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Die Abenteurer - Folge 11 (eBook)

Todesfalle Bangkok

(Autor)

eBook Download: EPUB
2016 | 1. Aufl. 2016
Bastei Lübbe (Verlag)
978-3-7325-3307-7 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die Abenteurer - Folge 11 - Frank Thys
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FOLGE 11: TODESFALLE BANGKOK:

Endlich ist Jack Warden am Ziel. Jahrelang musste er sich mit kleinen Gaunereien über Wasser halten; nun hat er den ganz großen Coup gelandet.

Doch von einem kiloschweren Goldkopf allein wird man nicht satt. Jack trägt eine halbe Million Dollar mit sich herum - und kann sich kaum ein vernünftiges Essen leisten. Er muss einen Händler finden, der das Artefakt, das er Tom Ericson gestohlen hat, in knisternde Dollarscheine verwandelt.

Da erhält er ein merkwürdiges Angebot: eine Flugkarte nach Bangkok und die Einladung, eine Kunstsammlerin namens Suzy Duvall zu treffen.

Und damit brechen für Jack Warden gefährliche Tage an.

Die Abenteurer - Auf den Spuren der Vergangenheit: Ein rasanter Trip an atemberaubende Orte der Menschheitsgeschichte. Ein Wettlauf um nie endenden Ruhm, unermesslichen Reichtum und längst vergessene Geheimnisse. Spring auf und entdecke zusammen mit den Abenteurern die Rätsel der Vergangenheit!

Ein Muss für Fans von Indiana Jones, Clive Cussler und Matthew Reilly!

***

DIE ABENTEURER - AUF DEN SPUREN DER VERGANGENHEIT:

Auch in unserer modernen Welt gibt es unzählige Rätsel. So ist bis heute das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks ungelöst. Auch wurde bisher noch kein Hinweis auf die Existenz von Atlantis gefunden. Und welche Vorgänge verbergen sich hinter der Entstehung von Kornkreisen? Können tatsächlich alle UFO-Sichtungen auf optische Täuschungen zurückgeführt werden? Und gibt es irgendwo nicht doch ein 'El Dorado' zu entdecken?

Diesen und vielen anderen Rätseln sind die Abenteurer Thomas Ericson und Gudrun Heber auf der Spur. Egal, ob als dynamisches Duo oder in Zusammenarbeit mit ihren Kollegen des A.I.M.-Teams, sie entschlüsseln antike Hinweise, erkunden atemberaubende Orte und bestehen tödliche Gefahren.

Doch nicht nur sie haben es auf die vergessenen Geheimnisse abgesehen. Verfolgt vom mysteriösen Professor Karney hetzen die Forscher über den ganzen Globus. Und dabei entpuppt sich ihr größenwahnsinniger Verfolger schnell als intelligenter Gegner: berechnend, eiskalt und immer tödlich ...

TODESFALLE BANGKOK

Für die meisten Besucher und Touristen ist Rio de Janeiro gleichbedeutend mit Sonne, zuckerweißen Stränden und aufregenden Bikinischönheiten, dem Bild eben, das man im Fernsehen vermittelt bekommt.

Doch wie so viele Städte Südamerikas besitzt Rio auch noch ein anderes Gesicht; heruntergekommene Stadtviertel, die von Armut und Elend geprägt sind. Hier gilt allein das Recht des Stärkeren, und das heißt fressen oder gefressen werden. Es ist ein Dschungel, und die Raubtiere darin sind Menschen.

Das »El Paso«, lag mitten in einem solchen Viertel, und nicht ohne Grund hatte Jack Warden seine 357er Magnum dabei, als er die schäbige, verrauchte Kneipe betrat.

Langsam ließ er seinen Blick über die zwielichtigen Gestalten wandern, die hier ihre mehr oder minder ehrlich verdienten Cruzeiros für lauwarmes, verwässertes Bier ausgaben. Wahrscheinlich hätte ihm selbst die Magnum wenig genutzt, wenn die Leute geahnt hätten, dass er in seiner ledernen Umhängetasche den kiloschweren Kopf einer goldenen Statue mit sich trug.

Doch den Einheimischen war der abgebrannt wirkende Europäer nicht mehr als einen flüchtigen Blick wert. So konnte Warden seelenruhig zwischen den Tischen hindurchgehen und nach seinem Kontaktmann Ausschau halten, mit dem er hier verabredet war.

Schließlich entdeckte er ihn, einen dicklichen, ungepflegt wirkenden Mann mit strähnigem, angegrautem Haar. Er trug einen verschwitzen, ursprünglich wohl einmal weißen Anzug, und saß scheinbar gelangweilt auf einer Holzbank. Vor ihm auf dem Tisch stand eine Flasche Bier.

Warden trat auf ihn zu. »Señor Lazartez?«

Der Angesprochene blickte auf.

