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Till Eulenspiegel - Illustrierte Fassung (eBook)

Seine kompletten Streiche

(Autor)

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2025 | 3., Überarbeitete Fassung
262 Seiten
Null Papier Verlag
978-3-96281-046-7 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Till Eulenspiegel - Illustrierte Fassung - Hermann Bote
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Neue Deutsche Rechtschreibung Till Eulenspiegel ist der weltweit bekannteste Narr, ein Symbol für Schadenfreude und Spott. Till Eulenspiegel (auch Ulenspegel, Ulenspiegel) spielte seine Streiche vor allem in der Braunschweiger Region, ging aber auch nach Berlin, Ulm, Nürnberg, Prag und Rom. Er soll um 1300 in Kneitlingen am Elm geboren sein und starb 1350 in Mölln, wo sich auch ein Gedenkstein befindet. Aber bis heute weiß man nicht, ob Till Eulenspiegel tatsächlich existierte. Hermann Bote überlieferte die Lebensgeschichten und grotesken Abenteuer von Till Eulenspiegel in einem Volksbuch 'Ein kurtzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel'. Die älteste erhaltene Version des Buches stammt aus den Jahren 1510/1511. In ihr beschreiben 96 historische Erzählungen die schalkhaften Streiche dieses derben Zeitgenossen. Eulenspiegel ist nicht nur ein Narr, sondern auch ein fauler Gelegenheitsarbeiter, Gauner, Schmarotzer, Bauernfänger und Beutelschneider. Er lügt, betrügt, verhöhnt und erpresst die Leute, wohin er auch kommt. Mag Eulenspiegel wie ein Narr handeln, so ist er doch ein gewitzter Hasardeur, der seinen Mitmenschen den Spiegel vorhält, und ihre Worte allzu gerne wörtlich nimmt; nur um sie dann der Lächerlichkeit preiszugeben. Er entlarvt damit auch die Missstände seiner Zeit. Null Papier Verlag

Hermann Bote war ein Zollschreiber und mittelniederdeutscher Chronist, Schriftsteller und Verfasser politischer Streitschriften. Er gilt als der Verfasser der Till-Eulenspiegel-Geschichten.

Hermann Bote war ein Zollschreiber und mittelniederdeutscher Chronist, Schriftsteller und Verfasser politischer Streitschriften. Er gilt als der Verfasser der Till-Eulenspiegel-Geschichten.

