des Theokrit, für die das Schwurgericht wenig Verständnis hat 2147
XII – In welcher Weise die Schenke das Parlament des Volkes ist 2173
XIII – Der Landwucherer 2200
Zweiter Teil 2230
I – Die Erste Gesellschaft von Soulanges 2230
II – Die Verschwörer bei der Königin 2263
III – Das Café de la Paix 2287
IV – Das Triumvirat von Ville-aux-Fayes 2305
V – Der kampflose Sieg 2325
VI – Der Wald und die Ernte 2336
VII – Der Windhund 2350
VIII – Ländliche Tugenden 2366
IX – Die Katastrophe 2372
X – Der Triumph der Besiegten 2380
Die Börse 2390
Die dreißig tolldreisten Geschichten 2441
Erstes Zehent 2442
Prolog 2443
Die schöne Imperia 2450
Die läßliche Sünde 2484
Wie der ehrenwerte Ritter Bruyn zu seiner Frau kam 2484
Wie sich der zahnlose Seneschall mit der Jungfernschaft seiner Frau herumbiß 2513
Welchergestalt eine Todsünde zu einer läßlichen Sünde wird 2529
Welchergestalt und von wem die läßliche Sünde begangen wurde 2543
Das Ende der läßlichen Sünde, wie sie gesühnt wurde und wie sie über Blancheflor Trauer und groß Herzeleid brachte 2555
Das Königsliebchen 2567
Der Erbe des Teufels 2597
Die Belustigungen König Ludwig des Elften 2637
Die Frau Konnetable 2672
Die Jungfrau von Thilhouze 2708
Der Waffenbruder 2723
Der lustige Pfarrer von Azay-le-Rideau 2752
Die schöne Wäscherin von Portillon 2769
Epilog des ersten Zehent 2788
Zweites Zehent 2790
Prolog 2790
Die drei Scholaren von Saint-Nicolas 2800
Die Fasten König Franz’ des Ersten 2826
Seltsame Reden der Nonnen von Poissy 2838
Wie das Schloß von Azay erbaut wurde 2865
Wie eine schöne und tugendsame Frau zur Hure gemacht werden sollte 2903
Die Hochzeit des Mönchs 2928
Eine teure Liebesnacht 2947
Die Predigt des lustigen Pfarrers von Meudon 2969
Prolog zum Sukkubus 3006
Der Sukkubus 3012
I. Was das war, der Sukkubus 3012
II. Wie dem Teufel in Weibsgestalt nun der Prozeß gemacht wurde 3059
III. Wie es der Sukkubus angefangen hat, sich der Seele des alten Richters zu bemächtigen, und welches die Folgen waren dieses neuen Hexenzaubers 3083
IV. Von der waghalsigen Flucht der Mohrin aus der Rue Chaude und wie sie nur mit großer Mühe verbrannt und lebendigen Leibes gebraten wurde 3099
Die abgeschnittene Wange 3121
Epilog des zweiten Zehent 3136
Drittes Zehent 3140
Prolog 3141
Ausdauernde Liebe 3151
Von einem Justizerich, der kein Gedächtnis hatte für das ›Ding an sich‹ 3187
Von dem Mönch Amador, der nachher glorreicher Abt von Turpenay wurde 3208
Die reuige Berthe 3248
I. Wie Berthe im Stand der Ehe eine Jungfrau blieb 3248
II. Wie Berthe erfuhr, was die Liebe sei, und was sich alles daraus ergeben hat 3264
III. Von dem furchtbaren Strafgericht, das über Berthe hereinbrach, ihre Sühne und ihr seliges Ende 3290
Wie das schöne Mädchen von Portillon seinen Richter überführte 3312
Eine Historie, durch die bewiesen wird, dass das Glück immer ein Weibsen ist 3327
Der Vagabund von Rouen 3361
Mißliche Unterhaltungen dreier Pilger 3380
Kindermund 3391
Die Heirat der schönen Imperia 3395
I. Wie sich Frau Imperia selber in den Netzen fing, mit denen sie sonst die verliebten Täuber zu fangen pflegte 3395
II. Was für ein Ende diese Ehe nahm 3417
Epilog 3438
Biographische Übersicht 3441
Die Entmündigung 3447
1 3448
2 3466
3 3484
4 3497
5 3528
6 3544
Die falsche Geliebte 3569
1 3570
2 3589
3 3610
4 3628
Die Frau von dreißig Jahren 3649
1. Der erste Irrtum 3650
2. Unbekannte Leiden 3750
3. Mit dreißig Jahren 3781
4. Der Finger Gottes 3815
5. Die zwei Begegnungen 3836
6. Das Alter einer schuldigen Mutter 3907
