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Hedwig Courths-Mahler Collection 9 - Sammelband (eBook)

3 Liebesromane in einem Sammelband
eBook Download: EPUB
2018 | 1. Aufl. 2018
Bastei Entertainment (Verlag)
978-3-7325-5711-0 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Hedwig Courths-Mahler Collection 9 - Sammelband - Hedwig Courths-Mahler
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Zum Sparpreis drei Geschichten, drei Schicksale, drei Happy Ends - und pure Lesefreude!


Hedwig Courths-Mahlers 'Märchen für Erwachsene', wie sie ihre Romane selbst nannte, sind ebenso zeitlose Klassiker wie die Themen, die sie behandeln: die Liebe, ihre Gefährdung und deren Überwindung, die Verwirrung der Gefühle und der Weg zum Glück. Seit über 100 Jahren verzaubert sie ihre Leserinnen und Leser mit ihren wundervollen Geschichten immer wieder neu, und mit einer Gesamtauflage von über 80 Millionen Exemplaren gilt Hedwig Courths-Mahler heute als DIE Königin der Liebesromane.


Dieser neunte Sammelband enthält die Folgen 25 - 27:

WAS TUT MAN NICHT FÜR DOROTHY

Aus geschäftlichen Gründen soll Dorothy Groner, Tochter eines Flugzeugfabrikanten, den ihr völlig unbekannten Jim Boker heiraten. Doch das widerspenstige junge Mädchen wehrt sich mit Händen und Füßen gegen eine solche Verbindung, obwohl es sonst alles für seinen Vater tun würde.
Jim hingegen hat sich Hals über Kopf in eine Fotografie der bezaubernden Dorothy verliebt. Zusammen mit Albert Groner ersinnt er eine List, das Mädchen für sich zu gewinnen.
Der sympathische Mann wird Dorothy als unbedeutender Ingenieur Harry Wight vorgestellt, und eine bezaubernde und turbulente Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang...

MEIN LIEBES MÄDEL

Als Assistentin von Professor Marx führt Richarda Traßberg ein sorgloses, wenn auch sehr bescheidenes Leben. Wie ein unfassliches Wunder ist es deshalb, als sie durch das Testament Sebastian Kranachs, der einst ihre Mutter liebte, zur einzigen Erbin des Guts Herrenfelde bestimmt wird. Allerdings erlegt ihr das Testament eine Bedingung auf: Binnen eines Jahres muss sie sich verheiraten. Der Erblasser hat ihr zu diesem Zweck drei Männer zur Wahl gestellt.
Richarda ist bereit, das Erbe mitsamt den seltsamen Bestimmungen anzunehmen. Aber um die unbekannten Ehekandidaten wirklich kennenzulernen, beschließt sie, zunächst für einige Wochen unter falschem Namen nach Herrenfelde zu gehen...

DIE HEIMLICH VERMÄHLTEN

An Liebe auf den ersten Blick haben Traude Frensen, Sekretärin des Kommerzienrats Brenken, und Frank Manhart, ein junger Offizier, nie geglaubt. Doch das Schicksal belehrte sie eines Besseren. Für Traude ist es immer wie ein Lichtblick in dem Einerlei ihres Lebens, wenn sie dem stattlichen Sohn des Senators begegnet. Und Frank Manhart? Auch ihn treibt die Sehnsucht immer wieder zu der hübschen Frau mit dem bezaubernden Lächeln und den strahlenden Augen.
Doch als Franks Vater von der Neigung seines Sohnes erfährt, gibt er mit aller Deutlichkeit zu verstehen, dass der Sohn eines Senators wohl kaum eine kleine Angestellte heiraten kann. Und er lässt auch keinen Zweifel daran, dass er solch eine Verbindung mit allen Mitteln zu verhindern sucht...


Über 240 Seiten Romantik und Herzenswärme!

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Hallo, kleiner Famulus! Wir haben wohl geträumt und ganz vergessen, dass noch ein Posten Arbeit zu erledigen ist? Das ist ja etwas ganz Neues!“

Richarda Traßberg blieb reglos in ihrer verträumten Pose sitzen. „Wecken Sie mich nicht, Professor! Ich träume gerade so schön“, sagte sie leise.