Titel 1
Impressum 3
Inhaltsverzeichnis 4
Danke 18
Newsletter abonnieren 19
Wer war till Eulenspiegel? 20
Die 1. Historie sagt, wie Till Eulenspiegel geboren, dreimal an einem Tage getauft wurde und wer seine Taufpaten waren. 22
Die 2. Historie sagt, wie alle Bauern und Bäuerinnen über den jungen Eulenspiegel klagten und sprachen, er sei ein Nichtsnutz und Schalk und wie er auf einem Pferd hinter seinem Vater ritt und stillschweigend die Leute hinten in seinen Arsch sehen ließ.
Die 3. Historie sagt, wie Claus Eulenspiegel von Kneitlingen hinweg zog an den Fluss Saale, woher Tills Mutter gebürtig war, dort starb, und wie sein Sohn auf dem Seil gehen lernte. 26
Die 4. Historie sagt, wie Eulenspiegel den Jungen etwa zweihundert Paar Schuhe von den Füßen abschwatzte und machte, dass sich alt und jung darum in die Haare gerieten. 28
Die 5. Historie sagt, wie Till Eulenspiegels Mutter ihn ermahnte, ein Handwerk zu lernen, wobei sie ihm helfen wollte. 31
Die 6. Historie sagt, wie Eulenspiegel in der Stadt Staßfurt einen Brotbäcker um einen Sack voll Brot betrog und es seiner Mutter heimbrachte. 32
Die 7. Historie sagt, wie Eulenspiegel das Weck- oder Semmelbrot mit anderen Jungen im Übermaß essen musste und noch dazu geschlagen wurde. 34
Die 8. Historie sagt, wie Eulenspiegel es machte, dass sich die Hühner des geizigen Bauern um die Lockspeise zerrten. 36
Die 9. Historie sagt, wie Eulenspiegel in einen Bienenkorb kroch, zwei Diebe in der Nacht kamen und den Korb stehlen wollten und wie er es machte, dass die beiden sich rauften und den Bienenkorb fallen ließen. 38
Die 10. Historie sagt, wie Eulenspiegel ein Hofjunge wurde und ihn sein Junker lehrte, wo er das Kraut »Henep« fände, solle er hineinscheißen da schiss er in den Senf (»Senep«) und meinte, »Henep« und »Senep« sei ein Ding.
Die 11. Historie sagt, wie Eulenspiegel sich in Hildesheim bei einem Kaufmann als Koch und Stubenheizer verdingte und sich dort sehr schalkhaftig benahm. 45
Die 12. Historie sagt, wie Eulenspiegel dem Kaufmann in Hildesheim das Haus räumte. 50
Die 13. Historie sagt, wie sich Eulenspiegel bei einem Pfarrer verdingte und wie er ihm die gebratenen Hühner vom Spieß aß. 52
Die 14. Historie sagt, wie Eulenspiegel in dem Dorf Büddenstedt Küster wurde und wie der Pfarrer in die Kirche schiss, so dass Eulenspiegel eine Tonne Bier damit gewann. 56
Die 15. Historie sagt, wie Eulenspiegel in der Ostermesse ein Spiel machte, dass sich der Pfarrer und seine Haushälterin mit den Bauern rauften und schlugen. 58
Die 16. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Magdeburg verkündete, vom Rathauserker fliegen zu wollen, und wie er die Zuschauer mit Spottreden zurückwies. 60
Die 17. Historie sagt, wie Eulenspiegel sich für einen Arzt ausgab und des Bischofs von Magdeburg Doktor behandelte, der von ihm betrogen wurde. 62
Die 18. Historie sagt, wie Eulenspiegel Brot kaufte nach dem Sprichwort: »Wer Brot hat, dem gibt man Brot«. 68
Die 19. Historie sagt, wie Eulenspiegel immer ein falbes Pferd ritt und nicht gerne war, wo Kinder waren. 70
Die 20. Historie sagt, wie ein Bauer Eulenspiegel auf einen Karren setzte, darin er Pflaumen zum Markt nach Einbeck fahren wollte, die Eulenspiegel beschiss. 72
Die 21. Historie sagt, wie Eulenspiegel sich bei dem Grafen von Anhalt als Turmbläser verdingte und wenn Feinde kamen, so blies er sie nicht an, und wenn keine Feinde da waren, so blies er sie an.
Die 22. Historie sagt, wie Eulenspiegel ein Brillenmacher wurde und in allen Landen keine Arbeit bekommen konnte. 79
Die 23. Historie sagt, wie Eulenspiegel seinem Pferd goldene Hufeisen aufschlagen ließ, die der König von Dänemark bezahlen musste. 82
Die 24. Historie sagt, wie Eulenspiegel den Schalksnarren des Königs von Polen mit grober Schalkheit überwand. 84
Die 25. Historie sagt, wie Eulenspiegel das Herzogtum Lüneburg verboten wurde und wie er sein Pferd aufschnitt und sich hineinstellte. 87
Die 26. Historie sagt, wie Eulenspiegel im Lüneburger Land einem Bauern einen Teil seines Ackers abkaufte und darin in einem Sturzkarren saß. 90
Die 27. Historie sagt, wie Eulenspiegel für den Landgrafen von Hessen malte und ihm weismachte, wer unehelich sei, könne das Bild nicht sehen. 92
Die 28. Historie sagt, wie Eulenspiegel zu Prag in Böhmen auf der Hohen Schule mit den Studenten disputierte und wohl bestand. 97
Die 29. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Erfurt einen Esel in einem alten Psalter lesen lehrte. 101
Die 30. Historie sagt, wie Eulenspiegel bei Sangerhausen im Lande Thüringen den Frauen die Pelze wusch. 105
Die 31. Historie sagt, wie Eulenspiegel mit einem Totenkopf umherzog, um die Leute damit zu berühren, und dadurch viele Opfergaben erhielt. 108
