Stets zu Diensten - auch bei Herzensangelegenheiten - 6-teilige Serie (eBook)
864 Seiten
CORA Verlag
978-3-7337-7698-5 (ISBN)
Die Agentur 'Stets zu Diensten' kümmert sich um Herzensangelegenheiten aller Art. Doch dass es dabei auch manchmal ordentlich knistert, damit hätte niemand gerechnet ...
SAG MIR DOCH: ICH LIEBE DICH
Beinahe hätte David Falcon den größten Fehler seines Lebens gemacht und die hübsche Valerie wieder nach Hause geschickt. Bei der Jobagentur hatte er ausdrücklich eine ältere Dame angefordert. Trotzdem gibt er der jungen Mutter eine Chance - und ist begeistert: Während Valerie für perfekte Ordnung in Büro und Haushalt sorgt, bringt ihre kleine Tochter Sonnenschein in das stressige Leben des Unternehmers. Fast eine Familienidylle, aber davor schreckt David zurück. Zu groß ist seine Angst, wieder enttäuscht zu werden. Nach einem romantischen Abend mit Valerie geht er auf Distanz ...
NANNY GESUCHT, LIEBE GEFUNDEN
Alles versucht die hübsche Nanny Tricia, um ihren vier kleinen, viel zu vernünftigen Schützlingen wieder Spaß am Abenteuer Leben zu geben - und verliebt sich höchst unvernünftig in deren attraktiven Vater Noah. Denn noch hält der Millionär sein Herz verschlossen ...
EIN VERWEGENES SPIEL IN WEIß
Ist das sein Ernst? Einen so verwegenen Kunden wie Gideon Falcon hatte Denise in ihrer Jobagentur noch nie. Der aufregend attraktive Manager will sie zu Weihnachten als Ehefrau buchen. Und zwar so lange, bis er den Vertrag für ein Berghotel in Nevada in der Tasche hat! Erst will Denise ablehnen. Nur weil der Auftrag unwiderstehlich lukrativ ist, sagt sie Ja - und geht das wohl größte Wagnis ihres Lebens ein. Denn sie ahnt nicht, dass sich das Hotel als kuschelig verschneites Idyll entpuppt, in dem sie mit Gideon das glückliche Paar mimen muss - zärtliche Küsse inklusive ...
BLEIB DOCH FÜR IMMER!
Von starken Händen behütet sein, das wäre das Richtige für Becca. Das finden zumindest ihre großen Brüder und arrangieren - sehr zu ihrem Unmut! - pausenlos Dates mit Heiratskandidaten. Allmählich sieht die hübsche Geschäftsfrau nur noch eine kleine Lüge als Ausweg: Sie mietet sich einfach einen Ehemann. Eine super Idee - theoretisch. Sagenhaft attraktiv und charmant, passt Gavin Callahan perfekt in die Rolle des Ehemanns. Doch so perfekt, dass Becca bald den Tag fürchtet, an dem Gavin so plötzlich wieder aus ihrem Leben verschwindet, wie er darin aufgetaucht ist ...
EINE SÜßE VERSUCHUNG FÜR MARCY
Ich soll auf ein komplett leeres Haus aufpassen? Einen solchen Auftrag hatte Marcy noch nie. Aber da es momentan ihr einziges Jobangebot ist, sagt sie zu. Selbst wenn ihr das Haus nicht ganz geheuer ist ... Eric Sheridan, der Besitzer des Anwesens, soll ein knochentrockener Mathematikprofessor sein. Was kann hier also großartig passieren? Marcy wähnt sich in Sicherheit. Doch eines Nachts steht er plötzlich vor ihr - Eric Sheridan. So hatte sie ihn sich nicht vorgestellt: Stark und groß wie ein Footballspieler - und die Versuchung in Person ...
EIN BOSS ZUM TRÄUMEN
Weihnachten steht vor der Tür, doch der alleinerziehenden Shana ist nicht nach Feiern zumute. Wie soll sie ihrem Kind mit ihren bescheidenen Mitteln bloß ein schönes Fest bereiten? Da erweist sich der attraktive Landon Kincaid als Retter. Dankbar nimmt Shana den Job als seine Haushälterin an. Doch sie wohnt noch nicht auf seinem Anwesen, da tauchen schon erste Gerüchte über ihre vermeintliche Affäre mit dem unwiderstehlichen Kincaid auf. Shana ist empört! Schlimmer als diese Lügen ist nur eins: das heimliche und völlig überwältigende Verlangen, das ihr neuer Boss in ihr weckt!
