Erika und Richard Arlt: zwei Leben für die DDR
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Erika (1926-2015) und Richard Arlt (1911-1999) machten ein Verbrechen der Nazis publik und sorgten dafür, dass die jüdischen Opfer nicht vergessen wurden. In den letzten Kriegstagen blieb ein Deportationszug mit über zweitausend Häftlingen nahe dem Dorf Tröbitz liegen. Er fuhr vom Lager Bergen-Belsen nach Theresienstadt. Die Dorfbewohner bestatteten die Toten, pflegten die Kranken und versorgten die Notleidenden. Jahre später veranlasste der Werksleiter Richard Arlt, selbst als Widerstandskämpfer inhaftiert, dass eine Gedenkstätte errichtet wurde. Seine Frau erforschte das Schicksal der Opfer. Rainer Bauer zeichnet mit ihren Selbstzeugnissen das Leben von zwei aktiven Antifaschisten nach.
Der Herausgeber Rainer Bauer, Jahrgang 1955, geboren und aufgewachsen in Stuttgart. Nach dem Abitur Studium der Sozialwissenschaften und der Psychologie in Göttingen von 1977 bis 1985, danach Tätigkeit als Informatiker in der Schweiz. Nach dem Ende der deutschen Zweistaatlichkeit Übersiedlung in den Osten Deutschlands und Aufbau eines eigenständigen Ablegers des 1927 in Stuttgart gegründeten Familienunternehmens. Der mittelständische Betrieb produziert in Bad Liebenwerda im Land Brandenburg.
| Erscheinungsdatum | 22.12.2017 |
|---|---|
| Zusatzinfo | illustriert |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 125 x 210 mm |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Literatur ► Essays / Feuilleton | |
| Schlagworte | Bergen-Belsen • jüdische Opfer • Verbrechen der Nazis |
| ISBN-10 | 3-945187-90-7 / 3945187907 |
| ISBN-13 | 978-3-945187-90-6 / 9783945187906 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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