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Die Abenteurer - Folge 12 (eBook)

Der ›Mann in Schwarz‹

(Autor)

eBook Download: EPUB
2016 | 1. Aufl. 2016
Bastei Lübbe (Verlag)
978-3-7325-3308-4 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die Abenteurer - Folge 12 - Hubert H. Simon
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FOLGE 12: DER 'MANN IN SCHWARZ':

Die 'Männer in Schwarz' tauchen auf, wo immer sich unglaubliche Phänomene ereignen, wo mysteriöse Artefakte und Gebäude aus ältesten Zeiten zu finden sind. So auch auf Kars Insel, so auch an vielen anderen Orten der Welt. Doch keiner weiß, wer oder was sie wirklich sind. Wer sind ihre Auftraggeber? Welche Ziele verfolgen sie?

Und was ist mit dem 'Mann in Schwarz', der auf Kars Insel die Stonehenge-Sichel fand? Seine Ziele scheinen sich von denen der anderen zu unterscheiden. Ist er Freund oder Feind?

Die Abenteurer kommen dem Geheimnis näher - doch damit auch dem eigenen Verderben ...

Die Abenteurer - Auf den Spuren der Vergangenheit: Ein rasanter Trip an atemberaubende Orte der Menschheitsgeschichte. Ein Wettlauf um nie endenden Ruhm, unermesslichen Reichtum und längst vergessene Geheimnisse. Spring auf und entdecke zusammen mit den Abenteurern die Rätsel der Vergangenheit!

Ein Muss für Fans von Indiana Jones, Clive Cussler und Matthew Reilly!

***

DIE ABENTEURER - AUF DEN SPUREN DER VERGANGENHEIT:

Auch in unserer modernen Welt gibt es unzählige Rätsel. So ist bis heute das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks ungelöst. Auch wurde bisher noch kein Hinweis auf die Existenz von Atlantis gefunden. Und welche Vorgänge verbergen sich hinter der Entstehung von Kornkreisen? Können tatsächlich alle UFO-Sichtungen auf optische Täuschungen zurückgeführt werden? Und gibt es irgendwo nicht doch ein 'El Dorado' zu entdecken?

Diesen und vielen anderen Rätseln sind die Abenteurer Thomas Ericson und Gudrun Heber auf der Spur. Egal, ob als dynamisches Duo oder in Zusammenarbeit mit ihren Kollegen des A.I.M.-Teams, sie entschlüsseln antike Hinweise, erkunden atemberaubende Orte und bestehen tödliche Gefahren.

Doch nicht nur sie haben es auf die vergessenen Geheimnisse abgesehen. Verfolgt vom mysteriösen Professor Karney hetzen die Forscher über den ganzen Globus. Und dabei entpuppt sich ihr größenwahnsinniger Verfolger schnell als intelligenter Gegner: berechnend, eiskalt und immer tödlich ...

DER »MANN IN SCHWARZ«

Manchmal hasste Lester Brayne seine Arbeit, dann verwünschte er Gott und die Welt und hätte statt der Studienunterlagen am liebsten Benzinkanister in den Büros verteilt und in Brand gesteckt.

Heute war wieder ein solcher Tag. Eine stickige, schwüle Atmosphäre hing zwischen den Backsteinmauern der Universität. Da half es auch wenig, für Durchzug zu sorgen, denn die Luft von draußen war nicht minder heiß und trocken. Außerdem stank sie nach den Abgasen der Autos, die sich hupend durch verstopfte Straßen quälten.

Eines Tages – davon war Lester überzeugt – würde die Menschheit an ihrem eigenen Dreck ersticken.

Die Tür zu Professor Radcliffes Büro war nur angelehnt, nicht eingeschnappt. Mit der Schulter stieß er sie auf und starrte blinzelnd in das immer noch grelle Sonnenlicht, das durch die großen Fenster annähernd waagerecht einfiel. Der Schweiß brannte in seinen Augen, aber solange Lester diese verdammten Bücher schleppte, konnte er sich nicht einmal mit dem Handrücken über die Stirn wischen.

Es zog erbärmlich. Ein heftiger Windstoß bauschte die Vorhänge auf. Die Tür schwang zurück, schrammte schmerzhaft über Braynes rechten Oberarm und schlug dröhnend ins Schloss.

Das Faktotum der Yale-Universität stieß eine deftige Verwünschung aus. Vergeblich versuchte Lester, den rettenden Schreibtisch zu erreichen, bevor ihm die Bücher eines nach dem anderen entglitten. Er schaffte es gerade noch, die letzten beiden Exemplare auf die Tischplatte zu wuchten – wenngleich mit zu viel Schwung. Radcliffes Telefon wurde förmlich über die Tischkante hinaus katapultiert. Stempelkissen und Zettelbox folgten, und ein zweiter, jedoch nicht mehr so heftiger Windstoß wie zuvor verteilte die Notizblätter über den Boden.

