Erleben - Erinnern - Erzählen
Eine Jugend in Weimar 1931 bis 1950
Seiten
Der Autor erinnert sich an seine Jugend in Weimar vor dem Kriege, während der Kriegsjahre und im danach geteilten Deutschland.
Er erzählt sowohl von der Leistung und Lebensstärke seiner Mutter, als auch von den Erinnerungen an das eigene Werden, alles vor dem Hintergrund der Prägung durch eine unvergessene Stadt in problematischer Zeit.
Dabei gelingt es Röttgen - seinem Beruf entsprechend - mit historischer Genauigkeit, aber schlicht und authentisch zu erzählen, ohne bei allem Ernst der Geschehnisse den Sinn für Humor zu verlieren.
Er erzählt sowohl von der Leistung und Lebensstärke seiner Mutter, als auch von den Erinnerungen an das eigene Werden, alles vor dem Hintergrund der Prägung durch eine unvergessene Stadt in problematischer Zeit.
Dabei gelingt es Röttgen - seinem Beruf entsprechend - mit historischer Genauigkeit, aber schlicht und authentisch zu erzählen, ohne bei allem Ernst der Geschehnisse den Sinn für Humor zu verlieren.
Herwarth Röttgen, geb. 1931 in Weimar. Professor und Direktor des Instituts für Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart. 1997 Emeritierung. Ehrenbürger der Stadt Arpino (Prov. Frosinone). Zahlreiche Publikationen zur deutschen Spätgotik, zum Barock und Historismus und zur italienischen Kunst vom 16. bis 19. Jahrhundert. Lebt in Stuttgart.
| Erscheinungsdatum | 22.10.2017 |
|---|---|
| Verlagsort | Stuttgart |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 120 x 210 mm |
| Themenwelt | Literatur ► Briefe / Tagebücher |
| Literatur ► Romane / Erzählungen | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Allgemeines / Lexika | |
| Schlagworte | Jugend • Nationalsozialismus • Weimar |
| ISBN-10 | 3-95612-110-4 / 3956121104 |
| ISBN-13 | 978-3-95612-110-4 / 9783956121104 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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