<p>Susan Crosby fing mit dem Schreiben zeitgenössischer Liebesromane an, um sich selbst und ihre damals noch kleinen Kinder zu unterhalten. Als die Kinder alt genug für die Schule waren ging sie zurück ans College um ihren Bachelor in Englisch zu machen. Anschließend feilte sie an ihrer Karriere als Autorin, ein Ziel, dass sie schon seit langer Zeit ins Auge gefasst hatte. Aufgewachsen ist sie, zu der Blütezeit der Beach Boys an den weißen Stränden von Südkalifornien. Noch immer liebt sie das Gefühl des Sandes zwischen ihren Zehen, ein frühmorgendliches Bad im blauen Ozean und sie würde gern noch einmal in den gelb gepunkteten Bikini von damals schlüpfen. Susan hat zwei erwachsene Söhne, eine wunderbare Schwiegertochter und zwei perfekte Enkelkinder.</p>
1. KAPITEL
„Ich soll auf ein komplett leeres Haus aufpassen? Ohne Möbel? Ohne alles?“ Verblüfft starrte Marcy Monroe ihre Chefin an. Das hatte sie in den vier Jahren, die sie für die angesehene Arbeitsvermittlungsfirma „Stets zu Diensten“ in Sacramento tätig war, noch nie erlebt. „Wer verlangt denn so etwas?“
„Offenbar ein sehr vorsichtiger Mensch.“ Julia Swanson, die Inhaberin des Unternehmens, verzog den Mund zu ihrem typischen Lächeln. „Da Ihr anderer Haussitter-Job abgesagt wurde, wäre das doch ideal für Sie. Der Besitzer stellt Ihnen ein Feldbett oder einen Schlafsack zur Verfügung.“ Sie reichte Marcy ein Blatt Papier. „Hier steht, was er in den nächsten Tagen erledigt haben möchte. Wie Sie sehen, gibt es eine Menge zu tun. Er hat das Haus bei einer Zwangsversteigerung erworben; es ist also nicht in perfektem Zustand. Und weil Sie mehr machen müssen, als nur aufs Haus aufpassen, zahlt er auch doppelt so viel wie üblich.“
„Wenn er den Lohn verdreifacht, putze ich sogar noch für ihn“, murmelte sie und überflog die Liste. „Er spart sich eine Reinigungskraft, und ich bin beschäftigt.“
Julia griff zum Hörer und wählte eine Nummer.
Marcy wehrte mit beiden Händen ab. „Julia, nein! Das war ein Witz.“
„Sie wollen also nicht sauber machen?“
„Doch, ja, ich würde es tun, aber …“
„Hallo, Eric, hier spricht Julia Swanson … Ja, sie ist gerade in meinem Büro. Ich soll Ihnen ausrichten, dass sie gegen ein Zusatzhonorar auch das Putzen übernimmt …“
Richtig hinterlistig, dachte Marcy. Julia weiß genau, dass ich jetzt keinen Rückzieher mehr machen kann. „Keine Fenster“, flüsterte sie vernehmlich.
„Natürlich. Ich gebe sie Ihnen.“ Julias Augen blitzten, als sie Marcy den Hörer reichte. „Er möchte persönlich mit Ihnen reden.“
Kopfschüttelnd nahm Marcy das Telefon entgegen. „Hier ist Marcy Monroe.“
„Eric Sheridan. Guten Tag, Miss Monroe. Vielen Dank, dass Sie den Auftrag annehmen. Mir fällt ein Stein vom Herzen.“
Sie seufzte. Jetzt kam sie aus der Nummer nicht mehr raus. „Ich freue mich, dass ich helfen kann.“
„Wie Sie wissen, steht das Haus seit Monaten leer. Da wartet eine Menge Arbeit auf Sie. Es hat eineinhalb Stockwerke und viele Fenster.“
Na toll, dachte sie. „Schön.“
Er zögerte eine Sekunde. „Hat Julia Ihnen die Liste gezeigt?“
„Ja, und ich sehe auch keine Probleme, Mr Sheridan. Sie können ganz beruhigt sein. Ich kann so etwas ganz gut.“
„Das hat man mir schon gesagt. Ich reise heute aus New York ab und fahre mit dem Wagen quer durchs Land. Falls Sie Fragen haben, können Sie mich jederzeit anrufen. Das ist mir lieber, als wenn ich bei meiner Ankunft unliebsame Überraschungen erlebe.“
„Kein Problem, wird gemacht.“
„Kann ich noch mal mit Julia sprechen?“
Marcy gab ihr den Hörer zurück. Julia lachte über eine Bemerkung des Mannes. Seltsam. Bei ihr hatte er kühl und geschäftsmäßig geklungen. Lachten die beiden vielleicht über sie?