Die Geheimnisse der Fürstin von Cadignan 3929
Die Grenadière 4021
1 4022
2 4041
Die Kleinbürger 4061
Erster Teil 4062
Zweiter Teil 4413
Die Königstreuen 4821
Erster Teil 4822
Erstes Kapitel 4822
Zweites Kapitel 4842
Drittes Kapitel 4861
Viertes Kapitel 4876
Fünftes Kapitel 4891
Sechstes Kapitel 4907
Siebentes Kapitel 4919
Achtes Kapitel 4933
Neuntes Kapitel 4948
Zehntes Kapitel 4972
Elftes Kapitel 5000
Zwölftes Kapitel 5014
Dreizehntes Kapitel 5030
Vierzehntes Kapitel 5051
Fünfzehntes Kapitel 5069
Zweiter Teil 5082
Sechzehntes Kapitel 5082
Siebzehntes Kapitel 5093
Achtzehntes Kapitel 5110
Neunzehntes Kapitel 5132
Zwanzigstes Kapitel 5147
Einundzwanzigstes Kapitel 5164
Zweiundzwanzigstes Kapitel 5182
Dreiundzwanzigstes Kapitel 5200
Vierundzwanzigstes Kapitel 5224
Fünfundzwanzigstes Kapitel 5243
Sechsundzwanzigstes Kapitel 5262
Siebenundzwanzigstes Kapitel 5275
Achtundzwanzigstes Kapitel 5282
Neunundzwanzigstes Kapitel 5286
Dreißigstes Kapitel 5298
Einunddreißigstes Kapitel 5311
Zweiunddreißigstes Kapitel 5324
Die Lilie im Tal 5329
Der Brief der Madame de Mortsauf an den Vicomte Felix de Vandenesse 5729
An den Comte Felix de Vandenesse 5748
Die Messe des Gottlosen 5754
Ein Drama am Ufer des Meeres 5786
Eine dunkle Geschichte 5818
Die Sorgen der Polizei 5819
Corentins Rache 5969
Ein politischer Prozeß unter dem Kaiserreich 6036
Schluss 6109
Eine Episode aus der Zeit der Schreckensherrschaft 6127
Eine Evatochter 6155
1 6156
2 6178
3 6198
4 6220
5 6241
6 6262
7 6276
8 6304
9 6328
El Verdugo 6338
Eugénie Grandet 6356
Einleitung von Hugo von Hofmannsthal 6357
Balzacs Vorrede zur Menschlichen Komödie 6379
Eugénie Grandet 6402
Facino Cane 6688
Glanz und Elend der Kurtisanen 6711
Von der Liebe der Dirnen 6712
Was alte Herren sich die Liebe kosten lassen 6938
Der Weg des Bösen 7134
Vautrins letzte Verkörperung 7300
Die drolligen Geschichten des Herrn von Balzac 7507
Kitzliche Reden dreier Pilger 7508
Buckelchen 7517
Ein vergeßlicher Profoß 7525
Der schönen Imperia Ehezeit 7535
1. Wie Frau Imperia sich selbst in der Schlinge fing, die sie ansonsten für die andern auszulegen wußte. 7535
2. Welches Ende diese Ehe nahm. 7548
Eine teure Liebesnacht 7562
Wie das schöne Mägdelein von Portillon seinen Richter mundtot machte 7571
Franz' des Ersten Fastenfreuden 7583
Die reuige Sünderin 7590
1. Wie Bertha als Ehefrau ein Jüngferlein blieb. 7590
2. Wie sehr Bertha ob der neuen Liebeserkenntnisse aus dem Häuschen kam. 7600
3. Berthas schauervolle Kasteiungen, ihre Sühne und ihr sanftseliges Ende. 7620
Der Pfarrer von Azay-le-Rideau 7635
Die läßliche Sünde 7643
Wie der wackere Herr Bruyn ein Weib nahm. 7643
Wie der Seneschall sich mit seines Weibes Jungfernschaft herumschlug. 7651
Was eine ›läßliche Sünde‹ besagt. 7659
Wie und durch wen das Kindlein zustande kam. 7664
Wie die Liebessünde gar traurige Buße fand. 7670
Die drei Zechpreller 7676
Honoré de Balzac: Dem Dichter zum Preise! 7690
Liebesverzweiflung 7695
Des Königs Liebste 7702
Des Teufels Erbe 7716
Die Jungfrau von Thilhouze 7733
Wie der Mönch Amador ein glorreicher Abt ward 7739
Standhafte Liebe 7763
Des Konnetabels Weib 7779
Die Edelfrau als Dirne 7792
Der Humpelgreis 7803
Eine Geschichte, die erweisen soll, daß das Glück allemal weiblichen Geschlechtes ist 7817
Die schöne Imperia 7843
Die Waffenbrüder 7858
Die Predigt des fröhlichen Pfarrers von Meudon 7870
Die Gefahren übergroßer Tugend 7886
Wie der Seneschall mit der Jungfernschaft seiner Frau zu kämpfen hatte 7895
Kinderschnabelweisheit 7908