Professor Marx schüttelte fassungslos den Kopf. „Träumen am hellen Vormittag? Sie sind doch hoffentlich nicht krank, kleiner Famulus?“

„Nein, nein, aber so ziemlich aus dem Gleichgewicht.“

Forschend sah Professor Marx seine sonst so pflichtgetreue Gehilfin an, die ihm bei all seinen Experimenten im landwirtschaftlichen Institut und im Laboratorium hilfreiche Hand leistete und ihm außerdem noch als Sekretärin eine Menge Arbeit abnahm.

Professor Marx war Lehrer an der landwirtschaftlichen Hochschule. Richardas Vater hatte an derselben Hochschule einen Lehrstuhl innegehabt und war sein Freund gewesen. Als Professor Traßberg starb, hinterließ er seine Frau und seine einzige Tochter in ziemlich bedrängter Lage. Richarda hatte Landwirtschaft studieren wollen, kam aber nun nicht weiter, weil sie keine Mittel besaß und weil ihre leidende Mutter ihrer Pflege bedurfte. Der Zustand ihrer Mutter war hoffnungslos. Die wenigen Spargroschen verschlang ihre Krankheit, und als sie einige Jahre nach ihrem Gatten starb, blieb Richarda völlig mittellos zurück.

Aber sie war eine tapfere, unerschrockene Natur und nahm den Lebenskampf auf. In dieser Zeit fügte es sich, dass Professor Marx seinen Assistenten verlor. Da ging Richarda zu ihm.

„Was Ihr Assistent leistete, kann ich auch leisten, Herr Professor. Ich habe Vater so viel geholfen und mich fleißig weitergebildet. Auch kann ich Ihnen als Sekretärin dienen. Und was ich nicht kann, werde ich schnell dazulernen. Wollen Sie es nicht mit mir versuchen?“

Und er war froh, etwas für die verwaiste Tochter seines Freundes tun zu können.

„Gut, es gilt. Aber Sie müssen in mein Haus übersiedeln, denn ich brauche Sie zu den verschiedensten Zeiten und muss Sie immer bei der Hand haben.“

Das entsprach nicht ganz der Wahrheit. Er wollte Richarda nur in den Schutz seines Hauses nehmen, da er wusste, dass sie sogar die letzten Möbel verpfändet hatte, um die Begräbniskosten für die Mutter zu bezahlen.

„Das ist mir eher eine Wohltat als ein Zwang, Herr Professor.“

„Abgemacht. Ich sage meiner Schwester noch heute Bescheid, damit sie Ihnen ein Zimmer richten lässt. Morgen Vormittag um zehn Uhr erwarte ich Sie.“

Und am nächsten Morgen hatte Richarda Traßberg ihren Einzug in die Villa des Professors gehalten.

Frohen Mutes und unverzagt hatte sie ihr neues Amt angetreten und es bisher zur höchsten Zufriedenheit des Professors bekleidet. Sie war stets mit ganzer Seele bei seiner Arbeit und feuerte ihn gleichsam zu neuen Taten an.

Und darum war es ihm heute etwas ganz Ungewohntes, dass er nicht schon alles zu seinen Experimenten Nötige vorbereitet fand, dass sein kleiner Famulus ihn nicht mit frohem Lachen, sondern in träumerisches Sinnen verloren empfing.

„Also aus dem Gleichgewicht? Gibt es das bei Ihnen auch? Was ist denn Weltbewegendes geschehen?“

„Etwas sehr merkwürdiges ist geschehen, Herr Professor“, erwiderte sie versonnen. „Also, als ich heute Morgen Ihr Haus verließ, um ins Labor zu gehen, traf ich den Postboten. Er brachte ein Schreiben an mich, ein eingeschriebenes, von seltsam würdevollem Aussehen. Amtlich und offiziell sah es aus. Ich musste darüber quittieren und kam mir dabei schon sehr wichtig vor. Wer, in aller Welt, hatte mir etwas zu schreiben? Von Neugier geplagt, eilte ich hierher. Aber ich nahm mir fest vor, erst alles fertig zu machen, damit Sie alles in Ordnung fänden, ehe ich das Schreiben öffnete.