An Tagen wie diesem war es wirklich besser, man legte die Hände in den Schoß und wartete sehnsüchtig darauf, dass sie vorübergingen. In letzter Zeit gab es leider viele solcher Tage.

»Mister Radcliffe«, dozierte Brayne, dem leeren Sessel zugewandt, und seine Leichenbittermiene hätte jedem Schauspieler zur Ehre gereicht. Er räusperte sich. »Mister Radcliffe«, begann er von Neuem, weil er mit dem Ausdruck in seiner Stimme unzufrieden gewesen war, »ich denke, es ist Zeit für eine Aufbesserung meiner Bezüge. Schließlich bin ich nicht mehr der Jüngste, und was Sie mir neuerdings zumuten …«

Das untrügliche Gefühl, beobachtet zu werden, ließ ihn verstummen. Hatte der Professor hinter ihm das Büro betreten? Das fehlte gerade noch.

Brayne glaubte, von einer siedendheißen Woge emporgehoben zu werden. Sekundenbruchteile später jagten eisige Schauer seinen Rücken hinab.

Zögernd wandte er sich um.

Aber da war niemand, der seinen Monolog mit angehört hätte.

Irgendwann, das hoffte Lester Brayne zumindest, würde er den Mut finden, dem Universitätspräsidenten unverblümt die Meinung zu sagen. Bis dahin blieb ihm indes keine andere Wahl, als seine Arbeit einigermaßen gut zu erledigen.

Seufzend ließ er sich in die Hocke nieder und begann, die verstreuten Notizen aufzusammeln.

Sekunden später klapperten Putzeimer, gefolgt von einem überraschten Ausruf, und wieder bauschten sich die Vorhänge auf und wirbelte ein neuerlicher Windstoß alles Papier durcheinander.

»Tür zu!«, brüllte Brayne.

Die Putzfrau reagierte nicht. Wie angewurzelt stand sie unter der Tür und starrte auf das herrschende Durcheinander.

»Was um Himmels willen ist geschehen?«, fragte sie irritiert. »Sind das die Notizen vom Professor?«

»Von wem sonst?« Blitzschnell griff Brayne nach zwei Zetteln, die sich spiralförmig und allen Gesetzen der Schwerkraft zum Trotz vor ihm in die Höhe schraubten. »Schließen Sie endlich die verdammte Tür, ehe alles wegfliegt.« Als die Frau immer noch nicht reagierte, verdrehte er anklagend die Augen: »Es zieht gottserbärmlich.«

»Weil die Fenster offen sind. Sie …«

Lester Brayne war am Ende seiner Beherrschung angelangt. »Lassen Sie mich in Ruhe!«, brüllte er mit sich überschlagender Stimme. »Machen Sie, dass Sie rauskommen!«

Die Raumkosmetikerin zuckte mit den Schultern und murmelte eine für Brayne wenig schmeichelhafte Feststellung. Zum Glück verstand er kaum die Hälfte davon, weil die Tür bereits ins Schloss fiel. Wütend starrte er der Frau hinterher, bevor er sich seufzend wieder den verstreuten Blättern zuwandte.

Erneut war da dieses Gefühl, beobachtet zu werden. Intensiver als zuvor und überaus unangenehm.

Lester Brayne presste die Lippen aufeinander und ballte die Hände zu Fäusten. Langsam wandte er sich um. Doch er war nach wie vor allein.

»Halluzinationen«, murmelte er, bereit, diesen Tag endgültig zu vergessen. Eigentlich hätte er es eher wissen müssen: der Dreizehnte, selbst wenn er auf einen Sonntag traf, war und blieb ein Unglückstag.

Nach wie vor machte sich ein starker Luftzug unangenehm bemerkbar. Hastig schloss Brayne die Fenster – und zuckte jäh zusammen.

Dunkler, schwerer Rauch wölkte vor dem Schreibtisch in die Höhe. Ohne eine sichtbare Ursache bildete er sich dicht über dem Teppich und breitete sich wie ein vielarmiges Monstrum aus.

Lester Brayne blinzelte verwirrt. Aber nichts veränderte sich. Der Rauch hüllte den Schreibtisch ein, verschluckte das schwere Möbelstück, als hätte es nie existiert.

Man konnte dem Faktotum der Yale-Universität eine Reihe unangenehmer Dinge nachsagen, aber ein Feigling war Brayne nicht. Trotz des Schauders, den der Anblick der düsteren Wolke in ihm auslöste, dachte er nicht an Flucht.

Die brodelnde Schwärze umfing ihn wie ein eisiger Hauch. Schlagartig verstummten alle Geräusche, die eben noch von draußen hereingedrungen waren. Die letzten Sonnenstrahlen wurden zu einem fahlen Zwielicht, das kaum die Hand vor Augen erkennen ließ.