Die klatschhaften Nonnen zu Poissy 7916
Wie das Schloß zu Azay entstand 7929
Die Späße König Ludwigs des Elften 7942
Der Buhlteufel 7958
1. Was ein Buhlteufel besagen will. 7959
2. Das Verfahren wider den weiblichen Dämon 7976
3. Wie der Buhlteufel des alten Richters Seele auszusaugen sich befing und was solch teuflifche Lust für Folgen gehabt. 7990
4. Wie die Mohrin so hurtig entschlüpfte, daß sie nur mit großer Müh der Hölle zum Trotz verbrannt und lebend gebraten wurde. Solches ward im Monat May eintausenddreyhundertundsechzig testamentariter niedergeschrieben: 7997
Junggesellenwirtschaft 8006
1 8007
2 8032
3 8045
4 8065
5 8078
6 8119
7 8141
8 8157
9 8177
10 8188
11 8215
12 8227
13 8243
14 8263
15 8294
16 8304
17 8321
18 8327
19 8343
20 8372
21 8387
Katharina von Medici 8405
Einleitung 8407
Der calvinistische Märtyrer 8468
Vertrauliche Mitteilungen der Brüder Ruggieri 8753
Die beiden Träume 8866
Kehrseite der Geschichte unserer Zeit 8890
Frau de la Chanterie 8891
Der Aufgenommene 9086
Kleine Leiden des Ehestandes 9237
Vorwort, worin jedermann seine Eheeindrücke wiederfindet 9239
Ein heimtückischer Streich 9241
I. Von Ihrer Frau: 9242
II. Von Ihnen: 9243
Die Enthüllungen 9249
Die Gefälligkeiten einer jungen Frau 9261
Sticheleien 9268
Der Beschluß 9276
Die Logik der Frauen 9285
Weiblicher Jesuitismus 9295
Die erste Epoche 9300
Die zweite Epoche 9301
Die dritte Epoche Katastrophe 9302
Erinnerungen und Klagen 9304
Erste Strophe 9307
Zweite Strophe 9308
Dritte Strophe 9308
Vierte Strophe 9308
Fünfte und letzte Strophe 9309
Auf Beobachtung 9312
Beispiele 9313
Die Ehetarantel 9315
Die Zwangsarbeiten 9321
Sauersüßes Lächeln 9330
Leidensgeschichte des Landhauses 9337
Das Leid im Leid 9344
Beispiel 9344
Der achtzehnte Brumaire der Ehen 9353
Erste Epoche 9354
Zweite Epoche 9356
Dritte Epoche 9358
Die Kunst, Opfer zu sein 9363
Nach dem Frühstück 9364
Nach dem Mittagessen 9364
Der französische Feldzug 9370
Das Trauersolo 9378
Leb wohl! 9387
Lebensbilder - Band 1 9432
Widmung 9433
Geschichte des Werkes 9434
Hermann Schiff 9485
Verzeichnis der Werke Hermann Schiffs 9646
Erster Teil 9666
I. Das Elendsfell 9666
II. Die Herzlose – Aus Raphaels Papieren 9720
Erstes Blatt 9720
Zweites Blatt 9728
Drittes Blatt 9736
Viertes Blatt 9740
Fünftes Blatt 9750
Sechstes Blatt 9755
Siebentes Blatt 9765
Achtes Blatt 9772
Neuntes Blatt 9788
Zehntes Blatt 9800
Elftes Blatt 9809
III. Die Gutherzige 9839
Schluß- und Nutzanwendung 9885
Lebensbilder - Band 2 9890
Widmung 9891
Zweiter Teil 9892
Vorrede des Verfassers 9892
Bemerkung des Übersetzers 9893
Erstes Bild – Die Blutrache 9894
1. 9894
2. 9901
Zweites Bild – Der Geizhals 9956
Drittes Bild – Der Ball im Freien 10011
Dritter Teil 10069
Erstes Bild – Die tugendhafte Frau 10069
Zweites Bild – Der Diamantring 10145
Drittes Bild – Glanz und Elend 10181
Anhang 10213
Das Abenteuer – Novelle (Aus dem Tagebuch eines Franzosen) 10213
Louis Lambert 10251
I. 10369
II. 10373
III. 10378
IV. 10385
V. 10391
Oberst Chabert 10420
1 10421
2 10461
3 10482
4 10486
5 10517
Physiologie des Alltagslebens 10527
Einleitende Notiz 10529
Monographie des Rentiers – Der Rentier 10541
I. Der Junggeselle 10572
II. Der Geizkragen 10574
III. Der Verheiratete 10575
IV. Der Wortkarge 10577
V. Der Militär 10579
VI. Der Sammler 10581
VII. Der Menschenfreund 10583
VIII. Der Pensionär 10584
IX. Der Landbewohner 10584
X. Der Wucherer 10586
XI. Der Stutzer 10587
XII. Der Vorstadt-Rentier 10588
Physiologie des Beamten 10592
Erstes Kapitel – Definition 10592
Erstes Axiom: 10595