»Señor Warden! Welche Freude, dass Sie da sind!« Er verzog sein feistes Gesicht zu einem Lächeln, das ebenso falsch war wie das, mit dem Warden darauf antwortete.

»Ob es eine Freunde ist, wird sich noch herausstellen.«

»Kommen Sie, setzen Sie sich!« Lazartez machte eine einladende Geste. »Möchten Sie auch ein Bier? Es ist zwar warm, dafür aber original aus Deutschland importiert.«

»Nein, danke.«

Jack Warden setzte sich so, dass er einen Großteil der Kneipe im Auge behalten konnte. Er liebte keine Überraschungen, die sich ihm mit einem Messer in der Hand von hinten näherten.

»Das lob’ ich mir«, plapperte der Dicke weiter. »Sie wollen einen kühlen Kopf bewahren. Das zeichnet Sie aus. Man merkt gleich, Sie sind ein Profi. Sie lassen sich so schnell nichts vormachen. Sicherlich wollen Sie gleich zum Geschäft kom-«

»Richtig«, unterbrach ihn Warden und beugte sich etwas vor. »Kommen wir ohne lange Umschweife zum Geschäft.«

Anders als erwartet reagierte Lazartez mit keinem neuen Wortschwall. Stattdessen tupfte er sich mit einem schmutzigen Taschentuch den Schweiß von der Stirn und deutete zaghaft auf die lederne Umhängetasche, die sein Gegenüber unter den Arm trug.

»Ist der Goldkopf da drin?«

»Das«, antwortete Jack Warden mit unbewegtem Gesicht, »kommt darauf an, was für einen Preis Sie mir machen.«

»Seien Sie unbesorgt. Ich habe noch niemanden übers Ohr gehauen.« Lazartez lachte, als hätte er einen besonders guten Witz gemacht. Er setzte die Bierflasche an die Lippen und trank den Rest in einem Zug aus. »Gehen wir in meinen Laden. Da kann ich den genauen Wert Ihres Fundes bestimmen, und wir bringen das Geschäft zum Abschluss.«

Er stand auf und wollte eine Münze auf den Tisch werfen, aber Jack Wardens Hand schnellte vor und umklammerte sein Handgelenk.

»He!«, jaulte der Dicke. »Was soll das? Sie tun mir weh!«

Warden verstärkte den Druck noch ein wenig. Irgendetwas stimmte nicht.

»Warum«, erkundigte er sich misstrauisch, »treffen wir uns überhaupt in diesem Dreckloch? Warum haben Sie mich nicht gleich zu Ihrem Laden kommen lassen?«

Der Händler setzte erneut sein falsches Lachen auf. Auf seiner Stirn glänzten neue Schweißtropfen.

»Glauben Sie, ich mache Geschäfte, ohne mir vorher genauer anzusehen, mit wem?«

Warden dachte einen Augenblick nach, dann ließ er die Hand des Dicken zögernd los. Die Münze klimperte auf den Tisch.

»Na endlich«, meinte Lazartez aufatmend. Er rieb sich das Handgelenk und warf Warden einen giftigen Blick zu. »Ich muss schon sagen, Sie haben eine seltsame Art, mit ihren Geschäftsfreunden umzugehen.«

Warden lächelte kalt.

»Hoffen Sie«, antwortete er gefährlich leise, »dass Sie nie erfahren müssen, wie ich mit meinen Feinden umgehe.«

Lazartez schluckte und zog es vor, darauf nichts zu erwidern. Gemeinsam verließen sie die Kneipe. Warden versuchte herauszufinden, ob sein Begleiter einem der übrigen Gäste ein heimliches Zeichen gab oder von irgendeinem eines erhielt, doch ihm fiel nichts auf.

Langsam legte sich sein Misstrauen. Der feiste Kerl war so geschwätzig wie ekelhaft – aber er hatte offenbar nicht vor, mit falschen Karten zu spielen.

»Kommen Sie!«, rief Lazartez, als sie draußen waren. »Kommen Sie, hier entlang.«

Warden folgte dem Händler schweigend. Die schwülwarme Nachtluft kam ihm im Vergleich zu der verräucherten, stickigen Hitze im Inneren der Kaschemme wie eine wahre Erholung vor.

Ihr Weg führte sie durch dreckige Straßen, die nach Abfall stanken. Keine der Straßenlaternen brannte, aber an vielen Häuserwänden flackerten Neonlichter und spendeten genügend Licht. Warden behielt die Gegend sorgsam im Auge, aber außer ein paar Dirnen, Betrunkenen und herumvagabundierenden Kinderbanden war nichts zu sehen. Alles ganz normal für diese Gegend. Auch aus dem »El Paso«, schien ihnen niemand gefolgt zu sein.