Brayne hatte das Gefühl, durch zähen Sirup zu waten, der ihm bei jedem Schritt stärkeren Widerstand entgegensetzte. Dann spürte er von einem Moment zum anderen seine Beine nicht mehr. Die Taubheit strahlte in den Unterleib aus, und Sekunden später hämmerte sein Herz rasend gegen die Rippen.

Zeit, um Panik zu empfinden, blieb ihm nicht. Etwas, von dem er nicht die geringste Vorstellung hatte, riss ihm die Kleidung vom Leib, löste sein Fleisch von den Knochen und zerlegte selbst das Skelett in verwehende Atome.

Das letzte, was Lester Brayne noch bei einigermaßen klarem Verstand wahrnahm, waren raue, zischende Stimmen. Ihr Ursprung schien unendlich weit entfernt.

Schlangen! Schoss es ihm durch den Kopf. Gleichzeitig löschte ein stechender Schmerz sein Bewusstsein aus.

Eine Viertelstunde später betrat die Putzfrau zum zweiten Mal das Büro des Universitätspräsidenten. Kopfschüttelnd betrachtete sie das immer noch herrschende Durcheinander. Lester Brayne hatte zwar die Fenster geschlossen, aber wie üblich vergessen aufzuräumen.

»Komm du mir unter die Augen!«, stieß sie halblaut hervor. »Diesmal kriegst du dein Fett weg.«

***

Einige Tausend Meilen entfernt schwankte auch Kars Gemütszustand zwischen ohnmächtigem Zorn und wütender Zuversicht, weil er immer von Neuem an den Überfall der »Männer in Schwarz«, erinnert wurde. Sie waren gekommen, um ihn seiner Hilfsmittel zu berauben, das war ihm mittlerweile schmerzhaft klar geworden. Aber obwohl sie ihr Ziel nur teilweise erreicht hatten, fühlte er sich deshalb keineswegs erleichtert.Die »Schwarzen«, waren keine Menschen gewesen, und die Art ihres Vorgehens hatte ihn erschreckt. Aber wer oder was stand hinter ihnen? Wer wollte verhindern, dass er sich der technischen Hinterlassenschaft einer längst im Dunkel der Geschichte versunkenen Zivilisation bediente?

Vorübergehend hatte er Ian Sutherland verdächtigt, den Earl of Oake Dûn, hatte den Gedanken aber rasch wieder verworfen. Sutherland verfügte keinesfalls über Helfer dieses Formats. Obwohl Wesen aus Fleisch und Blut, hatten sie roboterhaft gewirkt. Sie waren aus dem Meer gekommen und im Meer wieder verschwunden.

Waren sie Erzeugnisse einer hochstehenden Genmanipulation? Kar selbst hatte federführend an gentechnischen und biochemischen Forschungsarbeiten mitgearbeitet – bis seine privaten archäologischen Studien ihm einen anderen Weg zu Reichtum und Ansehen wiesen.

Auf seiner letzten Expedition hatte Professor Richard Dean Karney sich infiziert. Seither veränderte er sich, körperlich wie psychisch, und nannte sich nur mehr Kar.

Mit den zu Klauen gebogenen Fingern der linken Hand berührte er die Kristallplatte, die ein zweidimensionales Abbild der Erde darstellte. Seine Finger, der Handrücken und der Arm bis hinauf zur Schulter waren inzwischen mit winzigen Schuppen überzogen, die wie Metallplättchen in einer Mischung von Ocker, Bronze und grünlichem Farbton schimmerten.

Virtuos spielte Kar auf der Klaviatur der mit hieroglyphenartigen Symbolen gekennzeichneten fremden Skalen und Sensoren. Manchmal hatte er das unerträgliche Gefühl, dass er mehr von der fremden Technik verstehen lernte, je weiter seine Mutation fortschritt. Dieser Gedanke war gleichermaßen erschreckend wie faszinierend.

Die ovale Kristallplatte – ihr größter Durchmesser betrug gerade zwei Meter – ruhte auf sieben dünnen silbernen Säulen. Bislang hatte Kar nur vermuten können, dass innerhalb dieser zerbrechlich anmutenden Röhren die Energie floss, die ihm den Blick in weit entfernte Regionen der...

Erscheint lt. Verlag 4.10.2016
Reihe/Serie Auf den Spuren der Vergangenheit
Verlagsort Köln
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Fantasy / Science Fiction Science Fiction
Literatur Krimi / Thriller / Horror
Literatur Romane / Erzählungen
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ISBN-10 3-7325-3308-5 / 3732533085
ISBN-13 978-3-7325-3308-4 / 9783732533084
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