Mit diesem festen Vorsatz trat ich über die Schwelle. Aber das geheimnisvolle Schreiben hatte es in sich – es zog meine Gedanken an wie ein Magnet, zog sie ab von Retorten, Reagenzgläsern und Mikroskopen, die mir doch sonst so wichtige Dinge sind. Kurzum, ich konnte nicht dagegen ankommen, ich musste das Schreiben öffnen und einen Blick hineintun. Und als das geschehen war, da tanzte das ganze Zimmer einen wilden Reigen um mich, und ich sank in diesen Sessel. Und da sitze ich noch.“

„Und darf ich nun endlich wissen, was Sie so aus den Fugen gebracht hat?“, fragte der Professor.

Richarda musste lachen. Und dann sprang sie auf. „Natürlich, Sie sollen es zuerst erfahren. Wie Sie mich hier sehen, bin ich plötzlich zu einer reichen Erbin avanciert. Ich habe die Nachricht erhalten, dass mich ein mir völlig fremder Herr, Sebastian Kranach, zu seiner Universalerbin eingesetzt hat – das heißt, er hat mir ein großes Gut mit ausgedehnten Forsten, einer eigenen Konservenfabrik und allem Zubehör und außerdem noch ein beträchtliches Barvermögen hinterlassen.“

„Alle Wetter!“, rief der Professor. „Nun kann ich mir freilich erklären, dass mit dieser Eröffnung das ganze Laboratorium vor Ihnen versank. Ist das aber auch kein Irrtum?“

Sie atmete gepresst. „Nicht war, ich bin doch Magdalena Richarda Traßberg, Tochter des Professors Richard Georg Traßberg und seiner Ehefrau Katharina, geborene Halm?“, fragte sie noch ganz benommen.

„Ja, ja, darüber kann ich Sie beruhigen, das sind Sie gewiss.“

„Nun also, dann bin ich auch die Erbin Sebastian Kranachs.“

„Aber wer ist dieser Herr? Oder wer war er, da er doch anscheinend tot ist?“

„Ich habe nie etwas von ihm gehört.“

„Und trotzdem setzt er Sie zu seiner Erbin ein?“

„Ja, trotzdem. Aber das ist noch nicht alles, er stellt mir auch noch drei Freier zur Verfügung – drei, Herr Professor, von denen ich mir einen auswählen soll.“

Der Professor blickte plötzlich besorgt in Richardas Gesicht. „Kind, Sie sind doch hoffentlich nicht krank?“

Sie lachte hell auf. „Nicht wahr, Sie glauben ich spinne? Aber nein, ich bin ganz klar im Kopf, wenn ich auch erklärlicherweise etwas aus den Fugen geraten bin. Bedenken Sie nur, ich, das arme, einsame Mädchen, das von Ihrer Güte abhängt, das in Ihrem Haus eine Zuflucht fand vor der Not des Lebens, ich, die ich es für selbstverständlich ansehen musste, dass ich als einsame alte Jungfer mein Leben beschließen würde, weil so eine arme Kirchenmaus doch von keinem Mann heimgeführt wird – ich soll jetzt mit einem Schlag eine reiche Gutsbesitzerin werden und die Auswahl unter drei Freiern haben, unter dreien, Herr Professor! Ist das nicht überwältigend?“

Noch immer ein wenig besorgt sah der Professor in ihr lachendes Gesicht.

„Kind, ich bin mindestens so benommen, wie Sie es waren. Ich verstehe das alles noch nicht.“

„Offen gesagt – ich auch nicht. Nur so viel weiß ich, dass ich das alles hier schwarz auf weiß habe mit amtlichen Stempeln und so. Wenn Sie mir noch ein Weilchen Ihrer kostbaren Zeit opfern wollen, dann würde ich Sie bitten, alles selbst zu lesen, aber bitte laut, damit ich es von einer menschlichen Stimme höre und mich überzeugen kann, dass ich recht gelesen habe.“

„Nun, so viel Zeit habe ich schon, kleiner Famulus. Ich bin selbst sehr … wissbegierig. Wenn sich da nur nicht jemand einen dummen Scherz gemacht hat.“

Sie zuckte hilflos mit den Achseln. „Darauf kam ich auch. Aber es sind ja amtliche Stempel, und der Name des Notars steht auch auf dem Briefbogen. Also bitte, wollen Sie die Güte haben! Da – zuerst dieses große, amtlich aussehende Schreiben des Notars, dann die Testamentsabschrift und zuletzt dieser sonderbare Brief des Herrn Sebastian Kranach an mich.“

Der Professor legte diese drei Schreiben in der richtigen Reihenfolge vor sich hin und las das erste:

Sehr geehrtes gnädiges Fräulein!