Lazartez bog irgendwann von der breiteren Straße in eine kleine, dunkle Gasse ab. Ein struppiger Straßenköter, der in umgestürzten Mülltonnen gestöbert hatte, flüchtete erschrocken in die Nacht, als die beiden Männer seinen Weg kreuzten.

»Wie lange dauert es denn noch?«, fragte Warden.

»Es ist nicht mehr weit. Gleich sind wir da, Sie werden schon sehen. Das hier ist eine Abkürzung. Kommen Sie!«

Es ging zwei, drei Gassen weiter, bis zu einem schlecht beleuchteten Lagerhaus. Vor einem großen Tor, das mit einer schweren Kette gesichert war, blieb Lazartez schließlich stehen.

»So! Wir sind da!« Er kicherte leise. »Hier bekommen Sie, was Sie verdienen!«

Der geänderte Tonfall hätte Warden gleich stutzig machen müssen, aber die Aussicht, den goldenen Statuenkopf endlich in bare Münze umwandeln zu können, ließ ihn darüber hinweghören.

Als er hinter sich das Scharren schneller Schritte hörte, war es schon zu spät.

Er schaffte es gerade noch herumzuwirbeln, und dieser Reflex rettete ihm wahrscheinlich das Leben, denn so traf die zentimeterdicke Eisenstange, die für seinen Hinterkopf bestimmt war, nur seine Schulter – aber die Wirkung war auch so schlimm genug.

In seiner Schulter explodierte stechender Schmerz. Er verlor die Tasche mit dem Goldkopf und versuchte sich irgendwo abzustützen, doch es gelang ihm nicht. Er stürzte zu Boden und sah die Eisenstange ein zweites Mal herabsausen. Blitzschnell wälzte er sich zur Seite, und das Mordinstrument schlug hinter ihm eine tiefe Kerbe in den Boden.

Warden hatte nicht vor, dem Angreifer eine dritte Chance zu geben. Er sprang auf, versuchte den stechenden Schmerz in seiner Schulter zu ignorieren und griff unter die Jacke. Die 357er Magnum befand sich noch immer im Schulterhalfter. Wardens Finger schlossen sich fest um den Lauf der Waffe und rissen sie heraus.

In der Dunkelheit war der Angreifer nicht mehr als ein Schatten, aber Warden sah deutlich, wie er die Eisenstange schwang und auf ihn zukam.

»Stopp!«, rief er. »Keine Bewegung!«

Die Antwort bestand in einem spanischen Fluch. Die Schattengestalt hob die Stange.

»Idiot!«, sagte Warden und drückte ab.

Der Mündungsblitz beleuchtete eine Zehntelsekunde lang das wutverzerrte Gesicht eines jungen Latinos, dann verschwand die Szenerie wieder in Finsternis. Klirrend polterte die Stange zu Boden, und zwei, drei Herzschläge später sank die Schattengestalt in sich zusammen. Warden hatte keine Zeit nachzusehen, um wen es sich bei dem Burschen handelte. Es war unwichtig, denn es war offensichtlich, dass er ihm nicht zufällig hier aufgelauert hatte. Lazartez hatte ihn absichtlich in diese Falle laufen lassen.

Warden fuhr herum. Der Händler hatte sich die Tasche geschnappt und versuchte, mit seiner Beute im Dunkel der Nacht unterzutauchen.

Warden hob die Magnum und legte über den Handrücken an. Vor dem grellen Licht einer entfernten Neonreklame bot Lazartez eine ideale Zielscheibe. Für einen Moment wurde die Versuchung fast übermächtig, direkt auf den breiten Rücken des Händlers zu schießen, dann senkte Warden den Lauf ein wenig und drückte erst jetzt ab.

Die Kugel traf Lazartez’ Kniekehle und ließ ihn wie eine Puppe, deren Fäden man durchtrennt hatte, zu Boden stürzen. Stöhnend hielt er sich das zerschossene Bein und versuchte, zu der Tasche mit dem Goldkopf zu kriechen. Er hatte sie fast mit den ausgestreckten Fingerspitzen erreicht, als ihm Warden mit dem Stiefelabsatz auf die Hand trat.

Der Händler schrie auf.

Warden kümmerte sich nicht darum, sondern zündete sich in aller Ruhe eine Zigarette an und nahm seelenruhig einen tiefen Zug. Erst dann hob er den Fuß, bückte sich und nahm die Umhängetasche mit dem Goldkopf wieder an sich.

...

Erscheint lt. Verlag 4.10.2016
Reihe/Serie Auf den Spuren der Vergangenheit
Verlagsort Köln
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Fantasy / Science Fiction Science Fiction
Literatur Krimi / Thriller / Horror
Literatur Romane / Erzählungen
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ISBN-13 978-3-7325-3307-7 / 9783732533077
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