Die 32. Historie sagt, wie Eulenspiegel die Stadtwächter in Nürnberg munter machte, die ihm über einen Steg nachfolgten und ins Wasser fielen. 112
Die 33. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Bamberg um Geld aß. 115
Die 34. Historie sagt, wie Eulenspiegel nach Rom zog und den Papst sah, der ihn für einen Ketzer hielt. 117
Die 35. Historie sagt, wie Eulenspiegel die Juden in Frankfurt am Main um tausend Gulden betrog, indem er ihnen seinen Dreck als Prophetenbeere verkaufte. 121
Die 36. Historie sagt, wie Eulenspiegel zu Quedlinburg Hühner kaufte und der Bäuerin für das Geld ihren eigenen Hahn zum Pfande ließ. 124
Die 37. Historie sagt, wie der Pfarrer von Hoheneggelsen Eulenspiegel eine Wurst wegfraß, die ihm danach nicht gut bekam. 126
Die 38. Historie sagt, wie Eulenspiegel dem Pfarrer zu Kissenbrück sein Pferd mit einer falschen Beichte abschwatzte. 130
Die 39. Historie sagt, wie Eulenspiegel in dem Dorfe Peine einem kranken Kinde zum Scheißen verhalf und großen Dank verdiente. 135
Die 40. Historie sagt, wie Eulenspiegel sich bei einem Schmied verdingte und wie er ihm die Bälge in den Hof trug. 137
Die 41. Historie sagt, wie Eulenspiegel einem Schmied Hämmer und Zangen und andres Werkzeug zusammenschmiedete. 140
Die 42. Historie sagt, wie Eulenspiegel einem Schmied, seiner Frau, seinem Knecht und seiner Magd je eine Wahrheit draußen vor dem Hause sagte. 144
Die 43. Historie sagt, wie Eulenspiegel einem Schuhmacher diente und wie er ihn fragte, welche Formen er zuschneiden solle. Der Meister sprach: »Groß und klein, wie es der Schweinehirt aus dem Tore treibt.« Also schnitt er zu Ochsen, Kühe, Kälber, Böcke usw. und verdarb das Leder. 147
Die 44. Historie sagt, wie Eulenspiegel einem Schuhmacher in Wismar Dreck, der gefroren war, als Talg verkaufte. 151
Die 45. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Einbeck ein Brauergeselle wurde und einen Hund, der Hopf hieß, anstelle von Hopfen sott. 154
Die 46. Historie sagt, wie Eulenspiegel sich bei einem Schneider verdingte und unter einer Bütte nähte. 157
Die 47. Historie sagt, wie Eulenspiegel drei Schneiderknechte von einem Fensterladen fallen ließ und den Leuten sagte, der Wind habe sie herabgeweht. 161
Die 48. Historie sagt, wie Eulenspiegel die Schneider im ganzen Sachsenlande zusammenrief er wolle sie eine Kunst lehren, die ihnen und ihren Kindern zugute kommen solle.
Die 49. Historie sagt, wie Eulenspiegel an einem Feiertag Wolle schlug, weil der Tuchmacher ihm verboten hatte, am Montag zu feiern. 167
Die 50. Historie sagt, wie Eulenspiegel sich bei einem Kürschner verdingte und bei ihm in der Stube furzte, damit ein Gestank den anderen vertriebe. 171
Die 51. Historie sagt, wie Eulenspiegel bei einem Kürschner in trocknen und nassen Pelzen schlief, wie ihn der Kürschner geheißen hatte. 174
Die 52. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Berlin einem Kürschner Wölfe statt Wolfspelze machte. 176
Die 53. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Leipzig den Kürschnern eine lebende Katze in ein Hasenfell nähte und sie in einem Sack als lebendigen Hasen verkaufte. 179
Die 54. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Braunschweig auf dem Damme einem Ledergerber Leder sott mit Stühlen und Bänken. 183
Die 55. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Lübeck den Weinzapfer betrog, als er ihm eine Kanne Wasser für eine Kanne Wein gab. 185
Die 56. Historie sagt, wie man Eulenspiegel in Lübeck henken wollte und wie er mit behänder Schalkheit davonkam. 187
Die 57. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Helmstedt eine große Tasche machen ließ. 190
Die 58. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Erfurt einen Metzger um einen Braten betrog. 192
Die 59. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Erfurt einen Metzger noch einmal um einen Braten betrog. 194
Die 60. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Dresden ein Schreinerknecht wurde und nicht viel Dank verdiente. 196
Die 61. Historie sagt, wie sich Eulenspiegel in Braunschweig bei einem Brotbäcker als Bäckergeselle verdingte und wie er Eulen und Meerkatzen backte. 199
Die 62. Historie sagt, wie Eulenspiegel im Mondschein das Mehl in den Hof beutelte. 202
Die 63. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Wismar ein Pferdehändler wurde, und ein Kaufmann Eulenspiegels Pferd den Schwanz auszog. 205
Die 64. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Lüneburg einem Pfeifendreher eine große Schalkheit antat. 207
Die 65. Historie sagt, wie Eulenspiegel von einer alten Bäuerin verspottet wurde, als er seine Tasche verloren hatte. 211