Zweites Axiom: 10595
Drittes Axiom: 10597
Zweites Kapitel – Beweist die Nützlichkeit der Beamten 10597
Drittes Kapitel – Philosophische und transzendentale Geschichte des Beamten 10603
Viertes Axiom: Die Protektion ist der Ausdruck der Macht. 10605
Fünftes Axiom: In einem Land, das drei verschiedene Machtzentren hat, kann man tausend gegen eins wetten, dass ein Beamter, der keinen andern Protektor hat als sich selbst, auf Avancement nicht rechnen darf. 10608
Sechstes Axiom: Mit dem Staate ist kein Staat zu machen! 10611
Viertes Kapitel – Unterscheidungen 10612
Siebentes Axiom: Der Beamte in der Provinz ist em /jemand/em, der Beamte in Paris dagegen ist emetwas/em. 10614
Fünftes Kapitel – Das Bureau 10614
Sechstes Kapitel – Von einigen legendarischen Existenzen 10624
Achtes Axiom: Volle Kasse – voller Bauch! 10632
Neuntes Axiom: Ein Privatsekretär ist ein Freund, der einem von der Regierung zur Verfügung gestellt wird. 10636
Siebentes Kapitel – Der Hilfsarbeiter 10636
Achtes Kapitel – Beschwörung: 10640
Neuntes Kapitel – Varietäten der Herren definitiven Staatsbeamten 10641
Zehntes Axiom: Was nicht Hilfsarbeiter oder wenigstens Souschef ist, ist kurz und bündig: Staatsbeamter. Es gibt unter ihnen nur zwei Klassen: ledige und verheiratete. 10641
Zehntes Kapitel – Resumé 10661
Elftes Kapitel – Der Bureauchef 10664
Zwölftes Kapitel – Der Abteilungschef 10667
Elftes Axiom: Ein Bericht ist ein Bericht, gelegentlich auch ein fades Gericht. 10670
Dreizehntes Kapitel – Der Amtsdiener 10672
Vierzehntes Kapitel – Der Pensionierte 10676
Fünfzehntes Kapitel – Die Moral dieser Physiologie 10680
Zwölftes Axiom: Der Beamte führt ein Doppelleben. 10681
Dreizehntes Axiom: Um etwas zu werden, muss man damit beginnen, was zu sein. Um dem Staat zu dienen, muss man reich sein, und dabei gibt es Leute, die sich einbilden, man könnte im Staatsdienst reich werden. 10681
Abhandlung über moderne Reizmittel 10684
Die Kunst, seine Krawatte zu binden 10725
Vorrede des Verfassers oder Plan des Werkes 10726
Von der Krawatte 10733
Von den Kragen 10746
Über das Anlegen der em /schwarzen/em Krawatten und über den Gebrauch von Seidentüchern. 10751
Sechzehnte und letzte Lektion 10755
Schlussbetrachtungen 10758
Sarrasine 10763
Seraphita 10819
Der Stromfjord 10820
Seraphitus 10828
Seraphita 10853
Seraphita – Seraphitus 10866
Wilfrid 10934
Die Wolken des Allerheiligsten 10952
Der Abschied 10998
Der zu Gott führende Weg 11016
Die Himmelfahrt 11033
Der Landarzt 11048
Das Land und der Mensch 11049
Quer durch Felder 11146
Der Napoleon des Volkes 11237
Die Beichte des Landarztes 11309
Elegien 11371
Vater Goriot 11417
Vendetta 11805
1 11806
2 11815
3 11835
4 11857
5 11881
6 11898
Verlorene Illusionen 11916
Die beiden Dichter 11917
Ein großer Mann aus der Provinz in Paris 12139
Erster Teil 12139
Zweiter Teil 12407
Die Leiden des Erfinders 12631
Literaturverzeichnis 12939
Index 12943
Das weitere Verlagsprogramm 12946
| Erscheint lt. Verlag | 1.7.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Gesammelte Werke bei Null Papier | Gesammelte Werke bei Null Papier |
| Verlagsort | Neuss |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Literatur ► Klassiker / Moderne Klassiker |
| Literatur ► Romane / Erzählungen | |
| Schlagworte | Adel • Elend • Glanz und Elend der Kurtisanen • Luxus • menschliche Komödie • Paris • Pigalle • Victor Hugo |
| ISBN-10 | 3-96281-524-4 / 3962815244 |
| ISBN-13 | 978-3-96281-524-0 / 9783962815240 |
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