Nach ein paar Sekunden legte Julia den Hörer auf. „Er will einen Fensterputzservice beauftragen.“
Marcy spürte, wie sie errötete. „Hat er etwa gehört, was ich gesagt habe?“
„Offenbar. Oder er ist Hellseher.“
„Was macht er denn?“
„Ab nächstem Monat unterrichtet er Mathematik an der Universität von Davis.“
Ein Mathematikprofessor! Vermutlich ein Pedant, knochentrocken und vollkommen humorlos. Als sie noch als Stewardess gearbeitet hatte, waren ihr einige Männer von dieser Sorte begegnet. „Habe ich nur mit ihm und sonst niemandem zu tun?“
„Richtig.“ Julia beugte sich nach vorn. „Marcy, Sie müssen sich nicht gezwungen fühlen, den Auftrag anzunehmen. Wenn Sie überhaupt kein Interesse haben …“
„Nein, ich mache es. Aber es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, in einem leeren Haus zu wohnen. Irgendwie unheimlich.“
„Bitten Sie doch eine Freundin, mit Ihnen dort zu übernachten.“ Sie drückte Marcy einen Umschlag in die Hand. „Hier sind der Schlüssel und etwas Bargeld für Lebensmittel. Strom ist vorhanden; es gibt einen Kühlschrank, einen Herd, Licht und Wasser. Danke nochmals, dass Sie es tun. So haben Sie mir geholfen, einen dankbaren Kunden zu gewinnen. Er bleibt uns bestimmt gewogen.“
Marcy verabschiedete sich und verließ das Büro, das im zweiten Stock eines Gebäudes im Zentrum von Sacramento lag. Weil Julia häufig Jobs wie diese vermittelte, wurde ihre Firma oft herablassend „Frauen zur Miete“ genannt.
Marcy beschloss, einen Blick auf das Haus ihres Klienten zu werfen, bevor sie einkaufen ging. Deshalb fuhr sie nach Davis, das eine halbe Stunde von Sacramento entfernt lag. Sie parkte vor einem Gebäude, das ganz im Stil der dreißiger Jahre errichtet war – mit Holzverkleidung, Säulen und einer Terrasse, die um das ganze Haus herumführte. Es machte einen sehr … männlichen Eindruck. Das war die positive Seite.
Leider war der Garten vollkommen verwildert. Sträucher, Pflanzen und Rasen waren verdorrt, weil sie wer weiß wie lange nicht bewässert worden waren.
Und die Fenster? Allein an der Vorderfront gab es vierundzwanzig.
Sie stieg aus dem Wagen. Die Hitze des Augustnachmittags traf sie wie ein Hieb ins Gesicht. Seit sieben Tagen herrschten Temperaturen von fast vierzig Grad. Da halfen auch die mächtigen Bäume nicht, die rund um das Haus standen und viel Schatten spendeten. Die Häuser in der Nachbarschaft waren restauriert und machten einen sehr gepflegten Eindruck. In dieser Gegend konnten Eltern ihre Kinder unbesorgt auf der Straße spielen lassen.
Marcy war froh, dass ihr das Fensterputzen erspart blieb. Erwartungsvoll schloss sie die Haustür auf. Innen sah es aus, als habe es vor Jahren als Treffpunkt für eine studentische Verbindung gedient. Das Wohnzimmer war riesig. Der Putz bröckelte von den Wänden, die alle gestrichen werden mussten. Die Böden waren schmutzig, aber sie schienen die Jahrzehnte gut überstanden zu haben.
Wie die meisten Häuser, die im sogenannten Craftsman Style errichtet worden waren, verfügte es nicht über Räume, die ineinander übergingen, sondern getrennte Zimmer. Das Esszimmerfenster war zerbrochen; Glassplitter lagen auf dem Boden. Im Staub zeichneten sich Fußspuren ab – von Menschen und Tieren. Das Gäste-WC war ebenso schmutzig wie die Küche. Die Schränke waren funktionsfähig, aber die Armaturen und die Arbeitsflächen mussten ersetzt werden.
Im ersten Stock gab es drei Schlafzimmer und zwei Bäder, von denen eines in den letzten zwanzig Jahren offenbar modernisiert worden war. Die Lampen waren abmontiert. Obwohl die Wände hier nicht so ramponiert waren, mussten auch sie gestrichen werden.