Die 66. Historie sagt, wie Eulenspiegel bei Ülzen einen Bauern um ein grünes Londoner Tuch betrog und ihn überredete, dass es blau sei. 215
Die 67. Historie sagt, wie Eulenspiegel zu Hannover in eine Badestube schiss und meinte, sie sei ein Haus der Reinheit. 218
Die 68. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Bremen von den Landfrauen Milch kaufte und sie zusammenschüttete. 221
Die 69. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Bremen seinen Gästen aus dem Hintern den Braten beträufelte, den niemand essen wollte. 223
Die 70. Historie sagt, wie Eulenspiegel in einer Stadt im Sachsenland Steine säte und, als er darauf angesprochen wurde, antwortete, er säe Schälke. 225
Die 71. Historie sagt, wie ein Stiefelmacher in Braunschweig Eulenspiegels Stiefel spickte und Eulenspiegel ihm die Stubenfenster einstieß. 227
Die 72. Historie sagt, wie es Eulenspiegel fertigbrachte, dass eine Frau auf dem Markt in Bremen alle ihre Töpfe entzweischlug. 230
Die 73. Historie sagt, wie sich Eulenspiegel in Hamburg bei einem Barbier verdingte, dem Meister durch die Fenster in die Stube ging usw. 234
Die 74. Historie sagt, wie Eulenspiegel einem Bauern die Suppe begoss, übel riechenden Fischtran als Bratenschmalz hinzutat und meinte, es sei für den Bauern gut genug. 237
Die 75. Historie sagt, wie Eulenspiegel ein Weißmus allein ausaß, weil er einen Klumpen aus der Nase hineinfallen ließ. 239
Die 76. Historie sagt, wie Eulenspiegel in ein Haus schiss und den Gestank durch die Wand in eine Gesellschaft blies, die ihn nicht leiden konnte. 241
Die 77. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Eisleben einen Wirt erschreckte mit einem toten Wolf, den er zu fangen versprochen hatte. 245
Die 78. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Köln dem Wirt auf den Tisch schiss und ihm sagte, er möge kommen, damit er es fände. 250
Die 79. Historie sagt, wie Eulenspiegel den Wirt mit dem Klange des Geldes bezahlte. 252
Die 80. Historie sagt, wie Eulenspiegel von Rostock schied und dem Wirt an das Feuer schiss. 254
Die 81. Historie sagt, wie Eulenspiegel einen Hund schund und das Fell der Wirtin als Bezahlung gab, weil er mit ihm aß. 256
Die 82. Historie sagt, wie Eulenspiegel derselben Wirtin einredete, Eulenspiegel liege auf dem Rad. 259
Die 83. Historie sagt, wie Eulenspiegel eine Wirtin mit bloßem Arsch in die heiße Asche setzte. 261
Die 84. Historie sagt, wie Eulenspiegel einer Wirtin in das Bett schiss und ihr einredete, das habe ein Pfaffe getan. 263
Die 85. Historie sagt, wie ein Holländer aus einer Schüssel einen gebratenen Apfel aß, darein Eulenspiegel ein Brechmittel getan hatte. 265
Die 86. Historie sagt, wie Eulenspiegel von einer Frau zu Gast geladen wurde, der der Rotz aus der Nase hing. 267
Die 87. Historie sagt, wie Eulenspiegel 12 Blinden 12 Gulden gab, so dass sie meinten, sie könnten sie frei verzehren, zuletzt aber ganz schlecht dabei wegkamen. 269
Die 88. Historie sagt, wie Eulenspiegel für die Blinden einen Bürgen stellte. 272
Die 89. Historie sagt, wie Eulenspiegel in einem Spital an einem Tage alle Kranken ohne Arznei gesund machte. 275
Die 90. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Mariental die Mönche in der Messe zählte. 278
Die 91. Historie sagt, wie Eulenspiegel in Mölln krank wurde, dem Apotheker in eine Büchse schiss, wie er in den »Heiligen Geist« gebracht wurde und seiner Mutter ein süßes Wort zusprach. 281
Die 92. Historie sagt, wie Eulenspiegel seine Sünden bereuen sollte und wie ihn dreierlei Schalkheit reute, die er nicht getan hatte. 284
Die 93. Historie sagt, wie Eulenspiegel sein Testament machte und ein Pfaffe dabei seine Hände besudelte. 287
Die 94. Historie sagt, wie Eulenspiegel sein Gut in drei Teilen vergab: einen Teil seinen Freunden, einen Teil dem Rat von Mölln, einen Teil dem Pfarrer daselbst. 290
Die 95. Historie sagt, wie Eulenspiegel starb und die Schweine während der Totenfeier seine Bahre umwarfen, so dass er herunterfiel. 292
Die 96. Historie sagt, wie Eulenspiegel von Beginen begraben wurde denn er wollte weder von Geistlichen noch von Weltlichen begraben werden.
Das weitere Verlagsprogramm 295

Erscheint lt. Verlag 1.7.2025
Reihe/Serie Märchen bei Null Papier
Märchen bei Null Papier
Verlagsort Neuss
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Comic / Humor / Manga
Schlagworte Deutsche Sagen • Märchen • Märchen und Sagen • Max und Moritz • Rattenfänger • Sagen • Wilhelm Busch
ISBN-10 3-96281-046-3 / 3962810463
ISBN-13 978-3-96281-046-7 / 9783962810467
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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