Herr Sebastian Kranach auf Herrenfelde hat Sie zu seiner Universalerbin eingesetzt. Ich lege Ihnen eine beglaubigte Abschrift des Testaments bei und bitte ergebendst um Ihre Mitteilung, ob Sie gesinnt sind, das Erbe anzutreten und die Ihnen auferlegten Bedingungen zu erfüllen. Außer der Testamentsabschrift lege ich Ihnen im Original den versiegelten Brief des Herrn Sebastian Kranach bei, von dem im Testament die Rede ist. Ihrer baldigen Antwort entgegensehend, empfehle ich mich Ihnen.

Hochachtungsvoll

Justizrat Dr. Seltmann,

Rechtsanwalt und Notar

Richarda nickte, als der Professor das vorgelesen hatte.

„Und nun bitte die Testamentsabschrift, Herr Professor.“

Er nahm das zweite Schreiben auf, und zwar mit allen Anzeichen der Erregung, und las:

Mein letzter Wille.

Zu meiner Universalerbin über meinen gesamten Nachlass, mit Ausnahme einiger Leute, die nachstehend näher bezeichnet werden, setze ich Fräulein Magdalena Richarda Traßberg, Tochter des verstorbenen Professors an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Halle, Richard Georg Traßberg, und seiner ebenfalls verstorbenen Ehefrau Katharina, geborene Halm, ein.

Zu meinem Nachlass gehört meine Besitzung Herrenfelde mit sämtlichem lebenden und toten Inventar, mit den gesamten Forsten nebst Forsthaus und mit der vor vier Jahren erbauten Konservenfabrik. Desgleichen soll mein auf der Bank deponiertes und in Wertpapieren angelegtes Vermögen meiner Universalerbin gehören. Ausgenommen davon sind nur folgende Legate: Meine Haushälterin Amalie Wesemann erhält dreißigtausend Mark.

Mein langjähriger Diener Justus Gerlach, erhält...

Erscheint lt. Verlag 10.7.2018
Reihe/Serie Hedwig Courths-Mahler Collection
Verlagsort Köln
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Krimi / Thriller / Horror
Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte 2017 • 2018 • 20. - 21. Jahrhundert • Adelsromanze • Anna Basener • Anthologie • Baccara • Bahnhofsroman • barbara-cartland • Bestseller • Bianca • Box • Bundle • Collection • Cora • Der Bergdoktor • Der Bergpfarrer • Deutsch • Deutschland • Doktor • Dr. Daniel • Dr. Laurin • dr-norden • Dr. Norden • Dr. Stefan Frank • e Book • eBook • E-Book • e books • eBooks • E-Books • e-bundle • eBundle • Familiensaga • feelgood • Feel-Good-Roman • Fortsetzungsroman • Frauen • Frauenroman • für • Gefühle • Glück • Groschenheft • Großband • Großdruck • große-schrift • Happy End • Hedwig Courths-Mahler • Heft • Heftchen • Heftchen-Roman • Heftroman • Heft-Roman • Heimatroman • Heimatromane • Heirat • Herzschmerz • Historical • Hochzeit • Julia • Kelter • Kindle • Klassiker • Krimi • leni-behrendt • Liebe • Liebe / Beziehung • Liebesgeschichte • Liebesroman • Liebesromane • Märchen • Märchen-Erwachsene • martin-Kelter • Mira • Modern • Paket • patricia-vandenberg • Pulp • Pulp Ficition • Reihe • Romance • Romanheft • Roman-Heft • romantisch • Romanze • Sammelband • Sammlung • Schicksalsroman • Schmonzette • Schön • serial content • Serial Novel • Serial Novels • Serie • Serien • Seriennovellen • spannend • Staffel • Tiffany • Wohlfühl • wohlfühlen • Wohlfühlroman • Wohlfühl-Serie
ISBN-10 3-7325-5711-1 / 3732557111
ISBN-13 978-3-7325-5711-0 / 9783732557110
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