Wenn das Haus erst einmal renoviert war, würde es funkeln wie ein Diamant. Aber bis dahin war es noch ein weiter Weg.
Jetzt bedauerte sie, dass sie dem Besitzer versprochen hatte, alles sauber zu machen. Es war viel mehr Arbeit, als sie gedacht hatte.
Marcy warf einen Blick auf ihre Liste. Die Anstreicher sollten am nächsten Tag kommen. Ein Innenarchitekt war ebenfalls angekündigt. Der Umzugswagen wurde in vier Tagen, am Freitag, erwartet. Mr Sheridan selbst wollte am Samstag, vielleicht aber auch erst am Sonntag eintreffen.
Marcy trat in den Garten hinter dem Haus. Sie entdeckte eine Sonnenterrasse und einen gemauerten Grill, der Wind und Wetter getrotzt hatte. Das Grundstück war von überschaubarer Größe, und die Nachbarhäuser standen nicht weit entfernt. Doch ein hoher Zaun und dichte Hecken sorgten für genügend Privatsphäre.
Ein etwa sechzehn- oder siebzehnjähriger Junge radelte die Einfahrt hinauf.
„Hallo“, sagte er und stieg vom Rad. „Ich bin Dylan. Ich habe gesehen, dass das ‚Zu Verkaufen‘-Schild verschwunden ist. Sind Sie die neue Besitzerin? Ich suche nämlich Arbeit, und hier gibt es eine Menge zu tun. Ich weiß, dass ich nicht so aussehe, aber ich bin ziemlich stark.“
Er klang irgendwie traurig, was ihn Marcy sofort sympathisch machte. Der Junge war ziemlich dünn, und seine Haare hatten lange keinen Friseur gesehen.
„Tut mir leid, Dylan, aber ich bin nicht befugt, Leute einzustellen. Vielleicht kommst du nächste Woche noch mal vorbei?“
In seiner Miene zeichnete sich mehr als Enttäuschung ab. Verzweiflung? Hoffnungslosigkeit?
Sie griff in ihre Tasche und zog eine Zwanzigdollarnote heraus, die sie ihm in die Hand drückte. „Komm nächste Woche wieder, okay?“
Ohne Widerrede akzeptierte er das Geld. Offensichtlich konnte er es sehr gut gebrauchen. Dann murmelte er ein Dankeschön und fuhr davon.
Sie sah ihm nach, bis er aus ihrem Blickfeld verschwunden war. Dann setzte sie ihre Besichtigungstour fort. Der Garten war ebenso vernachlässigt wie der Rest des Anwesens. Im Haus vervollständigte sie die Liste der Dinge, die erledigt werden mussten, ehe sie den Besitzer anrief.
„Mr Sheridan, hier ist Marcy Monroe. Ich bin gerade in Ihrem Haus. Wann haben Sie es zuletzt gesehen?“
„Nennen Sie mich bitte Eric. Vor drei Monaten. Warum?“
„Fast alle Zimmer müssen renoviert werden.“ Sie berichtete ihm, was sie entdeckt hatte. „War das Haus schon in diesem Zustand, als Sie es besichtigt haben?“
„Nein.“ Er klang ziemlich verärgert.
„Wir sollten die Anstreicher erst kommen lassen, wenn die Wände ausgebessert sind, finden Sie nicht auch? Ich weiß, dass es Ihren Zeitplan durcheinanderbringt, aber ich fürchte, Ihnen bleibt keine Wahl.“
Er...
| Erscheint lt. Verlag | 30.3.2017 |
|---|---|
| Reihe/Serie | eBundle |
| eBundle | eBundle |
| Übersetzer | Susanne Albrecht, Rainer Nolden |
| Verlagsort | Hamburg |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Literatur ► Romane / Erzählungen |
| Schlagworte | Bianca • bücher für frauen • Cora • cora bücher • cora digital edition • Cora ebundles • cora liebesromane • cora neuerscheinungen • cora romane • Cora Verlag • cora verlag kindle • eBook • ebook angebote • ebook günstig • ebook liebesroman • eBundles • Erfolgreich • familiär • Frauenroman • Genussvoll • Liebesgeschichte • Liebesroman • Märchenhaft • Reich • Romantische Bücher • sinnlich • Wintersale24 |
| ISBN-10 | 3-7337-7698-4 / 3733776984 |
| ISBN-13 | 978-3-7337-7698-5 / 9783733776985 |
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